Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Software-Entwicklung
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Web statt Windows

Vergesst die User nicht!

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Vergesst die User nicht!

    Autor: flo.gessner 06.01.09 - 09:46

    Die Idee Desktop Anwendung in Web Anwendungen zu migrieren oder bei Neuentwicklung auf Web Technologien zu bauen ist grundsätzlich nicht verkehrt. Jedoch sollte man sich dabei stehts an die Ansprüche der User denken.

    Die Benutzer sehen heute viele Funktionalitäten als Standard an. Dies ist besonders bei Tastenkombinationen teilweise nicht so einfach umsetzbar in Webanwendungen.

    Als zweiten Punkt darf man die Performanceaspekte nicht unterschätzen. Ajax hin oder her, das Rendering kostet Zeit und das Serverseitige aufbauen der HTML Pages wird nur schwer die gleiche Reaktionszeiten erreichen wie bei Client-Server-Applikationen. In diesem Punkt haben Technologien wie Silverlight oder Flex/Flash große Vorteile.

    Ich denke, dass Webanwendungen Desktopanwendungen nicht so schnell ablösen werden. Es ist eher eine parallel Welt zu erwarten, dass immer mehr Standardsoftware auch als Webapplication verfügbar sein wird. Wie es aufgenommen wird von den Usern, bleibt abzuwarten.

    Florian

  2. Re: Vergesst die User nicht!

    Autor: firlefranz 06.01.09 - 16:55

    blabla

  3. Re: Vergesst die User nicht!

    Autor: tomtom 07.01.09 - 14:51

    Mit Zunahme von Netbooks und Co.
    wird auch die Akzeptanz für Online-Anwendungen steigen.

    Dadurch wird der Nutzen der kleinen Dinger erhöht, ohne irgendwas installieren zu müssen.

    ist doch klasse...

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. über duerenhoff GmbH, Köln
  2. Software AG, Saarbrücken
  3. ETAS, Stuttgart
  4. über eTec Consult GmbH, Region Frankfurt, Offenbach, Hanau

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 28,49€ (erscheint am 15.02.)
  2. (-62%) 11,50€
  3. (-55%) 8,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Raspberry Pi: Spieglein, Spieglein, werde smart!
Raspberry Pi
Spieglein, Spieglein, werde smart!

Ein Spiegel, ein ausrangierter Monitor und ein Raspberry Pi sind die grundlegenden Bauteile, mit denen man sich selbst einen Smart Mirror basteln kann. Je nach Interesse können dort dann das Wetter, Fahrpläne, Nachrichten oder auch stimmungsvolle Bilder angezeigt werden.
Eine Anleitung von Christopher Bichl

  1. IoT mit LoRa und Raspberry Pi Die DNA des Internet der Dinge
  2. Bewegungssensor auswerten Mit Wackeln programmieren lernen
  3. Raspberry Pi Cam Babycam mit wenig Aufwand selbst bauen

Ottobock: Wie ein Exoskelett die Arbeit erleichtert
Ottobock
Wie ein Exoskelett die Arbeit erleichtert

Es verleiht zwar keine Superkräfte. Bei der Arbeit in unbequemer Haltung zum Beispiel mit dem Akkuschrauber unterstützt das Exoskelett Paexo von Ottobock aber gut, wie wir herausgefunden haben. Exoskelette mit aktiver Unterstützung sind in der Entwicklung.
Ein Erfahrungsbericht von Werner Pluta


    Begriffe, Architekturen, Produkte: Große Datenmengen in Echtzeit analysieren
    Begriffe, Architekturen, Produkte
    Große Datenmengen in Echtzeit analysieren

    Wer sich auch nur oberflächlich mit Big-Data und Echtzeit-Analyse beschäftigt, stößt schnell auf Begriffe und Lösungen, die sich nicht sofort erschließen. Warum brauche ich eine Nachrichten-Queue und was unterscheidet Apache Hadoop von Kafka? Welche Rolle spielt das in einer Kappa-Architektur?
    Von George Anadiotis


      1. Einigung auf EU-Ebene: Personalausweise müssen künftig Fingerabdrücke enthalten
        Einigung auf EU-Ebene
        Personalausweise müssen künftig Fingerabdrücke enthalten

        Auf EU-Ebene müssen künftig auch auf Personalausweisen digitale Fingerabdrücke gespeichert sein. Das gilt auch für Kinder ab zwölf Jahren, jedoch nicht in Deutschland.

      2. Bus Simulator angespielt: Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
        Bus Simulator angespielt
        Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle

        Öffentlicher Nahverkehr auf Basis der Unreal Engine 4: Im Bus Simulator können Spieler ein Transportunternehmen aufbauen, selbst durch eine Stadt fahren oder Tickets kontrollieren. Auf Windows-PC gibt's das schon länger, Golem.de hat nun vorab die Konsolenversion ausprobiert.

      3. Telekom: Weitere 132.000 Haushalte bekommen Vectoring
        Telekom
        Weitere 132.000 Haushalte bekommen Vectoring

        Die Telekom hat wieder eine größere Anzahl von Haushalten mit einfachem Vectoring versorgt. Nach Ablauf von drei Jahren kann hier schon FTTH gefördert werden.


      1. 18:42

      2. 16:40

      3. 16:20

      4. 16:00

      5. 15:50

      6. 15:15

      7. 15:00

      8. 14:20