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Netbook-Idee pervertiert!!!!

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  1. Netbook-Idee pervertiert!!!!

    Autor: Andreas Heitmann 06.01.09 - 14:46

    Was soll das denn nun werden? Jetzt werden die Netbooks aufgebohrt und heraus kommt dann wieder ein Gerät, das sich in die alten Preisregionen bewegt - aber immer noch mit beschnittener Prozessorleistung. Die Idee des Netbook war und ist es, für kleines Geld ein mobiles Device für Grundaufgaben im Internet und Office zur Verfügung zu stellen. Jetzt hat das Wettrüsten begonnen und die Hersteller verlieren mal wieder den Boden unter ihren Füßen. Die magische Preisgrenze von 500 Euro sollte nicht überschritten werden. Denn HP selbst bietet für ca. 800 Euro ein Convertible an, das mehr Leistung zur Verfügung stellt.

    UMTS im Netbook macht Sinn, kann aber auch z. B. durch ein Mobiltelefon oder einen USB-Stick zur Verfügung gestellt werden. Grafikkarte im Netbook? Warum? Damit vielleicht irgendwann auch mal Vista (Würg!) darauf läuft? Oh bitte, NEIN! SSD-Speicher so um die 32 GB sollte billiger werden, denn DAS macht in einem Netbook wirklich Sinn. GPS im Netbook? Wäre schön, ist aber sicher nicht zwingend nötig, da es auch extern zur Verfügung gestellt werden kann. Wozu haben wir denn die Schnittstellen?! Schnellerer Prozessor? Wozu? Unter Linux laufen die Dinger schön flott. Und Windows?! Wer sich das antut, hat selbst schuld. Ubuntu Netbook Remix ist einfach klasse!

  2. Re: Netbook-Idee pervertiert!!!!

    Autor: Jobs Alptraum 06.01.09 - 14:53

    Grafikkarte im Netbook?
    Ja klar, oder wie willst du sehen, was es macht :-)
    Wenn du aber 3D-Beschleunigung meinst, das gab es sogar schon im Asus 701 4G, welcher den Billig-Minicomputer-Trend ausgelöst hat.

  3. Re: Netbook-Idee pervertiert!!!!

    Autor: t.waldis 06.01.09 - 15:05

    Ich denke er meint damit eine echte Grafikkarte, keinen Chip auf der Hauptplantine.
    Da gebe ihn ihn recht - notwendig ist es nicht.

  4. Re: Netbook-Idee pervertiert!!!!

    Autor: karamba 06.01.09 - 15:18

    Andreas Heitmann schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Was soll das denn nun werden? Jetzt werden die
    > Netbooks aufgebohrt und heraus kommt dann wieder
    > ein Gerät, das sich in die alten Preisregionen
    > bewegt - aber immer noch mit beschnittener
    > Prozessorleistung.

    Falsch, es kommt nicht "ein Gerät" heraus, sondern die Vielfalt, Wahlfreiheit und Wettbewerb steigt. Der aktuelle Zustand ist, dass es praktisch nur ein Gerät gibt, weil die verschiedenen Netbooks praktisch alle gleich sind.

    > Die Idee des Netbook war und
    > ist es, für kleines Geld ein mobiles Device für
    > Grundaufgaben im Internet und Office zur Verfügung
    > zu stellen.

    Für andere Leute ist nicht der Preis das Hauptargument, sondern die bisher nicht da gewesenen kleinen Abmessungen und Gewichte. Und es soll auch Leute geben, die noch etwas mehr multimediale Leistung wollen, als mit dem 945GSE möglich ist. Für genau diese Leute kommt demnächst der Atom mit nVidia Chipsatz. Und genau diese Leute sind auch bereit, für ein Netbook mehr als 400 EUR auszugeben, wenn Größe, Gewicht und Multimedia stimmt.

    > Die magische Preisgrenze von
    > 500 Euro sollte nicht überschritten werden. Denn
    > HP selbst bietet für ca. 800 Euro ein Convertible
    > an, das mehr Leistung zur Verfügung stellt.

    Und das Convertible ist 9-10" groß und wiegt knapp über ein Kilo?

    > UMTS im Netbook macht Sinn, kann aber auch z. B.
    > durch ein Mobiltelefon oder einen USB-Stick zur
    > Verfügung gestellt werden. Grafikkarte im Netbook?
    > Warum? Damit vielleicht irgendwann auch mal Vista
    > (Würg!) darauf läuft? Oh bitte, NEIN! SSD-Speicher
    > so um die 32 GB sollte billiger werden, denn DAS
    > macht in einem Netbook wirklich Sinn. GPS im
    > Netbook? Wäre schön, ist aber sicher nicht
    > zwingend nötig, da es auch extern zur Verfügung
    > gestellt werden kann. Wozu haben wir denn die
    > Schnittstellen?! Schnellerer Prozessor? Wozu?
    > Unter Linux laufen die Dinger schön flott. Und
    > Windows?! Wer sich das antut, hat selbst schuld.
    > Ubuntu Netbook Remix ist einfach klasse!

    Du solltest akzeptieren, dass andere Menschen andere Anforderungen haben können. Es ist immer zu begrüßen, wenn der Markt vielfältige Optionen bereit hält. Das ist im Netbook-Segment momentan nicht der Fall.

  5. Re: Netbook-Idee pervertiert!!!!

    Autor: t.waldis 06.01.09 - 16:01

    karamba schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Du solltest akzeptieren, dass andere Menschen
    > andere Anforderungen haben können. Es ist immer zu
    > begrüßen, wenn der Markt vielfältige Optionen
    > bereit hält. Das ist im Netbook-Segment momentan
    > nicht der Fall.

    Darin liegt für mich ein wenig der Hund begraben. Jeder macht Dinge gut, aber keiner alles.

    HP 2133: Auflösung, Tastatur und Design
    ASUS 1000: Ausdauer
    Samsung(?): UMTS

    Ich wünschte die würden bei der nächsten Generation von sich gegenseitig lernen...

  6. Re: Netbook-Idee pervertiert!!!!

    Autor: Andreas Heitmann 06.01.09 - 16:32

    karamba schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Falsch, es kommt nicht "ein Gerät" heraus, sondern
    > die Vielfalt, Wahlfreiheit und Wettbewerb steigt.

    Was ja auch zu mehr Leistung führt und zu begrüßen ist. Nur habe ich halt momentan den Eindruck, dass die Konzerne nicht wirklich überlegen, was (zu einem günstigen Preis) sinnvoll wäre, sondern (wieder einmal) was technisch möglich ist. Und der Preis der Geräte schnellt wieder in die Höhe ...

    > Der aktuelle Zustand ist, dass es praktisch nur
    > ein Gerät gibt, weil die verschiedenen Netbooks
    > praktisch alle gleich sind.

    Was den verwendeten Prozessor angeht, hast du sicher recht.

    > Für andere Leute ist nicht der Preis das
    > Hauptargument, sondern die bisher nicht da
    > gewesenen kleinen Abmessungen und Gewichte. Und es

    Für diese Leute gibt und gab es schon immer kleine aber feine Books mit Leistung und Top-Verarbeitung. Nur waren die eben nie billig sondern seltenst unterhalb von 2000 Euro zu bekommen. Die Idee des Netbook ist eine andere ...

    > soll auch Leute geben, die noch etwas mehr
    > multimediale Leistung wollen, als mit dem 945GSE
    > möglich ist. Für genau diese Leute kommt demnächst
    > der Atom mit nVidia Chipsatz. Und genau diese
    > Leute sind auch bereit, für ein Netbook mehr als
    > 400 EUR auszugeben, wenn Größe, Gewicht und
    > Multimedia stimmt.

    Für diese Leute gab es halt schon immer gute Subnotebooks und Mini-Laptops mit den von Dir angesprochenen Leistungen. Es läuft (mal wieder) auf das ewig gleiche schneller-höher-weiter-Prinzip heraus. Und Schuld daran ist (auch mal wieder!) Windows. Der Leistungsfresser macht in einem Netbook eben gar keinen Sinn. Nur kann leider kaum ein Otto-Normal-Verwender ein Linux bedienen oder gar pflegen ...

    > Und das Convertible ist 9-10" groß und wiegt knapp
    > über ein Kilo?

    Es ist sehr klein, wiegt aber leider mehr. Ich glaube ca. 3 Kilo. Aber hat eben mehr Leistung und ist noch immer relativ günstig. Und wer alles will, muss halt dafür zahlen wollen/müssen ... :)

    > Du solltest akzeptieren, dass andere Menschen
    > andere Anforderungen haben können. Es ist immer zu
    > begrüßen, wenn der Markt vielfältige Optionen
    > bereit hält. Das ist im Netbook-Segment momentan
    > nicht der Fall.

    Natürlich akzeptiere ich das und begrüße dies sogar. Schließlich lebe ich zum Teil von den Bedürfnissen der anderen ;-) Mein Gedankengang ist nur der, dass beim Netbook, ein vom Konzept her billiges Einsteigergerät für die Massen zur Nutzung des Internet und ggf. Office, jetzt dazu verwendet wird, den Kunden Schritt für Schritt wieder zu den teureren Geräten zu führen. Denn wer schon bereit ist 700 Euro zu investieren, denkt auch bei 800 Euro nicht allzu lange nach. Oder 900? Und so weiter ...

    Man sollte die Kirche im Dorf lassen und überlegen, wie die Einsteigerklasse bis 500 Euro sinnvoll weiterentwickelt werden kann. Das betrifft sowohl Hard- als auch Software.

    Denn manchmal ist weniger wirklich mehr ...! ;-))


    Mit freundlichen Grüßen

    A. M. Heitmann - I always think different! ;-)
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  7. Re: Netbook-Idee pervertiert!!!!

    Autor: Name 06.01.09 - 16:38

    Ich muss sowohl Dir als auch Deinen Antwortern ein bisschen zustimmen - jeder hat andere Anforderungen, aber mehr Auswahl und Konkurrenz ist auf jeden Fall ein Vorteil.

    Allerdings möchte ich Dein Argument mit Ubuntu Netbook Remix relativieren: ich schreibe diesen Beitrag auf einem Asus EeePC 900. WinXP Home läuft - nachdem ich den ganzen vorinstallierten Müll runtergeworfen habe - sehr viel (!) schneller als Ubuntu. XP startet in unter 20 Sekunden, während Ubuntu nach über einer Minute immernoch mit Booten beschäftigt ist. Auch nach dem Booten sieht's unter Windows erheblich besser aus - der Desktop läd nach Passworteingabe noch ca. 10 Sekunden lang und ist dann benutzbar, inklusive Netzwerk. Unter Ubuntu braucht's an dem Punkt nochmal bis zu einer Minute, bevor ich irgendwas starten kann. Dazu kommt noch, dass der Firefox unter Ubuntu sporadisch hängen bleibt und nicht mehr reagiert und irgendwie das ganze System im Schneckentempo dahinkriecht. Unter Windows reagieren alle Programme dagegen sehr flott und knackig, sogar intensive Programme wie 3ds Max und Sony Vegas laufen absolut problemlos und sogar recht performant (wenn man das für einen 900MHz-CPU sagen kann).

    Natürlich werde ich Ubuntu weiter im Auge behalten, aber solange XP mehr als doppelt so schnell auf meinem Eee läuft, werde ich es als Primärsystem behalten.

  8. jaja,

    Autor: Menschen sind Scheisse - Überall 06.01.09 - 16:45

    Linux ist derzeit für alle DIE eierlegende Wollmilchsau und es gibt überhaupt nichts besseres.
    -kein Kommentar-

  9. Re: Netbook-Idee pervertiert!!!!

    Autor: Andreas Heitmann 06.01.09 - 16:46

    Huch, interessanter Beitrag. Danke. Ich hatte mehrere Videos auf Youtube gesehen, wonach beispielsweise Open Office.org 3 deutlich(!) schneller auf Ubuntu Netbook Remix startete als auf XP.

    Derzeit grüble ich über ein Asus 901 mit 16 GB SSD nach. Windows habe ich (als alter Mac-Verwender) natürlich sofort verworfen. Auch weil es recht aufwändig zu sichern ist im Netz. Linux machte lt. Berichten und Beiträgen in Foren etc. einen unglaublich guten Eindruck auf mich.

    Es wäre schön, wenn man mal ein paar weitere Vergleiche lesen könnte. Linux wäre für mich Neuland. Bei Windows kräuseln sich mir die Zehennägel ... ;-))

    Mit freundlichen Grüßen

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  10. NeNe,

    Autor: Andreas Heitmann 06.01.09 - 16:48

    Keine Ahnung, ist das so? Windows ist allerdings auch nicht wirklich der Weisheit letzter Schluss ... ;-))

    Mit freundlichen Grüßen

    A. M. Heitmann - I always think different! ;-)
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  11. Re: NeNe,

    Autor: Menschen sind Scheisse - Überall 06.01.09 - 17:13

    Natürlich ist das nicht so!
    Es ist traurig aber wahr. Derzeit gibt es halt mM nach kein richtig gutes OS.

  12. Re: NeNe,

    Autor: t.waldis 06.01.09 - 17:19

    Ubuntu ist schon gut. Ich bin sehr zufrieden damit gewesen. Wenn es erst mal läuft. Darin liegt das Problem.

  13. Re: NeNe,

    Autor: Menschen sind Scheisse - Überall 06.01.09 - 17:24

    Was bringt mir Ubuntu, wenn ich z.B. MS Office 2007, Opera und Spiele nutzen möchte? (alternative Programme genügen nicht meinen Ansprüchen)
    Also nutze ich halt gezwungenermaßen Vista.

  14. Re: NeNe,

    Autor: Andreas Heitmann 06.01.09 - 17:35

    Wir sprechen hier immer noch über ein Netbook-OS, oder? Also Spiele? Eher nicht. MS-Office unter Linux? Nicht wirklich ein Problem dank Wine oder VirtualBox. Open Office 3 ist aber eine sehr gute Alternative dazu. Und wer Browseralternativen sucht, dürfte wohl mit Linux die größte Auswahl haben. Bei Firefox ist da noch lange nicht Schluss.

    Wer sich geistig aber auf einer Monorail bewegt, wird sich wohl mit Vista und Konsorten begnügen müssen ...

    Mit freundlichen Grüßen

    A. M. Heitmann - I always think different! ;-)
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  15. Re: NeNe,

    Autor: t.waldis 06.01.09 - 17:39

    Opera ist grad ein schlechtes beispiel - weil möglich. Und zum Spielen sind Netbooks nicht gedacht. Ansonsten - Office ist auch über Openoffice möglich. Zum Programmieren von VBA würde ich das Netbook auch wieder für unangemessen halten. Von daher... das sind für mich keine Argumente.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.01.09 17:39 durch t.waldis.

  16. Re: NeNe,

    Autor: Menschen sind Scheisse - Überall 06.01.09 - 17:53

    Ich weiß, dass es möglich ist, aber...
    OpenOffice finde ich auch in der aktuellen Version nicht vergleichbar mit MS Office 2007.
    Ich habe allgemein über Ubuntu gesprochen, daher auch die Spiele erwähnt. (von den Konsolen krieg ich Augenkrebs)

  17. Re: NeNe,

    Autor: Menschen sind Scheisse - Überall 06.01.09 - 17:57

    Für mich gibt es keine Browseralternativen. Für mich ist Opera dzt. der beste Browser, daher möchte ich nicht irgend ein anderes Programm nutzen.
    Wieso geistige Monorail?

  18. Re: NeNe,

    Autor: t.waldis 06.01.09 - 18:04

    Es war sogar sehr einfach Opera zu installieren.

    Wegen MS Office: ein normaler User nutzt vielleicht 10% der Möglichkeiten. Da sind MS Office und Openoffice gleich gut. Der Umstieg von MS Office auf Openoffice ist kleiner als von Windows auf Ubuntu. Wer das hinbekommt, bekommt auch den office-umstieg hin.

  19. Re: NeNe,

    Autor: t.waldis 06.01.09 - 18:04

    Es war sogar sehr einfach Opera zu installieren.

    Wegen MS Office: ein normaler User nutzt vielleicht 10% der Möglichkeiten. Da sind MS Office und Openoffice gleich gut. Der Umstieg von MS Office auf Openoffice ist kleiner als von Windows auf Ubuntu. Wer das hinbekommt, bekommt auch den office-umstieg hin.

  20. Re: NeNe,

    Autor: Menschen sind Scheisse - Überall 06.01.09 - 18:20

    Es geht nicht um die Installation von Opera.
    Opera funktioniert auf den Linux-Distributionen nicht sehr gut.
    Und zu OpenOffice möchte ich allein wegen dem UI nicht umsteigen.

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