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Technik dahinter?

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  1. Technik dahinter?

    Autor: Ext 07.01.09 - 11:15

    Ich tippe mal auf ne Kombination aus der klassischen Shutter-Technik in Form einer Spaltenweißen Filterung (Doppelte Auflösung wie das Display selber) in Kombination mit einer geriffelten Folie.

    Hoffensichtlich erkennbar:
    |\ 1. Bild sichtbar
    |/ 2. Bild sichtbar
    |\ 1. Bild sichtbar
    |/ 2. Bild sichtbar

    Ein Pixel des Displays würde sich dabei über 2 Zeilen erstrecken und abwechselnd für jedes der beiden Teilbilder angesteuert. Es bleibt nur zu befürchten das auch nur kleinste Verunreinigungen auf dem Display zur Störung des 3D-Effekts führen würden da diese im schlechtesten Fall zur einer unsauberen Trennung der Einzelbilder führen würden.

    Hinzu kommt das der 3D-Effekt nur aus beschränkten Blickwinkeln erreicht werden kann, auch eine Rotation des Geräts ist nicht möglich, beides würde dazu führen das der Betrachter nur noch eins der beiden Teilbilder sieht bzw. bei Rotation des Displays möglicherweiße sogar beide Bilder, wobei der Versatz der Bilder vom menschlichen Auge nicht mehr korrekt interpretiert werden kann.

  2. Re: Technik dahinter?

    Autor: mulla 07.01.09 - 11:17

    aha

  3. Re: Technik dahinter?

    Autor: DerProphet 07.01.09 - 11:24

    Einschränkungen gibt's nunmal immer, wenn 3D-Informationen auf einer Ebene dargestellt werden sollen.
    Bedingte Abhilfe schafft nur die Holografie. Die ist aber noch nicht soweit wie bei Star Trek. :)

  4. Re: Technik dahinter?

    Autor: techinno_de 07.01.09 - 11:32

    Ich hätte mal auf parallax Barriere Technologie getippt allerdings widerspricht das der Aussage, dass sich die Auflösung nicht verringern soll. Man hätte immerhin mindestens eine Halbierung der Auflösung.

    Gegen die Theorie von "Ext" spricht hingegen:
    "Der dabei genutzte 3D-Film soll sich leicht in aktuelle Displays integrieren lassen"

    Seltsam hört sich für mich jedoch folgendes an:
    "deren Hintergrundbeleuchtung mit dem 3D-Film ausgestattet ist"

    Alles was ich bisher gesehen habe funktioniert nur auf den Betrachter ausgerichtet - ein drehen des Displays hat zugleich den Verlust des 3D Eindrucks zur Folge.

  5. Re: Technik dahinter?

    Autor: DER GORF 07.01.09 - 12:03

    Secret Ninja Magic.

  6. Re: Technik dahinter?

    Autor: jumijoze 07.01.09 - 12:34

    So wie ich die Technik verstehe, muss das Backlight des Displays gegen eines ausgetauscht werden, das je nach Schaltzustand entweder in das linke oder das rechte Auge leuchtet.
    Das stroboskopische blinken beider Lichter mit synchron dazu wechselnden Bilder auf dem Display, fuer einmal das li. und re. Auge ergibt ein 3D bild, dem es auch nichts ausmachen sollte wenn das Display mal verkratzt....

    Hoert sich auf jedenfall spannend an

  7. Re: Technik dahinter?

    Autor: Ext 07.01.09 - 15:24

    Das Backlight auszutauschen ergibt nicht viel Sinn, ich tippe da eher auf einen Filter vor dem Display. Effektiv wird dadurch zwar die erreichte Helligkeit reduziert, jedoch ist die Technik im allgemeinen leichter umzusetzen als das Umschalten des Backlights.

  8. Re: Technik dahinter?

    Autor: Blair 07.01.09 - 18:20

    http://de.wikipedia.org/wiki/Autostereoskopisches_Display

  9. Hier für iPhone, MacBook und Displays

    Autor: Heitfrau 07.01.09 - 19:32

    http://www.wazabee.net/

    ist ne Folie, ja. reduziert auch logischerweise die auflösung, anders geht es nunmal net

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