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Unternehmen subventionieren = Schwachfug

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  1. Unternehmen subventionieren = Schwachfug

    Autor: Ulli Koslowski 15.04.05 - 12:22

    Immer und überall. Ohne Ausnahme. Schade dass es immer noch Knallchargen gibt welche dies trotz der katastrophalen Erfahrungen in der Vergangenheit nicht akzeptieren können.

  2. Re: Unternehmen subventionieren = Schwachfug

    Autor: Blindside 15.04.05 - 12:31

    Naja, manchmal kann es auch Sinn machen. Zum Beispiel dann, wenn man mit einer "Anschubfinanzierung" wichtige Bereiche für die Zukunft besetzen will. Sollte man aber auf der anderen Seite regelmäßig prüfen ob da auch der Gegenwert/Nutzen bei rauskommt...

    Dauersubventionen sind natürlich Blödsinn und schaden eher



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 15.04.05 12:32 durch Blindside.

  3. Re: Unternehmen subventionieren = Schwachfug

    Autor: Anonymous 15.04.05 - 12:43

    Blindside schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Naja, manchmal kann es auch Sinn machen. Zum
    > Beispiel dann, wenn man mit einer
    > "Anschubfinanzierung" wichtige Bereiche für die
    > Zukunft besetzen will.

    Dafür gibt es Fördermittel in Form günstiger Kredite. Nur so macht es Sinn. Wenn Geschäftsideen gut sind, dann sind sie auch profitabel. Wenn sie schlecht sind, brauchen sie erst gar nicht gefördert zu werden.

    Die erfolgreichen Spieleschmieden in USA und Asien werden AFAIK auch nicht gefördert. Warum ausgerechnet bei uns?

  4. Re: Unternehmen subventionieren = Schwachfug

    Autor: Blindside 15.04.05 - 12:47


    Hmm, evtl. gibt es die schon länger? Wenn die sich schon im Markt breit gemacht haben ist es möglicherweise schwierig da ohne Gelder rein zu kommen.

    Günstige Kredite sind auch eine Art der Subvention - oder wer meinst du bezahlt die Zinsen für dich?

  5. Re: Unternehmen subventionieren = Schwachfug

    Autor: Namissimo 15.04.05 - 12:47

    > Immer und überall. Ohne Ausnahme. Schade dass es
    > immer noch Knallchargen gibt welche dies trotz der
    > katastrophalen Erfahrungen in der Vergangenheit
    > nicht akzeptieren können.
    Dass Problem ist, dass die Unternehmen (Ob Film- oder Spielbranche) für den Einstieg und die Produktion neuer Titel inzwischen viel Geld brauchen (und wir sind hier im Gegensatz zu Amerikas Budgets noch ziemlich "billig") um Löhne, Büros, PCs, Software etc. bezahlen zu können. Nur leider geben die Banken über diese Summen keinem Spieleentwickler oder Filmstudio einen Kredit.
    Wenn das Spiel erstmal entwickelt und verkauft ist geht Geld ja i.d.R. wieder plus Zinsen an die Fonds zurück (und dort wird mehr verlangt als bei jeder Bank im Moment).

    Im Gegensatz z.B. zur Kohlesubvention bekäme der Staat das Geld ja wieder zurück.


  6. Re: Unternehmen subventionieren = Schwachfug

    Autor: Namissimo 15.04.05 - 12:54

    > Dafür gibt es Fördermittel in Form günstiger
    > Kredite. Nur so macht es Sinn. Wenn Geschäftsideen
    > gut sind, dann sind sie auch profitabel. Wenn sie
    > schlecht sind, brauchen sie erst gar nicht
    > gefördert zu werden.
    Aber dafür müsste es diese Seitens der Banken / des Staats auch in genügendem Umfang geben.
    Was bringt es den kleineren Filmschaffenden wenn wir zwar eine staatliche Filmförderung haben aber für Filme wie der "Schuh des Manitou " 80% (IIRC) des vorhanden Geldes erstmal weg ist ?

    > Die erfolgreichen Spieleschmieden in USA und Asien
    > werden AFAIK auch nicht gefördert. Warum
    > ausgerechnet bei uns?
    Wie im Artikel steht fördert China z.B. mit 850 Mio. Entsprechende Fonds gibt es auch in Amerika.
    Des weiteren gleichen manche Spieleschmieden eher mittelalterlichen Sklavenbetrieben, damit z.B. EA auch ja genügend Geld beisammenbekommt um den Aktionären immer schön ein paar Scheine vor die Nase halten zu können.
    Die dortigen Verhältnisse bekommst du hoffentlich hier in (D) legal niemals zustande.


  7. Re: Unternehmen subventionieren = Schwachfug

    Autor: alex123456 15.04.05 - 13:38

    sehe ich genauso. Wenn wir nicht etwas umdenken dann bringen wir uns womöglich noch in größere Schwierigkeiten.


    Manchmal ist ein Schritt zurück eben die Grundlage um zwei Schritte vorwärts zu machen.


    Gruß

  8. Re: Unternehmen subventionieren = Schwachfug

    Autor: Winnetou Koslowski 15.04.05 - 14:16

    Ulli Koslowski schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Immer und überall. Ohne Ausnahme. Schade dass es
    > immer noch Knallchargen gibt welche dies trotz der
    > katastrophalen Erfahrungen in der Vergangenheit
    > nicht akzeptieren können.


    Tjaaaa, so sind wir in Deutschland gestrickt. Wir glauben immer und überall mit dem Weltmarkt mithalten zu können. Und sind wir dann mal schlecht positioniert, dann wird halt subventioniert.
    Da machen es viele Volkswirtschaften besser, da wird halt häufig der klassische Management-Ansatz "make or buy" angewendet.

  9. Re: Unternehmen subventionieren = Schwachfug

    Autor: Martin Lethaus 16.04.05 - 00:22

    > Immer und überall. Ohne Ausnahme. Schade dass es
    > immer noch Knallchargen gibt welche dies trotz der
    > katastrophalen Erfahrungen in der Vergangenheit
    > nicht akzeptieren können.

    Es macht durchaus Sinn gewisse Entwicklungen eine zeitlang
    zu fördern, damit der Spiele-Markt wachsen und sich entwickeln
    kann, allerdings darf dann daraus keine Dauer-Subvention werden.

    Wenn der Staat beispielsweise irgendwelche B/C-Movie Kinofilme
    mit Millionen von Euros fördert, wieso keine Computerspiele?

    Wieso stockt beispielsweise Ubisoft sein Personal in Kanada
    auf? Weil dies vom Staat unterstützt und gefördert wird und
    so entstehen schneller Arbeitsplätze, als durch irgendwelche
    Bürokratie-Mühlen wie in Deutschland.

    Es kann doch nur auch im Interesse liegen, dass Deutschland
    auch bei den neuen Medien in Zukunft ein Rolle spielt und
    nicht nur ausländische Spiele-Publisher den Markt bestimmen.

  10. Re: Unternehmen subventionieren = Schwachfug

    Autor: nf1n1ty 16.04.05 - 09:07

    Martin Lethaus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > > Immer und überall. Ohne Ausnahme. Schade dass
    > es
    > immer noch Knallchargen gibt welche dies
    > trotz der
    > katastrophalen Erfahrungen in der
    > Vergangenheit
    > nicht akzeptieren können.
    >
    > Es macht durchaus Sinn gewisse Entwicklungen eine
    > zeitlang
    > zu fördern, damit der Spiele-Markt wachsen und
    > sich entwickeln
    > kann, allerdings darf dann daraus keine
    > Dauer-Subvention werden.
    >
    > Wenn der Staat beispielsweise irgendwelche
    > B/C-Movie Kinofilme
    > mit Millionen von Euros fördert, wieso keine
    > Computerspiele?
    >
    > Wieso stockt beispielsweise Ubisoft sein Personal
    > in Kanada
    > auf? Weil dies vom Staat unterstützt und gefördert
    > wird und
    > so entstehen schneller Arbeitsplätze, als durch
    > irgendwelche
    > Bürokratie-Mühlen wie in Deutschland.
    >
    > Es kann doch nur auch im Interesse liegen, dass
    > Deutschland
    > auch bei den neuen Medien in Zukunft ein Rolle
    > spielt und
    > nicht nur ausländische Spiele-Publisher den Markt
    > bestimmen.

    Eben genau das verstehen manche Politiker nicht!
    Ich weiß ja nicht, ob da immernoch diese "Angst" vor Computerspielen gilt, oder es einfach dadran liegt, dass der Großteil unserer Führenden Politiker einfach zu alt is, aber es scheint immernoch viele Leute da zu geben, die sich einfach aus Prinzip dagegenstellen oder einfach lieber ihre eigenen Projekte fördern wollen, als in "neues" zu investieren. kA...naja
    Vielleicht versteht ihr ungefähr, was ich meine ^^
    Es gibt meiner Meinung nach zu viele Politiker, die sich durch irgendetwas, mag es auch noch so wiedersprüchlich sein, profilieren wollen! Man siehe : Erfurt und die Diskussion um Computerspiele...da gab es leider zu viele, die ohne irgendwelche Kenntnisse einfach auf sich aufmerksam machen wollten...naja...ich schweife etwas ab...also!

    Gruß,
    nf1n1ty

  11. Wer's nicht kann, soll es lassen ...

    Autor: SelbstUndStändig 16.04.05 - 20:56

    > > Hmm, evtl. gibt es die schon länger? Wenn die
    > sich schon im Markt breit gemacht haben ist es
    > möglicherweise schwierig da ohne Gelder rein zu
    > kommen.

    Was denn sonst?! Wenn die anderen zuerst da waren, waren sie vielleicht einfach geschickter (kreativer, schlauer, besser, ...)? Wenn ich z.B. selber eine Firma aufgebaut habe (was ich habe, abgesehen von selbstfinanzierten Krediten ohne fremde Unterstützung): Welchen Grund sollte ich haben, mit meinen Steuern andere Unternehmen zu unterstützen, die einfach in irgendeiner Hinsicht nicht clever genug sind? Wenn es bei mir nicht klappt, hab ich halt einfach was falsch gemacht (oder auch Pech gehabt, das soll ja auch vorkommen im Leben).

    > Günstige Kredite sind auch eine Art der Subvention
    > - oder wer meinst du bezahlt die Zinsen für dich?

    Ich bezahle meine selber, und es gibt keinen vernünftigen Grund, das anders zu handhaben.

  12. Re: Wer's nicht kann, soll es lassen ...

    Autor: asdasdasdasdasdasdasd 17.04.05 - 01:02

    > Was denn sonst?! Wenn die anderen zuerst da waren,
    > waren sie vielleicht einfach geschickter
    > (kreativer, schlauer, besser, ...)?
    Und z.B. bei Microsoft einfach "Monopoler" ;-)
    Das Problem ist, dass heutzutage es in den meisten Geschäftsbereichen überhaupt nicht mehr um die drei oben genannten Punkte geht.
    Um bei hochwertigen Computerspielen einzusteigen brauchst du für den Start einer Firma mit 10 Mann (setzte ich mal als allerunterste Grenze an) für Büroausstattung, Computer+Software etc. mind. 300.000 € (und dabei bin ich noch von recht wenig ausgegangen). Dazu für 3 Jahre Miete (dürfte 54.000 € ausmachen, zumindest hier in der Gegend), Nebenkosten (Strom+Wasser+Gas ... schätze mal 400 € p.M. macht 14.400€), Gehälter (10 Mann a 32.000 p.A. (Kosten für den AG) sind 960.000 €) etc. Von weiteren Kosten mal abgesehen (Geschäftsreisen (Messen), Steuerberater, Sonderausgaben, event. Geschäftsauto etc.) sind wir damit bereits bei 1.328.400 €. Sofern vornöten muss auch eine 3D-Engine eingekauft werden (oder +1,5-2,5 Jahre für eine Eigenentwicklung), die aktuelle Unreal-Engine (nein, nicht 3) kostet AFAIK für kommerzielle Einsatzzwecke 350.000$.
    Ich will sehen, dass du (oder auch 10 Leute zusammen) das aus eigener Tasche finanzieren bzw. die Bank überreden können einen entsprechenden Kredit raus zu rücken.
    Des weiteren werden die 10 Programmierer/Designer/etc. wohl nur beim ersten Projekt sich entweder so ins Zeug legen, dass sie es zu zehnt schaffen oder mehr Geld verlangen (10 Personen sind wenig für eine aufwendige Produktion).
    Natürlich kann man klein Anfangen, aber auch kleine Spiele (die sich auch verkaufen lassen) sind heutzutage nicht mehr von ein oder zwei Personen zu programmieren.

    Um Spellforce mal als Beispiel zu nehmen: Bei der Firma arbeiten 39 Personen, ein Großteil der Animationen und Graphiken wurde ausgelagert und die Krass-Graphikengine wurde gekauft. Trotzdem hatte das Spiel eine Entwicklungszeit von 3 Jahren.

    > Wenn ich z.B.
    > selber eine Firma aufgebaut habe (was ich habe,
    > abgesehen von selbstfinanzierten Krediten ohne
    > fremde Unterstützung): Welchen Grund sollte ich
    > haben, mit meinen Steuern andere Unternehmen zu
    > unterstützen, die einfach in irgendeiner Hinsicht
    > nicht clever genug sind? Wenn es bei mir nicht
    > klappt, hab ich halt einfach was falsch gemacht
    > (oder auch Pech gehabt, das soll ja auch vorkommen
    > im Leben).
    Wenn du einen kleinen Handwerks-, Service- oder Verkaufsbetrieb aufmachst gebe ich dir da in der Regel recht. Aber wird reden hier von Einstiegskosten die die 1.5 Mio. grenze locker hinter sich lassen.
    Und weniger macht heuzutage leider in 99,9% der Fälle keinen Sinn.

    Bei Kinofilmen sieht man zwar ab und zu, dass es auch zu geringeren Produktionskosten geht (Blair Witch Project, Primer, ...), allerdings werden da auch bis zu dreistellige Millionenbeträge ins Marketing gesteckt (IIRC bei Blair Witch 80 Mio. $ damals).
    Ausserdem hat die Zielgruppe (und das sagt für das Kinopublikum leider viel aus) im Computerspielebereich höhere Ansprüche als im Kino (mag auch an den Preisen liegen).

    > Ich bezahle meine selber, und es gibt keinen
    > vernünftigen Grund, das anders zu handhaben.
    Ich glaube er meinte die Zinsen die du auf dein Sparbuch bekommst ;-)

  13. Re: Wer's nicht kann, soll es lassen ...

    Autor: Blindside 18.04.05 - 09:24

    SelbstUndStändig schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Welchen Grund sollte ich
    > haben, mit meinen Steuern andere Unternehmen zu
    > unterstützen, die einfach in irgendeiner Hinsicht
    > nicht clever genug sind? Wenn es bei mir nicht
    > klappt, hab ich halt einfach was falsch gemacht
    > (oder auch Pech gehabt, das soll ja auch vorkommen
    > im Leben).

    Du hast eben eine eingeschränkte Sichtweise die nur auf dich persönlich bezogen ist. Der Staat kann sehr wohl ein Interesse haben lenkend in die Wirtschaft einzugreifen um zB Spitzentechnologien, Forschung oder andere Gebiete zu unterstützen. Bei einem Wettbewerb unter Leuten wird auch jeder versuchen einen persönlichen Vorteil zu erreichen, und genauso ist es bei Staaten und Wirtschaftsstandorten. Klar kann es dir egal sein ob die BRD oder sonst (d)ein Land weltweit mit an der Spitze liegt - aber jammer nachher nicht rum dass wir nur noch Kartoffeln ernten und Plüschtiere produzieren.

  14. Re: Unternehmen subventionieren = Schwachfug

    Autor: Blindside 18.04.05 - 09:26

    Winnetou Koslowski schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Da machen es viele Volkswirtschaften besser

    Welche denn?


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