1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Erstmals Stellenabbau bei Google

Jeder Mist geht irgendwann den Bach runter.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Jeder Mist geht irgendwann den Bach runter.

    Autor: Filmie 09.01.09 - 01:24

    *zustimm*

  2. Re: Jeder Mist geht irgendwann den Bach runter.

    Autor: Kommaklar 09.01.09 - 06:09

    Es zeigt uns das Google auch nur von der Wirtschaftslage abhängig ist und nicht über ihr steht.

  3. Re: Jeder Mist geht irgendwann den Bach runter.

    Autor: Symm 09.01.09 - 07:22

    Kommaklar schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es zeigt uns das Google auch nur von der
    > Wirtschaftslage abhängig ist und nicht über ihr
    > steht.


    Wie sollten sie auch. Eines der Grössten Standbeine von Google ist das schalten von Werbung. Aber wenn niemand mehr Werbe Platz bei Google kauft, gehen auch die Umsatzzahlen nach Unten. Und Entwicklung von neuen Tools und Services kostet nunmal Geld. Hätte eigentlich gedacht das Google die Krise früher und härter treffen würde.

  4. Re: Jeder Mist geht irgendwann den Bach runter.

    Autor: SchaeubleDERGeldwaescher 09.01.09 - 09:18

    Voll zustimm. An Werbung / Internetpräsenz et cetera kann man eben schnell Geld sparen.

  5. Re: Jeder Mist geht irgendwann den Bach runter.

    Autor: ja die arbeitskräfte 09.01.09 - 09:43

    Naja da sieht man auch wie dumm die Einstellungspolitik ist.
    Google wird genauso funktionieren auch mit 5000 Leuten weniger. Es wird einfach auf guten willen zuviel eingestellt ... sinnlos einfach.
    Mag nicht wissen wie effektiv die Leute da wirklich gearbeitet haben ...

  6. Re: Jeder Mist geht irgendwann den Bach runter.

    Autor: Kein Google Jünger 09.01.09 - 10:56

    Ihr kennt doch sicherlich den Spruch:" Wer nicht wirbt der stirbt" also werden die cleveren Unternehmen gerade in Kriesenzeiten mehr in Werbung investieren um die Wettbewerber auszuboten. Google ist garantiert nicht am Ende!

    Außerdem, jeder Mitarbeiter der jetzt bei Google entlassen wird hat Jahre lang ziemlich viel Geld verdient und wird wohl auch recht schnell einen neuen Job finden mit Google im Lebenslauf!

  7. Google macht Milliarden Gewinne und streicht trotzdem Stellen.

    Autor: hmm2 09.01.09 - 11:05

    wirtschaftkrise und alle firmen haben eine ausrede stellen zu um die kaufkraft noch weiter zu senken und die wirtschaftkrise zu verschärfen.

    Ein Teufelskreis.

    habt ihr mal die Zahlen gesehen wieviel Gewinn Google jedes Quartal macht. Trotzdem streichen sie das Weihnachtsgeld für ihre Mitarbeiter welches nur nichtmals 1 Promille des Gewinns von einem Quartal ausmacht.


    Für mich ist es ganz kllar ein Fehler im System. Nach mir die Sinnflut und jeder denkt nur an seinen eigenen Gewinn. Angestellte gelten nurnoch als teurer Ballast, nur irgendwann kann niemand mehr kaufen was Firmen völlig ohne Angestellte Gewinnorientiert produzieren weil keiner mehr einen Job hat.

    Von mir nur mal so zum nachdenken. ;)

  8. Re: Jeder Mist...

    Autor: Fladen_der_Kuh 09.01.09 - 11:21

    >Außerdem, jeder Mitarbeiter der jetzt bei Google entlassen wird hat >Jahre lang ziemlich viel Geld verdient und wird wohl auch recht >schnell einen neuen Job finden mit Google im Lebenslauf!

    Meinst du, jemand findet wirklich leichter einen Job, nur, weil google im Lebenslauf steht?
    Das es den Mitarbeitern dort gut geht habe ich auch schon gelesen. Aber die Frage ist, ob das durch hohes Einkommen, oder einfach "nur" durch diverse Zusatzleistungen entsteht.

    Vielleicht hat ja jemand hier genauere infos :)

  9. Re: Jeder Mist...

    Autor: Symm 09.01.09 - 14:29

    Fladen_der_Kuh schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > >Außerdem, jeder Mitarbeiter der jetzt bei
    > Google entlassen wird hat >Jahre lang ziemlich
    > viel Geld verdient und wird wohl auch recht
    > >schnell einen neuen Job finden mit Google im
    > Lebenslauf!
    >
    > Meinst du, jemand findet wirklich leichter einen
    > Job, nur, weil google im Lebenslauf steht?
    > Das es den Mitarbeitern dort gut geht habe ich
    > auch schon gelesen. Aber die Frage ist, ob das
    > durch hohes Einkommen, oder einfach "nur" durch
    > diverse Zusatzleistungen entsteht.
    >
    > Vielleicht hat ja jemand hier genauere infos :)

    Also so weit ich weiss, zahlt(e) Google wirklich nicht schlecht, gerade in der Entwicklung. Aber diese Ganzen Bonis, Super Büros und sonstiges was man in der Vergangenheit in Berichten und Reportagen zu sehen war, hat google wohl auch etwas eingeschränkt wie ich vor kurzen gelesen habe. Sogar in der Kantine wurde der Rotstift angesetzt. Aufdauer kann dieses "Komm wann du willst" "mach was du willst" auch bei Google nicht überleben. Das "Dont be Evil" Prinzip haben die schon lange über Board geworfen, eine Aktiengesellschaft muss Gewinn erwirtschaften und wenn nicht muss halt wo gekürzt werden um die Anleger nicht im Ihre Dividende zu bringen.


  10. Re: Jeder Mist...

    Autor: meee 09.01.09 - 15:13

    Ich war ja zu Besuch in einem Google-Büro, und ich muss sagen für die Arbeiter wird sehr viel getan und solange man sein Pensum erfüllt ist es sicher ein schöner Arbeitsplatz. Die Ausruh-bereiche, die Gratis-Mensa, die kreativen Plätzchen, das Design...
    Es stimmt einfach alles.
    Aber ich denk mal da zu Arbeiten kann auch sehr stressig sein wie eben an jedem Arbeitsplatz.
    Muss sagen dass sie bei der Mitarbeiterzahl sparen und nicht beim Arbeitsklima finde ich an sich einen guten Ansatz;)

  11. Re: Jeder Mist...

    Autor: der gast dem sein hund sein freund 13.01.09 - 16:31

    Das Prinzip bei google funktioniert doch. Genauso wie es vorher (und auch heute noch) bei Microsoft etc. funktioniert hat. Es ist sogar so weit gegangen, dass du am internationalen Markt diese Extras und Prinzipien mittlerweile haben musst - sonst findest du keine guten angestellten. Und das ist auch gut so.
    Sicherlich werden die ab und an ein wenig sparen - das Prinzip werden die aber nicht mehr vernichten können, ohne ihr gesicht und ihre glaubwürdigkeit zu verlieren.


    In Deutschland wäre das so wie es da ist gar nicht möglich, steuerlich.
    Geldwerte Vorteile und so ein Schund.

  12. Re: Google macht Milliarden Gewinne und streicht trotzdem Stellen.

    Autor: der gast dem sein hund sein freund 13.01.09 - 16:34

    Da hast du vollkommen recht.
    Meiner Ansicht nach ist ein Unternehmen auch dann gut, wenn es keine großen gewinne macht. Solange ein Unternehmen alle Ansprüche erfüllt (Kunden, Lieferanten, Angestellte, Investoren) ist doch alles gut.

    Ich befürchte allerdings, wenn ich dieses Prinzip als Unternehmer durchsetzen wollte, würden sie mich einweisen lassen ;)

  13. Re: Google macht Milliarden Gewinne und streicht trotzdem Stellen.

    Autor: öhm 13.07.09 - 06:03

    Henry Ford : "Autos kaufen keine Autos."

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik, Bonn
  3. SCHUFA Holding AG, Wiesbaden
  4. PDR-Team GmbH, Schwäbisch Gmünd

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. (u. a. externe HDDs für PS4/XBO reduziert und Transformers 5 Movie Collection für 19,99€)
  2. (aktuell u. a. Acer XB241YU 165 Hz/WQHD für 349€ + Versand statt 438,44€ im Vergleich)
  3. 49,90€ + Versand (Vergleichspreis ca. 69€ + Versand)
  4. (u. a. Hitman 2 für 7,99€ und Ghost Recon Wildlands für 12,99€)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Nitropad im Test: Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt
Nitropad im Test
Ein sicherer Laptop, der im Alltag kaum nervt

Das Nitropad schützt vor Bios-Rootkits oder Evil-Maid-Angriffen. Dazu setzt es auf die freie Firmware Coreboot, die mit einem Nitrokey überprüft wird. Das ist im Alltag erstaunlich einfach, nur Updates werden etwas aufwendiger.
Ein Praxistest von Moritz Tremmel und Sebastian Grüner

  1. Nitropad X230 Nitrokey veröffentlicht abgesicherten Laptop
  2. LVFS Coreboot-Updates sollen nutzerfreundlich werden
  3. Linux-Laptop System 76 verkauft zwei Laptops mit Coreboot

Unitymedia: Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS
Unitymedia
Upgrade beim Kabelstandard, Downgrade bei Fritz OS

Der Kabelnetzbetreiber Unitymedia stellt sein Netz derzeit auf Docsis 3.1 um. Für Kunden kann das viel Arbeit beim Austausch ihrer Fritzbox bedeuten, wie ein Fallbeispiel zeigt.
Von Günther Born

  1. Hessen Vodafone bietet 1 GBit/s in 70 Städten und kleineren Orten
  2. Technetix Docsis 4.0 mit 10G im Kabelnetz wird Wirklichkeit
  3. Docsis 3.1 Magenta Telekom bringt Gigabit im Kabelnetz

Nasa: Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner
Nasa
Boeing umging Sicherheitsprozeduren bei Starliner

Vergessene Tabelleneinträge, fehlende Zeitabfragen und störende Mobilfunksignale sollen ursächlich für die Probleme beim Testflug des Starliner-Raumschiffs gewesen sein. Das seien aber nur Symptome des Zusammenbruchs der Sicherheitsprozeduren in der Softwareentwicklung von Boeing. Parallelen zur Boeing 737 MAX werden deutlich.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Boeings Starliner hatte noch einen schweren Softwarefehler
  2. Boeing 777x Jungfernflug für das größte zweistrahlige Verkehrsflugzeug
  3. Boeing 2019 wurden mehr Flugzeuge storniert als bestellt

  1. Neue Infrastruktur: Berliner Kammergericht darf wieder ins Landesnetz
    Neue Infrastruktur
    Berliner Kammergericht darf wieder ins Landesnetz

    Fast ein halbes Jahr hat das Berliner Kammergericht nach einem Trojaner-Angriff im Notbetrieb gearbeitet. Nun soll das Gericht wieder ans Berliner Landesnetz angeschlossen werden - mit Laptops, die die Mitarbeiter statt USB-Sticks mit nach Hause nehmen können.

  2. EU-Kommission: Behördenmitarbeiter sollen Signal verwenden
    EU-Kommission
    Behördenmitarbeiter sollen Signal verwenden

    Nach Datenpannen und Spionage setzt die EU-Kommission auf den Messenger Signal. Allerdings kann der Messenger nicht zur Kommunikation mit dem EU-Parlament eingesetzt werden - dort verbietet die IT-Abteilung die Installation und verweist auf Whatsapp.

  3. Shopify: Libra Association bekommt neues Mitglied
    Shopify
    Libra Association bekommt neues Mitglied

    Nach zahlreichen prominenten Abgängen im letzten Jahr bekommt Facebooks Digitalwährung Libra neuen Schwung: Die E-Commerce-Plattform Shopify tritt dem Projekt bei. Damit könnten rund eine Million Händler die Digitalwährung nutzen, sofern sie wie angekündigt dieses Jahr kommt.


  1. 15:33

  2. 14:24

  3. 13:37

  4. 13:12

  5. 12:40

  6. 19:41

  7. 17:39

  8. 16:32