1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Test: Die Beta von Windows 7…

warum iTunes

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. warum iTunes

    Autor: MasterFFGG 18.01.09 - 23:39

    Warum wurde iTunes als mp3 test genommen. Es ist allgemein bekannt das dies einer der schlechteste verfügbaren mp3 Encoder ist.

    LAME FTW

  2. Re: warum iTunes

    Autor: MasterOfWin7Desaster 19.01.09 - 01:29

    Weil iTunes den originalen Frauenhofer-Codec enthält (lizensiert).

  3. Re: warum iTunes

    Autor: nie (Golem.de) 20.01.09 - 13:37

    Weil iTunes Millionen von iPod-Besitzern als einzige Möglichkeit erscheint, um ihre CDs auf den Player zu bekommen.

    Natürlich geht das auch anders und in besserer Qualität, aber es ist viel umständlicher. Insofern erscheint uns der Test praxisgerecht an dem orientiert, was die Anwender auch wirklich tun.

    (Meine eigenen CDs werden auch mit LAME in MP3s verwandelt ;)

    Nico Ernst
    Redaktion Golem.de

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, Nürnberg, Berlin
  2. DLR Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e.V., Oberpfaffenhofen bei München
  3. WIRCON GmbH, Heidelberg
  4. operational services GmbH & Co. KG, Braunschweig, Wolfsburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 0,99€
  2. 39,99€
  3. (-73%) 15,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Mi Note 10 im Kamera-Test: Der Herausforderer
Mi Note 10 im Kamera-Test
Der Herausforderer

Im ersten Hands on hat Xiaomis Fünf-Kamera-Smartphone Mi Note 10 bereits einen guten ersten Eindruck gemacht, jetzt ist der Vergleich mit anderen Smartphones dran. Dabei zeigt sich, dass es einen neuen, ernstzunehmenden Konkurrenten unter den besten Smartphone-Kameras gibt.
Von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

Mi Note 10 im Hands on: Fünf Kameras, die sich lohnen
Mi Note 10 im Hands on
Fünf Kameras, die sich lohnen

Mit dem Mi Note 10 versucht Xiaomi, der Variabilität von Huaweis Vierfachkameras noch eins draufzusetzen - mit Erfolg: Die Fünffachkamera bietet in fast jeder Situation ein passendes Objektiv, auch die Bildqualität kann sich sehen lassen. Der Preis dafür ist ein recht hohes Gewicht.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Sicherheitslücke Forscherin kann smarte Futterstationen von Xiaomi übernehmen
  2. Mi 9 Lite Xiaomi bringt Smartphone mit Dreifachkamera für 300 Euro
  3. Mi Smart Band 4 Xiaomis neues Fitness-Armband kostet 35 Euro

In eigener Sache: Aktiv werden für Golem.de
In eigener Sache
Aktiv werden für Golem.de

Keine Werbung, kein unerwünschtes Tracking - kein Problem! Wer Golem.de-Inhalte pur nutzen möchte, hat neben dem Abo Golem pur jetzt eine weitere Möglichkeit, Golem.de zu unterstützen.

  1. Golem Akademie Von wegen rechtsfreier Raum!
  2. In eigener Sache Wie sich Unternehmen und Behörden für ITler attraktiv machen
  3. In eigener Sache Unser Kubernetes-Workshop kommt auf Touren

  1. FTTH: Deutsche Glasfaser und Htp beginnen gemeinsamen Netzausbau
    FTTH
    Deutsche Glasfaser und Htp beginnen gemeinsamen Netzausbau

    Der gemeinsame Ausbau von Deutsche Glasfaser und Htp ließ sich verkaufen. Auch die Anwohner haben sich an der Vorvermarktung beteiligt.

  2. Workstation-Grafikkarte: AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss
    Workstation-Grafikkarte
    AMDs Radeon Pro W5700 hat USB-C-Anschluss

    Bisher gab es die RDNA-Technik alias Navi nur für Spieler-Grafikkarten, das ändert sich mit der Radeon Pro W5700: Die ist Workstations gedacht und hat viele Displayports, darunter eine USB-C-Buchse.

  3. Modehändler: Zalando-Beschäftigte lehnen Bewertungssoftware Zonar ab
    Modehändler
    Zalando-Beschäftigte lehnen Bewertungssoftware Zonar ab

    Mit einer Zalando-Personalsoftware sollen sich Beschäftigte gegenseitig bewerten. "Eigentlich sind es Stasi-Methoden", meint ein Mitarbeiter. Doch die Firma verteidigt die Software.


  1. 18:54

  2. 18:52

  3. 18:23

  4. 18:21

  5. 16:54

  6. 16:17

  7. 16:02

  8. 15:38