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Spieletest: Splinter Cell - Fulminante Agenten-Action

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  1. Spieletest: Splinter Cell - Fulminante Agenten-Action

    Autor: Golem.de 03.03.03 - 12:00

    Um wenig Spiele wurde in letzter Zeit bereits vor dem Erscheinen ein derartiger Wirbel veranstaltet wie um das Stealth-Action-Game Splinter Cell. Nachdem der Titel bereits seit Ende letzten Jahres für die Xbox erhältlich ist und dort bereits jetzt zu den bestverkauften Spielen überhaupt zählt, darf man nun auch am PC in die Rolle des Geheimagenten Sam Fischer schlüpfen.

    https://www.golem.de/0303/24252.html

  2. Re: Spieletest: Splinter Cell - Fulminante Agenten-Action

    Autor: Der echte Günni v. Gravenreuth 03.03.03 - 12:35

    ich will Metzel-Äkschn :(

  3. Re: Spieletest: Splinter Cell - Fulminante Agenten-Action

    Autor: Trixda 03.03.03 - 12:41

    dann biste bei dem titel wohl falsch.....

  4. Re: Spieletest: Splinter Cell - Fulminante Agenten-Action

    Autor: Homer 03.03.03 - 12:44

    LOL

  5. Re: Spieletest: Splinter Cell - Fulminante Agenten-Action

    Autor: mzam 03.03.03 - 12:56

    ich spiels seit einiger zeit auf der xbox...und es ist echt empfehlenswert:)

    grafik und sound sind sehr gelungen:)

    und es macht spass sich im schatten durch die levels zu schleichen:)

    ein sehr spannendes spiel:)

    bei der xbox ein wenig mehr weil man den quiksave modus nicht hatte..aber jo man muss ihn ja nicht benutzen:)

    ciao
    mzam

  6. Re: Spieletest: Splinter Cell Stealth-Action

    Autor: chojin 03.03.03 - 13:17

    Ich finde das Spiel recht gelungen, es ist wirklich spannend.
    Ein Kritikpunkt ist für mich allerdings das Menü: Die Palm-sw-Grafik ist zwar lustig, aber Mitte 2004 unwahrscheinlich (aber egal). Normales Abspeichern durch Anwählen eines alten Speicherstandes geht nicht etc., zudem die lustigen Inventar Geschichten mit dem Ausrüsten der Gegenstände.
    Letztlich hätte das Menü eben doch eher Tungsten-W Grafik haben sollen, ein bisschen Farbe, die Idee wäre sicher nicht kaputt gegangen ;)

    Gemein finde ich auch, dass ich etliche Medipacks am Levelende mit nach Hause nehme, zu Beginn des nächsten mir aber kein einziges spendiert wird - das ist also der Dank...

    Das sind aber wie ich finde nur kleine Kratzer an einem glänzenden Spiel.

  7. Re: Spieletest: Splinter Cell Stealth-Action

    Autor: MaxxGoo 03.03.03 - 13:32

    Das Spiel ist optisch u. inhaltlich sehr gut gelungen.
    Leider muss ich die ganze Steuerung bemängeln. Wer soll sich soviel Tastenkombinationen für die verschiedensten Aktionen merken???? Ich hab schon fast 5 Minuten gebraucht um alle Aktionen auf gute Tastenkombinationen einzustellen. Da hätten die sich was einfacheres einfallen lassen sollen.

    Aber sonst ist es ein spannendes u. "schweres" Spiel. Na ja, Übung macht den Meister!

  8. Re: Spieletest: Splinter Cell Stealth-Action

    Autor: IronSteve 03.03.03 - 14:04

    ...kann mich meinen Vorrednern nur anschliessen, bin inzwischen im CIA-HQ angelangt, und das finde ich als "Normalspieler" schon bockschwer, keine Ahnung ob ich da jemals durchkomme...;-)
    alles in allem für mich schon jetzt ein ganz heisser kandidat auf einen award für das "game of the year"......allerdings kommt ja bald aus dem selben hause "rainbow six"...sabber, lechz...

  9. Re: Spieletest: Splinter Cell - Fulminante Agenten-Action

    Autor: cmi 03.03.03 - 14:10

    zwei wesentliche kritikpunkte, die teilweise doch erheblich den spielspaß in diesem (ansonsten absolut genialen) spiel vermindern:

    a) das fadenkreuz ist teilweise eine zumutung. selbst wenn ich mit der pistole auf eine simple lampe schieße, braucht man oftmals mehr als einen schuß, bis man das olle ding mal trifft
    b) der zoom-modus des snipergewehrs ist nahezu unbrauchbar. das man kein stillstehendes fadenkreuz hat, finde ich sogar gut, aber das man dabei vor jedem schuß erstmal speichern muß (siehe c)), ist in meinen augen zuviel des guten
    c) wichtigster punkt: selbst wenn der sichtbarkeitsbalken einen als nahezu unsichtbar anzeigt, genügt ein nicht tödlicher schuß auf einen gegner und diese ballern mit ungeahnter und unmöglicher präzision auf einen. gut, man könnte sagen sie schießen dorthin wo der schuß herkam. dies sollte allerdings bei schallgedämpften waffen nur in unmittelbarer nähe möglich sein. dazu kommt das man für den gegner sofort sichtbar zu sein scheint. selbst wenn man im absolut dunklen nach dem schuß einige schritte zur seite schleicht, sehen die gegner einen.

    letzteres ist vermutlich gameplay-bedingt, wirkt aber wie von einem hilflosen gamedesigner ersonnen, denn es ist absolut unrealistisch. wenn man ein super-realistisches-schleichspiel auf den markt bringt, in dem es das ziel ist, möglichst ungesehen vorwärts zu kommen, dann sollten die spieler diese schattenmöglichkeiten auch nutzen können und nicht nur so wie es die entwickler wollen. diese nachtsichtaugen der gegner sind absolut unrealistisch und sollen nur verhindern, daß das spiel zu einfach wird. das hätte man aber auch anders lösen können/müssen.

    ach ja: diese verfluchte geiselbefreiung (mission 8 oder 9) nervt. ich hasse solche einzelnen frustmissionen in spielen :(

  10. Re: Spieletest: Splinter Cell - Fulminante Agenten-Action

    Autor: Dirk! 03.03.03 - 15:03

    Also bei der Xbox Version kann ich das Fadenkreuz vom Sniper-Gewehr ruhig halten, halt immer nur für kurze Zeit. Aber genau das ist ja das Geniale!

    Grüße, Dirk

  11. Re: Spieletest: Splinter Cell - Fulminante Agenten-Action

    Autor: sniggy 03.03.03 - 15:29

    weiss gar nicht, was du hast:

    a + b) wie im richtigen leben. ein wenig warten und zielen hilft im übrigen auch. ich treff die dinger eigentlich recht gut

    c) schallgedämpften waffen : du mußt mal mit einer schiessen, dann weißt du, daß die dinger furchtbar laut sind. selbst das "klicken" des abzuges ist in einer leisen situation furchtbar laut. wenn du nur 10-20 m vom gegner weg bist, wird der dich auch beim schuß hören. einzige möglichkeit hier wäre ein messerwurf- schade, daß sowas zu kurz kommt. da war hitman weniger "political correct"

    nachtsichtaugen der gegner : mm. naja, ich frag mich eh, wie einer mit restlichtverstärker ungesehen im schatten hockt. und was soll das LED auf dem rücken? klar, daß man sich dadurch selbst besser sieht, aber den gegner sollte es doch schon wundern...
    " wer hat auf mich geschossen- und was blinkt denn da hinten?"

    geiselbefreiung (mission 8 oder 9): wahaha. die nervt? ich hab ne stunde gebraucht, um das §)%R/§$()/ mikrofon auf den glasaufzug zu richten (mission 2). DAS hat genervt!!!

  12. Re: Spieletest: Splinter Cell - Fulminante Agenten-Action

    Autor: Paul Ryen 03.03.03 - 15:32

    Kann alle Punkte bestätigen. Plus: Diese Pistole bringt mich zum Wahnsinn. Da schiesst man mit einer sehr tödlichen Munition und der Gegner steckt das zwei -bis dreimal weg. Genaue Kopfschüsse bringen oft nicht das gewünschte Ergebniss, trotz genauen Zielens. Eigentlich sollten je ein max. zwei Schüsse pro Gegner reichen. Immerhin ist das keine "Baby" 9mm Para, sondern fast Gewehrmun, die dreimal soviel Pulver wie ne 9mm Para hat.

  13. Re: Spieletest: Splinter Cell - Fulminante Agenten-Action

    Autor: mzam 03.03.03 - 15:47

    wie hälzt man die sniper bei der xbox still?

    welche taste?

    danke:)

    ciao
    mzam

  14. Re: Spieletest: Splinter Cell - Fulminante Agenten-Action

    Autor: chojin 03.03.03 - 16:05

    sniggy schrieb:
    > nachtsichtaugen der gegner : mm. naja, ich frag
    > mich eh, wie einer mit restlichtverstärker
    > ungesehen im schatten hockt. und was soll das
    > LED auf dem rücken? klar, daß man sich dadurch
    > selbst besser sieht, aber den gegner sollte es
    > doch schon wundern...

    Ich schätze auch, dass die 3 Leuchten und der angeschaltete Palm (?) auf dem Rücken nur zur Orientierung für den Spieler sind.
    Dass die Gegner einen nach einem Schuss scheinbar selbst mit verbundenen Augen sehen können, ist schon komisch :)

    > geiselbefreiung (mission 8 oder 9): wahaha. die
    > nervt? ich hab ne stunde gebraucht, um das
    > §)%R/§$()/ mikrofon auf den glasaufzug zu
    > richten (mission 2). DAS hat genervt!!!

    wow, das mit dem LaserMic hatte ich sofort :) Allerdings hatte ich vorher damit schon rumgespielt, da man ja schon Stunden vorher die MissionGoals bekommt, aber nie weiß wo die erfüllt werden...

  15. Re: Spieletest: Splinter Cell - Fulminante Agenten-Action

    Autor: Arrideus 03.03.03 - 16:11

    Schluck Zielwasser macht das schon ...

    MfG

    Alex

  16. Levels

    Autor: James O'Brian 03.03.03 - 16:22

    Grad als ich ein spannendes Level ausgespielt hatte, und sich in mir die Phantasien bildeten wass denn noch kommen könnte, startete der Abspann mit den Credits.

    Also ich würde sagen: Ein paar Levels zu wenig.

  17. Re: Spieletest: Splinter Cell - Fulminante Agenten-Action

    Autor: mzam 03.03.03 - 18:06

    hmm genau das was ich in diesem forum noch erwartet habe...ein dummer spruch...naja nicht böse sein aber bin hier von früher ein wenig besseres gewohnt. egal

  18. Firstplayer-Perspektive?

    Autor: Frank 03.03.03 - 20:57

    Gibt es irgendeine Möglichkeit auf FP umzuschalten? diese 3. Person mag ich überhaupt nicht... fühl mich immer so an Lara erinnert.. :-)

  19. Re: First-Person -natürlich ;-)

    Autor: Frank 03.03.03 - 20:58

    Ups.. naja ihr wisst schon was ich meinte :-)

  20. Re: Spieletest: Splinter Cell - Fulminante Agenten-Action

    Autor: cmi 03.03.03 - 21:17

    yo, probleme mit dem lasermic-level level hatte ich eigentlich auch nicht. weil die beschreibung dazu steht ja auch im palm ;) aber diese geiselbefreiung suckt. ich hab in dem level keine haftminen und die zwei selbstschußanlagen reichen irgendwie auch nicht aus um alle auszuschalten. zumal diese säcke noch mit granaten um sich werfen. warum können die nicht einfach sterben, wie es sich für den klassischen kanonenfutter-bösewicht gehört? ;)

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