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Spieletest: "Uru: Ages Beyond Myst" - Mystisches Adventure

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  1. Spieletest: "Uru: Ages Beyond Myst" - Mystisches Adventure

    Autor: Golem.de 25.11.03 - 14:00

    Nach "Myst", "Riven" und "Myst III: Exile" erschien mit "Uru: Ages Beyond Myst" kürzlich der vierte Teil der beliebten Adventure-Serie Myst. Erstmals wird dabei auf aufwendige 3D-Grafik und zudem einen Online-Modus gesetzt, der ein gemeinsames Entdecken der hübsch gestalteten Fantasiewelten ermöglicht.

    https://www.golem.de/0311/28644.html

  2. @Gollem: Mehr Gamma bitte!

    Autor: tux 25.11.03 - 14:41

    Die Bilder sind irgendwie extrem dunkel :-(

  3. Re: @Gollem: Mehr Gamma bitte!

    Autor: OMG 25.11.03 - 14:47

    Das nennt man Stimmung...

  4. Re: @Gollem: Mehr Gamma bitte!

    Autor: tux 25.11.03 - 15:03

    lol... ich glaube kaum das jemand so spielt... das Problem ist i.d.R. das bei den Bildschirmphotos die Gamma-Einstellungen des Spiels nicht berücksichtigt werden und wenn dann nicht manuell nachgebessert wird kommen so vermurkste und nichtssagende Bilder dabei raus...

    Trotzdem ist es positiv das Golem solche aktuellen Spiele testet.

  5. Re: Spieletest:

    Autor: golu 25.11.03 - 15:11

    habe die demo gezogen:

    als alter myst/riven/exile fan bin ich schockiert:

    - die steuerung ist schon ganz allein der show stopper: ich hatte das erste mal in meinem leben einen anflug von agression gegen meinen pc

    - die grafik ist deutlich schlechter als bei riven oder exile. gut, man hat mehr bewegungsfreiheit, aber die schoene grafik aus den vorgaengern hatte was einmaliges. das ist nun verloren. die grafikpower moderner PCs reicht noch nicht aus, um eine welt wie in riven in echtzeit zu generieren.

    ich denke, die kundschaft wird nun wechseln: ein paar alte myst fans gehen verloren, ein par neue spieler, die myst kacke fanden, kommen hinzu.

    ich bin weg. das buch hat sich geschlossen.

    mfg

  6. Re: Spieletest:

    Autor: rettung 25.11.03 - 15:15

    Myst III war gar nicht von den ursprünglichen Myst & Riven Entwicklern, Uru hingegen schon, also kann man irgendwie kein echter Fan der Serie sein wenn man Exile besser findet.

  7. Re: @Golem: Mehr Gamma bitte!

    Autor: chojin 25.11.03 - 15:16

    tux schrieb:
    > das Problem ist i.d.R. das bei den
    > Bildschirmphotos die Gamma-Einstellungen des
    > Spiels nicht berücksichtigt werden und wenn dann
    > nicht manuell nachgebessert wird kommen so
    > vermurkste und nichtssagende Bilder dabei raus...

    Also ich finde die Bilder keineswegs "vermurkst" und "nichtssagend", und fine man kann alles gut erkennen, sowie die genannte Atmosphäre einschätzen.
    Und ich habe meine Monitore schon recht dunkel eingestellt...
    Die allgemeine Problematik mit den Gammaeinstellungen mag ich anerkennen, aber bei diesen Shots finde ich nichts zu dunkles.

  8. Re: Spieletest:

    Autor: Giskard 25.11.03 - 15:40

    haha

    sehr weise und so

    allerdings empfinde ich die steuerung nicht als kritik punkt. sie is eben ganz anders wie bei myst und gewöhnungsbedürftig aber wer mit ihr nicht zurecht kommt is nur zu faul um sich dran zugewöhnen.

  9. Re: @Gollem: Mehr Gamma bitte!

    Autor: CK (Golem.de) 25.11.03 - 15:46

    tux schrieb:
    > lol... ich glaube kaum das jemand so spielt...
    > das Problem ist i.d.R. das bei den
    > Bildschirmphotos die Gamma-Einstellungen des
    > Spiels nicht berücksichtigt werden und wenn dann
    > nicht manuell nachgebessert wird kommen so
    > vermurkste und nichtssagende Bilder dabei raus...

    Hmm, bei mir sahs nicht so dunkel aus. Ich habs etwas aufgehellt, ist es jetzt besser?

    Gruss,
    Christian Klass
    Golem.de

  10. URU läuft auch nicht auf anderen Karten...

    Autor: Cyrus 25.11.03 - 16:21

    ...z.B. auch nicht auf meiner Matrox G450... Peinlich für die Developer, dass sie nicht mal einen vernünftigen Software-Modus hinbekommen, wenn sie schon auf OpenGL1.2 setzen müssen :(

    Noch ein Fan ist weg...

  11. Re: @Gollem: Mehr Gamma bitte!

    Autor: G0RF 25.11.03 - 17:19

    tux schrieb:
    >
    > Die Bilder sind irgendwie extrem dunkel :-(

    ...und vielleicht mal ein anderes Programm als Photoshop zur Galerieerstellung nutzen. Erstens sieht das Layout gruselig aus, zweitens muss man immer horizontal Scrollen und drittens "andere machen das auch" ... :-)

  12. Re: @Gollem: Mehr Gamma bitte!

    Autor: tux 25.11.03 - 17:51

    Die Bilder sind bei mir zu 90-95% nur schwarz... liegt vielleicht auch an der Auswahl der Bilder, aber irgendwie sind die einfach zu dunkel... so sollte das beispielsweise aussehen:
    http://www.gamesdomain.com/gdreview/zones/reviews/pc/nov03/uru_01.html

  13. Re: Spieletest:

    Autor: sid 25.11.03 - 19:50

    hm, ich bin auch etwas skeptisch an das spiel ran gegangen. muss allerdings sachen summa summarum ist den entwickeln da wirklich was geniales gelungen.
    sicher, die steuerung und die grafik sind zunächst etwas gewöhnungsbedürftig und an ein riven kommts natürlich nicht ran (von exile ganz zu schweigen), trotzdem war ich extrem überrascht wie gut uru aussieht (wenn man mit andern spielen vergleicht).

    und der absolute hammer ist natürlich der sound :) ich hab eine audigy2 mit nem 6.1 boxensystem am pc und s hat mich schlicht umgeblasen (besonders in Eder Gira, als es anfing zu gewittern- whuuuhuu).
    ich kanns kaum erwarten wenn uru live startet (denn das ist meiner meinung nach endlich mal ein genialer online-modus).

    naja, muss jeder selber wissen. für mich ist uru alles in allem jedenfalls kein rückschritt.

    gruss
    sid

  14. myst, riven - geschichte

    Autor: majo 25.11.03 - 20:56

    moin,

    ich habe myst und riven mit begeisterung gespielt, und muss sagen das ich sowohl von Exile als auch von uru entaeuscht bin (wobei ich bei uru noch in der probierfase stecke und mich gelegendlich "versteuer")

    was mich am meisten an exile gestoert hat sind die voellig sinfreien raetsel

    ein beispiel: bei riven musste man um manche tueren zu oefnen (ich sage bewusst nicht "raetsel loesen", da mir das nicht so vorgekommen ist) das zahlensystem der bewohner beherschen, da das nicht von anfang an bekannt war musste man es lernen.. es gab einen platz, soetwas wie eine schule, an dem eine art spiel mit 2 figuren, die an faeden hingen, und nach dem andrehen wurde ein symbol gezeigt und die figur um eine gewisse anzahl herabgesenkt (bis das fich zuschnappte was wohl so viel wie verloren bedeutete), anhand dieses spiels konnte man sich in zugegeben mueseliger arbeit das komplette zahlensystem erarbeiten. so kommt es dann das man bei myst und riven berge von zettel mit karten symbolen figuren und sonnstigen aufzeichnungen liegen hat die man selbst wenn der pc aus ist noch analysirt und fieberhaft daruebernachdenkt wo man dieses oder jenes nicht schonmal gesehen hat. (oft genug gerade im bett gelegen und aufgesprungen weil mir was eingefallen ist, rechner angemacht.. und die schule verpennt :)

    das war bei exile leider nichtmehr so, es waren raetsel die nichts mit der geschichte der leute die dort lebten zu tun hatten, als beispiel sei die fahrt mit dieser kugel genannt, das ist zwar actionreich gewesen, aber nicht wirklich faszinierend - da keinen sinn ergebend (warum sollten die bewohner das gemacht haben ?)
    bei exile kommt man sich vor wie ein raetselloeser der alle raetsel der reihe nach abarbeitet
    das war bei myst und riven definitiv anderst

    die welten werden bunter und moderner und toller und huebscher, aber die storry leidet darunter wie ich finde :(

    geht das nur mir so ??

    majo

  15. Re: Spieletest:

    Autor: jaja 25.11.03 - 21:03

    die steuerung ist schon ein wenig vermurkst und wurde auch waerend der beta phase eher schlechter... :(
    aber die grafik finde ich schon recht gut und lief selbst auf einer betagten gforce2 gts noch annehmbar. ausserdem ist es gar nicht das erste spiel der myst reihe, was ueber "richtige" 3d-grafik verfuegt. realmyst (eine neuauflage des ersten teils) hatte ebenfalls 3d-grafik(sogar richtig aus ego-perspektive, nicht diesen lara craft stil als hauptansicht und nur ego als alibi-funktion) und durch diesen teil bin ich auch erst dazu gekommen myst richtig zu spielen. mit diesen standblid rumklick versionen konnte ich naemlich rein garnichts anfangen, da ich mich nicht richtig in die welt hinein versetzten konnte.

  16. Re: myst, riven - geschichte

    Autor: fabian 25.11.03 - 22:19

    Die Exile-Zeitalter waren ja auch als Herausforderung (von dem Bösewicht, frag mich nicht nach dem Namen) angedacht. Das waren ja auch keine Zeitalter, in denen wirklich jemand lebte.

    Zeugt aber schon etwas von einfallslosigkeit, da muss ich dir zustimmen.

    Ich fand Riven am besten.

  17. Re: myst, riven - geschichte

    Autor: golu 26.11.03 - 07:51

    im prinzip hast du recht. riven hatte schon die hoechste motivation.
    aber exile war grafisch so ansprechend, dass es bis heute ungeschlagen ist. und ich schaetze, das wird auch noch eine weile so bleiben, denn das bekommt man in echtzeit noch nicht so gut hin.

    die etwas schlechtere geschichte in exile wurde durch die superbe grafik etwas ueberspielt. mir hat es spass gemacht. myst, riven und exile sind spiele, die man in erinnerung behaelt, wie einen besonderen urlaub. und das sage ich als ego-shooter fan.

    mfg

  18. Re: Spieletest:

    Autor: CK (Golem.de) 26.11.03 - 11:28

    jaja schrieb:
    > ausserdem ist es gar nicht das erste
    > spiel der myst reihe, was ueber "richtige"
    > 3d-grafik verfuegt. realmyst (eine neuauflage
    > des ersten teils) hatte ebenfalls 3d-grafik(sogar richtig aus ego-perspektive,
    > nicht diesen lara craft stil als hauptansicht
    > und nur ego als alibi-funktion) und durch diesen
    > teil bin ich auch erst dazu gekommen myst
    > richtig zu spielen.

    Hmm, ich dachte RealMyst wäre nur ein Test von Cyan gewesen. Die alte Demo kenne ich, aber ich wusste nicht, dass ein komplettes Spiel draus geworden ist. Scheint aber in Deutschland nicht vertrieben worden zu sein, oder?

    > mit diesen standblid
    > rumklick versionen konnte ich naemlich rein
    > garnichts anfangen, da ich mich nicht richtig in
    > die welt hinein versetzten konnte.

    Naja, nett sahen sie schon aus, aber es war zu statisch - und wie Cyan selber sagt: die 3D-Grafik wirkt, als ob man selber da ist, während die vorgerenderte Grafik im Vergleich dazu wie eine hübsche Postkarte aussieht. Das trifft es ganz gut.

    Gruss,
    Christian Klass
    Golem.de

  19. Re: Spieletest:

    Autor: Onlinevoraussetzungen 27.11.03 - 02:12

    Tja schade eigentlich. Nach erfolgreichem Durchspielen hätte ich so gern noch den Online-Part ausprobiert. Geht aber leider nicht mit 56K-Modem (nicht jeder hat bzw. BRAUCH DSL). Na ja bei Ebay gibt es zur Zeit noch gutes Geld für das gebrauchte Game. Schade wirklich Schade, DAoC läuft ja auch ohne Probleme über Modem.

  20. Re: @Gollem: Mehr Gamma bitte!

    Autor: srcdbgr 27.11.03 - 09:19

    Also das Problem mit Gamma hatte ich beim spielen von Uru nicht. Was mich aber echt nervt bei Uru sind drei Dinge:

    1. Wenn man ein Rätsel nicht sofort richtig löst sondern wie in den Vorgängerversionen vieles einfach mal ausprobiert um zu sehen, was so passiert, kann es geschehen, dass ein Rätsel nicht mehr lösbar ist und man komplett von vorne beginnen muss. Könnte natürlich auch noch ein Bug sein...

    2. Die Steuerung ist von den Möglichkeiten zwar sehr einfach gehalten, hat aber auch ihre Macken. Um z.B. beim Gehen oder Laufen die Bewegungsrichtung mit der Maus zu ändern, muss man die linke Maustaste gedrückt halten. Bei den vielen Wegen, die man in Uru wie auch in Myst, etc. zurück zu legen hat, kriegt man ganz schnell nen Krampf in den Zeigefinger. Außerdem vergesse ich ständig auf die Taste zu drücken und wundere mich dann warum meine Figur nicht so reagiert wie gewünscht. Das habe ich bei anderen Spielen schon besser gelöst gesehen. Ok, man kann die Steuerung den persönlichen Vorlieben anpassen, aber genau diesen Punkt konnte ich nicht ändern.

    3. Wenn schon eine 3D-Welt, dann möchte ich auch überall hingehen können. Leider erlebt man immer wieder, dass man geblockt wird. Da kommt man z.b. an einen Hang, den man eigentlich besteigen könnte, nur um dann zu erleben, dass man von einer 'unsichtbaren Barriere' daran gehindert wird, weiter zu laufen. Dass das so ist, damit das aktuelle Rätsel nicht 'umgangen' werden kann ist zwar verständlich. Aber dann sollten meiner Meinung nach die Rätsel so gebaut sein, dass die Bewegung in einer 3D-Welt nicht behindert wird.

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