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Stalker: Halböffentlicher Betatest geplant

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  1. Re: Interessanter Link zum Thema

    Autor: Pascal 06.09.04 - 02:46

    Hey, da hat ja doch jemand Humor.

    Naja, über Deine Postings hab ich mich köstlichamüsiert. mehr davon

    P.S. ich habe das Internet so kennengelernt, daß jeder jeden duzt, sofern es net grade um finanzielle oder andere geschäftliche Dinge geht.

    Also, mehr von deinen Posts bitte.

  2. Re: Interessanter Link zum Thema

    Autor: Uli 06.09.04 - 10:38

    Ich glaube da muss ich wiedersprechen:
    In spätestens zwei Jahren wird es ein Spiel über die Katastrophe in der russischen Schule geben. Schön verbrämt als "wie hätte man es besser machen können Shooter". Wetten?.
    Und wieder werden sie alle schreien: Es ist doch nur ein Spiel.....
    Und die, die es widerlich finden werden, werden wieder als A******** oder "Spassbremsen" tituliert.
    Naja. Aber damit kann ich leben.

    Uli

  3. einfache Lösung

    Autor: Squiddle 06.09.04 - 11:17

    make it real

    Waffen und Ausrüstungen der Leichen bleiben liegen und sind frei für Plünderungen. So dass man im späteren Spiel auch an den Müll der anderen kommt. Natüprlich wird man die beste Waffe nicht kreigen, die wird ja derjenige einsammeln, der den Kill gemacht hat. aber immerhin kriegste dann seine jetzt liegengelassene Waffe.

    Hab ich erwähnt, dass man nur wenige Waffen tragen kann?

    Ich hoffe das war veständlich.

  4. Denk- und Fühlverweigerung

    Autor: demon driver 06.09.04 - 14:27

    Des kategoriale Problem, das hinter dieser Sorte von Spiel liegt und dem unkritischen Umgang damit, ohne von der Trivialisierung des dem gleichnamigen Film zugrundeliegenden Romans reden zu wollen, ist, dass es sich bei dem erbärmlichen, aber oft genug umso aggressiver daherkommenden Rechtfertigungsgeschwalle von wegen "Realität und Fiktion unterscheiden können" um eine nur scheinbar harmlose, genaugenommen schon ganz schön widerliche Form von Denk- und Fühlverweigerung gleichermaßen handelt.

    Wer nicht mindestens einen Teil sowohl von Problembewusstsein als auch von Empathie gegenüber solchen Spielen zugrundeliegenden Katastrophen, wer nicht auch mindestens einen Teil von Empathie gegenüber menschlichen Einzelschicksalen abgelegt oder verdrängt hat, der könnte solche Spiele nicht eine Minute lang spielen. Das gilt umso stärker, je realistischer die technische Umsetzung wird.

    Ein besonders perverser Aspekt ist, dass jede Spielminute eine Minute der Flucht vor einer Realität darstellt, welche selbst vielerorts einem solchen Spielgeschehen nur allzu ähnlich sieht. Was hier stattfindet, ist eine Flucht vor dieser Realität, und ein Davonlaufen vor der Erkenntnis, dass diese Realität geändert gehört, und dass es dafür des Bewusstseins und der Anstrengungen möglichst vieler Individuen einschließlich seiner selbst bedürfte.

    Grüße,
    d. d.

  5. Re: Interessanter Link zum Thema

    Autor: Steinster UAC 06.09.04 - 15:14

    Sehen Sie: daß Sie damit leben können, das ist ein gutes Zeichen. Das meine ich nicht ironisch, -und Sie brauchen ohnehin nicht mein Einverständnis.
    Allerdings gibt es eben Menschen, bei denen die Ekelschwelle niedriger ist. Bei Dingen wie "Autobahnraser" "RtCW" oder WW2-Games wird mir unwohl.
    Ich empfinde diese Dinge als nicht nur unnötig, sondern als verrohend, verdummend und unsensibel. Wobei ich sagen muß, daß es mir nicht nur um "unkorrekte" Themen geht, sondern generell um den Versuch, dem User eine Ersatzwelt zu bieten, die den Anschein erweckt -das ist wichtig!- die reale Welt zu spiegeln. Ich kann mich noch an ein Reihe -offensichtlich ernstgemeinter- Postings auf einer US-Game-Website erinnern, in denen ein offensichtlich minderintelligenter Mensch sich als eine Person outete, die "RtCW" als ernsthafte Simulation begriff.
    So sind mein Denken und Empfinden -ich hoffe, Sie akzeptieren diese genauso, wie ich Ihre Robustheit.

  6. Re: Denk- und Fühlverweigerung

    Autor: Steinster UAC 06.09.04 - 15:29

    Ich unterscheide zwischen den Konsumenten und dem Produzenten.
    Ich bemerke außerdem, daß die Einzelheiten über das Tchernobyldesaster (und seine Langzeitfolgen) aus dem allgemeinen öffentlichen Bewußtsein verdrängt sind.
    Viele Gamer sind jung und haben niemals alle Fakten zu dem Unglück kennen gelernt; Nichtwissen erlaubt keinen Zynismus.
    Ihren offensichtlichen Ekel davor, daß Computergames ein Opium sein können... teile ich. Es gefällt mir auch nicht, wie den -oft sehr jungen- Gamern eine zynisch gefakte Realität aufgezwungen wird.

    Allerdings ist das Spielen eine wichtige Eigenschaft des Menschen. In allen Spielen geht es, mehr oder weniger abstrakt, um Tod und Sex. Die unzensierte Version von "Grimms Hausmärchen" ist harter Stoff. Zum Beispiel stellt sich das "Rumpelstilzchen" als ein Sexualtriebtäter heraus, nicht einfach als etwas exzentrischer Hüpfezwerg.
    Und ich... ich liebe "Doom3"! Es ist, als wäre man wieder als Kind allein im dunklen Keller -mit etwas besserer Bewaffnung :)

  7. Re: Interessanter Link zum Thema

    Autor: Uli 06.09.04 - 15:48

    Hallo Steinster UAC
    Ich habe mich wohl missversändlich ausgedrückt: Ich kann damit leben als A***** und Spassbremse tituliert zu werden. Oder anders ausgedrückt: Ich finde diese Art von Spielen ekelhaft.
    Ich gebe Ihnen völlig recht. Die Spiele sind verrohend und desensibilisierend. Als Beispiel sei das Posting von Squiddle genannt. Wenn ich sowas lese, frage ich mich ob ich die Ironietags übersehen habe, oder ob der Author wirklich schon so dumpf im Kopf ist. Ich befürchte aber letzteres.Aber zum Glück gibt es noch andere Posings.Besonders nachdenkenswert ist der letzte Absatz im Posting von demon driver. (Der mit er Realitätsflucht)
    In diesem Sinne

    Uli

  8. Re: Interessanter Link zum Thema

    Autor: Steinster UAC 06.09.04 - 16:24

    Das tut mir leid! Ich hatte Ihr Posting offensichtlich nicht sorgfältig gelesen. Sorry.
    Zum letzten Abschnitt des demon diver-Posting. Ja. Es fällt auf, wie es doch eine Standardantwort geworden ist, daß, wenn Game XY indiziert würde, dann sei ja wohl auch die "Tagesschau" dran. Und die Spiele, die da produziert werden... sind letztendlich ein Teil der Realität und perpetuieren diese. Und wie viele Taten wurden umgesetzt, um endlich auch mal Thema in der Presse zu sein? Bald wird man so auch zum Shooter-Helden. (="Postal".)
    Wir haben da geistige Brandstifter und Aasfresser unter den geldgeilen Game-Industriellen.
    Aber die User sind nicht alle Zombies, sondern oft genug einfach junge Menschen, denen man alle möglichen Dinge nahelegt -nur nicht ein Sammeln von Kenntnis über reale Vorgänge in der Welt, das über das endlose Abfahren paranoider Schienenschleifen hinausginge. Man muß kein Unmensch sein, um von einem zynischen Computergame gefangen zu werden! Und manchmal ist Realitätsflucht auch tatsächlich der einzige Ausweg.

  9. Re: Denk- und Fühlverweigerung

    Autor: demon driver 06.09.04 - 18:46

    Steinster UAC schrieb:

    > Ich unterscheide zwischen den Konsumenten und
    > dem Produzenten.

    Ja, natürlich. Das muss man; ich habe - vielleicht halbabsichtlich - nicht zu sehr auf die Produzentenseite abheben wollen...

    > Ich bemerke außerdem, daß die Einzelheiten über
    > das Tchernobyldesaster (und seine
    > Langzeitfolgen) aus dem allgemeinen öffentlichen
    > Bewußtsein verdrängt sind. [...]

    Ja. Nun kann man in einem System, das von Produzenten als Rechtfertigung für ihr Tun - neben dem groben Befolgen allgemeiner Gesetze - ausschließlich das Erwirtschaften von Profit verlangt, nicht erwarten, dass sich da plötzlich eine Art Ethik entwickelte... (Was einen konkreten Hersteller natürlich nicht entschuldigt.)

    > Allerdings ist das Spielen eine wichtige
    > Eigenschaft des Menschen.

    Einerseits ja, natürlich. Vor allem des jungen Menschen. Andererseits - es kommt drauf an. In der Realität ist "Spielen" doch auch häufig, wenn schon nichts Schlimmeres, und unabhängig davon, was da so virtuell alles totgeschlagen wird, auf jeden Fall doch nur ein Euphemismus für das Totschlagen von Zeit! Auch das hat natürlich eine gewisse Berechtigung, aber dennoch...

    > In allen Spielen geht
    > es, mehr oder weniger abstrakt, um Tod und Sex.
    > Die unzensierte Version von "Grimms Hausmärchen"
    > ist harter Stoff. Zum Beispiel stellt sich das
    > "Rumpelstilzchen" als ein Sexualtriebtäter
    > heraus, nicht einfach als etwas exzentrischer
    > Hüpfezwerg.

    Ja...

    > Und ich... ich liebe "Doom3"! Es ist, als wäre
    > man wieder als Kind allein im dunklen Keller
    > -mit etwas besserer Bewaffnung :)

    Ich kann das - trotz mittlerweile längerer, weitgehender Spielabstinenz, die auch private Gründe hat - gut nachvollziehen; bei meinem letzten intensiveren Kontakt mit Computergames spielte Diablo 2 eine Rolle, und zu Zeiten von Diablo 1 gab's auch bei mir ziemlich exzessive Sessions...

    Gruß,
    d. d.

  10. Unmensch, Ausweg

    Autor: demon driver 06.09.04 - 18:51

    Steinster UAC schrieb:

    [...]

    > Man muß kein Unmensch sein, um von einem zynischen
    > Computergame gefangen zu werden!

    In der Tat, ganz sicher nicht...

    > Und manchmal ist Realitätsflucht auch tatsächlich
    > der einzige Ausweg.

    Auch das ist wohl leider wahr, und Realitätsflucht per se ist ja zunächst noch nichts Verwerfliches.

    d. d.

  11. Re: Unmensch, Ausweg

    Autor: Steinster UAC 06.09.04 - 20:33

    Ich freue mich über die Ähnlichkeit unserer Ansichten! Manchmal fühle ich mich ganz traurig, wenn ich so durch die Forenbeiträge gehe.

  12. Re: Unmensch, Ausweg

    Autor: Ary 07.09.04 - 08:20

    Hi Leute,

    ich hab hier mal ne Weile lang mitgelesen. Allerdings ist mir noch nicht so richtig klar geworden, ob ihr euch jetzt allgemein über gewaltverherrlichende Spiele aufregt oder nur über solche, die auf wahren Begebenheiten beruhen.

  13. Re: Unmensch, Ausweg

    Autor: Steinster UAC 07.09.04 - 13:12

    Beides ist machbar ;)
    Aber in diesem vorliegenden Fall ging es (mir) hauptsächlich um Katastrophenverniedlichung durch geldgeile zynische Spieledesigner, die aus einem Buch, einem Film und einer furchtbaren Katastrophe ein Game parasitär zusammenschmarotzt haben.

  14. Re: Unmensch, Ausweg

    Autor: Ary 07.09.04 - 14:43

    Hmm...

    Was wäre denn mit dem Fall, wenn geldgeile zynische Spieledesigner sich eine furchtbare Katastrophe mit ihren (kranken) Hirnen selber ausdenken und daraus ein Game machen?

    Ist das dann "moralischer"?

  15. Re: Unmensch, Ausweg

    Autor: Uli 07.09.04 - 16:08

    Hi Ary

    Ich für meinen Teil rege mich über alle Gewaltverherrlichenden Spiele auf. Das sind für mich "Mordsimulationen". Basta. Aber ich hab nicht vor irgendjemanden zu bekehren. Wenn einer meint das spielen zu wollen oder zu müssen..... nicht mein Problem. Das selbe gilt für die Medien. Je mehr Blut fliesst, desto besser. Die Moral und der Anstand wird auf dem Altar der Quoten geopfert. Sieht es nicht traurig aus,das Mütterchen, deren zwei kleinen Töchter gerade abgeschlachtet worden sind? Nichteinmal in ihrem Schmerz werden diese geschundenen Opfer in Ruhe gelassen; nein der Welt müssen solche Szenen beim Abendessen aufs Brot geschmiert werden.Darüber reg ich mich auf. Nicht das Spiele da alleine Schuld dran tragen würden aber : All in all its just, another brick in the wall. Die Grenzen des Geschmackes, des Anstandes und der Moral werden verschoben. Und solche Spiele schlagen in genau diese Kerbe.
    Ich bin nun wirklich kein Moralappostel,aber wenn ich mir das alles anschaue, kann ich mir nicht vorstellen, wohin das ganze führen wird. So. Genug aufgeregt.
    Und zu d.d: ist Realitätsflucht wirklich per se nicht zu verurteilen? Klar besser als Alk oder sowas. Aber warum dann nach Tschernobyl fliehen. Warum nicht Riven oder sowas...?
    Uli

  16. Re: Unmensch, Ausweg

    Autor: Steinster UAC 07.09.04 - 19:25

    Ja. Weil die Toten dann auch imaginär wären.

  17. Re: Unmensch, Ausweg

    Autor: Steinster UAC 07.09.04 - 19:27

    Geschmacklosestes, was ich in letzter Zeit sah, war die Christus-Slapstickkomödie von Mel Gibson. Da lobe ich mir die Dokumentation von Monty Pythons!

  18. Re: Unmensch, Ausweg

    Autor: Steinster UAC 07.09.04 - 19:32

    Der Versuch, an einer realen Katastrophe Kohle zu verdienen -ist einfach Leichenfledderei und eine Verhöhnung der Opfer und derer Angehöriger.

  19. Re: Unmensch, Ausweg

    Autor: Ary 08.09.04 - 07:57

    Diese Aussage träfe aber dann auch auf Filme zu, wie z.B. Schindlers Liste oder Soldat James Ryan.

    Die Beweggründe der Produzenten sei mal dahin gestellt, aber hier wird auch aus realen Katastrophen Kohle gemacht. Nebenbei ist die Detailverliebtheit der Gewaltdarstellungen kaum noch zu überbieten.

    Trotzdem sorgen gerade hier der Realismus und die Anlehnung an reale Geschehnisse für die Beliebtheit dieser Filme.

  20. Re: Unmensch, Ausweg

    Autor: Steinster UAC 08.09.04 - 14:55

    "Schindlers Liste" war ein würdiger Nachfolger zu "ET" und Indiana Jones" :)

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