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Studie soll klären: Schüler dumm durch Fernsehen und Spiele?

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  1. Studie soll klären: Schüler dumm durch Fernsehen und Spiele?

    Autor: Golem.de 10.12.04 - 11:57

    Dass zu langes Fernsehglotzen und Computer- bzw. Videospielen Schüler ebenso vom Lernen abhält wie andere exzessive Tätigkeiten, ist nichts Neues. Ein von der Volkswagenstiftung finanziertes Forscherteam um Professor Dr. Christian Pfeiffer vom Kriminologischen Forschungsinstitut Niedersachsen soll nun ermitteln, in welchem Zusammenhang ein erhöhter Medienkonsum und in den vergangenen Jahren verstärkt zu beobachtende Leistungsdefizite von Schülern, insbesondere von Jungen, stehen.

    https://www.golem.de/0412/35115.html

  2. hahaha

    Autor: neoX 10.12.04 - 12:14

    son sinnloser scheiss

  3. Re: Studie soll klären: Schüler dumm durch Fernsehen und Spiele?

    Autor: Lin 10.12.04 - 12:17

    Immer das gleiche, im Endeffekt wird dabei rauskommen das zig% durch zuviel TV und PC gewaltätig werden, dumm bleiben, und fett sind.

  4. Re: hahaha

    Autor: Karl 10.12.04 - 12:17

    Anscheinend ist ja doch was dran...

  5. Re: hahaha

    Autor: Xoen 10.12.04 - 12:18

    neoX schrieb:
    >
    > son sinnloser scheiss

    son eloquenter kommentar

  6. STIMMT NICHT!

    Autor: Antiheld 10.12.04 - 12:23

    Ich bin seit drei Jahren internet-süchtig, ohne Hauptschulabschluss und bin vollkommen zufrieden damit! Jetzt kann ich mich auf wichtigere Dinge im Leben konzentrieren, z.B. in Foren die User mit DER Wahrheit konfrontieren, mich bei Diskussionen beteiligen und viele andere schöne Sachen!

    Am Besten gefällt mir, dass die User schnell verärgert werden, wenn ich ihnen DIE Wahrheit zeigen will, das ist immer wieder amüsant!

  7. Re: Studie soll klären: Schüler dumm durch Fernsehen und Spiele?

    Autor: Leecher 10.12.04 - 12:24

    Tja, so ist's ja mit allen Dingen, die man exzessiv betreibt ... aber weder ist diese Erkenntnis neu, noch werden die Menschen deswegen ihr Verhalten ändern ;)

    Das einzige, was passiert sind die alljährlich wiederkehrenden öffentlichen Blähungen diverser selbsternannter Jugendschützer und Familienbeauftragten, die diese Studien als das entlarven, was sie eigentlich darstellen: Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen für wissenschaftliche Institute und parasitäre Politiker!

  8. Re: Studie soll klären: Schüler dumm durch Fernsehen und Spiele?

    Autor: cybdmn 10.12.04 - 12:26

    Noch eine weitere sinnlose Studie. Die VW AG sollte besser mal die Arbeitszeiten in einem Rahmen gestalten, der es den Angestellten erlaubt sich um ihre Zöglinge zu kümmern.
    Ergänzend sollte der Gesetzgeber den Eltern mal wieder mehr Verantwortung für ihre Kinder aufs Auge drücken, das könnte helfen.
    Leider wird das nicht passieren, da man damit ja den Wählern eine reinhaut, und so etwas tut man nicht wenn man wieder gewählt wird, also sucht man sich eine passende Studie raus und drückt die Verantwortung dem Handel aufs Auge.
    Der geneigte BILD Leser klatscht in die Hände, weil doch sein Politiker nun seine Kinder noch besser schützt, und die Unternehmen freuen sich, kann man so ja dem Mitarbeiter noch ein paar Überstunden überhelfen oder gleich die Wochenarbeitszeit verlängern, man kann ja zur Not Ganztagesschulen fordern in denen die Kinder dann erst um 22.00 "entlassen" werden.

  9. Erfolg, Anerkennung, Beachtung

    Autor: slawaweis 10.12.04 - 12:26

    Hallo,

    meine Vermutung ist, dass besonders Jungen öfters Erfolge vorlegen müssen um anerkannt zu werden oder sich selber Mut zu machen. Die Computerspiele machen es hier sehr einfach, man gewinnt (oder man spielt noch mal bis man gewinnt), man ist immer der Held, kann vieles machen was in der realen Welt nicht geht, man ist "cool".

    Das Problem sind nicht die Spiele, sondern die Bildungsform. Wenn Schüler in der Schule regelmäßig versagt, bleiben auch die Erfolge aus und sie verliert die Lust sich hier anzustrengen. Dann denkt man nur noch über Computerspiele nach, da man dort gewinnen kann und wie einfach es dort ist.

    Jetzt kann man nicht sagen, Computerspiele sind viel zu einfach, es ist nicht mit einem richtigen Lehrstoff zu vergleich. Es ist im Grund das gleiche. Mathematik ist sehr einfach, wenn ein guter Lehrer da ist, der einen guten Einstieg ermöglicht. Ein gutes Tutorial welches einen Einstieg in das Spiel innerhalb von 30 Minuten ermöglicht, wird auch ohne weiteres verstanden.

    Die Computerspiele sind teilweise schuld daran, dass die Kinder schlechter lernen, aber nur weil sie eine einfachere Form von Lernen bieten, die schneller aufgenommen wird und den Stoff aus der Schule Platz wegnimmt. Die Kinder sind ein trockener Schwamm, der jeden Wissenstropfen einsaugt, Heute wie auch von 20 Jahren. Die Frage ist nur, was ist einfacher zu bekommen.

    Ich glaube die Schule muss sich umstrukturieren. Egal wie, aber es müssen spürbare Erfolge her, so das man jeden Morgen gerne in die Schule geht, weil man das Thema verstanden hat und darüber vortragen will.

    Slawa

  10. Naja...

    Autor: Antiheld 10.12.04 - 12:27

    ...aber was soll man den von den verblendeten Normalos schon Grossartiges erwarten, die machen sich ja bei jeder Kleinigkeit in die Hosen, die WOLLEN DIE Wahrheit gar nich akzeptieren.

  11. Re: STIMMT NICHT!

    Autor: pacman 10.12.04 - 12:27

    > Am Besten gefällt mir, dass die User schnell
    > verärgert werden, wenn ich ihnen DIE Wahrheit
    > zeigen will, das ist immer wieder amüsant!

    Du meinst, "Wahrheiten" wie "Bielefeld existiert".
    Dann gehörst du also auch zu IHNEN!

    H I L F E

  12. Re: STIMMT NICHT!

    Autor: Antiheld 10.12.04 - 12:29

    Schon möglich.... <_<

  13. Re: Studie soll klären: Schüler dumm durch Fernsehen und Spiele?

    Autor: schüler 10.12.04 - 12:29

    ich dumm ^^ ich schüler

  14. es geht doch nur um verschärfung der zensur

    Autor: ROFL 10.12.04 - 12:31

    das ergebnis steht doch bereits fest. unter dem deckmäntelchen des jugendschutzes wird auf weitere massive einschnitte in unsere grundrechte gedrängt.
    lustig, dass laut deutschem gesetz zwar theoretisch medien-zensur nicht stattfindet, in der praxis dann aber doch. man gibt der sache dann halt den namen "jugendschutz".

    lächerlich.

  15. und Finnland?

    Autor: Tritop 10.12.04 - 12:33

    Spielen die Kinder dort nicht die gleichen Spiele wie hier? Ist dort das TV-Programm besser?

  16. Ergebnis steht doch schon so gut wie fest, da es andere Studien gibt.

    Autor: M.Kessel 10.12.04 - 12:34

    Antwort: Durch Fernsehen: Ja, da das Fernsehen bei kleinen Kindern das "mittlere" Gedächnis durch Reizüberflutung des Kurzzeitgedächnisses vernichtet. Dadurch gelangen weniger Informationen ins Langzeitgedächnis. Und es kommt unweigerlich zu "Pisa-Auswertungen". :) Nur wer viel liest, kann sich davor retten.

    Durch Spiele: Nein. -- Durch die richtigen Spiele -- Man solte auch hier differenzieren, denn im Vergleich gehört auch die Bildzeitung zu den Printmedien, was aber gar nichts über den "Schaden" aussagt, den das Lesen anrichten kann. :) Beim Fernsehen ist es wiederum, durch die Art der Informationsübertragung völlig egal, was gesendet wird. Es führt zu Reizüberflutung bei Kindern.

    Durch viele Spiele wird Phantasie, Hand zu Auge Koordination und logisches Denken gefördert. Sonst müssen wir bald auch alle Brettspiele verbieten -- als Teufelswerk. ;)

    Hier werden, wenn man Spiele (Aktives Erleben) und Fernsehen (passive Berieselung) zusammen auswertet, Äpfel mit Birnen verglichen. Schon der Ansatz ist falsch.

    Spiele kann man nicht unendlich lange über sich ergehen lassen, weil man früher oder später müde wird. Man muss ja aktiv sein. Vom Fernsehen dagegen kann man sich unendlich lange "berieseln" lassen. Anhand dessen kann man mit gesundem Menschenverstand schon sagen, was wohl schädlicher ist. Das wird aber wohl kaum übers Fernsehen verbreitet werden. ;)

    Gruß Michael

  17. Re: Studie soll klären: Schüler dumm durch Fernsehen und Spiele?

    Autor: Kermit 10.12.04 - 12:34

    RICHTIG !!!!

  18. Re: Studie soll klären: Schüler dumm durch Fernsehen und Spiele?

    Autor: i. 10.12.04 - 12:39

    ja... versemmeln wir mal wieder kohle in irgendwelche sinnlosstudien, die uns vorhalten, wie schlecht doch dieses land und ihre bürger sind... nur weil die cdu politik der 90er den bildungssektor ruiniert hat, müssen konzerne wie vw, das problem nun der unterhaltungsindustrie in die schuhe schieben???? hallo ??? wer hat denn hier wieder wen geschmiert???
    was ist mit einer studie, die zeigt, welche vorteile computerspiele bringen, und wie man diese nutzen kann um im bildungssektor voranzukommen.... aber wir sind ja in deutschland... hier wird immer nur negativ geschaut...

  19. Gut gesagt

    Autor: demon driver 10.12.04 - 12:40

    Die real existierende Schule war eigentlich schon immer, und zwar egal ob für mehr oder für weniger "Begabte", hauptsächlich ein frustrierender Spießrutenlauf ohne richtige Erfolgserlebnisse, und bei einem großen Teil der vermittelten Inhalte auch ohne erkennbaren Sinn für die ganze Mühe, die man sich machen musste, nur um die am Jahresende von der Umgebung verlangten Zahlen auf dem Zeugnispapier zu finden. In Finnland hat man schon vor dreißig Jahren begriffen, dass man auf diese Weise keine "Bildung" vermitteln kann, verzichtet auf Noten und macht es sich zur Aufgabe, die unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten der einzelnen Kinder zu suche, zu wecken und zu fördern.

    Nicht dass die hier angesprochene Studie nicht auch ihren Sinn hat, das wird interessant sein, und dass bestimmtes Freizeitverhalten auch bestimmte Auswirkungen auf das Lernverhalten von Schülern hat, steht ja auch längst außer Frage - aber es stellt sich schon auch die Frage, ob man sich davon nicht gerade auch solche Ergebnisse verspricht, mit denen man dann wieder die eigentlichen Ursachen unter den Tisch kehren kann, nämlich die grundsätzlichen Fehler unseres Bildungssystems.

    Cheers,
    d. d.

  20. Re: Gut gesagt

    Autor: plonk 10.12.04 - 12:42

    da schliess ich mich an...

    und wünsche ein schönes wochenende...

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