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  5. › WLAN-Knacken mit Geforce und Radeon

Oha!

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  1. Oha!

    Autor: loadfreakx 16.01.09 - 16:59

    Wehe das landet mal auf den gängigen warez seiten...
    aber jetzt weiß ich auch wieder warum ich 25m Kabel benutze =)

  2. Re: Oha!

    Autor: sfd 16.01.09 - 17:04

    Besonders nett wenn die Kiddies dann das Wlannetz des nachbarn hacken und darüber massiv filesharing betreiben. Dann hat der plötzlich die Polizei oder Gerichtsverfahren am Hals und kann nicht beweisen das er unschuldig ist.

    Solange Wlan so unsicher ist sollten IP Adressen nicht benuzt werden dürfen um P2P Nutzer ausfindig zu machen.

  3. Re: Oha!

    Autor: Martin F. 16.01.09 - 17:08

    loadfreakx schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > aber jetzt weiß ich auch wieder warum ich 25m
    > Kabel benutze =)

    Weil das WLAN nicht weit genug funkt? :)

    --
    Bitte prüfen Sie, ob Sie diesen Beitrag wirklich ausdrucken müssen!

  4. :)

    Autor: AllesFunkt 16.01.09 - 17:13

    Hab ich mir auch gerade gedacht.

  5. beweisen daß er unschuldig ist

    Autor: 7bit 16.01.09 - 17:22

    sfd schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Dann hat der plötzlich die Polizei oder
    > Gerichtsverfahren am Hals und kann nicht beweisen
    > das er unschuldig ist.

    Das muß er auch nicht, das wär ja noch schöner.

    Am Hals hat er sie vielleicht, aber er muß nicht beweisen daß er unschuldig ist sondern die Gegenseite muß ihm was beweisen. Mit dieser Erfindung ist einfach nur *deren* Beweiskette zusammengebrochen.

    Bitte gewöhn Dir diese Wortwahl ab. Am Ende reißt das noch ein und jeder glaubt wie selbstverständlich daß er immerfort und überall seine Unschuld beweisen können muß. Wenn sich diese Einstellung durchsetzt dann gute Nacht.



    --
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  6. Re: beweisen daß er unschuldig ist

    Autor: 8,5bit 16.01.09 - 17:32

    > Am Hals hat er sie vielleicht, aber er muß nicht beweisen daß er unschuldig ist sondern die Gegenseite muß ihm was beweisen. Mit dieser Erfindung ist einfach nur *deren* Beweiskette zusammengebrochen.
    Du glaubst wohl auch an den Weihnachtsmann, oder?
    Das Schlimmste ist doch gerade das "am Hals haben", Anwaltskosten, der Ärger, die Internetausdrucker in der Justiz, usw.

    Unschuldig sein bringt dir da einfach nichts. Ich habe WLAN in meinem Router ganz abgestellt. Kabel ist eh viel schneller und mobil sein muss ich auch nicht.

  7. Re: beweisen daß er unschuldig ist

    Autor: bushido hat gedisst 16.01.09 - 17:36

    https://www.golem.de/0807/61136.html

  8. Re: beweisen dass er unschuldig ist

    Autor: Martin F. 16.01.09 - 18:04

    > Ihnen sei zumindest vorzuwerfen, ihr WLAN nicht gesichert und mit einem Passwort geschützt zu haben.

    --
    Bitte prüfen Sie, ob Sie diesen Beitrag wirklich ausdrucken müssen!

  9. Re: beweisen daß er unschuldig ist

    Autor: 7bit 16.01.09 - 18:18

    8,5bit schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Du glaubst wohl auch an den Weihnachtsmann, oder?
    > Das Schlimmste ist doch gerade das "am Hals
    > haben", Anwaltskosten, der Ärger, die
    > Internetausdrucker in der Justiz, usw.

    Daß es nicht nicht so gehandhabt wird macht die falsche Handhabung nicht automatisch richtiger. Ich habe zum Ausdruck gebracht daß ich diese Einstellung (die Vorauseilende Resignation vor den falschen Zuständen und deren Akzeptanz) mißbillige. Wenn ein "Bushido" gegen 3 offensichtlich unschuldige und vollkommen unbeteiligte Rentner vor Gericht gewinnt dann ist das ein krasses Fehlurteil und sollte auch als solches bezeichnet werden. Ich würde mir an dieser Stelle eher einen wütenden Mob von Rentnern und ihren Kindern und Enkelkondern wünschen der diesen Richter mit Erfolg und nachhaltig aus dem Amt jagt um zumindest an diesem Gericht wieder Rechtsstaatlichkeit herzustellen, und ja: Ich würde auch das Brechen amtlicher Knochen billigen für dieses Ziel!

    Mir geht es um diese leichtfertige Verwendung und ständige Wiederholung des "ich muß immer meine Unschuld beweisen können"-Gedankens. Daran soll man sich nicht gewöhnen, das ist einfach falsch!

    Wenn alle morgens mit diesem Gedanken aufstehen und abends wieder damit ins Bett gehen DANN werden solche Sachen normal. Der OP scheint das ja schon als vollkommen normal akzeptiert zu haben und Du anscheinend auch. Das soll aber nicht so sein. Verstehst Du was ich meine?



    --
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  10. Re: beweisen daß er unschuldig ist

    Autor: Bitte1bit 16.01.09 - 18:44

    vielleicht bin ich nicht mehr auf dem aktuellen stand, aber meines wissens nach haftet der inhaber des internetzugangs für vergehen die andere begehen.
    http://www.lawblog.de/index.php/archives/2008/02/17/wlan-als-gefahrenquelle/

  11. Re: beweisen daß er unschuldig ist

    Autor: 7bit 16.01.09 - 19:05

    Bitte1bit schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > vielleicht bin ich nicht mehr auf dem aktuellen
    > stand, aber meines wissens nach haftet der inhaber
    > des internetzugangs für vergehen die andere
    > begehen.

    Daß das rechtlich so ist oder daß das irgendjemand oder ein Richter so interpretiert bedeutet noch lange nicht daß das automatisch so *richtig* ist und man es als in Stein gemeißelt für alle Zeiten akzeptieren sollte.


    --
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  12. Re: beweisen daß er unschuldig ist

    Autor: 7bit 16.01.09 - 19:15

    Bitte1bit schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > vielleicht bin ich nicht mehr auf dem aktuellen
    > stand, aber meines wissens nach haftet der inhaber
    > des internetzugangs für vergehen die andere
    > begehen.
    > www.lawblog.de

    Ich weiß das, es ist jedoch dennoch falsch!

    Daß das rechtlich so ist oder daß das irgendjemand oder ein Richter so interpretiert bedeutet noch lange nicht daß das automatisch so *richtig* ist und man es als in Stein gemeißelt für alle Zeiten akzeptieren sollte.

    Stell Dir vor: Ich wage es doch tatsächlich gängige Rechtsprechung anzuzweifeln! Wie unspießig von mir!

    Wenn das nämlich automatisch impliziert daß man dann stets seine Unschuld beweisen muß dann wiederspricht es automatisch viel grundlegenderen Grundsätzen. Grundsätzen die viel stärker zu wiegen HABEN als ein schräger Paragraph oder eine schräge Interpretation durch einen Richter.

    Wenn diesen Grundsätzen aus irgendeinem Grunde kein Gewicht mehr gegeben wird muß genau das geändert und nicht einfach schulterzuckend akzeptiert werden.

    --
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  13. Re: beweisen daß er unschuldig ist

    Autor: Uriel Septim 16.01.09 - 19:33

    7bit schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bitte1bit schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > vielleicht bin ich nicht mehr auf dem
    > aktuellen stand, aber meines wissens nach
    > haftet der inhaber des internetzugangs für
    > vergehen die andere begehen.
    >
    > Daß das rechtlich so ist oder daß das irgendjemand
    > oder ein Richter so interpretiert bedeutet noch
    > lange nicht daß das automatisch so *richtig* ist
    > und man es als in Stein gemeißelt für alle Zeiten
    > akzeptieren sollte.

    Naja, ist halt ein schwieriges Thema. Ich denke, die Düsseldorfer Richter standen als sie das Urteil gefällt haben unter dem massiven Eindruck den u.a. die Musikindustrie vermittelt, dass das Internet eigentlich nur benutzt wird um Urheberrechtsverletzungen zu begehen Insofern schätzten sie die Nutzung eines nicht verschlüsselten WLANs etwa so ein, wie das Liegenlassen eines geladenen Revolvers auf dem Gartentisch (was natürlich Blödsinn ist, aber diesen Eindruck habe ich).
    Die gängige Praxis von Versicherungen stößt übrigens in dasselbe Horn: Du wirst für Dein gestohlenes Auto nicht einen Cent sehen, wenn sich herausstellt, dass Du es beim Verlassen nicht abgeschlossen hattest...

    Prinzipiell ist es aber schon so wie 7bit schrieb: Einer der Grundpfeiler unseres Rechtssystems ist die Unschuldsvermutung. und genau die wird momentan massiv untergraben. Ich hatte z.B. vor nicht langer Zeit ein Schreiben der GEMA bekommen, in dem ich aufgefordert wurde für ein mp3 das auf meinem Server lag GEMA-Gebühren zu zahlen. Es handelte sich um ein Lied eines befreundeten Musikers, der definitiv nicht GEMA-Mitglied ist, aber Sie sind automatisch davon ausgegangen, das es sich hier um "nicht autorisiertes zur Verfügung stellen von GEMA-geschützem Material" handelt. D.h. die Unschuldsvermutung gilt in den Augen der GEMA schon lange nicht mehr, und leider scheint sich diese Aufassung in den Köpfen vieler Leute ebenfalls festzusetzen.




  14. Re: beweisen daß er unschuldig ist

    Autor: Hurz 16.01.09 - 20:30

    Bitte1bit schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > vielleicht bin ich nicht mehr auf dem aktuellen
    > stand, aber meines wissens nach haftet der inhaber
    > des internetzugangs für vergehen die andere
    > begehen.
    > www.lawblog.de

    Wer lesen kann ist deutlich im Vorteil ^^
    Wenn die Verschlüsselung geknackt werden kann, kann der Nutzer nichts dagegen machen und haftet auch nicht für von "Crackern" begangene Straftaten. Es sei denn, er hätte sein WLAN nichtmal WEP verschlüsselt. Wobei man WEP auch gleich ganz sein lassen kann...

    Also, nein, der Inhaber haftet nur in Fällen grober Fahrlässigkeit und das ist mit aktivierter Verschlüsselung >= WEP nicht mehr der Fall :)

    Grüße
    Hurz

  15. Re: beweisen dass er unschuldig ist

    Autor: Hurz 16.01.09 - 20:38

    Wobei sich hier wieder die Frage stellt, wie die Herren Ermittler mal wieder an die IP-Adressen gekommen sind...
    Thema Verkehrs- und Bestandsdaten und die nötige schwere der Straftat, damit die Daten herausgegeben werden dürfen/müssen.
    Downloaden von Musikdateien, mögen sie noch so bescheidene Musik enthalten, wird nicht mir mehr als 5 Jahren Haft bestraft. Die Daten dürfen aber nur bei schweren Verbrechen mit Mindeststrafmaß 5 Jahren herausgegeben werden. Also wie kommen die an die IP-Adressen?
    Etwa illegal?^^

  16. Re: beweisen daß er unschuldig ist

    Autor: LordPinhead 16.01.09 - 21:03

    Wenn du nicht glaubst das ein Wlan Betreiber auch mal haften kann, kann ich dir sagen das ich vor 3 Jahren schon ein Prozess durchgezogen habe gegen so jemanden. Grund: er hat ein Forum von uns mit einem (erfolglosen) DoS lahmlegen wollte (HTTP Flooding von einer DSL Leitung aus). Ob es er war oder nicht war uns egal, er hat eben zu sorgen das alles sicher ist. Und wir haben vor sogar noch in der zweiten Instanz Recht bekommen.

    Ok, Vergleichen wir es anders:
    Lasse ich ein Auto offen stehen und den Schlüssel drin stecken dürfte ich ja selten blöd sein, aber das ist das gängige Userverhalten was Wlan´s angeht. Wenn nun jemand den Wagen klaut und einen Unfall verursacht, haftet der Kerl vielleicht wenn er Erwischt wird und ich eine Teilschuld (Mitstörerhaftung), wenn nicht hafte ich komplett weil ich nicht beweisen kann das ich nicht im Auto gesessen hab wenn es blöd läuft (ok, schwierig von der Gegenseite zu beweisen). Auf jeden Fall habe ich dem echten Täter die möglichkeit gegeben eine Straftat zu begehen, damit stehe ich in der Teilhaftung mit drin und da komme ich auch nicht raus. Melde ich das Auto als Gestohlen könnte ich da vielleicht noch mein Kopf aus der Schlinge ziehen wenn nicht gerade rauskommt das ich keine Sicherung des Autos getätigt habe (Wegfahrsperre, Abschliessen etc.). Bei einem Wlan ist es offentsichtlich, muss ich ja nur die Router Konfiguration ansehen.

    Spaßig wird es aber nicht beim Filesharing, weil dort eh keine Durchsuchungen mehr kommen wenn da kein "gewerbliches" Ausmaß dahinter steckt, es wird erst Spaßig wenn Kinderpornos oder ähnliches ins Spiel kommt. Sag deiner Umwelt mal das du nicht der Kinderpornoking des Hauses bist, egal ob du es warst oder nicht.

  17. Re: beweisen dass er unschuldig ist

    Autor: LordPinhead 16.01.09 - 21:13

    Hurz schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wobei sich hier wieder die Frage stellt, wie die
    > Herren Ermittler mal wieder an die IP-Adressen
    > gekommen sind...
    > Thema Verkehrs- und Bestandsdaten und die nötige
    > schwere der Straftat, damit die Daten
    > herausgegeben werden dürfen/müssen.
    > Downloaden von Musikdateien, mögen sie noch so
    > bescheidene Musik enthalten, wird nicht mir mehr
    > als 5 Jahren Haft bestraft. Die Daten dürfen aber
    > nur bei schweren Verbrechen mit Mindeststrafmaß 5
    > Jahren herausgegeben werden. Also wie kommen die
    > an die IP-Adressen?
    > Etwa illegal?^^

    Was denkst du wie ich an eine IP komme?
    P2P Programm auf, Datei suchen, eine Log schreiben welche IP mir Daten schickt, in die Datei reinhören und schon habe ich meinen "beweis".
    Ich mache dann eine Zivilklage, das Gericht ermittelt die Daten hinter der IP, stellt das Verfahren oft wegen nichtigkeit ein und die Copyrightwächter holen sich Akteneinsicht, fertig.
    Wenn ich Spaß habe erstelle ich mit der Tabellenkalkulation eine Datei und schicke sie direkt an die Polizei und mache eine Massenanzeige, dazu brauche ich nur einen festen Ansprechpartner. Das geht Digital per Mail inkl. "Beweise"

    Wenn mein gegenüber Spaß haben will schickt er mir ein Foto von einem Fuckfinger weil ich nicht 100% beweisen kann das es dieser Nutzer war und Digitale Daten sind kein besonders guter Beweis. Vor allem da es schon zu drehern in der IP kam und die falsche Person ermittelt wurde. Nun kann hier weder ein Inkassounternehmen kommen noch ein Gerichtliches Mahnverfahren weil die Beweisführung auf so wackligen Beinen steht das es von einem guten Rechtsanwalt locker abgewiesen werden kann. Such mal nach "Abmahnung Bindhardt Fiedler Rixen", da kommst du auf sowas hier:
    http://board.gulli.com/thread/863320-abmahnung-wegen-rechtswidriger-nutzung-von-musikwerken/
    das ist nur eine von hunderten von Kanzleien die sich nur mit sowas beschäftigt. Manche schreiben eigene Clients um die Daten zu ermitteln etc.

    Also so wirklich illegal sind die Abmahnungen nicht, nur müssen die Kanzleien warten bis das Verfahren eingestellt wurde weil ein Anschreiben bei laufenden Verfahren ein Verstoß gegen die Strafprozessordnung darstellt glaub ich. Da kann es schon sein das du mal nach 8 Monaten ein Brief bekommst von solchen Blutsaugern.

  18. Re: beweisen dass er unschuldig ist

    Autor: 7bit 16.01.09 - 21:56

    LordPinhead schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich mache dann eine Zivilklage, das Gericht
    > ermittelt die Daten hinter der IP, stellt das
    > Verfahren oft wegen nichtigkeit ein und die
    > Copyrightwächter holen sich Akteneinsicht,
    > fertig.

    Das geht nicht mit einer Zivilklage. Da muß schon ein Strafverfahren eingeleitet werden und der Staatsanwalt ermitteln, nur der hat die Macht den hinter der (IP-)Nummer stehenden Anschlußinhaber rauszufinden. Ein Zivilgericht stellt überhaupt keine Ermittlungen an, das richtet nur anhand der Dinge die auf den Tisch gelegt werden. Der Kläger muß die Beweise erbringen und der Kläger muß den Beklagten benennen. Es gibt keine Zivilverfahren gegen "Unbekannnt".

    In einem Zivilverfahren ist der Kläger eine Privatperson und Privatpersonen sollten nicht einfach so imstande sein bei fremden Firmen nach vertraulichen Daten zu recherchieren. Wenn eine Straftat vorliegt ist das der Job des Staatsanwalts und der macht das dann auch. Wenn keine Straftat vorliegt: Pech gehabt. Wär ja noch schöner.


    --
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  19. "müssen" und "gezwungen werden"

    Autor: 7bit 16.01.09 - 22:01

    LordPinhead schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn du nicht glaubst das ein Wlan Betreiber auch
    > mal haften kann

    Ich habe nicht gesagt daß ich nicht glaube daß es so geschieht, ich habe gesagt daß ich nicht gut finde wenn man dieses Unrecht (Beweislastumkehr) einfach so als Gottgegeben akzeptiert wie diese aus der Formulierung "muss Unschuld beweisen" herauszulesen ist.

    Es ist ein kleiner aber feiner Unterschied zwischen "müssen" und "gezwungen werden".

    --
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    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.01.09 22:02 durch 7bit.

  20. Re: beweisen daß er unschuldig ist

    Autor: sdrg 17.01.09 - 00:09

    Ja und diese Gesetze sind eine SCHANDE man stelle sich nur mal vor das viele Hotels freies Wlan anbieten.
    Wenn dann einer der Gäste was illegales läd dann soll der Hotelbetreiber dafür verantwortlich sein ???

    Das kann ja einfach nicht wahr sein !

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