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Wer benutzt Microblogs?

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  1. Wer benutzt Microblogs?

    Autor: El Marko 20.01.09 - 11:53

    Ich finde die Entwicklung von den Dingern ja irgendwie überflüssig ... können doch mE nur so viel wie die gute alte Shoutbox auf diversen Seiten ... und die war dann noch nicht mal auf 160 Zeichen begrenzt.

    Daher die Frage: Wer benutzt Microblogs? Wo liegen die Anwendungsbereiche und Vorteile (und natürlich auch Nachteile)?

    Das Würde ich gerne mal wissen!

  2. Re: Wer benutzt Microblogs?

    Autor: ABE 20.01.09 - 13:46

    Vorteil: Twitter macht es einfach mit verstreuten Freunden und Bekannten kontakt zu halten, da jeder der mag schauen kann was du grade schreibst. Wie ein Forum oder eben ein Blog nur komprimierter und nicht so Themenbezogen.

    Nachteil: Man muss sich schon bewust sein das es genauso öffentlich ist wie jeder andere Blog oder Webseite und das man natürlich schon schauen muss das man in der kürze keine Missverständlichkeiten postet, aber das sollte man ja eigentlich immer machen.

  3. Re: Wer benutzt Microblogs?

    Autor: Princess of Wesnoth 20.01.09 - 13:48

    Wo liegt dann der Unterschied zu StudiVZ?
    Und was hat das ganze dann mit Marketing zu tun?

  4. Re: Wer benutzt Microblogs?

    Autor: Neuer Troll 20.01.09 - 14:42

    Geht schneller... und hat nen Web2.0 Namen.

  5. Re: Wer benutzt Microblogs?

    Autor: ps 20.01.09 - 15:29

    bevor ich eine sms an 10 leute schreibe, die ich treffe, twitter ich das einfach - wenn ich davon ausgehen kann, dass mindestens einer genauso oft twitter checkt

  6. Re: Wer benutzt Microblogs?

    Autor: ABE 20.01.09 - 15:52

    Twitter wird üblicherweise über einen Client benutzt. Die haben meist nur ein paar hundert KB und man muss sich nicht ständig an der großen Portalseite von StudiVZ oder Facebook anmelden. Man könnte ja auch in StudiVZ chatten aber in der Praxis werden die meisten dann doch ICQ, Jabber oder ähnliches verwenden. Darüberhinaus gibt es zumindestens in Facebook eine Anwendung welche die Twitternachrichten sofort als Statusmeldung übernimmt. Grundsätzlich ist das aber schon das selbe nur losgelöst vom Portal.
    Natürlich gibt es auch zig Clients für iPhone, Symbian, Android, WinMobile usw. so das man jederzeit etwas schreiben kann wenn man Zeit hat ohne viel Traffic zu erzeugen.

    Mit Marketing hat das in so fern etwas zu tun das z.B. viele Softwarehersteller und OpenSource Projekte mittlerweile dazu übergegangen sind ihre Updates auf Twitter anzukünigen. Dann kommt halt Nachrichten wie "Neues Update für XYZ" oder "Testen grade Funktion XY und planen Freitag die neue Version freizugeben" Sowas dauert auf Twitter nicht länger als eine Zeile in einem Chat und wird sofort an alle Interessierten verteilt. Bei einer Webseite müsste man erstmal umständlich einen Artikel anlegen und vielleicht noch einen Screenshot machen usw.
    Einige Zeitungen gehen mittlerweile dazu über Links zu ihren Artikeln über Twitter zu posten. So kann man sich z.B. von spiegel.de Links zu ausgewählten Artikeln schicken lassen (hier mal der Link zu den Spiegel-Eilmeldungen: http://twitter.com/SPIEGEL_EIL)




  7. Re: Wer benutzt Microblogs? - Nachtrag

    Autor: ABE 20.01.09 - 16:05

    Hier noch ein paar Links zu Twitterern die man als Beispiele für Marketing über Microblogs bezeichnen kann:


    http://twitter.com/miranda_im/
    http://twitter.com/mozillafirefox
    http://twitter.com/BarackObama
    http://twitter.com/wordpress
    http://twitter.com/Starbucks
    http://twitter.com/technorati

  8. Tjoa

    Autor: Raven 20.01.09 - 17:22

    > Ich finde die Entwicklung von den Dingern ja
    > irgendwie überflüssig ... können doch mE nur so
    > viel wie die gute alte Shoutbox auf diversen
    > Seiten ... und die war dann noch nicht mal auf 160
    > Zeichen begrenzt.

    Richtig, es handelt sich offensichtlich nicht um eine technische Neuerung, sondern um ein kulturelles Phänomen. Beliebig lange Texte beliebig vielen Leuten zugänglich machen ging auch schon Mitte der 80er über's Usenet.

  9. Re: Tjoa

    Autor: ABE 21.01.09 - 00:10

    Hauptsächlich kann man so die Nachrichten der anderen besser und schneller verfolgen da die ja auch nur jeweils 1-2 Sätze schreiben können.

  10. Re: Tjoa

    Autor: ABE 21.01.09 - 00:11

    Hauptsächlich kann man so die Nachrichten der anderen besser und schneller verfolgen da die ja auch nur jeweils 1-2 Sätze schreiben können.

  11. Persönliche Twitter-Seite

    Autor: El Marko 21.01.09 - 09:10

    OK, dass man da eine persönliche Seite einrichten kann ist nett. Und dass selbst Obama (wenn er es denn nun wirklich ist und nicht nur ein Fan) darüber "publiziert" ist direkt mal gutes Marketing.

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