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Was ist ebay eigentlich ? ( ernst gemeint )

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  1. Was ist ebay eigentlich ? ( ernst gemeint )

    Autor: Africola2 22.01.09 - 00:35

    Für mich und wohl 90 % der user ist ebay ein Auktionshaus für gebrauchtes und Amazon ein Shop für neues.
    Das mit Auktionen ua auch deshalb weil die Gerichte dieses Geschäft vermiesen nichts mehr zu holen ist ist blöd für ebay aber mit immer mehr Gebühren zu reagieren ist ein seltsames geschäftsgebahren
    Nun aber nur noch auf neuware zu setzen passt nicht zur Marke und auch nicht in die Köpfe der User


  2. Re: Was ist deine Schreibe eigentlich ? ( ernst gemeint )

    Autor: kikimi 22.01.09 - 00:40

    Satzzeichen strukturieren einen Text, sodass sich die Lesbarkeit erhöht.

  3. Re: Was ist ebay eigentlich ? ( ernst gemeint )

    Autor: Siga 22.01.09 - 01:10

    Ebay ist für "good enough"-deals. Ruhig auch von Gewerblichen Händlern die Krams nicht im Shop verkauft kriegen oder zu weit weg sind. Ruhig auch von Neu-Waren. Preisvergleicher nutzt man natürlich auch vorher und muss dann abschätzen, wie seriös der OnlineShop ist.

    Und bei Amazon Marketplace gibts auch Gebrauchtwaren was ich auch gerne nutze wenn der Preis stimmt. Und wenn man nicht für Lapalien abgemahnt werden und mit miesen Käufern zu Tun haben will, ist vielleicht Amazon für Produkte ab einem gewissen Preisniveau (10-20 Euro) auch sinnvoller/stressfreier. Und bei billigen Gütern gilt: Flohmarkt kostet auch (Amazon vermutlich erst, wenn man etwas verkauft) und da kriegt man Bücher meist auch nicht besser los.

    Die Überfüllung bei Ebay mit gleichen angeboten von zu 90% denselben 1-3 Händlern ist ungünstig und unübersichtlich.

    Wenn ein Händler mehrmals dasselbe anbietet, zeigt man es nur einmal an und (wie bei Buslinien/zügen) die weiteren Endtermine klein drunter statt jedesmal einen fetten eintrag anzubieten. So schlau ist ebay nicht.

    Ebay ist einfach schlampig. Und die Preise vertreiben Händler mit günstigen(=niedrigen) Preisen, bei denen ich sonst gerne gekauft hätte.

  4. halbgare Besserwisserei! (ernst gemeint)

    Autor: Drachen_ 22.01.09 - 06:48

    kikimi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Satzzeichen strukturieren einen Text, sodass sich
    > die Lesbarkeit erhöht.

    Wenn Du schon bei Verbesserungsvorschlägen bist, hättest Du gleich die Leerzeichen vor dem Satzzeichen und jeweils nach der öffnenden und vor der schließenden Klammer monieren können (jeweils im Betreff), die Du aber leider selber übernommen hast. Dass "so dass" auseinander geschrieben wird neuerdings, kann dagegen vernachlässigt werden.

    Also wenn schon den erhobenen Zeigefinger, dann richtig :-P


    @Africola2: Ich persönlich glaube nicht an die von Dir beschworenen 90% von Leuten, die bei eBay nur Gebrauchtwaren vermuten, dazu gibt es dort schon viel zu lange Neuwaren, die auch per Preissuchmaschinen mit angezeigt werden (wenn sie denn mal versehentlich wirklich günstig sind). Den Anteil derer, die eBay nur als Anbieter für Gebrauchtwaren sehen, würde ich mit deutlich unter 10% ansetzen.

    Aber ich teile deine Vermutung, dass längst nicht so viele potentielle Käufer Gebrauchtwaren bei Amazon suchen würden, so richtig ausgegoren ist das Konzept mit den Shops dort nicht, die Auszeichnung des tatsächlichen Verkäufers ist unbefriedigend, das macht eBay besser.

    MfG
    Drachen

  5. Re: Was ist ebay eigentlich ? ( ernst gemeint )

    Autor: DiscoVolante 22.01.09 - 08:08

    Africola2 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >...und Amazon ein Shop
    > für neues.


    mittlerweile kaufe ich über amazon mehr gebraucht oder importware von marketplace händlern als ware direkt von amazon.
    wer nicht unbedingt eine cd oder ein videospiel zwei tage später im briefkasten haben muss ist mit importware vom marketplace handler meistens wesentlich günstiger dabei.
    es gibt verschiedene professionelle marketplace anbieter, die auch eine sehr gute reklamationsabwicklung haben und amazon servicetechnisch in nichts nachstehen (caiman amerika, hat sogar ne eigene webseite über die man die angebotenen cds aussuchen und dann über amazon.de kaufen kann, syzygy europe, marche 24...)
    wenigstens erwartet mich hier keine portoabzocke wie bei ebay. das porto ist für alle produktgruppen fest vorgeschrieben und kann somit von mir direkt einkalkuliert werden.

    auch gebrauchtware von privat (zumindest in den bereichen cd, dvd und games) findet sich auf amazon meist zu günstigeren oder mindestens identischen preisen als bei ebay.

    die amazon bezahlabwicklung ist super komfortabel und verkaufen ist auch kinderleicht. lediglich die gebühren bei amazon sind etwas hoch.

    ebay nutze ich nurnoch, wenn ich seltene gebrauchtware suche, die auch bei amazon nicht gelistet ist.


    zum thema "alternativen zu ebay":
    hood.de (auktionshaus für alle sorten von waren, gebührenfrei)
    filmundo.de (auktionshaus für filme, dvds, cds, games und fanartikel, mit 18er bereich)
    roteerdbeere.de (auktionshaus für alle sorten von waren, speziell aber auch für artikel ab 18)

    diese alternativen nutze ich schon seit vielen jahren. es ist vielleicht nicht alles so komfortabel wie auf ebay, aber es funktioniert trotzdem ohne probleme.

  6. Paradoxon der Vollkostenrechnung

    Autor: BWL-Buch-Besitzer 22.01.09 - 08:24

    Africola2 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das mit Auktionen ua auch deshalb weil die
    > Gerichte dieses Geschäft vermiesen nichts mehr zu
    > holen ist ist blöd für ebay aber mit immer mehr
    > Gebühren zu reagieren ist ein seltsames
    > geschäftsgebahren
    Auf sinkende Umsätze und Gewinne mit Preiserhöhungen zu reagieren ist eigentlich der klassische Fall vom Paradoxon der Vollkostenrechnung, bei dem die Tatsache aus der Praxis ignoriert wird, dass steigende Preise üblicherweise zu einem niedrigeren Produktabsatz führen, der nach der Vollkostenrechnung wiederum Preissteigerungen erforderlich machen würde.

  7. Re: Was ist deine Schreibe eigentlich ? ( ernst gemeint )

    Autor: afri_cola 22.01.09 - 08:49

    tja, unterwegs aufm ipod ... schreib du mal damit

  8. eBay ist zu teuer

    Autor: Bullmann 331 22.01.09 - 09:23

    Siga schrieb:

    > Wenn ein Händler mehrmals dasselbe anbietet, zeigt
    > man es nur einmal an und (wie bei Buslinien/zügen)
    > die weiteren Endtermine klein drunter statt
    > jedesmal einen fetten eintrag anzubieten. So
    > schlau ist ebay nicht.

    Händler dürfen in eBay-Shops ohnehin nur
    3 gleiche Artikel gleichzeitig anbieten.

    > Ebay ist einfach schlampig. Und die Preise
    > vertreiben Händler mit günstigen(=niedrigen)
    > Preisen, bei denen ich sonst gerne gekauft
    > hätte.

    Ich bin Händler, und eBay ist einfach
    ziemlich teuer, was sich dann vor allem
    in den Preisen niederschlägt. Da hast Du
    völlig recht. Vor allem die Tatsache, daß
    man nicht einfach PayPal ablehnen kann,
    ist sehr schlecht, weil PayPal zusätzlich
    ein paar Prozente vom Kaufpreis will und
    so die Sache noch teurer wird. Damit ist
    man dann alles in allem bei über 10 Prozent,
    die eBay vom Kaufpreis haben will. Das
    klingt nach nicht viel, verhindert bei
    bestimmten Warenarten und Preisen aber,
    daß man die Ware bei eBay gar nicht erst
    los wird.

  9. Import-CDs haben Nachteile

    Autor: Bullmann 331 22.01.09 - 09:29

    DiscoVolante schrieb:

    > mittlerweile kaufe ich über amazon mehr gebraucht
    > oder importware von marketplace händlern als ware
    > direkt von amazon.
    > wer nicht unbedingt eine cd oder ein videospiel
    > zwei tage später im briefkasten haben muss ist mit
    > importware vom marketplace handler meistens
    > wesentlich günstiger dabei.
    > es gibt verschiedene professionelle marketplace
    > anbieter, die auch eine sehr gute
    > reklamationsabwicklung haben und amazon
    > servicetechnisch in nichts nachstehen (caiman
    > amerika, hat sogar ne eigene webseite über die man
    > die angebotenen cds aussuchen und dann über
    > amazon.de kaufen kann, syzygy europe, marche
    > 24...)

    Man sollte dabei eins beachten: Außereuroäische
    Importware darfst Du hier auch als Privatmann
    nicht mehr in Verkehr bringtn (d.h. verkaufen).
    Wenn Du also die CDs nur privat besorgst und
    dann nie wieder verkaufen willst, ist das eine
    Alternative. Ansonsten sollte man aber darauf
    achten, daß die CDs im europäischen Wirtschafts-
    raum hergestellt wurden, was bei den amerikanischen
    Händlern oft nicht der Fall ist. Dann darfst Du
    die hier nicht wieder verkaufen, ohne das Risiko
    einzugehen, daß Dich jemand abmahnt.

    Das nur als Tip.

  10. Re: eBay ist zu teuer

    Autor: Siga 22.01.09 - 09:35

    Wenn Du mal Umsatzpacht+Porto+Strom(Licht im Verkaufsraum frisst einem die Haare weg, zählt mal die Leuchtstoffröhrem im Aldi/Lidl/Saturn/Rewe/Mediamarkt und überlegt Euch die Stromrechnung bei 12-16 Stunden pro Tag, 6 Tage pro Woche)+Abmahnungen+Personal+Steuerberater u.ä. zahlen darfst, bist Du mit 10% ganz zufrieden. Porto u.ä. kommt aber auch noch dazu.
    Artikel unter 10-20 Euro laufen dann oft eher nicht wirklich gut.

    Bei ECE-Centern muss man als Geschäft angeblich alle paar Jahre umbauen/die Ladeneinrichtung neu machen (=teure Handwerkerkosten wenn man keine Kette ist und eigene BilligSklaven dafür hat).

    Bei Ebay hat man als Käufer "Probleme"/"Risiken", bei Paypal als Verkäufer. Bei Amazon-Marketplace ist es von den Konditionen iirc/vermutlich teurer, aber die Leute trotzdem zufriedener. Das ist einfach nur Unfähigkeit/Unwille von Ebay.

  11. Re: eBay ist zu teuer

    Autor: Bullmann 331 22.01.09 - 09:39

    Siga schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn Du mal Umsatzpacht+Porto+Strom(Licht im
    > Verkaufsraum frisst einem die Haare weg, zählt mal
    > die Leuchtstoffröhrem im
    > Aldi/Lidl/Saturn/Rewe/Mediamarkt und überlegt Euch
    > die Stromrechnung bei 12-16 Stunden pro Tag, 6
    > Tage pro Woche)+Abmahnungen+Personal+Steuerberater
    > u.ä. zahlen darfst, bist Du mit 10% ganz
    > zufrieden.

    Stimmt. Wobei die Großen der Branche dafür aber
    auch bestimmt >10% günstiger einkaufen können.
    So hebt sich das dann wieder auf. ;)

    > Bei ECE-Centern muss man als Geschäft angeblich
    > alle paar Jahre umbauen/die Ladeneinrichtung neu
    > machen (=teure Handwerkerkosten wenn man keine
    > Kette ist und eigene BilligSklaven dafür hat).

    Interessant, wußte ich nicht!

  12. Re: Paradoxon der Vollkostenrechnung

    Autor: Siga 22.01.09 - 09:46

    Ergänzung: Preissenkungen gehen aber krass auf den Deckungsbeitrag. Eigentlich "nur auf den Deckungsbeitrag" so lange Du nicht unter Selbstpreis (Einkaufspreis+EigeneArbeit+Strom+...) verkaufst. Damit hast Du noch weniger um die Fixkosten zu decken, welche ja (bei einfacher und mehrstufiger) Deckungsbeitragsrechnung) durch die Deckungsbeiträge abbezahlt werden.

    BloombergDeutschland-Interview: Also besser die produzierte Menge senken (Kurzarbeit, Zeitkonten) und die Leute ein paar Tage nach Hause schicken statt die Preise zu senken und z.B. den Kunden an billige Golf5 o.ä. zu gewöhnen wo man auch nichts mit verdient um die Fixkosten zu decken.

    Bei Ebay klappt diese Idee aber so nicht, weil keine Waren hergestellt werden und es im Prinzip keine Material+Arbeits-Kosten für das Produkt (Vermittlung von Käufen) gibt sondern nur Fixkosten (Server,...) und Ähnliches (Traffic).

    Aber bei Ebay klappt wenig wirklich. Wenn man böse wäre, würde man sagen: Das haben Anfänger-PHPler programmiert.
    In den BWL-Vorlesungen habe ich bei den Umfragen am Ende immer reingeschrieben "was ist mit Dienstleistungen (Accenture, BEratung,...) u.ä." weil BWL auf "Kaufen Verkaufen"(Handel) und "Kaufen, verarbeiten, verkaufen"(Produktion) basiert. Dienstleistungs-"Theorie"/Kostenrechnung gibts da eher wenig/selten. Die denken immer, man hat eine kleine Fabrik.

  13. Re: Was ist ebay eigentlich ? ( ernst gemeint )

    Autor: meph_13 22.01.09 - 10:17

    Africola2 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Für mich und wohl 90 % der user ist ebay ein
    > Auktionshaus für gebrauchtes und Amazon ein Shop
    > für neues.
    > Das mit Auktionen ua auch deshalb weil die
    > Gerichte dieses Geschäft vermiesen nichts mehr zu
    > holen ist ist blöd für ebay aber mit immer mehr
    > Gebühren zu reagieren ist ein seltsames
    > geschäftsgebahren
    > Nun aber nur noch auf neuware zu setzen passt
    > nicht zur Marke und auch nicht in die Köpfe der
    > User
    >
    >

    Ich habe früher Ebay als Gebrauchtshop genutzt um günstig an alte oder schwer zu findende Dinge zu kommen. Gebrauchtwaren kaufe ich inzwischen eigentlich garnichtmehr und daher ist auch der Reiz von Ebay verschwunden. Neuwaren kaufe ich lieber bei Amazon, das ist übersichtlicher und bietet mir mehr Möglichkeiten mich vor dem Kauf zu informieren. Zudem ist Amazon auch sehr kulant mit mir umgegangen, als ich mal eine bestellte Ware nicht bekommen habe.

  14. Re: Import-CDs haben Nachteile

    Autor: DiscoVolante 22.01.09 - 11:16

    ich bin privater sammler und verkaufe keine cds.
    als privatmann dürfte ich doch die cds doch normal ohne weiteres weiterverkaufen, oder? die cds laufen doch ganz normal durch den zoll. nur durch den geringen preis werden diese nicht verzollt.

  15. Re: Import-CDs haben Nachteile ImportVerbot

    Autor: Siga 22.01.09 - 11:35

    Du wirst volle Kanne für ein paar Tausend Euros abgemahnt weil Du dann als gewerblich eingestuft wirst. Bei lanu/dotcomtod wurde mal von einem Kiddie berichtet der sich AUto-Hifi-Irgendwas (vermutlich gebraucht) verkaufen wollte und krass abgemahnt wurde weil er halt wohl US-Teile vertickern wollte. Gleiches für Frauen die in USA einkaufen und dann die neue Gucci-Tasche kaufen und die alte bei Ebay reinstellen (keine Ahnung ob Gucci aber andere Marken machen das so).

    Siehe auch heise.de-Bericht/News vor einer Weile über grüne die die Formulierung der EU geändert haben wollte. Sonst wäre sowas nämlich auch verboten gewesen!

  16. Re: Import-CDs haben Nachteile

    Autor: Captain 22.01.09 - 12:22

    DiscoVolante schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ich bin privater sammler und verkaufe keine cds.
    > als privatmann dürfte ich doch die cds doch normal
    > ohne weiteres weiterverkaufen, oder? die cds
    > laufen doch ganz normal durch den zoll. nur durch
    > den geringen preis werden diese nicht verzollt.


    mag sein, aber jegliche CD aus nicht EU Staaten darf innnerhalb der EU nicht verkauft werden, weil für sie keine Urheberrechtslizenz für die EU besteht...

  17. OT: Frage

    Autor: Rotzleffe 22.01.09 - 15:34

    In welchem englischen Onlineshop kann ich meine geliebten uncut Spiele und DVDs ohne Kreditkarte ,also per Überweisung, erwerben?

    Ich will nicht immer die Kreditkarte von meinem Kumpel linken, der ist dann immer sauer auch mich.

  18. Re: OT: Frage UK-Importshop gesucht

    Autor: Siga 22.01.09 - 16:35

    Wähl ein besseres Topic um mehr Antworten zu kriegen.

    Was ist mit Amazon.uk ? Bei .fr habe ich mal mit meinem deutschen Account-Daten etwas bestellt und bekommen aber ich habe bei Amazon Kreditkarte weil ich das schon vor jahren! gemacht habe als es noch keine lastschrift gab.
    Und ein Bekannter kauft definitiv bei amazon.uk und hat iirc keine Kreditkarte. Marketplace bei .UK könnte/müsste dann auch gehen nur als Warnung für Leute die zu doof sind, marketplace von amazon zu unterscheiden. Zoll (jersey u.ä) muss man etwas aufpassen aber amazon.uk selber ist ja zollfrei (jersey-lieferungen von denen gehen angeblich nur an uk selber).

    amazon-japan und china gehören nicht dazu. da muss man sich neu anmelden.

    Einfallen aber ohne weitere Infos: play.com yesasia cdwow cdnow aber ohne gewähr und sicher Fehler dabei.

  19. OT: halbgare Besserwisserei! (ernst gemeint)

    Autor: kikimi 25.01.09 - 21:43

    Drachen_ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > kikimi schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Satzzeichen strukturieren einen Text, sodass
    > sich
    > die Lesbarkeit erhöht.
    >
    > Wenn Du schon bei Verbesserungsvorschlägen bist,
    > hättest Du gleich die Leerzeichen vor dem
    > Satzzeichen und jeweils nach der öffnenden und vor
    > der schließenden Klammer monieren können (jeweils
    > im Betreff), die Du aber leider selber übernommen
    > hast. Dass "so dass" auseinander geschrieben wird
    > neuerdings, kann dagegen vernachlässigt werden.
    >
    > Also wenn schon den erhobenen Zeigefinger, dann
    > richtig :-P

    Mir ging es nicht um Rechtschreibung im Allgemeinen, sondern darum, den Inhalt des Textes erfassen zu können, ohne ihn fünf Minuten studieren zu müssen. Deppenleerzeichen zeigen zwar, dass man um ein paar Rechtschreibregeln nicht weiß, allerdings kann man trotzdem den Textsinn erfassen und sind insofern vernachlässigbar.

    Und was Getrennt- und Zusammenschreibung angeht: Da bin ich Revolutionär und schreibe im Zweifelsfall absichtlich eher zusammen, als getrennt, eben auch bei "sodass", weil ich der Meinung bin, dass ein Leerzeichen z.T. eine Sprechpause markiert, die da nicht hingehört (Vergleich: Eier legende Hüher vs. eierlegende Hühner).

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