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Gleiches Schicksal wie Mp3 Player

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  1. Re: Warum Arroganz nicht funktioniert

    Autor: Drachen_ 23.01.09 - 07:00

    Siga schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ... Aber sowas übersteigt das Niveau vieler hier.

    Du meinst, so wie Dich die Regeln für Zeichensetzung überfordern, die ja nun deutlich einfacher als die von Dir geschilderten Sachverhalte sind?

    Bis auf den völlig überflüssigen und dummen Schlußsatz hast Du m.E. übrigens Recht mit Deinen Bewertungen und Prognosen.

    MfG
    Drachen

  2. Re: Gleiches Schicksal wie Mp3 Player

    Autor: Ichmich 23.01.09 - 08:02

    Der war gut :-D

  3. Re: Gleiches Schicksal wie Mp3 Player

    Autor: bääry 23.01.09 - 08:10

    Awa die meisten Leute sind eh zu faul/blöd zum lesen...
    Wenn sichs verkauft, dann nur weil man sich bischen elektro Spielzeug kaufen will...
    Also Schrott den man nicht braucht, aber sich trozdem gut verkauft.
    Siehe Netboocks;)

  4. Re: Gleiches Schicksal wie Mp3 Player

    Autor: kischorsch 23.01.09 - 09:30

    Schlecht für die Industrie, aber gut für die Kultur. Also gut.

  5. eBooks sind nicht gleichteuer wie gedruckte !!

    Autor: Paule 23.01.09 - 09:54

    > P2P profi Filesharer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Durch die Buchpreisbindung sind legale ebooks
    > jedoch genauso teuer wie das Gedruckt Original.

    Diese Aussage ist FALSCH

    Richtig ist:

    "Auch eBooks unterliegen in Deutschland der Buchpreisbindung und daher werden alle eBook Versionen eines Buches den gleichen Preis haben, der aber günstiger sein kann als der Preis der Taschenbuch Version. Genauso wie auch die Taschenbuch Version günstiger als die Gebundene Version sein kann."

    Das bedeutet nur, daß man bei allen EBook shops den gleichen Preis für das eBook zahlen muss, egal in welchem (DRM-)Dateiformat der shop das Buch anbietet.


    > Ich denke das viele Leute nich bereit sein werden
    > für ein Ebooks so viel zu zahlen,hinzukommt das
    > die verschiedenen online Portale für legalen Ebook
    > kauf alle auf DRM setzen das zueinander
    > inkompatibel ist.

    Das ist das einzige wirkliche Problem, dass es jetzt schon ein paar zueinander inkompatible und propritäre eBook DRM Formate gibt.

    Ich glaube epup (oder so ähnlich) sollte ein Standard werden. Da wird aber langsam Zeit, dass der bei allen Geräten implementiert wird.

    Wünschenswert wäre auch eine Verleihfunktion in der man DRM kontrolliert seine EBooks für eine festgelegte Zeit an Geräte von Freunden "ausleihen" kann.
    zB zeitlich begrenzt für max 1 Monat. Danach hat man spätestens selber das eBook wieder zur Verfügung, ganz ohne hinterhertelefonieren, wo denn das Buch bleibt :-)

  6. BITTE

    Autor: Paulus 23.01.09 - 10:00

    "kein gleichteuer WIE..", "größer WIE.." etc. mehr.. das tut so weh.. auch wenn Freitag ist.

    Ich kaufe ein "ALS"

  7. Re: Gleiches Schicksal wie Mp3 Player

    Autor: NoName! 23.01.09 - 11:21

    zomg schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > türlich, ich schlepp ja auch lieber > 800 cds
    > mit mir rum statt nem mp3player

    Der Unterschied zwischen Buch und Musik ist ganz klar die Verbreitung.
    Musik hören tut fast jeder, lesen dagegen viel weniger Leute. Es gibt bei beiden Themen sicher die Leute, die gerne alles horten, nur um es zu haben, aber ich denke der Prozentsatz ist hier definitiv geringer als im Musikbereich.

    Die Antwort auf die Frage, warum viele Leute so viel Musik sammeln, obwohl sie die Hälfte davon niemals hören werden ist die selbe, wie auf die Frage warum sich ein Hund den Hoden leckt: Schlicht und ergreifend weil er es kann...

    Im Bereich der Bücher ist dieses Problem bisher allerdings noch nicht so vorhanden denke ich...

  8. Re: eher wie Schallplatte zur digitalen Aufnahme

    Autor: NoboyIsPerfect 23.01.09 - 11:27

    Keda schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Übrigens hat man schon vor 10 Jahren das
    > Papierlose/-arme Büro vorhergesagt und es ist
    > nichts daraus geworden...ganz im Gegenteil. Man
    > druckt ja alles nochmal extra aus (oft sogar
    > Emails). Aber mit epapers, könnte es endlich mal
    > voran gehen.

    Vor ein paar Jahren hatte ich auch noch den Eindruck. Muss aber in letzter Zeit (ich arbeite in einem sehr großen IT Unternehmen) feststellen, dass sich dies zum positiven geändert hat. Liegt vielleicht auch daran, dass nur noch selten ein Drucker im Büro steht und statt dessen die Drucker in spezielle Druckerräume gewandert sind. Aber wo vormals überall Blätter und Papier rumlag, steht heute nur noch der Computer, ein Telefon und die Tasse Kaffee :-)

    Wenn das bei anderen Firmen auch so ist (und mein Bekanntenkreis bestätigt dies) dann ist die Vision vom Papierlosem Büro ja praktisch schon wirklichkeit geworden. (Ganz ohne geht es aber dann auch nicht und Papier ist manchmal doch umweltfreundlicher, als so ein elektronisches Gerät, das aufwändig produziert werden muss und dabei jede Menge Energie verschwendet)


  9. Re: Gleiches Schicksal wie Mp3 Player

    Autor: lord_of_fags 23.01.09 - 11:29

    also werden sich ebook reader erst durchsetzen nachdem apple einen völlig überteuerten in weissem design (schwarz ist 20% sonst kein signifikanter unterschied)rausbringt und das als ihre erfindung verkauft...

  10. Re: Warum Kulturflatrate nicht funktioniert

    Autor: dafire 23.01.09 - 13:39

    und wie viele jobs gehen dadurch verloren ?

  11. Hallo?

    Autor: boon 23.01.09 - 13:54

    Bei ner Gleichheit kann man schon WIE benutzen, denk ich.
    Bei Ungleichheit... ALS.
    Man sagt ja nicht "Ich bin (nicht) genauso gross ALS du"

  12. Re: Warum Kulturflatrate nicht funktioniert

    Autor: Siga 23.01.09 - 14:11

    > und wie viele jobs gehen dadurch verloren ?

    Hoffentlich genau die richtigen. Die von nieten und parasiten.
    Die von Zwischenhändlern.

    Geld von mir direkt zum künstler ist am besten für beide Seiten.

    Wenn man mal kein Kiddie mehr ist, würde man bezahlen für eine legale lizenz und selber downen und sich z.b. einen LizenzAufkleber selber drucken (wenn man bezahlt hat, so wie z.b. Porto per Handy Drucken oder was auch immer, kewl neue Idee). Die Zwischenhändler wollen sich ihre überflüssigen Brötchen nicht wegnehmen lassen. und auch journalistenvereine u.ä. sind nicht in der Lage, die Techniken zum vorteil aller zu nutzen (blog.kooptech.de/2008/07/vg-wort-und-der-pixelsegen/
    www.dwdl.de/article/story_18907,00.html
    Die beiden Links machen mal klar, um welche MicroGeldmengen es bei Journalisten geht. 100 Euro Stundenlohn und solche Posereien wie neulich hier gibts da nicht.) .

    Schlecht ist nicht die überflüssigmachung von Jobs sondern den Leuten keine neuen anständigeren Jobs anzubieten.

    Auch ist schlecht für Politiker, aber nicht pauschal unmoralisch, wenn Arbeitsplätze sich verschieben. Aber wieso soll ich statt einem übergewichtigen alkoholistischen Deutschen nicht besser armen Afrikanern mein Geld geben. Macht man im Urlaub ja auch:<!sarkasmus!>Fremden/Ausländern sein deutsches Euro-Geld geben!</!sarkasmus!> Wenn man nicht in Deutschland und eigentlich in der eigenen Gemeinde (Schrebergarten)/eigenen Bundesland/eigener Fraktion(WestKüste/OstKüste in USA, Nord/Süd/West/OstDeutschland in Deutschland) Urlaub macht.

  13. Re: Ereader = Besser als Buch

    Autor: martin99999 25.01.09 - 20:44

    > Außerdem schont man mit dem Gerät die Umwelt, kein
    > Bäume fällen mehr notwendig, nur die ganzen
    > Holzfäller werden arbeitslos aber das it halt der
    > Preis des Fortschritts.

    Dafür werden neue Jobs in anderen Kreisen geschaffen.
    Außerdem kommt heute eh viel zu viel Holz aus dem Ausland, nämlich von dort,wo große Wälder sind, die dann nach und nach abgeholzt werden.

  14. Re: Ereader = Besser als Buch

    Autor: jomamama 25.01.09 - 22:06

    Und ob die herstellung und der betrieb der ebook reader so viel umweltfreundlicher ist als ein buch das lassen wir mal dahingestellt. :9

  15. Re: BITTE

    Autor: mivabe 03.08.09 - 21:41

    Eieiei, wenn schon andere verbessern, dann bitte richtig (sonst ist's ja auch keine VerBESSERung).

    Also bei mir würde bei "gleichteuer ALS" die Schmerzgrenze deutlich überschritten sein und sei das gekaufte "ALS" noch so teuer.

    "ALS" heißt es immer dann, wenn ein Unterschied besteht, also z. B. "A ist größer ALS B.", wohingegen man "WIE" gebrauchen sollte, wenn eine Gleichheit besteht, also z. B. "A ist so alt WIE B."

    Bitte ganz viel lesen, damit das besser wird WIE jetzt und dafür taugt ein E-Book-Reader genauso ALS ein gebundenes Buch. ;-)

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