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  5. › txtr reader - der E-Book-Reader…

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  1. Lite-Version

    Autor: Samin 22.01.09 - 17:44

    ohne wlan/umts-funklosschnickschnack, dafür für nen guten preis und ich kauf mir son ding.

  2. Re: Lite-Version

    Autor: der_bender 22.01.09 - 17:59

    In der Tat. Ein solches Gerät ist mit den Wireless-Funktionen vollkommen sinnlos, denn die Akkulaufzeit wird sich beim Einsatz von wlan/umts extrem verschlechtern.
    Und aufgrund der Form und des möglichst geringen Gewichtes wird der Akku wahrscheinlich eh nicht der stärkste sein.

    Hier ist der Hersteller ein wenig zu ambitioniert und entwickelt am Kunden vorbei. Den dieser will Bücher lesen und sonst nichts.

  3. Re: Lite-Version

    Autor: Bouncy 22.01.09 - 18:03

    seh' ich auch so, die haben die technik und die möglichkeiten ein schlichtes gerät gestern auf den markt zu bringen und tun was? entwickeln bis morgen aufgrund irgendwelcher featureritis wild herum. bis die konkurrenz kommt und mit einem günsten, einfachen reader diese geldverschwendung in den boden stampft.
    völlig unverständlich, jetzt wäre _der_ zeitpunkt einen simplen reader auf den noch leeren markt zu bringen, einfach das zu tun, was kunden erwarten...

  4. Re: Lite-Version

    Autor: Zurreal 22.01.09 - 18:28

    Die Hersteller wollen eben, dass der Kunde sich auf diese Weise wireless neue Bücher kauft. Ist ja besonders hip so.

    Vermutlich soll es auch gar kein Gerät für Kunden sein, die sich ihre Bücher schon längst aus anderen dubiosen Quellen besorgt haben, und die jetzt das Problem haben: Buch ausdrucken oder warten, bis es einen guten günstigen Reader gibt.

  5. Re: Lite-Version

    Autor: Siga 22.01.09 - 18:46

    USB/... kann man fraggen und 220 Volt dranlegen und in der Bücherei/BuchHandlung deinen Reader mit 10000 Volt brutzeln.

    Stecker kosten lötpunkte+stecker. Antennen kann man auf die platine "ätzen" (siehe WLAn-MultiDiversity-Router).

    Und Eure Handies können auch Bluetooth/Wlan usw. und sind "billig". Und die PSP/NintendoDS kann iirc auch funkfrei.
    Das ist schon ok so. Das teure/seltene/neue/besondere ist vermutlich das display. Der Rest (tasten, cpu) ist wie bei Embedded und Handies Standard-Kram.

    BilligeLadeElektronik/Austauschbare/Ersatz-Akkus wären nett.

  6. Re: Lite-Version

    Autor: pulti 22.01.09 - 18:57

    nen usb stecker ist doch eh dran, ich denke vorallem um über den zu laden, weil zum bücher übertragen ist SD am PC vollmachen eh schneller, so etwa beim handy heute schon
    funk ist zum bsp interessant um etwa zeitung/zeitschriften E-papers ausm netz zu laden, aber da hätt ein standart sicher gereicht wlan oder edge
    aber ansonsten wenn das gewicht unter 300g und der preis unter 300€ ist, ist das ding gekauft :)

  7. Re: Lite-Version

    Autor: Siga 22.01.09 - 19:06

    Ich hätte vermutet, unter 300 gibts schon was.

    Ich weiss die Namen nicht mehr, aber so in der Richtung "die Händler bei Ebay schreiben versand nur in USA aber wenn man fragt, kriegt man das teil trotzdem".
    War auch ein "no-name"-Anbieter und kein Sony o.ä.
    War aber auch schon vor 1-3 Jahren.

  8. Re: Lite-Version

    Autor: mhhh 23.01.09 - 09:47

    Was bringt es mir ohne "funk" wenn ich nirgendswoher meine Aktuelle Tageszeitung auf das ding bekomme? weil per sd kart kann ich sie dann wahrscheinlich nirgends bekommen. w-lan gibt es auch nur sehr sporadisch, d.h. die einzigste praktikable möglichkeit ist direkt zugriff auf internet, und dies geht z.Z. nun mal nur umts anständig...

  9. Re: Lite-Version

    Autor: zomg 23.01.09 - 10:13

    eine version mit umts,wlan,bt ist alels andere als sinnlos da man so z.b. die tageszeitung oder bücher unterwegs auf das ding zu laden ( siehe kindle)

    mit dem sony reader, cybook etc gibts doch schon gengu vertreter ohne solche funktionen

  10. Re: Lite-Version

    Autor: NoName! 23.01.09 - 10:29

    Siga schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > USB/... kann man fraggen und 220 Volt dranlegen
    > und in der Bücherei/BuchHandlung deinen Reader mit
    > 10000 Volt brutzeln.

    Das ganze Dinge kann ich aufn Boden werfen, drauf rum springen und mit Auto drüber fahren. Was ist das für ein Argument, dass man es kaputt bekommt?

    In die Bücherei/Buchladen gehen sicher nur sehr wenige Menschen, um sich dann anschließend ein Ebook zu kaufen. Warum auch, wenn man zu Hause bleiben kann?

    > Und Eure Handies können auch Bluetooth/Wlan usw.
    > und sind "billig".

    500 Euro empfinde ich nicht als billig, du solltest also differenzieren, wenn du eine Masse ansprichst.

    > Und die PSP/NintendoDS kann
    > iirc auch funkfrei.
    > Das ist schon ok so. Das
    > teure/seltene/neue/besondere ist vermutlich das
    > display. Der Rest (tasten, cpu) ist wie bei
    > Embedded und Handies Standard-Kram.

    Hier muss ich dir Recht geben. Das teure ist die Erfindung von diesem Ding. Aber genau das, spricht für ein weiteres abgespecktes Gerät. Erst ein billig Gerät auf den Markt bringen, für Leute die kein Netzwerk an dem Ding brauchen und dann ein teures, dessen Feature-Liste man nur noch auf eine komplette ausgerollte Toiletten-Papier-Rolle aufdrucken kann. Somit erreicht man 2 Kundengruppen und bekommt durch den Verkauf des billigen Geräts schon Geld, während die Software für das teure noch in der Entwicklung ist. Kann man so Sachen nicht mit einem gewissen Maß an Pragmatismus angehen?

    > BilligeLadeElektronik/Austauschbare/Ersatz-Akkus
    > wären nett.

    Oh ja, sehr sehr gerne!

  11. Re: Lite-Version

    Autor: NobodyIsPerfect 23.01.09 - 11:09

    zomg schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > eine version mit umts,wlan,bt ist alels andere als
    > sinnlos da man so z.b. die tageszeitung oder
    > bücher unterwegs auf das ding zu laden ( siehe
    > kindle)

    Es gibt Leute, die sehen darin eine Mehrwert, andere eben nicht!
    Ich für meinen Teil bin nicht so viel unterwegs, dass ich mir irgendwas auf diese Weise herunterziehen müsste.

    > mit dem sony reader, cybook etc gibts doch schon
    > gengu vertreter ohne solche funktionen

    Das ist ganz Toll, nur kosten diese Teile genausoviel, wie Kindle und Co. Dann kann ich mir gleich einen Reader mit diesem SchnickSchnack kaufen.

    Warum schafft es keiner einen wirklich simplen Reader für um die 100€ anzubieten, welche auf den ganzen Mist verzichtet. Einen USB-Port, einen SD-Card-Reader und fertig. Am besten auch noch zu befüllen mit Standard-Akkus (so dass man im Notfalla auch mal einfache Batterien einsetzten kann).

    Ich würde mir so ein Teil kaufen (Sofern dann das Angebot an Büchern vorhanden ist - d.h. der Service im Hintergrund, sprich eine ordentliche Plattform bei der Ebooks und dergleichen zu kaufen sind, sollte natürlich auch vorhanden sein. Wenn man sich an die Allgemeinen Standarts hält, ist das aber wohl kein Problem.

    Und PDFs sollten für das Gerät auch kein Problem darstellen!

  12. Re: Lite-Version

    Autor: NobodyIsPerfect 23.01.09 - 12:05

    Ähhh, wenn es über Internet geht, warum soll es dann nicht mit SD gehen? Hast du keinen PC, oder keinen SD-Karten-Leser im PC? Ansonsten ist das doch kein Problem, was soll bitte der Vorteil von UMTS sein, ausser dass du es im prinziep überall laden kannst? Es muss eben nur einen Anbieter (vielleicht sogar die Verlage selbst) geben, über welchen die Zeitung dann eben auf die Karte geladen wird. Ist ne Minute (villeicht gibt es sogar mal eine kleine Spezialsoftware, die das dann automatisch macht, sobald du die SD-Karte in deinen Rechner friemelst. Vielleicht bieten auch irgendwann die Router / Modemhersteller einen SD-Slot, der beim Einstecken automatisch mit der/den Lieblingszeitung(en) bestückt wird. (Beeb beeb und fertig ist die Übertragung)

    Alles nur einen Frage der Fantasie und ohne großartigen zusätzlichen Elektrosmok :-)

  13. Re: Lite-Version

    Autor: Siga 23.01.09 - 12:48

    Hey: Das ist Linux. Es ist damit also vermutlich quasi automatisch offen. Also kann man seine eigene SIM-Karte reinstecken und mit seiner eigenen Flatrate eigene Bücher im Eigenformat oder golem rss oder sonstwas ziehen.
    Oder man nimmt diesen Bild-Volks-Sim-Karte und kann BildZeitung.de kostenlos! ziehen. Andere Sites anzusurfen kostet natürlich. Für nur Emails Checken sind diese Prepaid-Tarifainzwischen aber iirc bezahlbar.

    Das ist der unterschied zu proprietaristischen Systemen wie Kindle, Nokia, Apple... wo man im ZentralShop kaufen MUSS.
    Konzepte wie Android sollten den ZentralShop übernehmen. Die ShopListen enthalten dann nicht nur mirrors sondern auch andere shops. jeder muss einen eigenen shop machen können. Die großkopferten bei debian u.ä. werden keine repository-lists halten weil das ja böse ist. aber andere könnten alle debian-repositories z.b. für backports o.ä. sammeln. seit aminet, acornet, debian, cygwin, M$-XP-TreiberDownload, app-store sollten solche Konzepte normal sein.

    Wer ständig aktuelle Laptops kaufen kann, steht u.U. besser da.

  14. Re: Lite-Version

    Autor: Siga 23.01.09 - 13:18

    NoName! schrieb:
    > Siga schrieb:

    > > USB/... kann man fraggen und 220 Volt
    > dranlegen
    > und in der Bücherei/BuchHandlung
    > deinen Reader mit
    > 10000 Volt brutzeln.
    > Das ganze Dinge kann ich aufn Boden werfen, drauf
    > rum springen und mit Auto drüber fahren. Was ist
    > das für ein Argument, dass man es kaputt bekommt?
    > In die Bücherei/Buchladen gehen sicher nur sehr
    > wenige Menschen, um sich dann anschließend ein
    > Ebook zu kaufen. Warum auch, wenn man zu Hause
    > bleiben kann?

    Ich meine Buchhandlungen wo man auch download-Bücher oder Hörbücher auf CD, SD-Karte u.ä. kriegt.
    Und wenn man mal schaut, ist es schlauer, diese Geräte FehlbedienungsSicher zu machen. Also lieber Funk/Abgeschlossen als elektro-Kontakte wo der Vertreter der Konkurrenz oder Jugendliche Stecknadeln reinbiegt o.ä. Arbeite mal im Eizelhandel mit relevantem Publikumsverkehr (also nicht Rolex-Shop o.ä). Sowas ist dort NORMAL.

    > > Und Eure Handies können auch Bluetooth/Wlan
    > usw.
    > und sind "billig".
    > 500 Euro empfinde ich nicht als billig, du
    > solltest also differenzieren, wenn du eine Masse
    > ansprichst.
    Ja gut. Aber so lange Golem keine Ordnung hier schafft, passt sich die PostingQualität der Umgebung an. Also formuliere ich nicht immer höchstpräzise. Wofür auch wenn man angepöbelt wird (Du bist nicht gemeint).

    > Erfindung von diesem Ding. Aber genau das, spricht
    > für ein weiteres abgespecktes Gerät. Erst ein
    > billig Gerät auf den Markt bringen, für Leute die
    ...
    > man so Sachen nicht mit einem gewissen Maß an
    > Pragmatismus angehen?

    Lernkurve, Deckungsbeitrag zur Abdeckung der Sunk-Costs usw. D.h. üblicherweise fängt man teuer an (Navigationsgeräte für BMW-Fahrer und nicht für Fiat-Micro/Lupo/Smart/Swatch-Fahrer) um durch höhere Deckungsbeiträge und geringe Stückzahlen schneller Gewinne einzufahren.

    Die Frage ist, wie viel teurer der Funk-Krams das Gerät wirklich machen würde, wenn BlueTooth-Sticks für weniger als 10 Euro mit Gehäuse, USB-Stecker, LEDs, CDs, Vertriebskosten usw. zu haben sind.

    Überleg mal was ein WLAN-Router mit derselben CPU-Ausstattung kostet. Das Gerät ist sehr ähnlich (Display, SDKarte statt DSL-Modem+USB-Anschluss+Ethernet) nur mit einem anderen Stromverbrauchsverhalten. Evtl rechnet der nur, wenn man eine Taste drückt. Wäre zumindest ein Feature für normale Buch-Leser oder offline.

    Bei Apple ist es nicht wirklich schlimm, das die nicht 20-50 verschiedene zigfach konfigurierbare Modelle haben wie bei Laptop-Meldungen hier oft bemängelt wird.

    Und Händler legen sich ungern viele verschiedene Stücke auf Lager. Früher war Funk teuer. Heute lötet man es auf die Platine und fertig würde ich mal vermuten.

    Da steht aber UMTS/GPRS im Text was ich überlesen hatte und was eigentlich teuer ist, weil man dann eigentlich ein vollwertiges Handy (graustufen und keine tastatur) hat. Die Frage ist also, wieso. Die sind ja auch nicht doof aber BankenKrise zeigt das Gegentein. Evtl wollen die aufgekauft werden oder haben falsche Vorstellungen. Sowas sollte billigst sein, weil die Bonzos die Kindles/IPhones/BlackBerrysPresidentsEdition kaufen und keinen noName-Reader aus Deutschland. Ich befürchte jetzt also, das es ein hochpreisprodukt wird, wo man umts/gsm noch "dazugeben" kann. Aber ich bin nicht Paris Hilton und kann mir sowas nicht leisten und muss also wieder weiter davon träumen, das 100-Euro-Saturn-(12"..17")-Digitale-Bilderrahmen geknackt und reader-fiziert werden.

    WLAN/BlueTooth hätte ich aber schon gerne und ist nicht wirklich viel teurer. Auf GSM/UMTS könnte ich verzichten.
    Der OriginalPoster hatte mit "ohne wlan/umts" also bei mir zu 50% doch Recht.

    Ist doch klar wieso man UMTS/GSM haben muss: Weil es bestechungsgeschenke braucht um an Bankkredite zu kommen und der DAU-KorruptionsGeldAnnehmer irgendwo Bücher downen können will. Bei kunden hat meine Eplus-Flat den vorteil das man nicht an deren netz muss sondern auf dem laptop vorführt/agiert und trotzdem online ist. Ist bei Banken/Investoren also auch ein vorteil "ej guck mal wie bei iphone beim Appstore aber ein BookStore".


    > BilligeLadeElektronik/Austauschbare/Ersatz-Akkus
    > gt; wären nett.
    > Oh ja, sehr sehr gerne!
    Vermutlich zu früh gefreut.
    Die ersten Geräte haben Kinderkrankheiten. Die anderen keine bezahlbaren Ersatzteile (standard-Teile die es beim Handy-Türken gibt) usw...

  15. Re: Lite-Version

    Autor: mhhh 23.01.09 - 13:18

    ich hab mir das so vorgestellt wie es heut läuft, heut kauft man sich wenn man am bahnhof/tanke ist die tageszeitung, da müßte es terminals für die sd karten geben oder w-lan. sehr selten beides der fall. realitischer ist da schon das man sich über das umts netz einfach überall und egal wo seine zeitung zieht...

  16. Re: Lite-Version

    Autor: zomg 23.01.09 - 15:44

    NobodyIsPerfect schrieb:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Es gibt Leute, die sehen darin eine Mehrwert,
    > andere eben nicht!
    > Ich für meinen Teil bin nicht so viel unterwegs,
    > dass ich mir irgendwas auf diese Weise
    > herunterziehen müsste.
    für die es wie gesagt alternativen gibt

    > > mit dem sony reader, cybook etc gibts doch
    > schon
    > gengu vertreter ohne solche funktionen
    >
    > Das ist ganz Toll, nur kosten diese Teile
    > genausoviel, wie Kindle und Co. Dann kann ich mir
    > gleich einen Reader mit diesem SchnickSchnack
    > kaufen.

    hmn cybook gibts für 280€ ohne zoll spielereien udn ähnliches in deutschland

    > Warum schafft es keiner einen wirklich simplen
    > Reader für um die 100€ anzubieten, welche
    > auf den ganzen Mist verzichtet. Einen USB-Port,
    > einen SD-Card-Reader und fertig. Am besten auch
    > noch zu befüllen mit Standard-Akkus (so dass man
    > im Notfalla auch mal einfache Batterien einsetzten
    > kann).

    weil das teuerste an dein teilen momentan die dispalys sind die noch in den kinderschuhen stecken und man nen early adopter aufschlag zahlt mit dem man die entwicklung refinanziert was überall so ist, da heissts wohl 1-2 jährrchen warten

    > Ich würde mir so ein Teil kaufen (Sofern dann das
    > Angebot an Büchern vorhanden ist - d.h. der
    > Service im Hintergrund, sprich eine ordentliche
    > Plattform bei der Ebooks und dergleichen zu kaufen
    > sind, sollte natürlich auch vorhanden sein. Wenn
    > man sich an die Allgemeinen Standarts hält, ist
    > das aber wohl kein Problem.

    dann würd ich auf die 2te generation des readers von amazon warten der hoffentlich besser udn billiger als der erste ist

    > Und PDFs sollten für das Gerät auch kein Problem
    > darstellen!
    >
    pdf ist imho kein problem


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