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Aha, darum Steurn so hoch in Deutschland

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  1. Aha, darum Steurn so hoch in Deutschland

    Autor: RaiseLee 23.01.09 - 15:26

    "150 Millionen Euro sollten aus dem sächsischen Steuertopf an"

    Lol, was macht euer Staat mit den Steuergeldern? Werden da immer irgendwelche abserblenden Tochterfirmen aufgepuscht weil es für den standort interessant sein könnte?

  2. Re: Aha, darum Steurn so hoch in Deutschland

    Autor: Soisses 23.01.09 - 15:45

    SOLLTEN

    Das ist der Konjunktiv, wenn du weisst was das ist.

  3. Re: Aha, darum Steurn so hoch in Deutschland

    Autor: RaiseLee 23.01.09 - 15:48

    ja klar, aber nur schon so eine Idee formulieren, wenn da kein Widerstand gekommen wäre...

    Wie schon beim BKA gesetzt, zuerst mal versuchen etwas Verfassungswidriges einzuflechten und wenn dann wer motzt zurück nehmen.

    Das ist ja wohl übelste Taktik...

    Gruss

    @Edit

    Falls du weisst auf was ich beim BKA Gesetz anspiele




    1 mal bearbeitet, zuletzt am 23.01.09 15:49 durch RaiseLee.

  4. Re: Aha, darum Steurn so hoch in Deutschland

    Autor: blork42 23.01.09 - 16:04

    RaiseLee schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > "150 Millionen Euro sollten aus dem sächsischen
    > Steuertopf an"
    >
    > Lol, was macht euer Staat mit den Steuergeldern?
    > Werden da immer irgendwelche abserblenden
    > Tochterfirmen aufgepuscht weil es für den standort
    > interessant sein könnte?

    Hä im Vergleich zu dem Bankenrettungsplan sind das nur Promille ja und im Gegensatz zu einer Bank wird dort Wertschöpfung betrieben - zumindest theoretisch - und Forschung ...

  5. Re: Aha, darum Steurn so hoch in Deutschland

    Autor: Soisses 23.01.09 - 16:21

    Wohl.

    Es war sogar die feste Absicht der Landesregierung Qimonda und damit Arbeitsplätze zu retten. Welcher arme Tropf dort den Stein ins rollen gebracht hat, kann ich nicht sagen. Von der wirtschaftlichen Lage Qimondas hatte derjenige jedenfalls keine Ahnung.

    Nun ist es aber auch so, dass das Land Sachsen nur dann Geld gegeben hätte, wenn Qimonda und Infineon zu entsprechenden Zugeständnissen bereitgewesen wären und sich vorallen Infineon an der Subvention finanziell beteiligt. Schließlich war der Fall Nokia damals in aller Munde und man bezüglich der Subventionsvergabe entsprechend sensibilisiert. Nicht zu vergessen, dass es für die Presse ein gefundenes Fressen gewesen wäre, hätte man an der Stelle ohne Bedingungen 150 Mio in ein marodes Unternehmen gesteckt.

    So gesehen sind beide Sachen nicht unbedingt vergleichbar.

    Beim BKA-Gesetz hat verfassungsfeindliche Inhalte in ein Gesetz gießen wollen. Dass sowas spätestens vor dem BVerG scheitern wird, hätte an sich denken können. Offensichtlich hat man aber die Macht der eigenen Lobby etwas überschätzt und geglaubt, dass mit einer herbeiphantasierten Angst alles möglich sei.
    Eine kleine Sternstunde der Demokratie, dass unsere oberste Gerichtsbarkeit hier adäquat reagiert hat. Leider blieb der ganze Hokuspokus ohne Konsquenzen für die Verantwortlichen, was zumindest bei mir einen bitteren Beigeschmack hinterlässt.

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