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@golem . WIR FORDERN

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  1. @golem . WIR FORDERN

    Autor: Siga 26.01.09 - 09:42

    Da es jetzt wirklich um verhungern geht, fordere ich von Golem ausnahmsweise mal vernünftiges zielorientiertes Vorgehen. Es kann auch Euch treffen. Die wissen ja nicht, wie wenig Journalisten einnehmen. Und in albanesien/osteuropa/meschpokistan/kongoBongo/Nigerasien/... könnt Ihr ja mal an Euer Geld kommen.

    Ab demnächst sollten LastSchriften bei der Bank angemeldet und müssen im OnlineBanking oder persönlich bei der Bank aktiviert werden.

    Onliner/OnlineBanker kriegen eine Email und aktivieren die neue LastSchrift per TAN oder HBCI.
    Die Bank schickt an Non-OnlineBanker einen Brief, den man unterschreibt und zurückschickt oder bei der Bank einwirft.
    Halb-OT/Ergänzung: Ich finde, man sollte Abos/... auch auf diese Weise kündigen können. Wenn der Anbieter umzieht o.ä. muss ich die Adresse rausfinden (Find mal die Abo-KündigungsAdresse bei Premiere) ein dreifach gesichertes Einschreiben und totale Form usw. nur um ein blödes Abo loszuwerden.
    Jedes Jahr neu aktivieren halte ich für Blöd. Da müsste man zig Tans eintippen. (Strom, Gas, Wasser, 2-3 Vereine, 2-3 Zeitschriten...).

    Sowas unterbindet auch vergessene Verlängerungen von TestVerträgen. Ich bin eh der Meinung das man Laufzeitverträge jederzeit kündigen können sollte. Ausnahmen nur bei Subventionen (Handy=>12 Monate gebunden) und vielleicht bei Paketpreisen (12 Monate MuckiBude/FitnessStudio für 9 MonatsRaten. Dann müsste man die 9 Raten aber auf einen Schlag vorher bezahlen. Monatliche/2/3-monatliche Abbuchung gilt als normaler LaufzeitVertrag also muss er kündigbar sein innerhalb eines Monates.)

    Verbrecherische Anbieter werden geflaggt. Welche Konsequenzen daraus erfolgen, muss man dann halt sehen. Man macht eine Liste und die Prozentual höchsten und Absolut höchsten werden vom Verbraucherschutz bearbeitet.
    Solche Zahlen (z.B. 30% der Premiere Abonnenten aktivieren die Lastschrift nicht, heise hat 234567 LastSchriften, Die Grünen 5678900, CDU, SPD,..., HansWurstVermietungsGMBH hat 10 Lastschriften,...) werden veröffentlicht (ab 10 Lastschriften oder wenn man sowas professionell macht). Auch z.B. für Zeitschriften usw. nach 2-3 Monaten. Sowas ist nicht geheim weil es vorbei ist und man berichten muss.

  2. Re: @golem . WIR FORDERN

    Autor: Kassandra 26.01.09 - 09:52

    Siga schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Ab demnächst sollten LastSchriften bei der Bank
    > angemeldet und müssen im OnlineBanking oder
    > persönlich bei der Bank aktiviert werden.

    Na hörmal, am Ende wäre das Geld der Kunden
    womöglich sicherer als zuhause im Sparstrumpf,
    das geht ja gar nicht!
    Eine ganze Branche würde zusammenbrechen
    und hätte kein Geld mehr ihre Lieblingsgpolitiker
    zu schmieren.
    Wo soll das den hinführen?

  3. Re: @Siga . ICH FORDERE

    Autor: Maxiklin 26.01.09 - 10:00

    ...etwas weniger Populismus und dafür mehr Sachlichkeit :)

    Was Premiere angeht reicht entweder eine schlanke E-Mail oder Anruf (incl. Telefongeheimzahl) oder Online, um zu kündigen, kenne zig Leute, wo das einwandfrei klappte.

    Ansonsten bin ich ebenfalls der Meinung, daß NUR Firmen vom Konto abbuchen dürfen, wenn der Bank eine vom Kontoinhaber unterschriebene Vollmacht darüber vorliegt, was auch den Betrag einschließt. Oder man hat das im Onlinebanking genehmigt.

    Aber der "Wirbel" um das Thema läßt mich ziemlich kalt. Private Daten wurden schon seit Jahrzehnten im großen Stil gehandelt, sei es Adressen, Telefonnummern, private Vorlieben (Nutzerprofile bei (Online)bestellungen) etc.
    Mich persönlich nerven Anrufe aller möglichen Firmen, die ich nicht kenne, 1000mal mehr als irgendwelche Abbuchungen. Letztere werden einfach storniert und gut ist.

  4. Re: @golem . WIR FORDERN

    Autor: Siga 26.01.09 - 10:08

    In diesem Fall gibts aber keine Lobbyisten die das gut fänden. Es ändert sich für die Abbucher eher nichts und die Zahl der Rückbuchungen sinkt. Es laufen dann auch nur noch halb so viele zur Bank und wollen etwas rückgebucht haben. Sowas spart Personal bei den Banken.

    Eher sogar hat man z.B. mehr seriöse Abos, weil man ja gleich sieht, ob die Freischaltung erfolgte. Vorher gibts halt kein Premiere zu sehen oder die SIM-Karte bleibt stumm oder der Gas/Stromzähler lässt keinen Strom durch (die neuen Zähler können das vielleicht).

    Aber das Thema interessiert wohl keinen und Verbraucherschützer sind seltsamerweise zu uninteressiert oder nicht schlau genug für sowas. Viele Rentner/Opas/Normalos machen onlinebanking. Das wäre mal eine nette Sache.

    Ergänzung:
    > Ab demnächst sollten LastSchriften bei der Bank angemeldet

    Korrekter/Präziser:
    : Ab demnächst sollten LastSchriften von den AbbuchFirmen/Vereinen/Verlagen/GasWerken/... bei der Bank angemeldet...

    Die Kunden sollen nichts anmelden sondern nur gesagt bekommen "Premiere will eine Lastschrift, bitte mit TAN freischalten".

    Neue Forderung: Evtl. sogar das man die Höhe des MaximalBetrages festlegt. Maximal so viel (oder 10% mehr) darf abgebucht werden (Gas, Strom,... sind flexibel) . Bei mehr muss man erneut freischalten. 10% pro Jahr darf man ohne erneute Freischaltung erhöhen. Man kriegt es aber mitgeteilt und klar wird sowas veröffentlicht.

  5. Re: @Siga . ICH FORDERE Premiere soll schneller kündigen

    Autor: Siga 26.01.09 - 10:16

    Meine Premierekündigung lag ein paar Wochen unbearbeitet herum, bis sie (2 Tage nach der BilanzVerkündigung) bestätigt wurde. Gleiches übrigens bei T-Com (Komplett den Anschluss gekündigt und keinen neuen Anbieter gewählt, No Festnetz) die mehrere Wochen brauchte.

    Wir reden hier auch von kleinen schmierigen Briefkastenfirmen denen man auf diese Weise kündigen können sollte. "Du kriegst kein Geld mehr"=> Rechtskonforme Kündigung zur nächsten Fälligkeit. Fertig. Wer man mit solchen Schmierigen Firmen zu tun hatte ("Kündigung nicht angekommen" "Kündigung erst zum nächsten Jahr,...") weiss, was ich meine. Und wer Zeitung liest (Gewinnspiele, Abzocker, Ranger-Vertrieb,...) weiss, was Leute machen, um an Geld zu kommen.
    Man muss mit solchen Leuten nicht telefonieren ("Jaja ihre Kündigung ist eingebucht." LÜGE) oder teuer Geld für Einschreiben ausgeben: "Das ging an die Zentralverwaltung. Die Kündigung hat unsere KündigungsAbteilung nicht rechtzeitig erreicht weil sie nicht unsere ladungsfähige Anschrift erreichte. Sie können wegen den 20 Euro ja für hunderte Euros klagen und Anwälte bezahlen. Ihre IrlandDänemarkNorwegenEU-Konforme-AbbuchungsGesellschaft die nicht einmal der Tod kündigt. Har har har.".
    Wer schlau ist, weiss wer in Norwegen/Dänemark/Hamburg sitzt/saß.

  6. Re: @Siga . ICH FORDERE Premiere soll schneller kündigen

    Autor: Maxiklin 26.01.09 - 10:26

    Mir ist schon klar, was du meintest und sehe das mit den schmierigen EInmann-Unternehmen ja genauso. Nur kann man Premiere nicht mit denen in einem Atemzug nennen, deswegen mein EInwand. Klar geht bei der Größe auch da MAL was schief, aber das ist nicht die Regel.
    Ich bin von Beginn an Premiere-Kunde und davor im Teleclub, also gut 20 Jahre inzwischen und hatte SEHR oft Kontakt mit der Hotline (weniger weil ich Probs hatte) und war bis auf 1-2mal immer zufrieden. Dasselbe im Bekanntenkreis, wo sehr viele jährlich kündigten, um dann wieder auf den Namen der Frau/TOchter oder der Tante neu abzuschließen, Prämie incl., lief immer reibungslos.

    Und deinen Worten entnehme ich, daß die Kündigung trotzdem rechtzeitig erfolgte zum Aboende, von daher isses ja nicht so schlimm, wenn die irgendwo im Orbit hing :) Mit der Telekotz habe ich dagegen nicht ein einziges Mal etwas positives erlebt, im Gegenteil. Das ist modernes Raubrittertum, was da läuft. Da werden einfach so die Verträge um 2 Jahre verlängert, kündigen geht aber nur per Einschreiben, am besten noch über einen Anwalt.

  7. Re: @golem . WIR FORDERN

    Autor: Toreon 26.01.09 - 10:40

    Einige Anmerkungen finde ich sehr sinnvoll, die Aktivierungspflicht nicht.

    Dies würde gerade bei Verträgen, die unverzüglich gültig sein müssen bedeuten, dass sie damit unmöglich werden. Außerdem spart das keine Kosten, sondern erhöht sie massiv. Stichwort Prozesskosten. Was aber zunächst durchaus okay wäre.

    Wie wäre es mit der Möglichkeit bei seinem Konto die Option "Lastschriftaktivierung" zu schaffen. Diese wird aber nur online funktionieren. Ansonsten müsste man als Kunde - wegen des Briefes - so ca. 3-5 EUR pro Aktivierung bezahlen, das macht keinen Sinn.

    Diese Lastschriftaktivierung lässt sich online für alle Banken kostenlos abfragen, so dass ein Anbieter sicher sein kann, ob ein Vertrag sofort oder erst nach Bestätigung gültig ist.

    Aber warum nicht gleich ein neues Produkt einführen, dass noch ein paar andere Unzulänglichkeiten der Lastschrift mit Einzugsermächtigung ausmerzt? Live Belastung von Beträgen...?

  8. Re: @Siga . ICH FORDERE Premiere soll schneller kündigen

    Autor: Siga 26.01.09 - 10:57

    ok.
    Da es um Schutz vor massivem Abkassieren geht, habe ich evtl bei der Interpretation etwas schief gelegen.Wenn Du mit Premiere zufrieden bist, ist das ok und bleib dabei.

    Bei der T-Com ist die Buchhaltung "optimierbar". Die Produkte liefen aus technischer Sicht aber eigentlich immer ok. Aber ohne Festnetz kriege ich keine WerbeAnrufe und lebe auch nicht schlechter. "Was sie haben kein Telefon." "Damit mich keine A*******löcher, Sa**Ratten, Gesocks,... anruft" oder "Geschrieben geblieben, gesprochen gebrochen. Email rulz". Aber das ist persönliche Entscheidung.

    Premiere hätte deutlich schneller Bescheid geben können. Und bis 2 Tage nach Bilanz zu warten, fand ich auch suspekt.

    "PremiereFalle": SmartKarte ist da. Man soll sie telefonisch freischalten. Man bezahlt taggenau ab heute! Die Bestätigung welchen Tarif man gebucht hat, war aber 1-2 Tage später erst da. Also muss man (wenn man die Oma-Falle/Premiere-Falle kennt[1]) warten bis man schriftlich hat, das man das basis-einsteiger-billig-paket hat. Sonst könnte man ja "versehentlich" das "UltraTeuerPaket" gebucht haben so wie die Omas in der Zeitung die angeblich DSLSuperSpeed gebucht haben und keinen Computer haben. Wir hatten ein paar solche Omas in unserer Zeitung. War sicher "nur" der böse RangerVertrieb oder T-Com-SubUnternehmen.

    Auf den Briefen ist nur Monat-Jahr als Poststempel (ist wohl leider erlaubt laut TV-Bericht) und da steht 2005-09. Dann kriegt man am x.10.2005 einen Brief mit 14 (oder 10 keine Ahnung mehr) Tage zeit, die SmartKarte zurückzuschicken, die Datumsangaben sind aber so, das es knapp wird und der Brief wohl 1-3 Tage bei denen herumliegt. Man muss/sollte die Rücksendung halt als Einschreiben machen was für Arbeiter evtl nur am WochenEnde geht. Sowas könnte man freundlicher/"streßfreier" regeln finde ich. Ich geb ja auch zu, vergessen zu haben, die SmartCard zurückzuschicken. Das war aber auch an eine andere PostAdresse. Bei der zweiten Kündigung habe ich die SmartCard gleich dazugepackt. Wer jetzt nachdenkt/Einwände, sollte mehrere Möglichkeiten in Betracht ziehen. Die einfachste ist hier nicht die richtige. Aber das will ich nicht diskutieren.

    [1] ÖR-Bericht (1mux,1extra,zdfDoku o.ä.): Oma kriegt Pin-Brief für EC-Karte/Maestro. Geld wird mit Karte abgebucht. Sie kriegt ohne Aufwand Geld zurück. Sie hatte den PinBrief nämlich nicht geöffnet.
    OT:Trotzdem gilt weiter das BGH-Urteil, das man ja angeblich die PIN nicht rausfinden kann. Wie haben die Diebe dann Geld mit der (bei Post oder im EC_KartenCenter geklauten) EC_Karte und dem verschlossenen/nicht gestohlenen PIN-Brief abgehoben. Aber Jahre später wird sich dann aufgeregt von Spiegel, Stern,.. obwohl die jahrelang weggehört/weggesehen haben.
    Hier waren Fotos von Männern als Verbrecher in der Zeitung die einer Hausfrau das Konto geplündert hätten. Später in der Zeitung: "die Männder haben sich bei der Polizei gemeldet. Es wurde wo zwei mal dieselbe EC-Karte ausgeliefert (oder sowas). Das solle laut BankECVerteilungZentrum(oder was auch immer) nicht passieren". Jaja. BGH-Urteil. "Danke".
    Die müssen die PIN ja speichern damit die nächste EC-Karte dieselbe PIN hat. Evtl ist da etwas schief gelaufen oder die fabrizieren die Karten für Pin 1234 gemeinsam am selben Tag und danach die Karten für Pin 2345 und am Datum weiss man die PIN. Wir wollen es gar nicht wissen. Wer älter ist, weiss, das früher die PIN-Ziffern krass ungleich verteilt waren und manche Ziffen viel häufiger vorkamen als andere. Aber das BGH ist der Freund der Banken.

  9. Re: @golem . WIR FORDERN

    Autor: Siga 26.01.09 - 11:14

    Die meisten Verträge können warten:
    - Strom Gas Wasser Vermieter Hausverwaltung
    - ZeitschriftenAbos
    - VereinsMitgliedschaften

    Die Sache mit dem Sofort-Freischalten ist also nur für bestimmte Dinge sinnvoll. Da hast Du aber Recht.
    Man kann ja auch eine Überweisung (einmal etwas bestellt, am gleichen Tag überwiesen, am nächsten Tag im Briefkasten! Das geht wenn man will und die Banken einem das zügig mitteilen und man vormittags bestellt) oder PayPal machen. Aber an der Speed von PayPal sollte man sich ein Beispiel nehmen. Und die Banken sollten das machen. Indirektoren wie FirstGateClick&Pay o.ä. machen es zu kompliziert. Aber im Prinzip wäre eine sofort-Freischaltung sinnvoll. Stattdessen ultrakomplizierte(kompliziert=fiese Fehler, siehe Handy-Meldung heute) Sachen mit vor bildschirm halten und BürgerKarte, AB18perAusweis u.ä. nur damit Schwager/Bekannte/ParteiGenossen Aufträge kriegen. Oder halt GiroPay.

    Geld bewegt die Welt: Wenn die Leute für die papiermäßige Freischaltung die PortoKosten latzen müssen, machen sie es von selber online. Zillionen Opas machen OnlineBanking. Fast jeder normalo macht online-banking. Jede Bank sollte Terminals anbieten wo man sowas dann freischalten kann. Hin und wieder muss man ja doch zur Bank.
    Von mir aus auch freischalten mit EC-Karte. Die ist ja ans Konto gekoppelt. "Wollen sie LottoVersandMünchen Ihr-Konto-bis-100Euro-monatlich-Abbuchen-lassen ? [Ja] [Nein] [Später]".

    Und wegen Speed: Wenn man online eine Email kriegt und OnlineBanking-Kunde ist, kann man es sofort online freischalten. D.h. man kann WeihnachtenOsternHeiligAbendTagDerArbeit die Lastschrift aktivieren/bestätigen. Schneller geht ja kaum. Es betrifft also nur Papier/BriefKunden.

    Und auch Briefe brauchen nur einen Tag. Sowas halte ich für vertretbar. Man spart das Geld ja woanders, nämlich bei der BetrugsBearbeitung und KundeHeultEinenZuUndBindetArbeitszeit weil er geplündert wurde. Und diese Betrüge und automatische KontoPlünderungsStreifZüge werden massivst zunehmen.

    OT: Wegen neuer Produkte: Mit URLs für Rechnungen und anderen Produkten wollte ich das Publikum nicht überlasten. GiroPay ohne ZwischenStufen. PDFs wo EmpfänerKontoDaten+Betrag+RechnungsNummer drinstehen. Draufklicken. MEINE onlinebanking-Seite oder MEINE BankSoftware geht auf und man gibt pin/tan ein. Kein RussenSeiten o.ä. Sowas überfordert hier einige. mir geht es auf den Keks, aus PDFs mit blossen Fingern die blöden Daten rauszukopieren zu müssen. Sowas ist unnötige vermeidbare Zeitverschwendung.

  10. Schmierig

    Autor: 0wnd 26.01.09 - 12:38

    Siga schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Wir reden hier auch von kleinen schmierigen
    > Briefkastenfirmen denen man auf diese Weise
    > kündigen können sollte. "Du kriegst kein Geld
    > mehr"=> Rechtskonforme Kündigung

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  11. Re: @golem . WIR FORDERN

    Autor: stiewan 26.01.09 - 14:50

    hey cool.
    du hast total recht, alter!!

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