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OpenOffice ist viel besser als MS Office Schrott!

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  1. OpenOffice ist viel besser als MS Office Schrott!

    Autor: herRrscher 28.01.09 - 10:19

    OpenOffice ist viel besser als MS Office Schrott!

    Ich konnts mir nicht verkneifen..

  2. Re: OpenOffice ist viel besser als MS Office Schrott!

    Autor: Sosel 28.01.09 - 10:46

    Obwohl ich inhaltlich zustimmen muss: provokanter Trollstil ^^

    Wobei, was Powerpoint besser kann als Impress: Anti-Aliasing funktioniert da ainefach besser... wenn ich ein Diagramm direkt über Impress auf einem schwächeren Beamer prästentiere gehen schnell einmal einzelne Linien verloren. Daher: exportieren als pdf, dann passt der Laden. Aber direkt: nö, geht ned... :-(

  3. Re: Absolut zustimm

    Autor: OOo-Fan 28.01.09 - 11:20

    Mit OOo kann ich immer noch die völlig veraltete Menüleiste nutzen. Ich kann mich über Bugs freuen und genüßlich darauf warten, bis sie gefixt werden. Auch muß ich eine fehlende gute Rechschreib- und Grammatikprüfung nicht beklagen. Augenkrebs wegen der häßlichen Oberfläche ist heute kein Problem mehr.

    Bei OOo brauche ich mich nicht mit einem guten Thesaurus rumzuschlagen. Die nicht vorhandenen Vorlagen finde ich geil. Doch am besten ist, daß Formatierungen völlig verhunzt werden, wenn man Unterlagen, die man verschicken muß, als *.doc abspeichert.

    Auch Briefumschläge kann ich besser mit der Hand schreiben. Ein nicht zu verachtender Vorteil gegenüber Word. Und wenn das Schriftbild einfach schei*e aussieht, geht mir einer ab.

    Daß ich Adressen nicht mit einem Klick einfügen kann, macht überhaupt nichts. Ich liebe mühsames copy&paste.

  4. Schön wär's

    Autor: mark06 28.01.09 - 11:21

    Ich setze OOo 3.0 selbst privat und beruflich ein und käme daher nie auf die Idee, Geld für MSO ausgeben zu wollen. Dieses aber als "Schrott" zu verunglimpfen, finde ich unangemessen. Es ist meiner Ansicht nach lediglich das viele Geld nicht wert, das man als kommerzieller Nutzer dafür zahlen soll.

  5. wars mal.... aber es entwickelt sich in die falsche Richtung....

    Autor: Ftee 28.01.09 - 11:30

    Früher zu Zeiten der 1.1 irgendwas Version war es noch richtig gut. Aber mittlerweile wird das genauso ein Feature-Monster welche keine braucht. Die die man braucht fehlen aber oder werden in der Handhabung nicht verbessert.
    Wenns ein Openoffice-Light geben würde welches schnell(!) startet ohne dich erstmal in der Taskbar bequem zu machen, und welches zudem noch mit MS-Macros umgehen kann (das ist ein ganz klarer Nachteil weil es die Migration verhindert!), würde ich da sogar gerne Geld für ausgeben.

    Stattdessen gibts Features die kaum einer braucht. Warum kann man diesen zusätzlichen Kram nicht als Plugin lösen und dafür einen schnelle Office-Suite anbieten?

  6. Re: OpenOffice ist viel besser als MS Office Schrott!

    Autor: SaSa 28.01.09 - 11:42

    Auf solche Kommentare kann man echt verzichten.

    Obwohl ich OpenOffice natürlich lieber benutze als MS Office, finde ich das MS Office 2k7 in Sachen Bedienbarkeit durch die Ribbon Oberfläche gerade für Office Neulinge OOO deutlich vorraus ist.

    Solche Kommentare sind exakt der selbe Mist wie Windows ist sch***, MacOS und Linux sind besser weil sie sicherer sind. Das sind Kommentare von Leuten die einfach keine Ahnung haben. Der Grund warum die anderen OSs subjektiv sicherer erscheinen ist einfach derjenige, dass diese nicht so oft wie Windows als Ziel eines Angriffs genutzt werden, da sie einfach nicht so häufig wie MS Windows vertreten sind. Trotzdem haben auch andere OSs ne Menge Lücken (zb MacOS X). Es ist einfach nicht möglich in einem Code der aus 120000 DIN-A4 Seiten besteht (Stand: Windows 2000) alles zu überblicken. Dasselbe gilt natürlich auch für MacOS / Linux. Auch ich rege mich natürlich über die ein- oder andere MS Windows Eigenheit auf, gerade in Vista. Aber deswegen ist es noch lange kein sch*** OS.

    Tut mir leid, aber das konnte ich mir jetzt nicht verkneifen.

  7. Re: wars mal.... aber es entwickelt sich in die falsche Richtung....

    Autor: Avalanche 28.01.09 - 11:49

    Am Mac geht das mit iWork recht gut. Für den Heimgebrauch ist das mehr als ausreichend und auch die neuen Onlinefähigkeiten schauen gut aus.

    Leider unterstützt es keine MS Office Makros und auch sonst könnte man noch ein paar Features gebrauchen (spontan fallen mir da Beschriftungen und Verweise darauf ein).

    Es muss doch etwas ähnliches auch für Windows geben? Deine Forderung nach den Makros klingt aber so, als wäre das eine ziemlich große Einschränkung.

  8. Re: OpenOffice ist viel besser als MS Office Schrott!

    Autor: herRrscher 28.01.09 - 11:55

    Sollte auch nicht ernst gemeint sein, sondern eine Antwort auf MS Office ist besser. Dachte vlt kommt der Troll dann zur Einsicht aber offensichtlich wurde das missverstanden:( Dabei habe ich doch den Titel exakt gleich gewählt nur vertauscht.

    Ich bin Fan von OpenSource(und das Windows nicht nur wegen der Anwenderzahl unsicherer ist, dürfte wohl bekannt sein), aber ich nutze trotzdem auch einige ClosedSourcesoftware, bin sogar Opera-Fanboy.
    Trotzdem halte ich viel von MS. Die haben großes geleistet und zum Teil richtig gute Software geschrieben(Visual Studio, FluSi..). Das Windows zum großen Teil von Linux oder MacOS(vergleicht MSPaint und MacPaint) abkupfert, ist eine andere Sache.

    PS: Und wenn ich ganz ehrlich bin, verwende ich meistens Gnome- oder K_office:)

    Gruß, herRrscher
    http://www.whylinuxisbetter.net/index_de.php?lang=de
    Arch Linux - Take control!
    --> http://archlinux.de | http://archlinux.org <--

  9. Re: wars mal.... aber es entwickelt sich in die falsche Richtung....

    Autor: Ftee 28.01.09 - 12:23

    Ich würde lieber heute als morgen auch in der Firma auf Openoffice migrieren. Von mir aus auch dafür bezahlen. Das Problem ist nur, das wir zwei Fremdprogramme benutzen die halt nur MS-Macros unterstützen und benutzen.
    Und zu denen gibt es keine Alternative, und die dazu zu bewegen das sie Openoffice unterstützen ..... naja.

  10. Re: OpenOffice ist viel besser als MS Office Schrott!

    Autor: interessierter Leser 28.01.09 - 13:10

    Wer tatsächlich glaubt die Sicherheitsprobleme von Windows seinen ausschliesslich auf die hohe Verbreitung zurückzuführen hat _sorry wenn ich das so deutlich sage_ überhaupt keine Ahnung von Systemarchitektur! Windows ist unsicher per design! Das es auch noch millionen Idioten gibt die davor sitzen macht die Sache aber in der Tat auch nicht besser!

  11. Re: Absolut zustimm

    Autor: Frickeln ade 28.01.09 - 13:22

    OOo-Fan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    Mit OOo kann ich immer noch die funktionierende Menueleiste nutzen, ohne durch Ribbons behindert zu werden. Bugs werden verglichen mit MS Office im Schnitt 3x schneller gefixt. Rechtschreib- und Grammatikpruefung brauch ich in der Regel nicht, aber auch diese ist in OOo vorhanden und funktioniert sehr gut. Auch mag ich die unverschnoergelte, uebersichtliche Oberflaeche.

    Fuer Wortersetzungen gibt es sehr gute Internetseiten, welche die Thesaurus-Funktion von Word um Laengen schlagen. Vorlagen gibt es massenweise im Internet kostenlos runterzuladen. Doch am besten ist, dass man Dokumente im standardkonformen OpenDocument-Format speichert, aber auch zahlreiche Export- und Importformate nutzen kann.

    Auch Briefumschläge sind mit den kostenlos verfuegbaren Vorlagen sehr einfach und schnell bedruckt. Ein nicht zu verachtender Vorteil gegenüber Word. Das Schriftbild sieht im Gegensatz zu Word (was auch mal Zeilen einfach gelegentlich mal auf die Folgeseite umbricht und so das Layout eines ganzen Dokuments zerstoert) auch immer so aus, wie man es erwartet: einfach spitze!

    Dass man speziell unter Linux mit einem Klick Inhalte der Zwischenablage pasten kann, wissen die meisten nicht. Das sind dann die Leute, die nur Windows kennen und alles gerne umstaendlicher machen... Da kann dann selbst ein simples copy&paste unter Windows zu viel verlangt sein...

  12. Re: Absolut zustimm

    Autor: Frickeln ade 28.01.09 - 13:22

    OOo-Fan schrieb:
    -------------------------------------------------------
    Mit OOo kann ich immer noch die funktionierende Menueleiste nutzen, ohne durch Ribbons behindert zu werden. Bugs werden verglichen mit MS Office im Schnitt 3x schneller gefixt. Rechtschreib- und Grammatikpruefung brauch ich in der Regel nicht, aber auch diese ist in OOo vorhanden und funktioniert sehr gut. Auch mag ich die unverschnoergelte, uebersichtliche Oberflaeche.

    Fuer Wortersetzungen gibt es sehr gute Internetseiten, welche die Thesaurus-Funktion von Word um Laengen schlagen. Vorlagen gibt es massenweise im Internet kostenlos runterzuladen. Doch am besten ist, dass man Dokumente im standardkonformen OpenDocument-Format speichert, aber auch zahlreiche Export- und Importformate nutzen kann.

    Auch Briefumschläge sind mit den kostenlos verfuegbaren Vorlagen sehr einfach und schnell bedruckt. Ein nicht zu verachtender Vorteil gegenüber Word. Das Schriftbild sieht im Gegensatz zu Word (was auch mal Zeilen einfach gelegentlich mal auf die Folgeseite umbricht und so das Layout eines ganzen Dokuments zerstoert) auch immer so aus, wie man es erwartet: einfach spitze!

    Dass man speziell unter Linux mit einem Klick Inhalte der Zwischenablage pasten kann, wissen die meisten nicht. Das sind dann die Leute, die nur Windows kennen und alles gerne umstaendlicher machen... Da kann dann selbst ein simples copy&paste unter Windows zu viel verlangt sein...

  13. Re: Schön wär's

    Autor: Frickeln ade 28.01.09 - 13:26

    mark06 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es ist
    > meiner Ansicht nach lediglich das viele Geld nicht
    > wert, das man als kommerzieller Nutzer dafür
    > zahlen soll.

    Daher auch der Begriff "Schrott" - nehme ich mal an. Denn darauf trifft genau das zu.

  14. Re: OpenOffice ist viel besser als MS Office Schrott!

    Autor: Halgi 28.01.09 - 13:54

    herRrscher schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > OpenOffice ist viel besser als MS Office Schrott!
    >
    > Ich konnts mir nicht verkneifen..

    Dann erzähl doch mal, wie man OOo in automatisierte Workflows einbindet oder an CRM oder ERP-Systeme anbindet oder wie man schreibgeschützte MSO-Templates nutzt (die leider immer noch in den meisten Verwaltungen und NGO genutzt werden) oder wie man komplexere Scripting-Aufgaben einbaut (mangelhaftes Objektmodell) oder auch nur wie man in einem standardisierten Format abspeichert (OOo speichert leider NICHT im ODF-Format welches standardisiert wude, sondern nutzt proprietäre Erweiterungen), ...

  15. MS Paint ist viel besserer als wie Gimp oder Photoshop!

    Autor: chris109 28.01.09 - 14:58

    Weil Paint ruled und bekommt in der nächsten Version Robbins. Nämlich sid die ganz toll und ohne will eh keiner arbeiten und überhaupt.

    - Ja manchmal möchte man sich den Spaß gönnen und einfach ein bisschen Müll von sich geben, über den sich andere dann aufregen. :o)

  16. Super sichere Architektur!

    Autor: chris109 28.01.09 - 15:10

    Also eigentlich hat Windows eine sehr feingranulare und hochentwickelte Sicherheitsarchitektur, die anderen System was die Features angeht mindestens Ebenbürtig bis überlegen ist. Besonders bei Windows Vista ist das so.

    Allerdings ist das Zeug so komplex, dass es kaum zu beherrschen ist und Microsoft versaut im Fertigen Produkt alles wieder, damit die Leute es überhaupt bedienen können, bzw. wälzt sicherheitsrelevante Entscheidungen auf die Benutzer ab. (Siehe UAC)

    Unterm Strich ist die Sicherheit des Systems trotz und teilweise vielleicht auch wegen der ganzen Features nicht sicher.

    Die Sicherheitsarchitektur z.B. bei Ubuntu ist wesentlich simpler.
    (z.B. Berechtigungsbits statt ACLs, sudo statt UAC)
    Aber alle Sicherheitskonzepte sin hier auch in der Praxis genutzt und konsequent umgesetzt.

  17. Re: OpenOffice ist viel besser als MS Office Schrott!

    Autor: herRrscher 28.01.09 - 15:13

    Halgi schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > herRrscher schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > OpenOffice ist viel besser als MS Office
    > Schrott!
    >
    > Ich konnts mir nicht
    > verkneifen..
    >
    > Dann erzähl doch mal, wie man OOo in
    > automatisierte Workflows einbindet oder an CRM
    > oder ERP-Systeme anbindet oder wie man
    > schreibgeschützte MSO-Templates nutzt (die leider
    > immer noch in den meisten Verwaltungen und NGO
    > genutzt werden) oder wie man komplexere
    > Scripting-Aufgaben einbaut (mangelhaftes
    > Objektmodell) oder auch nur wie man in einem
    > standardisierten Format abspeichert (OOo speichert
    > leider NICHT im ODF-Format welches standardisiert
    > wude, sondern nutzt proprietäre Erweiterungen),
    > ...
    >
    Statt hier einfach zu antworten könntest du mal lesen, was hier sonst nioch so steht:
    herRrscher schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Sollte auch nicht ernst gemeint sein, sondern eine Antwort auf MS Office ist besser. Dachte vlt kommt der Troll dann zur Einsicht aber offensichtlich wurde das missverstanden:( Dabei habe ich doch den Titel exakt gleich gewählt nur vertauscht.
    >
    > Ich bin Fan von OpenSource(und das Windows nicht nur wegen der Anwenderzahl unsicherer ist, dürfte wohl bekannt sein), aber ich nutze trotzdem auch einige ClosedSourcesoftware, bin sogar Opera-Fanboy.
    Trotzdem halte ich viel von MS. Die haben großes geleistet und zum Teil richtig gute Software geschrieben(Visual Studio, FluSi..). Das Windows zum großen Teil von Linux oder MacOS(vergleicht MSPaint und MacPaint) abkupfert, ist eine andere Sache.
    >
    > PS: Und wenn ich ganz ehrlich bin, verwende ich meistens Gnome- oder K_office:)

    Gruß, herRrscher

    Gruß, herRrscher
    http://www.whylinuxisbetter.net/index_de.php?lang=de
    Arch Linux - Take control!
    --> http://archlinux.de | http://archlinux.org <--

  18. Re: OpenOffice ist viel besser als MS Office Schrott!

    Autor: LordPinhead 28.01.09 - 15:42

    Du meinst das OpenOffice nach 300 Seiten Doku anfängt abzustürtzen wenn man eine neue Zeile einfügen möchte? Wahrlich gut. Aber andererseits immernoch besser als Excel. Dort verschieben sich Hyperlinks nach gutdüngen :)

    Und ja ich weiß, 300 Seite Doku wäre in Latex besser gewesen, aber sagt das mal einem Chef ;)

  19. Re: Super sichere Architektur!

    Autor: LordPinhead 28.01.09 - 16:21

    Ein Sicherheitssystem wird nicht Sicher weil ich 10000 Optionen habe, es wird sicher wenn es einfach und Intuitiv zu bedienen ist. Da führe ich gerne die BSD Packetfilter (pf) gerne an. Diese Paketfilter System kann ich sprechend konfigurieren und muss mich nicht mit cryptischen Optionen und Unteroptionen rumärgern.

    RSBAC in Linux ist für ein Desktop viel zu übertrieben, das ist als wenn ich mit Nuklearwaffen auf Hirschjagt gehe. Ein einfach abgestuftes AppArmor reicht sogar für ein Serversystem aus und ich kann es innerhalb von kurzer Einarbeitungszeit verwenden. Das sind aber immernoch Programme für Admins. Der gemeine User wird kaum sein UAC in der Shell verwenden oder seine Benutzerrechte via cacls setzen. Für die besten Vista Features gibt es keine GUI´s und die Voreinstellung ist lückenhaft.

    Aber trotz der Power hinter diesen Tools wird das System nicht sicherer, sogar unsicherer weil ich die Codebase erhöhe.
    Den ein System wird nicht dadurch sicher das es extra Programme mit sich bringt die das Einsperren vereinfachen. Wenn nichtmal der Zugriff von extern auf einen Port möglich ist weil ein Dienst sauber und sicher konfiguriert ist bringt das mehr als 10 Programme.
    Nehmen wir nur mal das ganze RPC Zeug. Wenn ich im Netzwerk Hunderte von Rechnern Administriere kann ich das ganze auch ohne den RPC Port lösen, also müsste ich den RPC Port nur auf die 127.0.0.1 lauschen lassen und nicht auf *.*.*.* damit auch jeder auf diesen Port Zugriff hat. Dateitausch mit CIFS ist auch nur auf LAN Parties interessant um Patches und Maps auszutauschen, trotzdem braucht man das nicht und damit ist ein Angriffspunkt weniger. Will ich daheim Dateien Tauschen habe ich entweder USB Sticks, Rohlinge oder andere Sachen zur Hand wie z.B. Giver[1]. Trotzdem nutzen die User solche Sachen nicht, viel zu kompliziert.
    Der Browser muss auch nicht im System verankert sein wie es beim IE der Fall ist. Macht mal den Test und löscht eure iexplorer.exe, macht den Arbeitsplatz auf und Browsed auf google.de, es funktioniert immernoch. Braucht keiner, Konqueror ist dadurch so sicher weil er nicht direkt im System verankert ist, sondern ein eigenes Programm ist und nur über Schnittstellen ins System greift (in der Objektorientierung kennt man solche Sachen als Verantwortung von Klassen, zuviel Features in der Klasse und zuviel Verantwortung sind schlecht). Outlook das selbe.

    Ich kann durch gezielte Eingriffe ins System ein Windows auch Sicher machen, meine Kunden haben trotz dummheit kein Virus der umhergeht (egal ob Stormwind, Sasser oder Conficker) ins System bekommen, und dabei habe ich auf Firewalls verzichtet.

    Ergo: Verringere ich die Codebase ist es besser als mehr Codebase durch mehr Features. Ein sauber und klein geschriebenes Programm ist besser als 10 durchschnittlich geschriebene. Und sorry, aber MS hat durch seine Releasepolitik einfach nur fehlerhafte Betaprodukte auf den Markt gebracht, da ist die unsicherheit ja kein Wunder.

    [1] http://ubuntuforums.org/showthread.php?t=494198

  20. Re: wars mal.... aber es entwickelt sich in die falsche Richtung....

    Autor: LordPinhead 28.01.09 - 17:02

    Du könntest die Makros portieren. Und jetzt sag nicht die seien "geschützt", dazu gibt es genug Infos im Netz wie ich solche Kopierschutze entferne.

    Ganze Programme als Makro in einem Officeprogramm zu realisieren ist aber doch etwas übertrieben oder? Rechnungssoftware funktioniert super mit ein paar Formularen und Datenbanken in Access oder Base. Von daher wäre eine Migration zu einer besseren (selbstenwickelten?) Lösung doch besser. Oder man holt sich einen Programmierer ins Haus der das macht, da sitzen genug auf der Strasse mit dem Schild "Will code for food" ;) .

    Individualsoftware kostet dank Java auch nicht mehr soviel wie früher weil die nur noch vorhandene Klassen zusammenklicken müssen und in Eclipse eine Oberfläche mit Logo zusammenschieben. Softwareschmieden haben dank Objektorientierter Programmierung für alles eine Point and Click Lösung die vielleicht weniger kostet als die Firma an MSO Lizenzen zahlen muss und die innerhalb von wenigen Tagen schon getestet werden kann.

    Jetzt kommt wieder "Jaaa, Java is langsam". Ja teilweise ist es das wirklich, aber dafür stelle ich ein Programm auf einen Lokalen Applicationserver wie JBOSS zur Verfügung, gekoppelt an Mysql oder Postgresql Datenbanken, und schon hab ich einige Vorteile gegenüber der jetzigen Lösung von "makroprogramm-an-jeden-nutzer-verteil-bei-neuen-update". Neues Programm auf den Applicationserver, Weboberfläche aktuallisiert, nutzer kurz geschult. Das ist einfacher als von Office XP auf Office 2007 zu wechseln wo User in die Tastatur beisen wegen der beknackten Oberfläche.

    Vielleicht kannst du deinen Chef ja zu einer Migration zu einer solchen Lösung bewegen mit Buzzwords wie "verringertes TCO", "Systemunabhängig", "Lizenzkostenersparnis", "Prozessoptimierung", "Einfachkeit". Bisher wirkte das eigentlich immer (wenn nicht eine völlig bescheuerte QS geschrieben wurde mit der Bedingung keine Freeware und OSS Programme zu nutzen).

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