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Überwachung im Namen der Wirtschaft

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  1. Überwachung im Namen der Wirtschaft

    Autor: Anti Kapitalismus 30.01.09 - 22:06

    Jetzt sollen ann informationen über alle Internetnutzer gesammelt und an die Musikindustrie weitergegeben werden.
    In allen bisherigen Überwachungsstaaten hatten nur Polizei und Geheimdienste die Befugniss Personen zu überwachen jetzt soll auch die Wirtschaft solche Befugnisse bekommen um ihre Privaten Interessen durchzusetzen.

    er Kapitalismus wandelt sich immer mer in eine Autorithäre Gesellschaft um in der die Interessen des Kapitals wichtiger gewertet werden als die Privatsphäre und Unschuldsvermutung. Kann ja nicht sein das die Provider jetzt im Auftrag der Musikindustrie Daten über die gesamte bevölkerung sammeln sollen, irgendwannmal muss mit diesem Theather schluss sein.
    Boykottiert diese gierige rheberrechtsindustrie bis sie PLEITE ist denn ich will nicht von solchen leuten kontrolliert und überwacht werden.

  2. Re: Überwachung im Namen der Wirtschaft

    Autor: Rainer Tsuphal 31.01.09 - 10:02

    Anti Kapitalismus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Jetzt sollen ann informationen über alle
    > Internetnutzer gesammelt und an die Musikindustrie
    > weitergegeben werden.
    > In allen bisherigen Überwachungsstaaten hatten nur
    > Polizei und Geheimdienste die Befugniss Personen
    > zu überwachen jetzt soll auch die Wirtschaft
    > solche Befugnisse bekommen um ihre Privaten
    > Interessen durchzusetzen.
    >
    > er Kapitalismus wandelt sich immer mer in eine
    > Autorithäre Gesellschaft um in der die Interessen
    > des Kapitals wichtiger gewertet werden als die
    > Privatsphäre und Unschuldsvermutung. Kann ja nicht
    > sein das die Provider jetzt im Auftrag der
    > Musikindustrie Daten über die gesamte bevölkerung
    > sammeln sollen, irgendwannmal muss mit diesem
    > Theather schluss sein.
    > Boykottiert diese gierige rheberrechtsindustrie
    > bis sie PLEITE ist denn ich will nicht von solchen
    > leuten kontrolliert und überwacht werden.

    16 Erbsen, äh-, ich meine Fehler habe ich in diesem Text gezählt. Das sind ca. 15 zu viel, denn es lenkt vom Inhalt ab.

  3. Re: Überwachung im Namen der Wirtschaft

    Autor: Anti Kapitalismus 31.01.09 - 10:24

    Sorry das is mir jetzt peinlich, war gestern wohl etwas besoffen .....

  4. Re: Überwachung im Namen der Wirtschaft

    Autor: vbrain 31.01.09 - 10:26

    Auch wenn die Rechtschreibung mehr als dürftig ist, so ist an der Aussage doch einiges dran...

  5. Re: Überwachung im Namen der Wirtschaft

    Autor: Onkel lom 31.01.09 - 12:40

    Naja, man sollte zumindest halbwegs fehlerfrei schreiben können, nicht? ;)

    Zu der Aussage: Es ist meiner Meinung nach absolut unhaltbar, dass dem Kunden eine Dienstleistung verweigert werden soll, nur weil eine Lobby den Anspruch hat, dass jeder ISP-Nutzer ein potentieller Dieb ist.

    Es gab und gibt in den USA und auch in good old Germany genug Prozesse, die auch darlegen, dass sich ISPs irren können und der falsche vorm Kadi oder nach dem Sinne der MI in die Digitale Steinzeit versetzt werden. Dass die ISPs nun als Schergen im Sinne der MI herhalten sollen, kann nicht der Weg sein, davon ab, dass ich als ISP denen den gestreckten Mittelfinger zeigen würde. Man kann eine Tankstelle auch nicht dafür verantwortlich machen, dass deren Kunden illegale Strassenrennen fahren, um mal beim mittlerweile ausgelutschten Vergleich IT <--> Autos zu bleiben.

    Das ist ein Kampf, den die MI nicht gewinnen KANN, egal wie sehr sie sich anstrengen werden. Wenn es soweit kommen wird, werden die "Profis" sich nach schwer zu überwachenden Alternativen (FTPES, VPN Verbindungen) und die "Gelegenheitsdiebe" werden irgendwann mit vollständig verschlüsselten Filesharingprotokollen versorgt.

    Der einzige Ausweg aus der Misere ist einerseits, vernünftige Angebote ohne DRM zu schaffen (und iTunes ist ein Paradebeispiel dafür, dass das funktionieren kann), und die immer wieder zitierte Kulturflatrate. Wenn jeder User straffrei saugen kann, für sagen wir zusätzlich 10-15 Euro im Monat, wäre das durchaus eine Alternative.

    Aber wie uns die Geschichte des öfteren gelehrt hat, Gier verdirbt den Menschen und blendet seine Sicht. Eine Einsicht der MI wird niemals kommen, und ich gehe stark davon aus, dass sie irgendwann die unvermeidliche Konsequenz tragen muss.

  6. Boykottieren - mach ich doch schon

    Autor: grün 31.01.09 - 14:30

    Bei CDs mittlerweile sowieso: Seit dem Vertrieb von Un-CDs kommt mir keine CD mehr ins Haus. Ich erwarte Qualität und eine Möglichkeit für fair use: Ich will meine CDs im Auto hören können und auch mal eine Kopie meinem besten Freund schenken können. So wie früher. Wenn eine Konzerne glaubt, ihre Interessen gegen die Wünsche ihrer Kunden durchsetzen zu müssen, dann sollen sie ihre CDs eben selbst hören, wenn ihnen das Spaß macht. Und mit DVDs ist es ähnlich: Seit dem ich mittlerweile drei nagelneue DVDs gekauft habe, die sich dann nicht abspielen ließen, kaufe ich eben keine DVDs mehr. Die Enttäuschung und der Ärger, insbesondere, wenn man die Probleme erst Wochen nach dem Kauf feststellt, weil man die DVDs nicht sofort an sieht, erspare ich mir in Zukunft. Soll die Industrie ihre DVDs doch selbst ansehen!

    Ich habe jetzt wieder die Gesellschaftsspiele entdeckt. Jungs, Mädels - es gibt großartige Spiele! Das glaubt ihr nicht! Mein gegenwärtiger Favorit: "Alhambra". Wenn ihr das mal irgendwo seht, dann kauft es. Es lohnt sich sehr! Ladet vier Freunde ein und dann spielt den ganzen Abend! Trinkt ein Bierchen dazu und habt Spaß!

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