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Wo is die money?

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  1. Wo is die money?

    Autor: fragender 06.02.09 - 11:16

    Ich frage mich, was die großen Konzerne eigentlich mit den Miliarden-Gewinnen gemacht haben, so das sie nach 1-2 schlechten Geschäftsjahren pleite gehn.
    Bei der Autoindustrie is das ja auch nicht besser, aber die werden ja von uns bezahlt wenns nich so toll läuft.

  2. Re: Wo is die money?

    Autor: wächter von asgard 06.02.09 - 12:29

    liegt daran dass die alle nur auf die nächsten quatalsberichte hinarbeiten und nicht langfristig denken

    machen glaub ich alle börsenunternehmen so
    und die manager denken sich halt "nach mir die flut" denen ist das egal geld haben die ja genug

  3. Frage

    Autor: ä 06.02.09 - 12:33

    Einer der Hauptusachen, dass es den "Halbleiter"-Firmen schlecht geht, ist der fallende Preis für Halbleiter. Das der Preis fällt liegt daran, dass die Verkäufer genug Halbleiter im Sortiment oder Lager haben, die Firmen können keine Halbleiter mehr verkaufen bzw. noch verbilligt verkaufen.

    Warum haben die Firmen ihren Arbeitern nicht einen langen Urlaub gegönnt? Die Produktion einstellen hat doch z.B. auch Daimler gemacht.

  4. Re: Wo is die money?

    Autor: Basta 06.02.09 - 13:14

    Prinzipiell eine gute Frage, die mir z.B. bei den banken in den Sinn gekommen ist. Bei Infineon ist die frage allerdings falsch, weil da gab es leider ja auch in der Vergangenheit keine großen Gewinne. Ich glaube die hatten bisher überhaupt erst ein oder zwei Jahre in Ihrer Firmengeschichte wo die keine roten Zahlen geschrieben haben.

    Eine richtige Frage wäre also, warum existieren die eigentlich immer noch, obwohl die in den meisten Jahren (z.T. große) Verluste gemacht haben welche die Gewinne der guten Jahre bei weitem übersteigen?

  5. Re: Frage

    Autor: ichbinsmalwieder 06.02.09 - 13:21

    ä schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Warum haben die Firmen ihren Arbeitern nicht einen
    > langen Urlaub gegönnt? Die Produktion einstellen
    > hat doch z.B. auch Daimler gemacht.

    Weil Daimler Blechkisten herstellt und keine Hightech-Bauteile. Eine Halbleiterfabrik kann man nicht einfach ausschalten und nach 2 Wochen wieder hochfahren. Da braucht's dann erst wieder 6 Monate, bis die Anlagen die geforderte Qualität liefern können.

  6. Re: Wo is die money?

    Autor: nf1n1ty 06.02.09 - 13:39

    wächter von asgard schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > liegt daran dass die alle nur auf die nächsten
    > quatalsberichte hinarbeiten und nicht langfristig
    > denken
    >
    > machen glaub ich alle börsenunternehmen so
    > und die manager denken sich halt "nach mir die
    > flut" denen ist das egal geld haben die ja genug


    Da haben wir sicherlich ein ganz großes Anreizproblem in unserer Marktwirtschaft. Desweiteren ist auch häufig die Zusammensetzung der Aufsichtsräte, welche oftmals aus ehemaligen Vorstandsmitgliedern bestehen, nicht gerade optimal für manchmal notwendige Paradigmenwechsel in der Führungsetage.
    Anstatt auf die Umstellung auf eine langfristige Planung zu achten, wird hier nur den Nachfolgern auf die Schulter geklopft. Man hat es ja selber nicht anders gemacht. (Lässt sich nicht verallgemeinern, kommt aber noch zu häufig vor)

    Globale rechtliche Rahmensetzung in diesem Bereich (national sind wir in Deutschland dahingehend ja schon vergleichweise gut positioniert, weshalb die Krise hier auch geringere Auswirkungen, als andernorts hat) wären notwendig, um hier nachhaltig Anreizsysteme hinsichtlich längerfristiger Planung anzupassen.. Leider gibt jeder Staat ungern auch nur kleinste Teile seiner Sourveränität auf...auch wenn es um das Wohl der eigenen Wirtschaft geht, denn durch globale Märkte hängen wir ja wirtschaftlich alle ein bisschen zusammen.

    ach ja...um noch ein super Wirtschaftssprachenstichwort zu bringen:
    "Erwarteter Gewinn bei den Anteilseignern"
    Das ist hier wohl auch noch ein Kernthema/-problem.

    ___________________________________________________________
    Wenn einer fuddelt, dann klatscht et. Echt jetzt Junge!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 06.02.09 13:41 durch nf1n1ty.

  7. komische Frage

    Autor: t-offliner 06.02.09 - 13:45

    Ist das nicht die gleiche Firma, die ca. 500 Mio Euro EG-Subventionen kassiert hat und nachdem abzusehen war, dass sie Gewinne machen, den Firmenssitz sofort in die Schweiz verlagert hat?

    Die haben uns beklaut.

    Glaubt wirklich jemand, dass Firmen, die sich so verhalten keine Möglichkeit haben Geld sofort beiseite zu schaffen?

  8. komische Frage

    Autor: t-offliner 06.02.09 - 13:48

    Ist das nicht die gleiche Firma, die ca. 500 Mio Euro EG-Subventionen kassiert hat und nachdem abzusehen war, dass sie Gewinne machen, den Firmenssitz sofort in die Schweiz verlagert hat?

    Die haben uns beklaut.

    Glaubt wirklich jemand, dass Firmen, die sich so verhalten keine Möglichkeit haben Geld sofort beiseite zu schaffen?

  9. komische Frage

    Autor: t-offliner 06.02.09 - 13:48

    Ist das nicht die gleiche Firma, die ca. 500 Mio Euro EG-Subventionen kassiert hat und nachdem abzusehen war, dass sie Gewinne machen, den Firmenssitz sofort in die Schweiz verlagert hat?

    Die haben uns beklaut.

    Glaubt wirklich jemand, dass Firmen, die sich so verhalten keine Möglichkeit haben Geld sofort beiseite zu schaffen?

  10. Re: komische Frage

    Autor: Basta 06.02.09 - 14:31

    Es war mal eine Idee des geschasst alten CEO Schumacher die Firmenzentrale in die Schweiz zu verlegen. Das ist aber nicht realisiert worden.

    Wer und wie soll da Geld beiseite geschafft haben?

  11. Re: komische Frage

    Autor: t-offliner 06.02.09 - 14:34

    Basta schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Es war mal eine Idee des geschasst alten CEO
    > Schumacher die Firmenzentrale in die Schweiz zu
    > verlegen. Das ist aber nicht realisiert worden.
    >
    > Wer und wie soll da Geld beiseite geschafft haben?

    Die 500 Mio sind auf jeden Fall weg. Wenn die inzwischen so viel Steuern bezahlt hätten wüsste ich das.
    Das Geld könnte allerdings auch verdunstet sein.
    ich weiss nicht, wer es hat und wenn es jemand hat will der eventuell auch nicht, dass das jemand weiss.


  12. Re: komische Frage

    Autor: Basta 06.02.09 - 15:00

    Schon mal auf die Idee gekommen, dass damit indirekt unter anderem z.B. die Gehälter der Mitarbeiter mitfinanziert worden sind?

    Der Laden verkauft teilweise einen nicht unerheblichen Teil seiner Produkte unterhalb der Herstellungskosten wie inzwischen quasi alle (außer evtl. Samsung) in der Branche. Der Preisverfall ist dort so groß wie niergendwo anders. Jeder Auto Produzent wäre innerhalb von 2 Jahren Pleite, wenn die Preise für Autos auch derart zurückgehen würden (und ich würde einen Merzedes fahren).

    Das liegt wie an anderer Stelle bereits erwähnt an einem Überangebot von Halbleiter und dem Problem, dass man die Fertigung nicht einfach mal für ein paar Wochen anhalten kann wie z.B dei der Auto Produktion.
    Da liegt die Krux - es ist auf dem Markt kaum je wirklich gelungen die Fertigungskapazitäten den Markterfordernissen richtig anzupassen. Das liegt zumindest zum Teil an den sehr langen Vorlaufzeiten, die zwischen Entscheidung für Kapazitätenaufbau und der Verfügbarkeit dieser Kapazitäten liegt. Außerdem sind die erforderlichen Fabriken astronomisch teuer und müssen quasi immer auf vollen Touren laufen damit die sich rechnen.

  13. Re: komische Frage

    Autor: t-offliner 06.02.09 - 15:34

    Das ist sicherlich auch alles ziemlich zutreffend. Da stellt sich dann allerdings die Frage, warum die EU Unternehmen subventioniert, die sich in so enem schwierigen Marktumfeld bewegen, dass sie gar nicht in die Hufe kommen können.
    Man hätte auch 10 mal so vielen Mitarbeitern gleich Rente zahlen könen statt das Geld in teure Fabriken zu investieren, die sich nicht rechnen.
    Alternativ hätte man auch gleich in andere Technologien investieren könnnen. Pharma und Umwelttechnologie brummt zum Beispiel.

    Das erinnert mich daran, dass man alle Bergleute bei vollem Gehalt nach Hause schicken könnte und dabei Gewinn machen würde. Die fixen Kosten für den Unterhalt der Kohlebergwerke könnte man dann zum Beispiel in Bildung investieren - oder in die Tilgung der Staatsverschuldung.

    Macht es eigentlich Sinn den lange überfälligen Niedergang der Autoindustrie auch noch mit nicht vorhandenen Steuergeldern zu verlängern?

    Ist eine solche Meldung in diesen Zusammnehängen nicht irgendwie ärgerlich?

  14. Re: komische Frage

    Autor: Basta 06.02.09 - 16:47

    Das ist sicher eine Frage die man diskutieren kann. Ich frage mich auch, ob diese Industrie das richtige Pferd ist auf das man setzten (subventionieren) soll.
    Man tut sich da bei der Halbleiterindustrie etwas schwer, weil es eine Schlüsselindustrie ist und man nicht von Asien abhängig sein will und da zum anderen noch viele Arbeitsplätze außerhalb von Infineon/Qimonda dran hängen.
    Außerdem war man der Meinung das es dort eben so brummt wie in den von Dir genannten Beispielen Pharma und Umwelttechnologie. Man hat es wohl unterschätz, dass bei den Konkurenten in Asien eben auch dauerhaft und masiv subventioniert wird.
    Man kann sich halt auch nicht aus Kohle, Auto, Halbleiterei etc. rausziehen, dann bleibt nachher kein Job mehr in Deutschland. Eigentlich müßte man sich auf die highttech Jobs konzentrieren, wo der Arbeitslohn nicht so im Vordergrund steht und genau das ist eigentlich der Halbleiterbereich. Qimonda hat ja auch mit der 'burried word line' einen Technologievorsprung, den man nun ungenutzt vergibt.

    Das hat ein gewisse Ähnlichkeit mit NOKIA in Bochum. Dort wurde auch gemeckert über die vielen Subventionen.
    Soweit ich aber gehört haben, hat man in Summe dort mehr an Steuern von NOKIA und dem damit generierten Umsatz hereinbekommen, als man an Subventionen hinein gesteckt hatte. Wenn das wirklich so war, dann war es in Summe kein Fehler das zu subventionieren.

  15. Re: komische Frage

    Autor: blubberwasser 06.02.09 - 17:53

    Diejenigen die über Subventionen entscheiden haben meist keinen blassen Schimmer um was es geht. Sie kennen den Markt nicht und haben nur ihr möglichst gutes Bild in der öffentlichen Meinung im Kopf.

    Wenn eine Industrie/Unternehmen ohne Subventionen nicht überleben kann stimmen einfach die Rahmenbedingungen nicht. Dann muß der Staat eben an der Steuer- und Abgabenschraube drehen bis die Bedingungen passen.

    Es kann doch nicht sein dass dauerhaft, über Jahre hinweg, der eine Bürger 50% Abzüge hat damit eine anderer Bürger, der einen nicht überlebensfähigen Arbeitsplatz hat dadurch künstlich am Leben gehalten wird. Dann wäre es sinnvoller die Abgaben auf 40% zu reduzieren um damit in Sachen Personalkosten attraktiver zu werden und dadurch dafür zu sorgen dass der ehemals subventionierte Arbeitsplatz sich selbst trägt.

    Diese Subventionitis ist ein Pokerspiel, mal klappt es, mal nicht. Das Risiko trägt der Steuerzahler, immer. Und die Tatsache dass es "nur" eine Umschichtung von Geld ist (linke Tasche/rechte Tasche) beweist das hier nicht den Bedürfnissen gemäß gehandelt wird sondern etwaige Hindernisse mit Sonderbeihilfen, aka Subventionen, nach Gutsherrenart aus der Welt geräumt werden (sollen).

    Und dann kommen die Schlauberger aus der Politik und schwafeln uns einem vom Hochtechnolgie Standort Deutschland vor. Und wenn der Laden dann Pleite ist will keiner was davon gewusst haben. Man denke hier nur mal an den Cargolifter und die Chip-Fabrik in Dresden.

    Seit Jahrzehnten wissen wir dass die Arbeitsplätze für sog. "geringfügig Qualifizierte" wegfallen werden. Und immer wieder pumpen wir Geld in diese Industrien damit der Opelaner am Fliessband seinen Job nicht verliert anstatt mal einen dicken Strich zu ziehen und zu sagen: Dann macht den Laden halt endlich zu. Besser wir senken die Abgaben und zahlen die Umschulungen anstatt dauerhaft dieses Elend zu finanzieren.

    Ich hoffe die Krise fegt all diese maroden, künstlich am Leben gehaltenen Wachkomapatienten hinweg. Lieber ein harter Schnitt als diese ewige Siechtum.

    Wir leben mittlerweile von unserer Substanz während andere ohne Subventionen wachsen. Wie lange soll das noch gutgehen?

  16. Re: komische Frage

    Autor: basta 10.02.09 - 18:17

    Da wiederspricht sich jemand selber:

    "Seit Jahrzehnten wissen wir dass die Arbeitsplätze für sog. "geringfügig Qualifizierte" wegfallen werden. Und immer wieder pumpen wir Geld in diese Industrien damit der Opelaner am Fliessband seinen Job nicht verliert anstatt mal einen dicken Strich zu ziehen und zu sagen: Dann macht den Laden halt endlich zu. Besser wir senken die Abgaben und zahlen die Umschulungen anstatt dauerhaft dieses Elend zu finanzieren."

    Das ist ja gerade der Punkt - Oimonda sind keine geringfügig Qualifizierte sondern das genaue Gegenteil. Und da wird es dann problematisch, wenn wir solche Jobs hier auch nicht stabilisieren können. Es wird nicht funktionieren, wenn wir alles ins Ausland abwandern lassen.

    Aber es stimmt schon, das die entscheider oft keinen blassen Schimmer haben. Wenn die Autoindustrie jammert, dann werden unsere Politiker relativ schnell medienwirksam aktiv. Mit Halbleiter kennt sich keiner aus (weder Politiker noch Wähler), da halten die die Füße still. Dieses Geschäft ist aber nun mal eine Schlüsselindustrie, den ohne Halbleiter fährt heute kein Auto mehr oder geht irgendeine Waschmaschine, Handy, Stereoanlage oder Produkte aus dem Maschinenbau. D.h., wenn hier die Lichter ausgehen, dann hat das wohlk auch auswirkungen auf Automobilbau oder Maschinenbau und diese schaffen die meisten Arbeitsplätze in Deutschland.

    Also ich bin auch kein großer Freund von Subventionen - beim Kohlebergbau sollten die schön längst abgeschafft worden sein. Aber hier ist die Lage nicht so einfach.

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