1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › EU vereinbart Minderjährigenschutz…

Ganz einfach

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Ganz einfach

    Autor: Aufschnitt 10.02.09 - 15:57

    PC erst ab 18 und schon ist alles gelöst. Hausaufgaben sind wichtiger !

  2. Re: Ganz einfach

    Autor: zombiehunter 10.02.09 - 16:01

    nicht pc ab 18... internet ab 18! dann sind die div. onlinespiele auch erträglicher :)

  3. Re: Ganz einfach

    Autor: jaklar 10.02.09 - 16:10

    eine Art Internet-Führerschein: nur solche Kunden bekommen einen Internetzugang, die nachweisen können, dass sie die notwendigen geistigen Fähigkeiten dazu besitzen. Eltern haften für ihre Kinder.

  4. Re: Ganz einfach

    Autor: Neko-chan 10.02.09 - 16:13

    Internetführerschein?
    Entschuldige, aber das kann doch auch nicht die Lösung sein.

    Wirkliche Lösung wäre es, wenn die Eltern den Kindern den richtigen Umgang mit dem Netz beibringen würden. Mal davon abgesehen sollte man in den endlosen weiten des WWW nicht wirklich jede aussage ernst nehmen.
    Gibt immer ein paar, welche die Sachen zu ernst nehmen oder es witzig finden andere fertig zu machen. Aber rein danach gerichtet müssen alle Orte gesperrt werden wo mehrere Leute aufeinander treffen... nur zur Sicherheit.

  5. Re: Ganz einfach

    Autor: najajoja 10.02.09 - 16:14

    Das wäre das Selbe wie ein Fussgängerführerschein :/

  6. Re: Ganz einfach

    Autor: Herb 10.02.09 - 16:20

    Aufschnitt schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > PC erst ab 18 und schon ist alles gelöst.
    > Hausaufgaben sind wichtiger !

    PC nicht, aber man könnte schon mal drüber nachdenken, ob Internet erst ab 18 Jahren erlaubt sein kann. Die nächtliche Ausgangssperre für Minderjährige stellt ja auch keiner in Frage.

    Der (Super-)RTL-Kiddy-Konsum-Brainwash wäre damit auch gleich gebannt.

  7. Re: Ganz einfach

    Autor: Klau3 10.02.09 - 16:42

    Ich finde man könnte eine Endung für Pornoseiten einführen (z.B. blabla.xxx). Danach müsste man nur noch alle Anbieter weltweit verpflichten ihre Inhalte nur noch unter einer solchen Domain zu hosten. Zusätzlich könnte man das verbreiten von Pornografie auf deutschen Seiten strafbar machen, wenn diese nicht unter einer .xxx Domain gehostet wurde.
    Die Kinder dann von diesen Inhalten aus zu sperren dürfte nicht schwer sein (Browser könnten den Zugriff verweigern nach voriger Konfiguration durch ein Elternteil...).

    Ich halte auch nicht sonderlich viel von der andauernd praktizierten Verbots-Politik, doch eine Umstrukturierung in diesem Bereich halte ich für sinnvoll und machbar. Das Problem ist, dass die Politiker daran kein Interesse haben, da die Industrie daran kein Interesse hat :)

  8. Re: Ganz einfach

    Autor: Atrocity 10.02.09 - 16:43

    Siehe anderer Beitrag, eigentlich kann kein Kind/Jugendlicher einen eigenen Internet Zugang haben, ...

    Also sind doch die Eltern schuld die nicht genug auf ihre Kinder aufpassen. Bzw sie net richtig erziehen.

  9. Re: Ganz einfach

    Autor: Atrocity 10.02.09 - 16:44

    Aber nur wenn es dann keinte weiteren Zugangsbeschränkungen ala PostIdent gibt.

    Nur ob eine TLD für alle Porno Seiten langt...?

  10. Re: Ganz einfach

    Autor: Klaus1971 10.02.09 - 16:56

    Herb schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > PC nicht, aber man könnte schon mal drüber
    > nachdenken, ob Internet erst ab 18 Jahren erlaubt
    > sein kann.


    Nein das kann man nicht. Man darf Jugendliche nicht vom Internet ausschließen. Dafür ist es als Informationsquelle mittlerweile zu wichtig geworden. Man muss ihnen den richtigen Umgang mit dem Medium vermitteln und geeignete technische Maßnahmen müssen angeboten (nicht vorgeschrieben) werden.

    Etwas zu vermitteln ist halt schwieriger als es generell zu verbieten; deshalb schreien viele auch sehr schnell nach Verboten. Nur leider sind solche Verbote meistens die Bekämpfung von Symptomen und nicht von Ursachen.


    Klaus

  11. Re: Ganz einfach

    Autor: Klaus1971 10.02.09 - 17:01

    Klau3 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich finde man könnte eine Endung für Pornoseiten
    > einführen (z.B. blabla.xxx). Danach müsste man nur
    > noch alle Anbieter weltweit verpflichten ihre
    > Inhalte nur noch unter einer solchen Domain zu
    > hosten.

    Ich glaube, dass Pornografie nicht das Problem ist. Hier geht es viel mehr um Schutz vor Missbrauch und Schutz der eigenen Privatsphäre der Kinder.

    Wenn mir jemand sagt: Du darfst wählen zwischen 2 schlimmen Dingen: A) Dein 11jähriges Kind guckt sich im Internet Pornos an. Oder B) Dein Kind wird im Internet belästigt/gemobbt. Da fällt mir die Entscheidung nicht schwer.

    Klaus


  12. Re: Ganz einfach

    Autor: Lestat 10.02.09 - 17:13

    Ich glaube nicht, dass das was nutzen würde. Die Kinder und Jugendlichen sind technisch oftmals fitter als ihre Eltern.
    Das dauert nicht lang bis auf dem Schulhof die IP-Adressen der .xxx-Seiten getauscht werden. Oder noch besser: kostenlose Weiterleitungen wie .de.vu oder .co.nr sind schnell eingerichtet, oder gar kostenlose Dienste wie http://botproxy.com/ nutzen. Dann nutzt auch deine .xxx-Sperre auf deinem Rechner nix mehr.

    --------------------
    Come out, come out, whereever you are!

  13. Re: Ganz einfach

    Autor: Herb 10.02.09 - 17:40

    Klaus1971 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nein das kann man nicht. Man darf Jugendliche
    > nicht vom Internet ausschließen. Dafür ist es als
    > Informationsquelle mittlerweile zu wichtig
    > geworden.

    Hmm. Mal überspitzt: für Cybermobbing und zur Recherche von Plagiatsinspirationen?

    Wir (die älteren) haben noch das Abitur ohne Wikipedia erreicht. Klingt komisch, ist aber so. Noch komischer ist: das Schulbildungsniveau sinkt (deutschlandweit) dramatisch. Was hat das Internet den Kindern und Jugendlichen schulisch geholfen?

    Außerschulisch hat's das Aufklärungsalter herabgesetzt und die Hemmschwelle für Gewalt gleich mit. Juchu?

    > Man muss ihnen den richtigen Umgang mit
    > dem Medium vermitteln und geeignete technische
    > Maßnahmen müssen angeboten (nicht vorgeschrieben)
    > werden.

    Fünfzehnjährige wären problemlos körperlich geeignet, PKWs zu steuern. Es fänden sich bestimmt auch Argumente, weshalb das irgendwie wertvoll für Fünfzehnjährige wäre.

    Will sagen: möglich <> sinnvoll.

    > Etwas zu vermitteln ist halt schwieriger als es
    > generell zu verbieten; deshalb schreien viele auch
    > sehr schnell nach Verboten. Nur leider sind solche
    > Verbote meistens die Bekämpfung von Symptomen und
    > nicht von Ursachen.

    Richtig - gerade in Deutschland sind Verbote traditionell *das* heißgeliebte Mittel der Wahl.

    Aber:
    Kühl betrachtet bedeutet bspw. der Führerschein mit 17 nichts anderes, als dass der Jugendliche ein Jahr mehr Zeit bekommt, sich selbst und andere totzufahren.

    Da kann man schon mal eine Kosten/Nutzen-Rechnung anfragen - eben wie beim Internet für Minderjährige.

    Ist ja nicht so, dass die Kurzen nicht noch ein Handy hätten. Falls jemand Angst um deren soziale Interaktionsmöglichkeiten ohne SpickMich und Konsorten hätte...

  14. Re: Ganz einfach

    Autor: fleischer 10.02.09 - 20:29

    du bist ne übelste wurst !

  15. Re: Ganz einfach

    Autor: DER GORF 11.02.09 - 10:21

    LANG LEBE DER HERB!

    VERNEIGT EUCH UNWÜRDIGE!!!

    - Es gibt nichts das eine million Chinesen nicht billiger tun könnten.

    - Alle Verdächtigen sind schuldig, sonst wären sie ja keine Verdächtigen.

  16. Re: Ganz einfach

    Autor: zustimm 11.02.09 - 10:49

    Unter 18 wissen die meisten nicht was sie damit tun sollen und machen unsinn.

    Jungendschutz usw. Das wird in Griff bekommen zu sein. Solange es Länder gibt, die IP-Adresse durchlassen ohne sie eindeitig im Straffall ausfindig zu machen.

    Und das besonders gemein ist. Das es bei uns kaum noch möglich ist. Eine falsche Seite besucht, nicht mal mit absicht. Kannst du dich schnell vor Gericht oder Betriebsrat oder wo auch immer das beobachtet wurde verantworten müssen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hochschule Furtwangen, Furtwangen
  2. DPD Deutschland GmbH, Aschaffenburg, Hamburg, Großostheim
  3. BruderhausDiakonie - Stiftung Gustav Werner und Haus am Berg, Reutlingen
  4. Deloitte, Düsseldorf, Stuttgart, Hamburg, München, Frankfurt

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...
  2. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Deep Fakes: Hello, Adele - bist du's wirklich?
Deep Fakes
Hello, Adele - bist du's wirklich?

Mit Deep Fakes wird geblödelt, gehetzt und geputscht. Bedrohen Videos, die vorgaukeln, Stars und Politiker zu zeigen, die Demokratie? Möglich, nur anders, als wir denken.
Eine Analyse von Meike Laaff

  1. Machine Learning Kalifornien will gegen Deep-Fake-Pornografie vorgehen
  2. Machine Learning Tensorflow 2.0 macht Keras-API zum zentralen Bestandteil
  3. Neural Structured Learning Tensorflow lernt auf Graphen und strukturierten Daten

Energiewende: Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze
Energiewende
Grüner Wasserstoff aus der Zinnschmelze

Wasserstoff ist wichtig für die Energiewende. Er kann als Treibstoff für Brennstoffzellenautos genutzt werden und gilt als sauber. Seine Herstellung ist es aber bislang nicht. Karlsruher Forscher haben nun ein Verfahren entwickelt, bei dem kein schädliches Kohlendioxid entsteht.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Brennstoffzelle Deutschland bekommt mehr Wasserstofftankstellen
  2. Energiewende Hamburg will große Wasserstoff-Elektrolyseanlage bauen

Apex Pro im Test: Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber
Apex Pro im Test
Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

Steelseries bietet seine mechanische Tastatur Apex 7 auch als Pro-Modell mit besonderen Switches an: Zum Einsatz kommen sogenannte Hall-Effekt-Schalter, die ohne mechanische Kontakte auskommen. Besonders praktisch ist der einstellbare Auslösepunkt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bluetooth und Ergonomic Keyboard Microsoft-Tastaturen kommen nach Deutschland
  2. Peripheriegeräte Microsofts neue Tastaturen haben Office- und Emoji-Tasten
  3. G Pro X Gaming Keyboard Logitech lässt E-Sportler auf austauschbare Tasten tippen

  1. Snapdragon XR2: Qualcomm hat ersten XR-Chip mit 5G-Option
    Snapdragon XR2
    Qualcomm hat ersten XR-Chip mit 5G-Option

    Egal ob Brille oder Headset: Mit dem Snapdragon XR2 sollen AR-, MR- und VR-Geräte deutlich besser werden. Der Chip ist eine Version des Snapdragon 865, er unterstützt Augen-, Gesichts- und Hand-Tracking.

  2. Snapdragon 8c/7c: Zwei Chips für Chromebooks und Win10 on ARM
    Snapdragon 8c/7c
    Zwei Chips für Chromebooks und Win10 on ARM

    Qualcomm stellt sich breiter auf: Der Snapdragon 8c folgt auf den Snapdragon 8cx und ist für 500-Dollar-Notebooks mit Windows 10 on ARM gedacht, der noch günstigere Snapdragon 7c wird zusätzlich in Chromebooks stecken.

  3. Bundeskartellamt: Telekom und Ewe dürfen zusammen Glasfaser ausbauen
    Bundeskartellamt
    Telekom und Ewe dürfen zusammen Glasfaser ausbauen

    Mit hohen Auflagen hat das Bundeskartellamt wesentliche Teile der Glasfaser-Kooperation zwischen Telekom und Ewe genehmigt. Die Partner haben sich noch nicht dazu geäußert.


  1. 01:12

  2. 21:30

  3. 16:40

  4. 16:12

  5. 15:50

  6. 15:28

  7. 15:11

  8. 14:45