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Kann doch nicht so schwer sein

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  1. Kann doch nicht so schwer sein

    Autor: Siga 10.02.09 - 21:09

    Eigentlich sollte das zeugs ziemlich einfach sein.
    Stromsparend ist eine Aufgabe. Der Rest ist mit linux auch auf embedded framebuffer u.ä. machbar. Die Kunst/Feinheiten sind spezialisierungen z.B. an graustufen-displays, nutzung mit wenigen tasten usw..

    EInk u.ä. wollen ihren Kram verkaufen. D.h. da geht man hin und kauft e-ink-Displays und lässt den Rest von Chinesen zusammenlöten. Ein Router ist auch nicht aufwendiger oder ein TouchScreenHandy das von !HTC! von billigen Chinesen/Taiwanesen und keinen krassen Facharbeitern zusammengesteckt wird (und die SchickyMicky-Iphones sicher auch. "Buy American". SCNR).

    Und wenn EInk zu teuer ist, geht man zu produzenten von Elektronischen BilderRahmen und guckt da mal. WRT-Router gibts auch als non-linux mit halb so viel Speicher. NetBooks als Vista/XP-Tauglich mit doppelt so wie Speicher. Also "Bilderahmen" zum bücher lesen wenn die billiger zu machen sind. Tschüss E-Ink wenn ihr zu teuer seid.

    Und pseudo-allianzen mit spacko-packo-DRM-Proprietaristen brauchen wir auch nicht. Wir machen kostenlose Ikea-Anleitungen. Kostenlose "reparier deinen Opel". Kostenlose "wechsel den abfluss" ... SuperSchwemme von kostenlosen Anleitungen, Rezepten (achtung 39-Euro-Abo-Mafia und Abmahnisten), usw. Dann fällt gar nicht auf, wenn die dinger nicht ganz so lange durchhalten weil sie ständig hintergrundbeleuchtung brauchen weil e-ink nicht liefern wollte/konnte.

  2. Re: Kann doch nicht so schwer sein

    Autor: Flying Dutchman 10.02.09 - 21:30

    > fällt gar nicht auf, wenn die dinger nicht ganz so
    > lange durchhalten weil sie ständig
    > hintergrundbeleuchtung brauchen weil e-ink nicht
    > liefern wollte/konnte.
    >

    Du willst was? ePaper mit Backlight?
    Wenn ich zum lesen in eine Leutstoffröhre gucken will, kann ich auch gleich den EEE-PC nehmen. Das Zeug heißt nicht umsonst "elektronisches Papier" und ist vor allem dazu da die Augen zu schonen. Und wenn es zum lesen zu dunkel ist, dann mach das Licht an...

  3. Re: Kann doch nicht so schwer sein

    Autor: Siga 10.02.09 - 21:56

    Ich habe zwei Fälle durchgespielt: Mit und ohne EInk/EPaper/... . Im Fall ohne EINK/Paper/... muss man halt normale digitale BilderRahmen pimpen und später auf echtes EPaper wechseln. TFTs haben Farben. Das kann für Auktionen, KunstKataloge, Messen,... interessanter sein als GrauStufen.

    Halb-OT: Diese BilderRahmen sollten eh per BlueTooth usw. als ZweitDisplays vom Handy/PC/... als SklavenDisplays ansprechbar sein.

    Hier ist mit "EPaper" gemeint: Hält das Bild ohne Strom (so wie BahnHof diese Anzeigen oder am FlugHafen diese gelben/weissen drehPixel).

  4. Re: Kann doch nicht so schwer sein

    Autor: Blair 11.02.09 - 20:31

    Siga schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Und wenn EInk zu teuer ist, geht man zu
    > produzenten von Elektronischen BilderRahmen und
    > guckt da mal.

    digitale bilderrahmen haben lcd-displays. die brauchen zwingend hintergrundbeleuchtung, haben wenig dpi und sind bei hellem licht kontrastarm.

    folge: es ist weit anstrengender von lcds zu lesen als von papier bzw e-ink-dispays. denkst du amazon baut zum spaß diese teuren spezialdisplays ein? e-books mit lcds gabs vor jahren schonmal, doch sie sind gnadenlos gefloppt. das lag sicher an den displays.

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