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1,4 Millionen?

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  1. 1,4 Millionen?

    Autor: ff55 11.02.09 - 12:01

    1,4 Mio Euro an Subventionen, okay. Und wieviel ist es wirklich? Also auch von der EU, an Steuerentlastungen und für einen eventuellen Infrastrukturausbau?

  2. Re: 1,4 Millionen?

    Autor: betrachter007 11.02.09 - 12:47

    "Intel investiert 7 Milliarden Dollar in US-Fabriken
    Zweijahresplan konzentriert sich voll auf den Heimatmarkt

    Der Prozessorhersteller Intel investiert 7 Milliarden US-Dollar in seine US-Fabriken. Dabei schlägt der Weltmarktführer ungewohnt nationalistische Töne an. "Wir investieren in Amerika, um Intel und unsere Nation an der Spitze der Innovationsentwicklung zu halten", sagte Konzernchef Otellini, dessen Firma 75 Prozent seines Umsatzes im Ausland generiert..." (golem)


    dass sind eben die unterschiede zwischen usa und deutschland. deutsche firmen investieren lieber im ausland.

  3. Re: 1,4 Millionen?

    Autor: Bouncy 11.02.09 - 13:27

    betrachter007 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > dass sind eben die unterschiede zwischen usa und
    > deutschland. deutsche firmen investieren lieber im
    > ausland.
    ach was, es wird in deutschland ungern in produktionsstandorte für industrielle fertigung investiert? ich bin schockiert, das ist eine gänzlich neue entwicklung, die deutschland in ein ganz neues licht rückt :o

  4. Re: 1,4 Millionen?

    Autor: basta 11.02.09 - 15:32

    Ich wäre mir da nicht so sicher, ob die Frimen da wirklich so unterschiedlich sind. Vermutlich hat Intel in USA die besten Konditionen (meisten Subventionen) bekommen und investiert daher in den USA. Wenn die in Ungarn oder sonst wo mehr Geld bekommen hätten, wären die sicher dorthin gegangen.

  5. Re: 1,4 Millionen?

    Autor: augenaufunddurch 11.02.09 - 16:02


    > dass sind eben die unterschiede zwischen usa und
    > deutschland. deutsche firmen investieren lieber im
    > ausland.

    Deutsche Firmen? Wenn du von Größen (AG) wie Infineon sprichts, dann liegt die Entscheidung ob ein Standort verlagert oder ausgebaut nicht bei der Firma. Die Entscheidung fällen die Aktionäre und Gläubiger bei den Banken.
    Eventuell nicht direkt, aber mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit indirekt.

    Bsp.:
    Sie werden sich vor den Gläubigern verantworten müssen, warum die Kreditlinie nicht eingehalten werden konnte und sie daher verlängert oder aufgestockt werden muss.

    Dementsprechend, werden vorher schöne Powerpoint Präsentationen (ala Bullshit Bingo http://de.wikipedia.org/wiki/Bullshit-Bingo ) vorbereitet, die zeigen, wie hoch das return of investment doch seien kann, wenn man die Produktion weiter nach Ungarn verlagert. Das nennt man vorrauseilenden Gehorsam...

    Das andere Arbeitsplätze dafür abgebaut werden müssen, ist in der jetzigen Krisenstimmung kein Problem ... 1,5 Jahre Kurzarbeit .. und Schluss. Schließlich hat man doch alles getan...


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