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Rasissmus ist leider ein Bestandteil des Charakters

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  1. Rasissmus ist leider ein Bestandteil des Charakters

    Autor: Gegner der Asozialen 23.02.09 - 11:47

    Heise ist auch nicht besser.

    Rasissmus ist leider ein Bestandteil des Charakters vieler Menschen in Deutschland/Österreich/Schweiz und woher die hier postenden Trolle sonst noch herkommen mögen.

    Wenn sie über andere spotten, fühlen sie sich stark. Es geht im End-
    effekt nur darum sich selbst als etwas Besseres darzustellen und der
    Rasissmus gegen Türken ist ein gefundenes Fressen. Das weiß auch die
    Presse, so bringen sie gezielt hetzerische Artikel heraus, damit ihr
    Arschblatt gekauft wird.

    Integration bedeuet Respekt gegeneinander und nicht Assimilierung, wie der deutsche Staat es bestrebt. BEIDE Seiten müssen es lernen.

  2. Re: Rasissmus ist leider ein Bestandteil des Charakters

    Autor: Der da 23.02.09 - 12:55

    Und das hat euch euer toller Lehrer beigebracht?
    Merke:

    Provinz ist dort, wo der Lehrer als Intellektueller angesehen wird.

  3. Re: Rasissmus ist leider ein Bestandteil des Charakters

    Autor: Der hier 23.02.09 - 14:22

    Und was meinst du damit?

  4. Re: Rasissmus ist leider ein Bestandteil des Charakters

    Autor: Festung Wien 24.02.09 - 02:12

    Gegner der Asozialen schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Integration bedeuet Respekt gegeneinander und
    > nicht Assimilierung, wie der deutsche Staat es
    > bestrebt. BEIDE Seiten müssen es lernen.

    Du meinst so schöne türkische Exklaven wie Köln-Kalk oder Berlin-Neuköln auf deutschem Boden, mit dem Unterschied, daß wir uns alle gaaaanz lieb haben?
    Ghandi wurde erschossen, Jesus (falls es den Latten-Sepp gegeben hat) gekreuzigt - Pazifismus ist eine schöne Utopie die nicht funktioniert. Das hat er mit dem grünen Traum von der Mulikulti-Gesellschaft gemeinsam.
    Je schneller diese Wahrheiten erkannt werden, desto glimpflicher kommen alle Beteiligten aus diesem gescheiterten Großexperiment wieder raus.

  5. Joseph Fritzl

    Autor: Kalaschnikoff 24.02.09 - 12:46

    Gandhi hat sein Leben trotzdem nicht vergeudet du Opfer der Inzucht.

  6. Re: Joseph Fritzl

    Autor: Festung Wien 25.02.09 - 00:25

    Manche Menschen sollten einfach keine Kinder bekommen. Schönen Gruß an Deine Eltern (falls bekannt). ;)

  7. Re: Rasissmus ist leider ein Bestandteil des Charakters

    Autor: Merckle 25.02.09 - 00:44

    So sieht es aus. Glücklicherweise wird es nun immer mehr Menschen deutlich vor Augen geführt. Man betrachte nur die Gewalttaten von ausländischen Jugendbanden.

  8. Re: Joseph Fritzl

    Autor: nordicjan 25.02.09 - 01:06

    1. du outest dich als nahezu diskussionsunfähig
    2. Gandi hat u.a. Gesagt das sich Jede Kultur treu bleiben sollte ohne sich blind gegenüber anderen zu machen.

    Er wollte damals die Indische kultur vor der Zerstörung durch die Engländer schützen, ein heres Ziel....das er teilweise ja auch erreicht hat!

    Wenn jetzt einige Christen (ich bin Atheist aber ich bezeichne mich trotzdem als "christlich geprägt") "unbehagen" vor einer übernahme durch andere Kulturen haben dann hat das NICHTS aber auch rein GAR NICHTS mit Rassismus zu tun.

    Gut ich gebe zu, jeder der ruft "ich bin stolz deutscher zu sein" sollte höllisch aufpassen sich von den braunen bastarden abzugrenzen...es ist seine aufgabe das zu tun!

    Aber genauso ist es die Aufgabe eines Imams bzw. eines Muslims sich von Islamisten abzugrenzen! Solange da keine Klare linie verläuft (und oftmals wird da gerne eine "weiche front" geschaffen ist es verständlich das manche ein ungutes gefühl im magen haben wenn irgendwo ne Mosschee gebaut wird.

    Und noch mal zum punkt des Rassismus:
    Für mich spielt die Hautfarbe nahezu keine (höchstens unterbewusst)
    Rolle mehr! Die kulturelle Identät jedoch schon.

  9. Das erklärt, warum es solche Deppen wie Festung Wien gibt

    Autor: Wien war nie ein Hindernis 27.02.09 - 10:32

    Das erklärt, warum es solche Leute wie "Festung Wien" gibt:
    http://www.welt.de/politik/bildung/article3276755/Deutschlands-Schuelerzahlen-sinken-immer-weiter.html

    --

    Mein Freund, was für einen Abschluss hast du eigentlich? Was ist dein Beruf?

    Hast du im Leben versagt und versuchst "Schein-Intelektuell" die Schuld auf Andere zu schieben?

    Du nennst das multikulturelle Leben ein Fiasko und dir fehlen jegliche Argumente.

    Wahrscheinlich bist du nur ein Landganz, dem jeglicher sozialer Kontakt zu Ausländern fehlt. Ja, lass dich von deinem Roland Koch volllabern, lese deinen Spiegel, schaue ARD/ZDF und sei stets informiert ;) SUPER. Schaue nie über den Tellerrand mein Freund, genausolche Leute wie du sind nämlich sehr leicht zu beeinflussen durch Parolen. Wähle deine DVU/CDU, die Politiker danken es dir, schließlich verdienen sie ihr Geld durch dich.

    Du bist einfach nur ein Wonneproppen , der egal welches Alter er erreicht hat, nie über den Tellerrand schauen können wird.

  10. Re: Das erklärt, warum es solche Deppen wie Festung Wien gibt

    Autor: uk (Golem.de) 27.02.09 - 10:37

    Ach Leute... bis einer weint, stimmts?

  11. Re: Joseph Fritzl

    Autor: Wien war nie ein Hindernis 27.02.09 - 10:39

    Scheinst ja topaktuelle Informationen zu haben.
    Sag mal, wann hast du dich das letzte Mal ernsthaft und (zumindest versucht) objektiv zu bleiben eine Moschee betreten bzw. mit einer islamischen Gemeinschaft dich unterhalten?

    Ja, leider gibt es schwarze Schafe, so wie es Scientology und sonstiger Kram gibt. Aber man sagt ja auch nicht gleich Scientology == Christentum, oder?

    Und jetzt geh, Mammi hat gerufen.

  12. Re: Das erklärt, warum es solche Deppen wie Festung Wien gibt

    Autor: Wien war nie eine Festung 27.02.09 - 10:42

    Ich weiß, dass die ganze Diskussion eigentlich Mist ist. Am liebsten würde ich mich hier gar nicht einlassen wollen.

    Aber wie du siehst ist das Thema Türke/Ausländer in Deutschland immernoch Topthema und wird es stets bleiben.

    Wenn solche einfache Themen, die nichts mit den Türken zu tun haben, schon zu solchen Parolen führt, dann läuft etwas gehörig schief in Deutschland...

    Wo sind unsere Politiker, was machen die eigentlich außer nur unser Geld rausschmeißen?

  13. Re: Rasissmus ist leider ein Bestandteil des Charakters

    Autor: Neko-chan 27.02.09 - 11:05

    Um mich mal zu dem Thema etwas ausführlicher zu Äußern:

    Als erstes sollte man sich teilweise vor Augen führen WOHER die ganze teils unberechtigten Vorurteile kommen. Da wir eben gerade bei den Türken sind. Die meisten die eben aus der Türkei auswandern haben dort bereits Probleme/fühlen sind eingeengt/ was auch immer. Jedenfalls dürfen die sich in ihrer Heimat nicht so aufführen wie hierzulande. Von daher kommt der logische Schluss dass wir diejenigen bekommen, die sie Zuhause nicht mehr wollen. Kommt manchen bekannt vor? Ja das selbe haben die Europäer vor ein paar hundert Jahren gemacht. Was man nicht will, raus nach Amerika und Australien.
    Nebenbei schützt unser soziales Rechtssystem Immigranten. Viele nutzen das natürlich aus.

    Ich muss hier mal weiter ausholen: Rassismus kommt nicht von irgendwo her. Allerdings gab es früher (interessanter Weise klappte das damals) bessere Methoden der Integration. Als Beispiel möchte ich gerne das römische Reich aufführen und zwar noch eher zu Anfangszeit. Wenn die Römer eine Provinz erobert hatten, setzte sie ihre Statthalter und das alles ein, ließen aber den Eroberten ihren Glauben, ihre Sprache und alles andere auch.
    Es hat geklappt, niemanden wurde irgendetwas aufgezwungen. Jetzt werden gleich alle schreien, nein das war nicht so. Das römische Imperium hat so lange durch seine Toleranz bestanden, nicht durch seine Armee. Niedergang des römischen Reiches war die Spaltung und die wachsenden Dekadenz. Wobei hier das Christentum nicht unschuldig war.

    Weiters ist die Geschichte Ägyptens sehr interessant welche eine durchwegs sehr abwechselnde Regierung hatte. Allerdings hat es auch dort mit den verschiedenen Religionen und Hautfarben meist geklappt.

    Warum klappt es eigentlich bei uns nicht mehr?
    Ich würd sagen zum einen ist es die Ignoranz mancher Menschen und zum anderen fehlt unseren Immigranten der Wille sich anzupassen. Normalerweise, wenn man in ein anderes Land zieht passt man sich den dortigen Gepflogenheiten an, zumindest zu Großteil. Das heisst nicht, zu einer anderen Religion zu konvertieren oder ähnliches, es heisst einfach sich den lokalen Sitten ein wenig anzupassen. Der soziale Rechtsstaat aber sieht das anders. Interessanter Weise scheinen viele Politiker es so auszulegen dass sich das Land den Immigranten anpassen muss. Und genau hier liegt der Knackpunkt.
    Ich kann nicht in ein anderes Land mit einer anderen Sprache ziehen und erwarten dass dort alle meine Sprache sprechen.

    Das Moscheeproblem ist wieder was anderes. Eine echte Moschee mit Minarett und dem zeug passt in ein abendländisches Land. Dort würde ich zum Beispiel nie ein europäisches Kloster(optik in erster Linie) errichten. Und Minarett oder ähnliche Türme passen einfach nicht ins Landschaftsbild. Gebetshaus usw kein Problem, aber lasst doch die Türmchen weg.

    Nur meine Meinung.

    ----------------------------------
    Kopf -> Tisch -> Bumms

  14. Re: Rasissmus ist leider ein Bestandteil des Charakters

    Autor: uk (Golem.de) 27.02.09 - 11:11

    google mal nach Xenophobie... Rassismus ist kein Problem, das durch "Fremde" gebracht wird, sondern bereits vorhanden ist und nur auf Fremde wartet.

  15. Re: Rasissmus ist leider ein Bestandteil des Charakters

    Autor: Neko-chan 27.02.09 - 11:19

    Xenophobie... Das dürfte dann die Angst vor Fremden sein. Ein natürlicher Schutzmechanismus in der Tierwelt. Etwas neues, fremdes wird erstmal ausgiebig gemustert und begutachtet bevor man sich dem Ding nähert *grinst*

    Davon abgesehen hab ich nicht gesagt dass Rassismus durch Fremde gebracht wird. Genaugenommen wird durch schlechte Repräsentanten geweckt.
    Zum Beispiel: Wir schicken 100 Österreicher/Deutsche in die Türkei. Von diesen 100 passen sich 70 ganz normal an und fallen somit nicht weiter auf. Die restlichen 30 fallen aber durch ihr Verhalten etc auf. Wie schnell dauert es wohl bis es in der ganzen Türkei heisst: Verdammtes Ausländerpack.

    Wie bereits in meinem Vorhergehendem Post erwähnt, kommt das Ausländerproblem in erster Linie daher, dass es sich um jene Leute handelt, welche in ihrer Heimat schon Probleme haben sich anzupassen oder ähnliches.

    ----------------------------------
    Kopf -> Tisch -> Bumms

  16. Dies ist meine Meinung

    Autor: Wien war nie ein Hindernis 27.02.09 - 13:11

    Völlig verallgemeinert und ohne Halt sind deine Behauptungen.

    Jeder spricht von "die Meisten passen sich nicht an". Dann gibt es solche Paradebeispiele wie du sie nennst - geschmückt mit etwas hochgestochenen Begriffen, damit man "intelligent" wirkt (was man aber dadurch nicht gleich ist ;), will dich aber nicht beleidigen, rede eher allgemein ) - und Tada, da haben wir ein Vorurteil erstellt. Bild, Spiegel und Co. wären sicher stolz auf dich. Überdenke besser deine Parolen, wenn du wirklich geistige Arbeit leisten möchtest.


    Ich gebe dir mal was zum lesen, wobei ich nicht mehr 100% dieser Meinungen bin, aber teils schon (vllt. 3/4) - man sollte halt im Leben immer lernen. Ich habe in den folgenden Links ausführlich meine (damalige) Meinung gepostet.

    1.)

    http://www.ksta.de/servlet/OriginalContentServer?pagename=ksta/ksArtikel/Druckfassung&aid=1226655119350
    (neigt etwas zu "habt Mitleid mit Türken", daher mag ich den Artikel nicht sehr, aber es spricht einige Dinge an)

    Viel interessanter ist die Diskussion:
    http://ksta.stadtmenschen.de/mdsocs/mod_extcomm_comm/extcomm_id/1226655119350/anfang/30/ocs_ausgabe/ksta/index.html

    2.)

    http://www.embjapan.de/forum/wie-fremdenhass-salonfaehig-wird-t6921.html


    Viel Spaß beim Denken ;)

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