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Kontraproduktive Massnahmen

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  1. Kontraproduktive Massnahmen

    Autor: Amwalt 25.02.09 - 20:49

    Ich stehe solchen Streiks kritisch gegenüber.

    Ist sowas nicht kontraproduktiv im Endeffekt?
    Wenn Arbeitnehmer gegen Ihren Abbau demonstrieren, dann muss doch der Arbeitgeber bestrebt sein diese, ja bereits ohnehin überflüssigen und jetzt auch noch unproduktiven Mitarbeiter schnellstmöglich los zu werden.

    Verstehe solche Aktionen nicht, die befördern einen doch nur noch schneller aufs Arbeitsamt.

  2. Re: Kontraproduktive Massnahmen

    Autor: Der da wohnt und arbeitet 25.02.09 - 20:56

    Dann lasst uns alle klein beigeben vor der Allmacht des fürstlich bezahlten und unantastbaren Konzernmanagements. Was soll das? Sich aus Angst nicht wehren führt auch nicht zum Ziel, ist aber leider typisch deutsch.

    Noch mal als Info: Mark Hurd, alias CEO von HP, hat sein Jahresgehalt im vergangenen Jahr von 25 Mio auf 42 Mio erhöht. Bei solchen Zahlen fragt man sich, wie solche Manager morgens noch in den Spiegel schauen können!!!

  3. ist es schon wieder so weit

    Autor: ReAmwalt 25.02.09 - 21:43

    Amwalt schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Wenn Arbeitnehmer gegen Ihren Abbau demonstrieren,
    > dann muss doch der Arbeitgeber bestrebt sein
    > diese, ja bereits ohnehin überflüssigen und jetzt
    > auch noch unproduktiven Mitarbeiter
    > schnellstmöglich los zu werden.

    Werden jetzt wieder Arbeitnehmer , statt Arbeitsplätze abgebaut? Der neu eingeführte Abrechnungsschlüssel von Gesundheitsleistungen für Ärzte enthält ja seit Einführung der Agenda 2010 Positionen, wie Tod durch erhängen oder Tod durch erschießen.

  4. Re: Kontraproduktive Massnahmen

    Autor: t-panther 25.02.09 - 22:23

    So verhält sich eben der typische deutsche Arbeitnehmer.

    Beim Konsum kann es nicht billig genug sein, da wird fast aussschliesslich zur China-Ware gergiffen, die Lebensmittel kommen aus dem Discounter und der Urlaub wird grundsätzlich im Ausland verbacht weil das eigene Land ja so piefig ist.

    Wenn der Wirtschaft dann das Wasser wegen der hausgemachten Probleme bis zum Hals steht und die Arbeitnehmer mit den Konsequenzen ihres selbstsüchtigen Handelns konfrontiert werden und in die Verantwortung genommen werden ist das Geschrei groß. Da steht auf einmal die gesamte Republik Kopf und der Staat soll auf Kosten der Allgemeinheit unrentablen Arbeitsplätze durch Subventionen und Steuergeschenke retten.

    Der Staat sollte endlich von dem Kurs "DDR Light" abrücken und zurück zu wahren Lehre des Kapitalismus finden der uns den exorbitant hohen Lebenstandard, selbst für Sozialhilfeempfänger, überhaupt erst ermöglicht hat.

    Diese Erkenntnis wird aber von der Politik einfach ignoriert, es geht ja um Wählerstimmen. Demokratie führt anscheinend unweigerlich in die Dikatur des Proletariats da dieses meist in der Mehrzahl ist.

    Das ganze erinnert mich an die alte Weisheit:
    "Der Klügere gibt solange nach bis er der Dumme ist".

    Wir hätten es niemals soweit kommen lassen dürfen!



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.02.09 22:24 durch t-panther.

  5. Re: Kontraproduktive Massnahmen

    Autor: Umpf 26.02.09 - 09:05

    Das ist das Henne-Ei-Problem: Ggf. kaufen die Menschen nach diesem Muster, weil sie einfach anders kein Geld für haben?

    Würde ich das Gehalt des genannten HP-CEOs verdienen, würde ich auch teure "deutsche" Fernseher und Autos aus Stuttgart > 100.000€ kaufen... ;-)

    Klappt nur leider nicht, folglich? Vielleicht produziert ein Großteil der Dt. Firmen auch am Markt vorbei? Oder warum verkaufen sich (trotz Krise) Dacia's so gut??? Die kosten rund 10k Euro, halten dann 8-10 Jahre, sind heruntergerutscht (wie dann auch der Großteil der "deutschen" Autos) und dann kommt halt das Nächste.

    Du wirst mit "Weg mit dem Sozialismus" nur zu mehr Neid und noch mehr Ellbogengesellschaft gelangen (Manager mit unrealistischen Gehältern, während die Alleinerziehende nichtmal ihre 2 Kinder richtig ernähren kann!).

    Irgendwann sind wir dann wieder bei RAF, Herrhausen(s) und Konsorten... wg. Neid und "Denkzetteln" (gegen das System etc.). Soll es DAS dann sein?

  6. Re: Amerikanische Verhältnisse

    Autor: tomtom 26.02.09 - 10:26


    Wollen wir wirklich amerikanische Verhältnisse,
    wo sich die Reichen einsperren müssen ( abgesperrte Wohnsiedlungen ),
    damit sie nicht so viel Angst vor den Ärmeren haben müssen ??

    Ich denke nicht wirklich !

  7. Re: Kontraproduktive Massnahmen

    Autor: Texas-Tom 26.02.09 - 13:32

    Hallo zusammen,

    zu der Frage der Überflüssigkeit der EDS Mitarbeiter - Im Geschäftsbericht von HP für das 1. Quartal 2009 ( Geschäftsjahr endet bei HP im September ) wird berichtet, das der Umsatz der Service-Sparte durch die Übernahme um 116% gestiegen ist.
    Bei einem Gewinn von 1,8 MRD ist auch nicht gerade von einem notleidenden Unternehmen auszugehen, dass zum Überleben abspecken muss. Das jetzt auch noch etwa die doppelte Anzahl von HP'lern als angekündigt gehen müssen und alle Mitarbeiter weltweit "freiwillig" auf 5% Lohn verzichten sollen ( der HP Chef übrigens nur auf 0,68% ) setzt ja nur noch das Sahnehäubchen oben drauf.

  8. Re: Kontraproduktive Massnahmen

    Autor: t-panther 26.02.09 - 14:19

    Umpf schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Das ist das Henne-Ei-Problem: Ggf. kaufen die
    > Menschen nach diesem Muster, weil sie einfach
    > anders kein Geld für haben?

    Das würde beim Einkauf im Discounter noch ziehen, aber bei Luxusartikeln?

    Ich frage mal andersherum: Fahren die HP- bzw. EDS-Mitarbeiter alle Opel? Nutzt Opel HP-Server mit deutschem Support? Ich weiss es nicht, vermute aber eher ein doppeltes "Nein".

    "Solidarität" wie wir sie hier erleben ist nichts weiter als eine Zusammenrottung der Ängstlichen aus durchsichtigen Gründen. Echte Solidarität gibt es doch hierzulande kaum noch, die wird nur noch als Kampfbegriff mißbraucht um ein bißchen Arbeiter-Romantik zu suggerieren.

    Das "Dumme" daran ist ja, dass beide Branchen nahezu nichts gemeinsam haben, man mischt sich also in eine Sache ein von der man keine Ahnung hat und macht sich dadurch unnötig angreifbar.

    Ich denke übrigens nicht das dies eine spontane Aktion der Basis war sondern eine gezielte Machtdemonstration, geplant von den höheren Etagen der Gewerkschaften, so eine Art simulierter Arbeiteraufstand... gehört doch alles zum Ritual.

    > Würde ich das Gehalt des genannten HP-CEOs
    > verdienen, würde ich auch teure "deutsche"
    > Fernseher und Autos aus Stuttgart > 100.000€
    > kaufen... ;-)

    Es mag zwar das Gefühl für Gerechtigkeit stören wenn Manager Millionen kassieren, effektiv spielt dies wirtschaftlich aber keine Rolle. Selbst wenn alle Manager Deutschlands 0,-EUR verdienen würden... bestenfalls würde irgend eine Pipfax-Steuer um 0,01% sinken - dafür aber müssten wir uns mit der 3.Garnitur von Managern abgeben, weil es im Ausland mehr zu verdienen gibt.

    > Klappt nur leider nicht, folglich? Vielleicht
    > produziert ein Großteil der Dt. Firmen auch am
    > Markt vorbei?

    Nein, die Politik suggeriert uns das und hilft ein wenig mit der Klimakeule nach. Was soll den dieser Unfug mit den Umweltzonen? Die Abgasnormen hat man in fast jährlichen Zyklus erhöht.

    Der Staat hat per Gesetz einfach beschlossen dass ein 5 Jahre altes Auto zu alt ist und heftig zu besteuern ist und ggf. keine Plakete erhält. Die CO2-Norm lässt grüssen.

    Effekt? Die Leute kaufen sich im Schnitt einige Jahre früher ein neues Auto, gut für die Industrie sollte man meinen... aber jetzt ist der Verbaucher ausgepumpt und scheut grosse Anschaffungen. Könnte man sicher davon ausgehen dass man mit einem neuen Auto auch in 10 Jahren noch ohne Gängelung umherfahren könnte würden vielleicht auch wieder mehr deutsche Produkte abgesetzt... Qualität statt Quantiät.

    > Oder warum verkaufen sich (trotz
    > Krise) Dacia's so gut???

    Weil Vater Staat die Abwrackpämie von 2.500,-EUR eingeführt hat, bei einem Dacia ist das 1/3 des Grundpreises, bei einem Golf vielleicht 10% oder weniger... schön dass der deutsche Staat die Dacia-Werke in Rumänien mit-unterstützt.

    > Die kosten rund 10k Euro,
    > halten dann 8-10 Jahre, sind heruntergerutscht
    > (wie dann auch der Großteil der "deutschen" Autos)
    > und dann kommt halt das Nächste.

    Ich denke die Pannenstatistiken sagen was anderes, deutsche Autos sind i.d.R. eben nicht nach 10 Jahren "runter" wie vielleicht ein Fiat oder Citroen. Aber bisher hatte man ja immer das Geld sich einen neuen Karren anzuschaffen, wenn's sein muß eben auch auf Pump... man will nicht hinter dem Nachbarn zurückstehen, man ist ja schliesslich wer.

    > Du wirst mit "Weg mit dem Sozialismus" nur zu mehr
    > Neid und noch mehr Ellbogengesellschaft gelangen
    > (Manager mit unrealistischen Gehältern, während
    > die Alleinerziehende nichtmal ihre 2 Kinder
    > richtig ernähren kann!).

    Keine muß hungern, frieren oder in Lumpen umherlaufen. Sorry, merh bin ich nicht bereit von meinen Steuern & Abgaben zu finanzieren. Überleben, messchenwürdig, aber nix Luxus.

    Was die Alleinerziehnde angeht: Über 2/3 aller Scheidungen werden von Frauen eingreicht. Wenn Frau mal plötzlich einen Selbsttverwirklichungs-Rappel bekommen und den Alten vor die Tür tritt muß der sich halt selbst eine Wohnung suchen & unterhalten, da man ihn nur bis auf Hartz4 Niveau schröpfen kann gibt es da "Reibungsverluste".

    Aber Männer sind ja alle böse... wenn diese 2/3 der Frauenwelt doch nur vorher gewusst hätte wen sich sich da angeln... ach, was sind wir Männer doch alle abgrundtief böse... die Kinder werden übrigens gerne als Druckmittel eingesetzt (..die Kinder hungern... *schnüff*)

    Fahr dir zu dem Thema villeicht mal das rein:
    http://www.pappa.com/faelle/index.htm

    VORSICHT!!! Dafür braucht man gute Nerven!

    > Irgendwann sind wir dann wieder bei RAF,
    > Herrhausen(s) und Konsorten... wg. Neid und
    > "Denkzetteln" (gegen das System etc.). Soll es DAS
    > dann sein?

    Das fast schon perverse ist daran ja, dass die RAF zu einer Zeit existierte in der es wirtschaftlich für alle noch blendend aussah, von Armut und Ausbeutung keine Spur... das waren Luxus-Terroristen, keine Revoluzzer im Namen des Volkes.

    Schau sie dir doch an, die Kumpels von damals und ihre Karrieren... im toskanischen Rotweingürtel treiben sie sich rum, Joschka (ja, der mit ohne Ausbildung) berät jetzt Global Players in "internationalen Fragen" und kassiert einen Haufen Kohle für diese Lobbyarbeit... Was hätte wohl der Steinwerfer von damals von so einen Verhalten gehalten? Genau!

    Joschka ist exemplarisch für "Wasser predigen und Wein trinken", die Liste liesse sich fast ewig fortsetzen.

    Lass euch halt weiter an der Nase rumführen und rennt Illusionen vom Ende des vorletztem Jahrunderts hinterher.

  9. Beispiel Dacia...

    Autor: Umpf 26.02.09 - 22:00

    Dacia war schon VOR Bekanntwerden/Planung eine Abwrackprämie sehr gefragt, teilw. Monate Wartezeit bis zum neuen Auto.

    Rationell gesehen das bessere Auto, da a) Renault Großserientechnik, b) 4 Räder, Lenkrad, bringt einen von A nach B, c) hält bei Pflege genauso lange(kurz) wie ein teureres Auto und d) Motorisiert wie andere Marken...

    Wenn ich mir die mittlerweile Deutsche "Mittelklasse" für 20k aufwärts anschaue, ja hallo, das waren früher einmal 40.000 DM ! Dafür gabs schon damals gut ausgestattete z.B. Vectras etc. welcher Normal(!)verdiener soll sich das leisten?

    Vor allem da man das Auto dann im Schnitt 8 Jahre fährt oder es bis max. ca. 15 Jahre herunterrutscht...

  10. Re: Kontraproduktive Massnahmen

    Autor: Trui 02.03.09 - 14:51

    Nein, das ist kein "Henne-Ei-Problem", denn bei diesem wusste man nur nicht wie es begonnen hatte. Das Problem hier ist: wie geht es weiter!

    Es handelt sich hier um einen "Teufelskreis" namens Egoismus, oder besser "Geiz ist geil". Wer sich da mal reinmanövriert kommt nur mehr sehr schwer raus.

    Man kann das auch nicht auf Einzelpersonen ummünzen. Es ist ein Volksproblem, dass durch Medien (Dutzende Serien haben sich auf "wo krieg ichs billiger und geiziger" spezialisiert), Politik und Werbung("Geiz ist gekanntlich geil") herbeigeführt wurde.

    Wie jetzt weitergeht weis anscheinend keiner mehr.

    dumm gelaufen, saublöd für alle!

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