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  5. › Windows Vista: RC des Service Pack 2…
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viel Spaß beim Dauerupdaten

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  1. Re: Das Leben der anderen?

    Autor: nonsense 27.02.09 - 14:19

    Wookie schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Bei mir hat das ca. 45min gedauert - und das
    > Notebook ist schon über 2 Jahre alt. Die
    > Windows-Updates funktionieren i.d.R. auch im
    > Hintergrund (bei SP1 war allerdings der Rechner
    > 15min nicht benutzbar weil abgemeldet).
    Bei mir waren es auf dem Notebook auch nur 30-45 Minuten für die Installation des SP1, hauptsächlich wahrscheinlich der langsamen Festplatte zuzurechnen.
    Was aber wirklic hnervt, sind die wie von dir angesprochenen Updates, für die man neustarten muss. Dafür nimmt sich Vista dann gerne mal 15 Minuten zum HERUNTERFAHREN! und nach dem Neustart folgt noch ein "Update 1 von 3 wird installiert", was auch nochmal lange dauert. Windows interessiert es nichtmal, ob man gerade auf Akku-Betrieb ist. Gerade wenn man Windows nur unregelmäßig nutzt (auf dem Notebook läuft hauptsächlich Debian Linux) nervt Windows doch mit Updates samt erzwungenen Neustart bei jeder Nutzung.

    > Allerdings brauchen die Updates unter Ubuntu
    > wesentlich seltener einen Neustart, und wenn, dann
    > nervt der nur einmal - bei Windows kann man ohne
    > Veränderungen in der gpedit.msc die Erinnerung
    > maximal 4h ruhigstellen.
    Das stimmt - und wenn man nicht aufpasst, tut Windows einfach, was es will. Ohne Nachfrage Neustarten ist mir nicht nur einmal passiert - man wird einfach mitten aus seiner Arbeit gerissen und sieht plötzlich den tollen "Windows wird heruntergefahren"-Bildschirm. Zumindest Windows 7 läuft da deutlich angenehmer (vllt. weil es noch nicht so mit Patches versorgt wird). Unter Debian stoß ich das Update an, wann es mir passt, ein Neustart ist dort die Ausnahme, und nicht die Regel.

  2. Re: Ja, wenn man es nur mit Windows vergleicht (kt)

    Autor: nonsense 27.02.09 - 14:21

    Ich denke, jeder nutzt die automatischen Updates unter Windows (bzw. sollte es dringend tun!) - aber die Aussage "Windows wartet bis zum Herunterfahren" ist ja wohl ein Witz, den dieser wird einfach erzwungen. Ich hab auch keine Lust dauernd aufpoppende Dialoge mit "später herunterfahren" wegzuklicken, die mich im 10-Minuten-Takt aus dem Workflow reißen.

  3. Re: viel Spaß beim Dauerupdaten

    Autor: iJones 27.02.09 - 14:30

    herbert der user schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Also Windows 3.11 for Workgroups zu MS-DOS 5.0
    > lief bei mir wirklich immer stabil und war schnell
    > repariert.

    Und warum benutzt du Win 3.11 heute nicht mehr? Warum kaufen sich Menschen ein neues Auto, wenn es das alte auch noch tun würde? Warum kaufen sich Leute neue Kleidung & Möbel? Einfach weil die Ansprüche der Menschen sich ändern. Heute erwartet man von seinem Betriebssystem einfach, dass es permanent "uptodate" ist. Leider gibt es bis heute kein perfektes Betriebssystem und deswegen muss jeder Benutzer sich mit dem automatischen Aktualisieren zufrieden geben. Es gibt nunmal bis dato kein perfektes Betriebssystem. Im übrigen würde das heißen, dass es nur noch ein Betriebssystem geben dürfte, da es ja nur ein perfektes Betriebssystem geben kann ;-) Man kann es also auch so sehen, wer gegen Autoupdates ist, ist für ein Monopol und gegen unsere Marktwirtschaft... Oje, es ist Freitag, wird Zeit für Feierabend ;-)

  4. Re: Das Leben der anderen?

    Autor: iJones 27.02.09 - 14:35

    herbert der user schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Hmm doch.
    >
    > Nach einer NEtzwerkinstallation ist ein System
    > *immer* so aktuell wie die Distribution und nicht
    > 7 Jahre alt und man braucht auch keine 24h und 7
    > Neustarts bis es aktuell ist.


    Vista ist noch keine 3 Jahre alt und hier geht es um ein Paket, der noch nicht mal in der finalen Version vorliegt. Niemand würde diesen Release-Kandidaten auf einem produktiven System einsetzen. Außerdem lassen sich die Servicepakete doch auch bei Windows in die Installation integrieren oder alternativ von einem Netzlaufwerk aus installieren. Man muss ja beim ersten Installieren nicht auf das Autoupdate zurückgreifen. Ist ja nur eine von mehreren Möglichkeiten.

  5. Re: Ja, wenn man es nur mit Windows vergleicht (kt)

    Autor: Der Sandmann 27.02.09 - 14:47

    Korrekt Nonsense das ist nonsense. Mann kann durchaus den automatischen Restart abschalten und das nervige Intervall zur Updateaufforderung entsprechend setzen, dass es nicht nervig ist :)

    Grüße
    Der Sandmann

  6. Re: Ja, wenn man es nur mit Windows vergleicht (kt)

    Autor: nonsense 27.02.09 - 14:56

    Nicht ohne sich in die Tiefen von Gruppenrichtlinien hinabzubegeben. Aber ich denke dass ist für den Normalnutzer, der Vista auf seinem Notebook vorfindet, ein wenig zuviel. Komfort bei der Updateverwaltung ist etwas anderes. Außerdem hat es Microsoft bei Windows 2003 korrekt gemacht: er sagt, er muss neustarten, und zwar _einmal_. Genau wie unter OSX oder Linux.

  7. Re: Ja, wenn man es nur mit Windows vergleicht (kt)

    Autor: Der Sandmann 27.02.09 - 15:40

    Stimme ich dir/Ihnen ausnahmslos zu.

    Grüße
    Der Sandmann

  8. Re: Ja, wenn man es nur mit Windows vergleicht (kt)

    Autor: iJones 27.02.09 - 15:50

    nonsense schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Außerdem hat es Microsoft bei Windows
    > 2003 korrekt gemacht: er sagt, er muss neustarten,
    > und zwar _einmal_. Genau wie unter OSX oder Linux.


    Naja "richtig gemacht" aus welcher Blickrichtung betrachtet? Ein produktiver Windows Server (z.B. Domain-Controller oder SQL-Server) darf in der Regel nicht ohne weiteres einfach so neugestartet werden. Da muss schon der richtige Moment für abgewartet werden. Microsoft geht beim Windows Server und bei Clientbetriebssystemen von zwei völlig unterschiedlichen Benutzergruppen aus. Einem Laien muss man nunmal schon mal auf die Füße treten und ihm mitteilen, dass er doch bitte bei der nächsten Gelegenheit sein System neustarten soll, da das System ansonsten instabil und nicht ganz so sicher sein könnte. Um die Zeiten für die Erinnerung umzustellen muss man allerdings nicht sich in den Gruppenrichtlinieneditor vorwagen. Es reicht einfach unten rechts ein Klick auf die Combobox und man kann die Zeit auf 4 Stunden verlängern.

  9. Re: Das Leben der anderen?

    Autor: Stimmtnicht 27.02.09 - 17:09

    nonsense schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wookie schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Bei mir hat das ca. 45min gedauert - und
    > das
    > Notebook ist schon über 2 Jahre alt.
    > Die
    > Windows-Updates funktionieren i.d.R. auch
    > im
    > Hintergrund (bei SP1 war allerdings der
    > Rechner
    > 15min nicht benutzbar weil
    > abgemeldet).
    > Bei mir waren es auf dem Notebook auch nur 30-45
    > Minuten für die Installation des SP1,
    > hauptsächlich wahrscheinlich der langsamen
    > Festplatte zuzurechnen.
    > Was aber wirklic hnervt, sind die wie von dir
    > angesprochenen Updates, für die man neustarten
    > muss. Dafür nimmt sich Vista dann gerne mal 15
    > Minuten zum HERUNTERFAHREN! und nach dem Neustart
    > folgt noch ein "Update 1 von 3 wird installiert",
    > was auch nochmal lange dauert. Windows
    > interessiert es nichtmal, ob man gerade auf
    > Akku-Betrieb ist. Gerade wenn man Windows nur
    > unregelmäßig nutzt (auf dem Notebook läuft
    > hauptsächlich Debian Linux) nervt Windows doch mit
    > Updates samt erzwungenen Neustart bei jeder
    > Nutzung.
    >
    > > Allerdings brauchen die Updates unter
    > Ubuntu
    > wesentlich seltener einen Neustart,
    > und wenn, dann
    > nervt der nur einmal - bei
    > Windows kann man ohne
    > Veränderungen in der
    > gpedit.msc die Erinnerung
    > maximal 4h
    > ruhigstellen.
    > Das stimmt - und wenn man nicht aufpasst, tut
    > Windows einfach, was es will. Ohne Nachfrage
    > Neustarten ist mir nicht nur einmal passiert - man
    > wird einfach mitten aus seiner Arbeit gerissen und
    > sieht plötzlich den tollen "Windows wird
    > heruntergefahren"-Bildschirm. Zumindest Windows 7
    > läuft da deutlich angenehmer (vllt. weil es noch
    > nicht so mit Patches versorgt wird). Unter Debian
    > stoß ich das Update an, wann es mir passt, ein
    > Neustart ist dort die Ausnahme, und nicht die
    > Regel.

    Kann ich nicht bestätigen. Ich hatte noch kein einziges Mal den Fall gehabt, dass Vista plötzlich ohne meiner Zustimmung neu starten musste. Tut mir Leid, ist einfach Schwachsinn!

  10. habe das shutdown problem seit drei tagen leider auch

    Autor: pss7 12.03.09 - 11:15

    und das ohne sp2 bzw dessen RC ;)

    du erinnerst mich an den typen der im radio eine geisterfahrerwarnung hört und dann meint..warum einer..da sind hunderte...



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 12.03.09 11:15 durch pss7.

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