Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Börsenverein will Universität…
  6. Thema

Solche Assis

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Solche Assis

    Autor: Pro Kulturflatrate 27.02.09 - 16:02

    Adobe bietet noch dieses Jahr an PDFs duch Werbung zu finanzieren, reich wird man davon sicherlich nicht. Aber wenn das PDF oft und lange gelesen wird dann werden die Werbeinahmen schon für ein par Bier reichen ;)

    Zudem wird so der kostenfreie Zugriff auf die Informationen ermöglicht.

  2. Re: Solche Assis

    Autor: Pro Kulturflatrate 27.02.09 - 16:07

    Lawrence Lessing hat das gemacht, und das Buch wurde besser verkauft als zuvor. Schließlich gibt es nur wenige Freaks die bereit sind sich ein 500 Seiten PDF am Bildschirm durchzulesen.

    Das heist man liest 1-2 Kapitel hat dann aber keinen Bock mehr auf Bildschirm und unbequemen Bürosessel und dann wird das Buch bestellt.

    Übrigens gibt es Möglichkeiten Werbung in PDFs einzubetten, wenn viele Leute das Dokument lesen und zwischen jeder Seiter wird ein kleiner Werbebalken eingeblendet der 1 cent Einahmen generiert dann kommt da einiges zusammen.
    Vor allem wenn keine Durckkosten etc mehr anfallen.

  3. Re: Solche Assis

    Autor: Avantario 27.02.09 - 16:25

    Jup, genau so ist es.
    Kenne Persönlich den Autor eines Fachbuches für, wohlgemekerkt, Informatiker.
    Und seine rede: "ich hättes es selbst nicht gedacht, aber das ding als OpenBook zu veröffentlichen war effektiver als jede Werbung (...)
    Keiner setzt sich mit dem Notebook ins Café zum lesen, geschweige als Klolektüre..."

    und ich kann der Sache nur so Zustimmen.

  4. ZUMMINDEST SOLLEN........

    Autor: ä 27.02.09 - 16:50

    ........BÜCHER VON TOTEN AUTOREN FREIVERFÜGBAR SEIN; ZUM BEISPIEL SCHILLER ODER GERHART HAUPTMANN.

    ABER NEEEEEEEEEEIIIIIIIIIIINNNNNNNNNNNNNN!!!!!!!!!!!!!

  5. Re: Solche Assis

    Autor: Pro Kulturflatrate 27.02.09 - 16:51

    Ich hab einige Ebooks zum thema Linux gratis als PDF runtergeladen (Galileo Press), vor allem als Nachschlagewerk ideal wenns mal irgendwo probleme gibt.

    Aber hab mir auch viele Bücher gekauft, wenn man ein Buch wirklich lesen will dann ist die Gedruckte Version einfach angenehmer.

    Da Durckkosten ja oftmals mehr als 80% des preises ausmachen sollten ebooks auch günstiger verkauft werden. 60% Preisnachlass, dann macht selbst der Autor noch mehr Gewinn pro Verkauf als mit der Print version. Ansonsten gibts ja noch die Möglichkeit Werbung in PDFs einzubauen, Adobe bietet das zum Beispiel an.

    Oder man einigt sich endlich auf eine Kulturflat, die Verbreitung von Inhalten in P2P netzen lässt sich ja automatisiert leicht analysieren und auf der Basis die Ausschüttung verteilen.

  6. Re: ZUMMINDEST SOLLEN........

    Autor: Pro Kulturflatrate 27.02.09 - 16:53

    Aber die sind doch frei verfügbar, wenn die ein Downloadshop einen Shiller verkaufen will dann ist das Abzocke denn den darf man frei sharen da das Urheberrecht abgelaufen ist.

  7. Re: Solche Assis

    Autor: OnlineGamer 27.02.09 - 17:09

    Hör auf "nonsense" zu ärgern er begreift deine Einstellung sowieso nicht, du schadest seiner Gesundheit indem du seinen Blutdruck erhöhst.
    *SCNR*

  8. Re: Solche Assis

    Autor: OnlineGamer 27.02.09 - 17:18

    Pro Kulturflatrate schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Oder man einigt sich endlich auf eine Kulturflat,
    > die Verbreitung von Inhalten in P2P netzen lässt
    > sich ja automatisiert leicht analysieren und auf
    > der Basis die Ausschüttung verteilen.

    Das geht nun wirklich nicht! Du denkst doch nicht etwa das sich die Rechteverwerter ihr einziges Feindbild wegnehmen lassen? Das ist das selbe wie als wenn die Fernsehgebühren pauschal über die Steuer eingetrieben werden. Das will die GEZ auch nicht

    Diese Parasiten sind so clever das sie ihren Wirt nicht vernichten!

  9. Re: Solche Assis

    Autor: nonsense 27.02.09 - 17:46

    *lol*
    Ich freu mich das ihr zumindest Spaß an eurer Einstellung habt. Irgendwann kommt ihr in die Position oder in das Alter wo ihr auch etwas erzeugt, was andere euch einfach nachmachen oder klauen. Sobald dann euer Gewinn flöten geht, sieht die Sachlage dann schon ganz anders aus.

  10. Re: Solche Assis

    Autor: poi 27.02.09 - 17:49

    Vor allem könnte man so im Falle der GEZ Milliarden an Bürokratiekosten sparen, so das es am Ende alle Internetnutzer billiger kommen würde.

    Bei der Kulturflat würden ja die Einahmen direckt n die Künstler und Urheber ausgeschüttet, das würde aber auch bedeuten das die Musikindustrie nicht mehr benötigt wird da die Musiker ihr Geld ja direckt bekommen.
    Deswegen ist die Content Mafia ja auch gegen eine Kulturflat, da Hilft nur ein so lange Boykottieren bis sie pleite sind. Dann sieht die Situation schon wieder ganz anders aus.

  11. Re: Solche Assis

    Autor: nonsense 27.02.09 - 17:54

    By the way, was du hier postulierst klingt so wie Kulturkommunismus... Wir leben immernoch in einer freien Marktwirtschaft, und das ist auch gut so. "Wir wollen alles am liebsten umsonst und noch besser" klappt einfach nicht. Das hier ist keine Utopie und eines der menschlichen Grundfeste ist es, dass man für seine Leistungen auch Gegenleistungen erhalten möchte.

  12. Re: Solche Assis

    Autor: Pro Kulturflatrate 27.02.09 - 18:11

    Genau so sehe ich das auch, deswegen wird die Kulturflatrate ja auch aufgeteilt. Der Autor mit den meisten Downloads bekommt auch prozentual den größten Teil an den Ausschüttungen.
    Denn Staatlich gesteuerte Gleichmache wie in der DDR wäre in der tat nicht aktzeptabel.

    Das Verkausfmodell wird jedoch im Internet nie funktionieren, da man ein Produkt braucht um etwas zu verkaufen. Eine rein virtuelle Datei kann man aber schlecht als eigenständiges Produkt bezeichnen da diese nicht hergestellt werden muss sondern beliebig 1zu1 von jedem geklont werden kann.
    Von daher wäre es im Internet sinvoller Urheberrechte als eine Art Dienstleistung zu vermarkten und den Zugang dazu auf neue kreativere art und weise zu regeln.

    Vor 20 Jahren wäre eine Kulturflat noch nicht möglich gewesen da ja noch zusätzliche Druckkosten etc angefallen sind. Eine Datei lässt sich für 0 Euro duplizieren und versenden. Deswegen ist es ja auch kein Produkt mehr das erst hergestellt werden muss bevor es verkauft wird.
    Durch die Digitale Revolution verändern sich die Ökonomischen und Kulturellen gegebenheiten immer schneller. Ich denke die Urheber sollten mit der Zeit gehen sonst werden sie zu den verlierern diese neuen Industriellen Revolution zählen.

    Von einer Kulturflatrate würden alle profitieren, der Zugang zu wissen wäre leichter was auch Bildung und Forschung nutzen würde. jedeer könnte jederzeit universal auf alles Weltwissen zugreifen.
    Mit gratis hat das nichts zu tun schließlich hat auch die Kulturflatrate ihren Preis und der muss nicht zwangsläufig billig sein.

    Zudem würden ja auch weiterhin noch Bücher und CDs verkauft, an Sammler oder diejenigen die ein physisches Produkt bevorzugen und das sind nicht gerade wenige.

  13. Re: Solche Assis

    Autor: Pro Kulturflatrate 27.02.09 - 18:20

    He He ich habe sogar vor ein Buch zu schreiben, wollte ich schon immer mal machen.

    Wer es dann aber unter die Creative Commons noncommercial stellen da ich will das es gelesen wird und zweitens das mein Bekanntheitsgrad steigt. Wer das ganze dann vieleicht noch bei einem Print on Demand Anbieter anbieten für diejenigen die was handfestes wollen.

    Ansonsten gibts ja noch Ads for Adobe PDF, wenn da regelmäßig content angepasste Werbung eingeblendet wird dann kann man pro Buch und Downloader durchaus einige Werbeeuros verdienen. Das Geld kommt 100% dem Autor zu gute ohne das ein Verlag mitabkassiert und Unkosten hat man auch keine.

    Sollte es irgendwanneinmal die Kulturflat geben dann würde ich auch an deren Ausschüttungen beteiligt, zumindest dann wenn genügend Leute mein zeuchs lesen bzw Downloaden.

  14. Re: Solche Assis

    Autor: OnlineGamer 27.02.09 - 18:24

    nonsense schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > *lol*
    > Ich freu mich das ihr zumindest Spaß an eurer
    > Einstellung habt. Irgendwann kommt ihr in die
    > Position oder in das Alter wo ihr auch etwas
    > erzeugt, was andere euch einfach nachmachen oder
    > klauen. Sobald dann euer Gewinn flöten geht, sieht
    > die Sachlage dann schon ganz anders aus.

    Wie kommst du darauf das ich seine Meinung vertrete? Woher weist du wie alt ich bin? Woher weist du mit was ich mein Geld verdiene?

    Mach dich ins Wochenende, du bist ja total fertig! Sieh zu das du dich erholst mensch!

  15. Re: Solche Assis

    Autor: nonsense 27.02.09 - 18:29

    Creative Commons Lizenz sowie Werbung in PDFs sind schon wieder zwei ganz andere Pötte, die entweder garnicht auf Gewinn abzielen oder den Gewinn anders erzielen. Passt überhaupt nicht in den "Ohne Erlaubnis zum Download angeboten"-Artikel und in diesen Thread, so wie er anfing.

  16. Re: Solche Assis

    Autor: nonsense 27.02.09 - 18:35

    Ich entnahm einfach einem anderem Posting
    [forum.golem.de]
    dass du eine ähnliche Grundhaltung zum Umgang mit dem geistlichem Eigentum anderer vertrittst. Wenn sie einen Verlag benutzen, um ihr Werk zu veröffentlichen, dann ist das ihre Sache und muss von den Lesern respektiert werden.

    Wenn Hersteller X sein Produkt Y nur noch über den Retailer Z verkauft, und du willst Y haben, musst du es auch bei Z kaufen und nicht einfach vom dubiosen Händler D von der Ladefläche kaufen.

    Über dein Beruf oder Alter habe ich keine Aussage gemacht; ich nahm jedoch an, dass du dein Geld entweder nicht mit Dingen verdienst, die aufgrund ihrer nicht-materiellen Beschaffenheit wie z.B. Software oder der Text eines Buches (z.B. in Form eines PDFs, was in den Druck gehen könnte) leicht im Internet illegal zum Download angeboten werden oder aber du verdienst noch gar kein Geld (quasi nur eine Sondernform des ersten Falles).
    Wärst du z.B. ein Bäcker mit einem unerschöpflichen Vorrat an Brötchen im Lager, und du würdest dein Geld durch den Verkauf verdienen, aber die Brötchen werden von den Kunden einfach aus dem Lager geklaut (das undicht ist, so wie das Internet nunmal voller "Schlupflöcher" ist), würdest du auch nicht belustigt sein.

  17. Re: Solche Assis

    Autor: OnlineGamer 27.02.09 - 18:46

    Du liegst mit ALLEN deinen Annahmen falsch!

    Das Posting das du von mir erwähnst sagt nur das ich die genannten "Parasiten" nicht mag mehr nicht.

    Meine Meinung ist einfach etwas anders als deine.

    PS. Ich bin älter als du denkst ...

  18. Re: Solche Assis

    Autor: nonsense 27.02.09 - 18:59

    Gut, dann tut es mir leid, solch eine Unterstellung gemacht zu haben. "Parasitäre" Verläge, die ihre Autoren um einen erheblichen Teil der Gewinnspanne betrügen sowie "parasitäre" Downloader, die Verläge UND Autoren um ihren Gewinn betrügen, der Unterschied ist nicht so groß. Im großen Stil gibt es sie mittlerweile beide. Ich finde nur die Einstellung von "Pro Kulturflatrate" nicht okay, einfach gewissenslos illegal das Urheberrecht zu umgehen und zu behaupten, es wäre ja okay, weil es ja keine andere Möglichkeit gäbe. Dank sich langsam verbreitender eBooks ist es ja nur noch eine Frage der Zeit, bis jene aus dem Internet heruntergeladenen Werke zur Kaffeehauslektüre oder "Klolektüre" genügen und das gedruckte Werk nicht mehr benötigt wird.

  19. Re: Solche Assis

    Autor: OnlineGamer 27.02.09 - 19:10

    sagen wirs mal so ich stehe in der "Mitte"

  20. Re: Solche Assis

    Autor: Pro Kulturflatrate 27.02.09 - 19:29

    Auch ich habe ein Interesse daran das Urheber entlohnt werden, versteht mich da bitte nicht falsch. Nur halte ich das Konzept digitale Inhalte zu verkaufen einfach für überkommen und nicht überlebensfähig.

    Laut Umfragen verletzen mehr als 40% der deutschen Internet nutzer regelmäßig das Urheberrecht durch downloads. Um die Verletzungen zu stoppen müsste man millionen von leuten abmahnen und verklagen oder das Internet total zensieren, sprich alle Datenstöme vollständig überwachen un analyiseren ohne das versehentlich legale Inhalte geblockt werden.

    Alle zu verklagen ist zu teuer, die Anwaltsrechnung können sich alle Verlage und Labels zusammengerechnet nicht leisten. Vom enormen Imageschaden mal abgeshen zudem dürfte es nicht möglich sein viele P2Pler ausfindig zu machen. Die meisten laden bei Rapidshare oder Benutzen Proxys im Ausland.

    Die 2 te Möglichkeit dürfte in JEDEM demokratischen Land an den Verfassungsgerichten scheitern bzw technisch nicht realisierbar sein.


    Es gibt also keine Möglichkeit mehr Urheberrechtsverletzungen wirksam zu bekämpfen. Bleibt nur noch die Möglichkeit das ganze zu legalisieren und so duch eine Globallizenz Flatrate zu finanzieren.
    Mag sein das dir das nicht passt aber es gibt schlichtweg keine andere Möglichkeit mehr wenn Urheber mit ihren Werken etwas verdienen wollen.
    Denn kopiert wird sowieos ist nur die Frage ob die Urheber an den Kopien die sowieso verbreitet werden verdienen wollen oder nicht.

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. etkon GmbH, Gräfelfing
  2. Bundesinstitut für Risikobewertung, Berlin
  3. DAL Deutsche Anlagen-Leasing GmbH & Co. KG, Mainz
  4. Automotive Safety Technologies GmbH, Gaimersheim

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (Samsung 970 EVO PLus 1 TB für 204,90€ oder Samsung 860 EVO 1 TB für 135,90€)
  2. 279,90€
  3. mit Gutschein: NBBX570


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Atari Portfolio im Retrotest: Endlich können wir unterwegs arbeiten!
Atari Portfolio im Retrotest
Endlich können wir unterwegs arbeiten!

Ende der 1980er Jahre waren tragbare PCs nicht gerade handlich, der Portfolio von Atari war eine willkommene Ausnahme: Der erste Palmtop-Computer der Welt war klein, leicht und weitestgehend DOS-kompatibel - ideal für Geschäftsreisende aus dem Jahr 1989 und Nerds aus dem Jahr 2019.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Retrokonsole Hauptverantwortlicher des Atari VCS schmeißt hin

IT-Sicherheit: Auch kleine Netze brauchen eine Firewall
IT-Sicherheit
Auch kleine Netze brauchen eine Firewall

Unternehmen mit kleinem Geldbeutel verzichten häufig auf eine Firewall. Das sollten sie aber nicht tun, wenn ihnen die Sicherheit ihres Netzwerks wichtig ist.
Von Götz Güttich

  1. Anzeige Wo Daten wirklich sicher liegen
  2. Erasure Coding Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
  3. Endpoint Security IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Linux-Kernel: Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen
Linux-Kernel
Selbst Google ist unfähig, Android zu pflegen

Bisher gilt Google als positive Ausnahme von der schlechten Update-Politik im Android-Ökosystem. Doch eine aktuelle Sicherheitslücke zeigt, dass auch Google die Updates nicht im Griff hat. Das ist selbst verschuldet und könnte vermieden werden.
Ein IMHO von Sebastian Grüner

  1. Kernel Linux bekommt Unterstützung für USB 4
  2. Kernel Vorschau auf Linux 5.4 bringt viele Security-Funktionen
  3. Linux Lockdown-Patches im Kernel aufgenommen

  1. Ghost Canyon: Intels NUC9 Extreme basiert auf zwei PCIe-Karten
    Ghost Canyon
    Intels NUC9 Extreme basiert auf zwei PCIe-Karten

    Mit dem Ghost Canyon alias NUC9 Extreme plant Intel einen 5-Liter-Mini-PC mit untypischem Innenleben: Statt auf einer Hauptplatine sitzen der Prozessor, die RAM-Steckplätze und die SSD-Slots auf einem PCIe-Modul. Hinzu kommt optional eine dedizierte Grafikkarte neben dem Mainboard.

  2. Surface Pro X im Hands on: ARM macht arm
    Surface Pro X im Hands on
    ARM macht arm

    Das Surface Pro X könnte als neues Vorzeigegerät der Plattform Windows-10-on-ARM herhalten. Das Display ist groß und hochauflösend. Der Stift wurde verglichen mit dem herkömmlichen Surface Pen merklich verbessert. Allerdings gehen Zielgruppe und Preisvorstellung weit auseinander.

  3. Mobil: Media Markt Saturn vermietet E-Scooter
    Mobil
    Media Markt Saturn vermietet E-Scooter

    Ab 30 Euro im Monat vermietet Media Markt Saturn E-Scooter. Der Elektronikmarkt hofft, eine Marktlücke gefunden zu haben.


  1. 12:37

  2. 12:08

  3. 12:03

  4. 11:24

  5. 11:09

  6. 10:51

  7. 10:36

  8. 10:11