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Arbeitnehmer sind zu überwachen!

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  1. Arbeitnehmer sind zu überwachen!

    Autor: RichardV 28.02.09 - 18:41

    Ich verstehe diese Unterschichtenmentalität in Deutschland nicht. Da wird eine Kassierin wegen dreister Unterschlagung gefeuert und sie kommt als Opfer in alle Zeitungen und Talkshow.
    Wenn ein Chef seine Mitarbeiter, die er bezahlt und die ihm demnach für die Zeit ihrer Arbeit gehören überwacht, dann ist das absolut OK. Dem Mitarbeiter dem das nicht passt kann gehen. Ich finde ARbeitnehmer haben in Deutschland viel zu viele Rechte und man muss sich dreimal überlegen wen man einstellt und ob überhaupt.

    Aber ich denke das ist eine verquere Sicht in der Gesellschaft die durch das Unterschichten Fernsehen noch gefördert wird. Beispielsweise auch die Sendung auf RTL mit dem Schuldnerberater: da wird gezeigt: "Wenn Du kein Geld mehr hast, machste einfach eine Privatinsolvenz und alles ist gut"
    Das darunter dann Firmen, die ihr Geld nicht kriegen zu leiden haben, ist dann egal.
    Anderer Fall hat die Kassierin die gefeuert wurde, weil sie gestohlen hat. Richtig! Kriminielle Individuen haben in einer Firma an der Kasse nichts verloren. Das Mitleid dass sie jetzt durch die Unterschichtenmedien bekommt ist erschreckend. Verbrecher werden als Opfer dargestellt.

    Wenn es nach mir ginge: Mehr Überwachung in allen Bereichen, weniger Rechte für Arbeitnehmer und Stärkung der Firmenbesitzer.


  2. Re: Arbeitnehmer sind zu überwachen!

    Autor: Setzen, 6 28.02.09 - 18:46

    Schlechter Trollversuch! Setzen, 6.

  3. Re: Arbeitnehmer sind zu überwachen!

    Autor: RichardV 28.02.09 - 18:56

    Typisch ... wenn man was gegen die Meinungen der Boulevardmedien sagt, dann ist man gleich ein Troll. Arme Gesellschaft.

  4. Re: Arbeitnehmer sind zu überwachen!

    Autor: Egon Krenz 28.02.09 - 19:19

    Hallo Erich!

    Schoen zu lesen, dass du erfolgreich wiederbelebt wurdest und du immernoch den selben Schneid wie vor 20 Jahren hast. Die Stasi wurde ja leider abgeschafft, aber Stasi 2.0 ist ja bereits im Aufbau.

    Gruss,
    Dein Genosse Egon.

    p.s. : Sorry could not resist ;)

  5. Befaß Dich erstmal mit den Tatsachen!

    Autor: kirsche40 28.02.09 - 19:28

    RichardV schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich verstehe diese Unterschichtenmentalität in
    > Deutschland nicht.
    Ich verstehe Dein elitäres Gehabe auch nicht...

    > Da wird eine Kassierin wegen dreister Unterschlagung gefeuert und
    > sie kommt als Opfer in alle Zeitungen und Talkshow.
    Mach Dich doch erstmal kundig, was da genau abgelaufen ist! Hier wurde klar eine Rechtsbeugung seitens des Gerichtes begangen. Leider ging es hier nicht um ein Strafverfahren. In dem Falle hätte die Frau nämlich mangels Beweisen freigesprochen werden müssen.
    http://www.gerichtsentscheidungen.berlin-brandenburg.de/jportal/?quelle=jlink&docid=KARE600023497&psml=sammlung.psml&max=true&bs=10

    > Wenn ein Chef seine Mitarbeiter, die er bezahlt
    > und die ihm demnach für die Zeit ihrer Arbeit
    > gehören überwacht, dann ist das absolut OK.
    Die Überwachung endet aber an gewissen Grenzen. Das GG gilt auch in Unternehmen. Das sind keine rechtsfreien Räume.

    > Ich finde ARbeitnehmer haben in Deutschland viel zu
    > viele Rechte und man muss sich dreimal überlegen
    > wen man einstellt und ob überhaupt.
    Als wenn Du ein Unternehmen leiten würdest. Du hast ja noch nicht mal ansatzweise Ahnung von der Gesetzeslage.

    > "Wenn Du kein Geld mehr hast, machste einfach eine Privatinsolvenz
    > und alles ist gut", Das darunter dann Firmen, die ihr Geld nicht
    > kriegen zu leiden haben, ist dann egal.
    Öhm, hier hast Du offensichtlich auch wieder keine Ahnung. Aber immer schön nachplappern, was das böse RTL so von sich gibt...

    > Wenn es nach mir ginge: Mehr Überwachung in allen
    > Bereichen, weniger Rechte für Arbeitnehmer und
    > Stärkung der Firmenbesitzer.
    Wenn es nach mir ginge: Endlich das Ziel der Aufklärung erreichen. Was wäre das für eine schöne Welt. Endlich keine dämlichen Kommentare mehr lesen müssen...

  6. Re: Arbeitnehmer sind zu überwachen!

    Autor: soisdasoder 28.02.09 - 19:44

    RichardV schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn ein Chef seine Mitarbeiter, die er bezahlt
    > und die ihm demnach für die Zeit ihrer Arbeit
    > gehören überwacht, dann ist das absolut OK.

    Das ist jetzt nicht wirklich durchdacht oder ?
    Ich existiere als Individuum nicht mehr und werde zur versklavten Maschine, in der Zeit wo ich meinem Arbeitgeber "gehöre" ?

    Denn so (unfassbar) steht es da...

    Zum Glück denken wohl nicht viele so nazistisch, denn sonst arme Welt !

    ...und weiter geht es nach dem gleichen Muster:

    > Dem Mitarbeiter dem das nicht passt kann gehen. Ich
    > finde ARbeitnehmer haben in Deutschland viel zu
    > viele Rechte...

    Rechte die ihn vor modernen Formen der Versklavung schützen sollen.

    > Aber ich denke das ist eine verquere Sicht in der
    > Gesellschaft die durch das Unterschichten
    > Fernsehen noch gefördert wird...

    Denk mal drüber nach, vielleicht hast Du auch eine etwas verquere Sicht. Arbeit übereignet kein Eigentumsrecht an der Person ...tzetze

    > Das darunter dann Firmen, die ihr Geld nicht
    > kriegen zu leiden haben, ist dann egal.

    Alles in der Kalkulation mit drin (Verluste werden gleich auf den Produktpreis aufgeschlagen) oder wie glaubst Du arbeiten die "lieben" Banken bzw. die Großfinanz ;-)

    > Wenn es nach mir ginge: Mehr Überwachung in allen
    > Bereichen, weniger Rechte für Arbeitnehmer und
    > Stärkung der Firmenbesitzer.

    Unser Blut und Wasser für die Unternehmen, denen wir als Mensch so egal sind - die uns nur als produktive Nummer sehen und uns sofort austauschen, wenn die Nummer den Profit mal nicht mehr bringt.

    Mit den meisten Firmen heute kann sich der Mitarbeiter leider nicht mehr identifizieren, weil sie ihm gegenüber (gezwungen?) feindlich agiert. Willkommen im Ausbeuter-System der globalen Marktwirtschaft, der modernen Form des Sklavenhandels...

    Du hast eine extrem nazistische Einstellung, da solltest Du wirklich dran arbeiten.

  7. Re: Arbeitnehmer sind zu überwachen!

    Autor: center55 28.02.09 - 19:47

    flacher Gedankengang kollege.
    wenn es nach dir ginge, würden sklavenartige zustände herrschen, heutzutage würdest du der sache nur einen anderen namen geben.
    aber das resultat is das gleiche

  8. Re: Arbeitnehmer sind zu überwachen!

    Autor: casper. 28.02.09 - 19:49

    RichardV schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Typisch ... wenn man was gegen die Meinungen der
    > Boulevardmedien sagt, dann ist man gleich ein
    > Troll. Arme Gesellschaft.

    Ne, Du hättest das nur intelligenter verpacken sollen.

    casper

  9. Arbeitgeber sind zu überwachen.

    Autor: Bananentester 28.02.09 - 20:53

    Selten so einen unlesenswerten Gehirnfurz gelesen.
    Arbeitnehmer gehören keinem Arbeitgeber, ausser natürlich rückgratlose Untertanmaden ohne Hirn und Selbstachtung.

    Zu Überwachen sind einzig die Arbeitgeber, die gern und leicht Steuern hinterziehen, Angestellte mobben, Daten veräussern, Subventionen kassieren, die auch der AN über Steuern finanziert. etc.

  10. Re: Befaß Dich erstmal mit den Tatsachen!

    Autor: Rainer Haessner 28.02.09 - 21:10


    > > Wenn ein Chef seine Mitarbeiter, die er
    > bezahlt
    > und die ihm demnach für die Zeit
    > ihrer Arbeit
    > gehören überwacht, dann ist das
    > absolut OK.
    > Die Überwachung endet aber an gewissen Grenzen.
    > Das GG gilt auch in Unternehmen. Das sind keine
    > rechtsfreien Räume.

    Ich würde eine Grenze dort setzen, wo man sie ggenüber seinem Partner auch setzt. Auch da kann ja Einiges schieflaufen. Eine permanente Überwachung seines Partners ist nun aber ganz bestimmt der falsche Weg.
    Permanente Überwachung im Betrieb führt zu verängstigten, unproduktiven Mitarbeitern, grenzenloses Vertrauen immer zu dessen Mißbrauch.

  11. Re: Arbeitnehmer sind zu überwachen!

    Autor: rambo 28.02.09 - 22:30

    Komisch das die Überwacher sich einbunekrn udn teilweise nichtmal Fotos existeiren. Siehe Lidlfamilie, die Tussi die von so einem Heiratsschwindler erpresst wurde u.s.w.

    Es hat keienr! Keiner das Recht andere zu überwachen!

    Wer meint er hätte da Recht dazu, sollte dann auch selbst damit leben. Spätestens dann würde Frau Lidl und CO das einstellen wenn bei ihr privat zu Hause kameras des Staates hängen u.s.w.

    Da will wohl jemand die Stasi wiederhaben;)

    Außerdem ging es bei einigen Skandalen zB. bahn auch wohl darum, das die bahn merkürdiegrweise zugriff auf die bankkontodaten, Telefonanschlüsse der Mitarbeietr bekam udnd as hat nun wirklich nxi mehr mit der Firma zu tun!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

  12. Re: Arbeitnehmer sind zu überwachen!

    Autor: rambo 28.02.09 - 22:33

    Deien Schuldenberatersendung ist ja wohl auch das gegenteilö Da wurde auch des öfteren gezeigt wie "tolle ehrliche unternehemr" da auch entschuldet wurden. Ne Insolvenz ist für nen Unternehmer tausendmal einfacher. Ich ahbe das miterlebt. Mein Ex Arbeitgeber hatte ne GmbH. Als dann irgendwie nix lief wurde die Firma dicht gemacht. Ich musste dann auf mehre Monate Gehälter evrzichten udn die Arschnase hat dann eben ne neue Firma aufgemacht zu holen war da nix mehr da Firma ja pleite udn was hat da schon der Chef mit zu tun:(

    DIe größten VErbrecher sind die Chefs . Das habe ich schon zu oft live miterleben müssen! Die sollte man alle üebrwachen um in deiner Weltansicht zu bleiben!

  13. Re: Arbeitnehmer sind zu überwachen!

    Autor: rambo 28.02.09 - 22:35

    Was hat das mitd er Meinung der Bouleavardpresse zu tun?

    Da gehts genauso gegen böse HArtzIvler undArbeitnehmer.

    Das ganze wird dann in DokuSoups verpackt. an muss immer das Soap hervorheben, da manche Leute das als Realität anshen! Dabei ist es eine Fantasie udn ofmals ur hetze

  14. Re: Arbeitnehmer sind zu überwachen!

    Autor: sinsanlla 28.02.09 - 22:36

    Leider haben wir schon teilweise Sklavenverträge udn Co. Kostenlsoe Üebrstudnen ohne Ende sind selbstverständlich = erpresserischer Raub aber 1,3 , da geht dei Welt unetr:(

  15. Re: Arbeitgeber sind zu überwachen.

    Autor: ramb 28.02.09 - 22:37

    yepp,

    da wrd il merh Schaden anerichtet. See auch Finankris. Diese Typenmüsten Dauerüebrwacht werden:)

  16. Re: Arbeitnehmer sind zu überwachen!

    Autor: susi 28.02.09 - 22:38

    Dumusst in seinen Gedanknsträngen denken. Danach sidn Arbeitnehemr rechtlose Sklaven.

  17. Re: Arbeitnehmer sind zu überwachen!

    Autor: Franktdf 28.02.09 - 22:56

    Das hat nicht mit Unterschichtmentalität zu tun sondern mit Persönlichkeitsrechten und Datenschutz. Heutzutage ist es üblich, dass 'Unternehmer sich eine Dreck um Gesetzte kümmern, die andere schützen. Aber ihre Produkte möchten sie von den gleichen Leuten gekauft wissen.

    Wer in Deutschland sein Geld verdient soll sich gefälligst an die hiesigen Gesetze halten, die von Arbeitgebern und Arbeitnehmern mitgestaltet werden. Wer das nicht tut, gehört bestraft, egal, ob Arbeitgeber oder Arbeitnehmer.

    Wer in Deutschland Leute einstellt, hat deshalb sicher kein Recht, die Leute, die bei ihm arbeiten, in ihren Persönlichkeitsrechten einzuschränken. Sol er doch nach China gehen. Es sind schon viele dabei auf die Nase gefallen, wenn das Müll statt Qualität hier ankommt.

  18. Re: Arbeitnehmer sind zu überwachen!

    Autor: Karl47 28.02.09 - 23:18

    RichardV schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich verstehe diese Unterschichtenmentalität in
    > Deutschland nicht.

    Was hat das mit Unterschicht zu tun?

    > Wenn ein Chef seine Mitarbeiter, die er bezahlt
    > und die ihm demnach für die Zeit ihrer Arbeit
    > gehören überwacht, dann ist das absolut OK.

    Nein. Mein Arbeitgeber hat mich nicht gekauft. Er kann froh sein, dass ich für ihn arbeite. Dafür verlange ich nicht nur eine angemessene Vergütung, sondern auch ein angenehmes Umfeld. Kontrollieren lasse ich mich nicht.

    > Dem Mitarbeiter dem das nicht passt kann gehen.

    Und genauso würde ich das machen. Das wäre aber nicht gut für meinen AG.

    > Ich
    > finde ARbeitnehmer haben in Deutschland viel zu
    > viele Rechte und man muss sich dreimal überlegen
    > wen man einstellt und ob überhaupt.

    Dummes Parteiendenken. Erfolgreich kann man nur gemeinsam sein. Außerdem verschwimmt zusehens der Unterschied zwischen AG und AN.

    > Aber ich denke das ist eine verquere Sicht in der
    > Gesellschaft die durch das Unterschichten
    > Fernsehen noch gefördert wird.

    Die "Oberschicht" kann sich normalerweise korrekt ausdrücken. Jedenfalls alle, die ich zur Oberschicht zählen würde...

    > Wenn es nach mir ginge: Mehr Überwachung in allen
    > Bereichen, weniger Rechte für Arbeitnehmer und
    > Stärkung der Firmenbesitzer.

    Dich sollte man erstmal ein Jahr in die Berge zum Meditieren schicken, bevor man Dich auf die Gesellschaft loslässt.


  19. Re: Arbeitnehmer sind zu überwachen!

    Autor: Karl47 28.02.09 - 23:26

    Franktdf schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wer in Deutschland sein Geld verdient soll sich
    > gefälligst an die hiesigen Gesetze halten, die von
    > Arbeitgebern und Arbeitnehmern mitgestaltet
    > werden.

    Das ist natürlich richtig. Ich finde aber schade, dass heutzutage immer gleich auf das Gesetz verwiesen wird. Die gesetzlichen Vorschriften sollen doch nur die äußere Grenze darstellen. Bevor man Gesetze verletzt, sollte eigentlich das ethische Gewissen greifen.

    Wenn man immer die gesetzlichen Regelungen betont, leidet darunter meines Erachtens das Zusammenleben. Wir sollten unsere Konflikte besser in Kooperation miteinander lösen, das ist dem anderen gegenüber respektvoller. Die gesetzliche Grenze sollte ultima ratio bleiben.




  20. Re: Arbeitnehmer sind zu überwachen!

    Autor: soisdasoder 28.02.09 - 23:30

    Karl47 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Dich sollte man erstmal ein Jahr in die Berge zum
    > Meditieren schicken, bevor man Dich auf die
    > Gesellschaft loslässt.

    Den Gedanken hatte ich auch schon (schön das Du ihn ausgesprochen hast) ;-)

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