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mit IP-Adressen von Usern in die Hände.

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  1. mit IP-Adressen von Usern in die Hände.

    Autor: Elmingcer 04.03.09 - 15:12

    user haben keine ip adressen.
    Es geht hier wohl mal wieder um ip adressen von privaten netzwerken.

    Daraus allein lässt sich nicht auf die dahinterliegenden pc´s schließen.

  2. Re: mit IP-Adressen von Usern in die Hände.

    Autor: _Modem_ 04.03.09 - 15:16

    Nicht jeder geht über einen Router ins Netz und nicht hinter jedem Router steckt mehr als ein PC.

  3. Re: mit IP-Adressen von Usern in die Hände.

    Autor: L3viathan2142 04.03.09 - 15:26

    Allerdings muss man ergänzen, dass normale Benutzer dynamische IPs haben und Provider die IP-Daten ungern rausgeben, zumindest ans LKA.
    Bei Unterhaltungsindustrie ist das was anderes, schließlich zahlen die gut...

  4. Re: mit IP-Adressen von Usern in die Hände.

    Autor: Zapman 04.03.09 - 15:37

    Ungern ?
    Wenn ein Beschluss auf den Tisch liegt müssen Sie alle Daten rausgeben.

  5. Re: mit IP-Adressen von Usern in die Hände.

    Autor: ChefRouter 04.03.09 - 15:43

    _Modem_ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nicht jeder geht über einen Router ins Netz und

    Switched Internet? So ohne Router macht das nicht wirklich spass, 4 Mia rechner (alle windows :-P) in einer broadcast-domain :-P


  6. welche Daten?

    Autor: blub 04.03.09 - 15:43

    Laut BDSG dürfen nur Daten zu Abrechnungszwecken gespeichert werden und das braucht man bei Flatrates nicht.
    Also kann man nur noch an die Daten der VDS und die dürfen nur bei schwersten Straftaten angefasst werden.

    Jedem, der jetzt Besuch kriegt kann ich daher nur raten, sofort rechtliche Schritte dagegen einzuleiten.
    Alleine mit Software kann kein Rechner 'gehackt' werden. Da gehört immer mindestens ein fahrlässiger Admin dazu.
    unnötige offene Ports, veralte Dienste, kein IPS,...

  7. Re: welche Daten?

    Autor: ad83 04.03.09 - 15:45

    hacken ist hacken ob du nun ein loch aushebelst oder dich sonstwie einschleichst, verboten ist beides.

    und zu den vorpostern, redet ihr euch das ein oder habt ihr wirklich so wenig ahnung?

  8. Re: welche Daten?

    Autor: blub 04.03.09 - 15:48

    Autodiebstahl ist Autodiebstahl. Das ist völlig richtig.
    Es macht aber ein Unterschied, ob das Auto verschlossen in der Garage steht, oder mit offenem Dach und laufendem Motor in so manchem Stadtteil...

  9. Re: welche Daten?

    Autor: jfkldsaöjf 04.03.09 - 15:54

    Das Anschauen von Autos ist trotzdem kein Autodiebstahl. Falls die Gruenen trotzdem aufgrund von IP's irgendwelchen aerger machen wollen duerfte jeder drittklassige Anwalt die in der Luft zerfetzen...

  10. Re: welche Daten?

    Autor: Capdevila 04.03.09 - 16:38

    Vergiss aber nicht, dass es verboten ist, sein Auto mit offenen Fenstern oder unabgeschlossen abzustellen.

    --
    http://img219.imageshack.us/img219/6933/gustlcf5.png

  11. Re: welche Daten?

    Autor: Örks 04.03.09 - 16:38

    Die Vorratsdatenspeicherung ist an dir so ziemlich vorbei gegangen oder?

  12. Re: welche Daten?

    Autor: blub 04.03.09 - 16:40

    Ja, nur leider werden die Besitzer der Virenschleuder-PCs nicht zur Rechenschaft gezogen, sondern als arme arme Opfer verhätschelt (wie bei den 'Abzockerseiten-Opfern', wo deutlich auf der Seite steht, dass das Angebot kostenpflichtig ist...)

  13. Re: welche Daten?

    Autor: blub 04.03.09 - 16:40

    Rate mal, wofür 'VDS' in meinem Text steht...

  14. Re: welche Daten?

    Autor: Schurnalist 04.03.09 - 16:47

    Vereinigung der Sternfreunde :P

  15. Re: offenes Auto

    Autor: Nasenwehr 04.03.09 - 16:57

    > Vergiss aber nicht, dass es verboten ist, sein Auto mit offenen
    > Fenstern oder unabgeschlossen abzustellen.

    Blödzinn. Du kannst nur nicht Versicherungsschutz von Strafrecht unterscheiden.

  16. Re: offenes Auto

    Autor: Frickler++ 04.03.09 - 17:08

    Kein Lötsinn,

    jedenfalls kein kompletter.
    Es ist per se erst mal nicht wie behauptet eine Straftat, sondern nur eine Ordnungwidrigkeit.

    Kommt es in diesem Zusammenhang jedoch zu einer Straftat (Diebstahl des KFZ) machst man sich der Begünstigung einer Straftat schuldig, was im Falle einer (nachzuweisenden) groben Fahrlässigkeit durchaus in den Rahmen einer Straftat fallen kann.

  17. Re: mit IP-Adressen von Usern in die Hände.

    Autor: LordPinhead 04.03.09 - 17:12

    4 Milliarden Broadcasts zugleich?
    Nenene, lieber nicht, das ist als wenn alle den Fön zugleich anmachen, da fliegt uns die Erde in die Luft.

  18. Re: mit IP-Adressen von Usern in die Hände.

    Autor: Echt mal 04.03.09 - 17:13

    LordPinhead schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nenene, lieber nicht, das ist als wenn alle den
    > Fön zugleich anmachen, da fliegt uns die Erde in
    > die Luft.

    Quelle? :-)

  19. Re: welche Daten?

    Autor: LordPinhead 04.03.09 - 17:13

    ad83 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > hacken ist hacken ob du nun ein loch aushebelst
    > oder dich sonstwie einschleichst, verboten ist
    > beides.
    >
    > und zu den vorpostern, redet ihr euch das ein oder
    > habt ihr wirklich so wenig ahnung?


    Das sagt jemand der den Unterschied zwischen Cracken und Hacken nicht kennt.

  20. Re: welche Daten?

    Autor: LordPinhead 04.03.09 - 17:27

    blub schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Laut BDSG dürfen nur Daten zu Abrechnungszwecken
    > gespeichert werden und das braucht man bei
    > Flatrates nicht.
    > Also kann man nur noch an die Daten der VDS und
    > die dürfen nur bei schwersten Straftaten angefasst
    > werden.
    >
    > Jedem, der jetzt Besuch kriegt kann ich daher nur
    > raten, sofort rechtliche Schritte dagegen
    > einzuleiten.
    > Alleine mit Software kann kein Rechner 'gehackt'
    > werden. Da gehört immer mindestens ein
    > fahrlässiger Admin dazu.
    > unnötige offene Ports, veralte Dienste, kein
    > IPS,...

    Das mag zwar richtig sein, aber deine Rechner bist du erstmal los. Und dann kann man nur hoffen das du deine Daten mit einem guten Passwort verschlüsselt hast.

    p.s. IPS ist extrem weit gegriffen, und oftmals überflüssig. Es gibt simple Methoden diese zu finden (shellcode mit hping2 in einem ICMP Paket schicken) und zu umgehen, Beispielsweise den Shellcode codieren und einen Decoder mit einbauen. Aber nicht jeder hat so tiefgehende Assembler Kenntnisse das er das kann, aber dank Metasploit ist das echt simpel geworden.
    Sicher konfigurierte Software ist immernoch einfacher einzurichten und zu warten als ein IPS System wie Snort Inline. Heute ist ein Programm einfacher abzuschotten mittels Virtuallisierung als ein hochkompliziertes System mit tausenden von Regeln einzurichten und abzugleichen inkl. Entsprechende Firewallregeln automatisch setzen zu lassen, die false positives sind nicht gerade einfach zu erkennen.

    Datenbank Daten auslesen ist dummerweise oftmals sehr simpel durch SQL Injection, da hilft oftmals auf kein IPS wenn man den Spaß in Ascii codiert und chiffriert inkl. Decoder.

    Das ganze erinnert mich an Ciscos versuch ein Virenscanner in deren Switchsystem mit zu integrieren. Ein Bekannter hat das System als Cisco Vertragspartner nehmen müssen. Aber richtig lustig wurde es nachdem ein Virus auf wirklich jedem System war und der komplette Betrieb stand da ein Remote Scan mit dem Virescanner nicht mehr möglich war, waren ja keine Rechner mehr im Netz, deren Port wurde einfach abgeschalten :D

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