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Buchhandel oder Verlage?

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  1. Buchhandel oder Verlage?

    Autor: sirioso 08.03.09 - 15:28

    Der Buchhandel wird wohl eher das Papier bevorzugen.

  2. Re: Buchhandel oder Verlage?

    Autor: Siga 08.03.09 - 15:52

    Wenn man die Dinger in/an Buchhandlungen andockt und die 10% vom Umsatz bekommen (und den Stromverbrauch bezahlt), ist das auch ok.
    Lagerhaltung, Remission,... sind auch nicht soo toll.

    Speziell in Zeiten von Internet-Handel(Amazon), Fetten Massenbuchhandlungen (Meyersche,..., WeltBildPlus,...) usw. sollte man sich neuen Dingen nicht verschliessen.
    tauschticket/hitflip tun auch was dazu.

    Bücher haben ISBN. Mit EANs hingegen kriege ich nichts gefunden. "Danke" ProduktistenMafia.
    Zu Büchern/Bibliotheken gibts Ontologien, d.h. die haben schon vor Jahrzehnten Dinge kategorisiert und Wissen kategorisiert was man bei Webseiten/Sites/NachrichtenMeldungen/Software/Tools/ports-Verzeichnis/Package-Verzeichnissen... auch brauchen könnte, aber keiner/kaum wer macht. Leider hat sich Taggerismus/Ontologien bisher nicht durchgesetzt. In ein paar Jahren vielleicht dann endlich hoffentlich schon.

    So Steinzeit sind Buchmarkt/Buchhändler eigentlich nicht. Fahrprüfungen gibts erst seit letztem Jahr per Computer. Wie armselig ist das denn. Wer ist hier der Steinzeit. Bei Amazon konnte man Bücher bestellen, da musste man im Rathaus noch Bestechungsgeld bezahlen und online-Dienste am BürgerBüro kenne ich bis heute auch nicht. Oder SelfService für Harz4/Rathaus/Fahrzeuganmeldung(Horror-TV-Bericht über KFZ-Meldestelle in Berlin. Die Steinzeit ist noch nicht vorbei) gibts auch nicht.
    Am besten vergleicht man mal: Merkel schreibt SMS. Obama nutzt BlackBerry.

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