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  5. › Deutsche Telekom und M-Net bauen…

achja...

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  1. achja...

    Autor: maddin1986 09.03.09 - 11:54

    Da sollte man sich schon mal überlegen ob man nicht nach Augsburg zieht.

    Was ich mich frage warum soetwas gemacht wird. Es gibt noch soviele Regionen wo es nicht einmal DSL gibt.

    Man sollte erstmal an der Flächendeckenden Verfügbarkeit von ich sag mal DSL6000 Arbeiten.

    Ich hab bei mir seit 5 Jahren DSL2000 von der Telekom und habe bis zum heutigen tage nur gut ~ 150kb/s Downstream...

  2. Schön teuer

    Autor: chan 09.03.09 - 11:57

    nen kumpel hat das wegen so nem pilotprojekt bereits in halle bei saale. gibts nur noch glasfaser, kein DSL möglich.
    Der zahlt 80 Euro für 2mbit/s flat. neulich hat er sich auf 3mbit hochgekauft: 90 Euro.

    Viel Spaß

  3. Re: Schön teuer

    Autor: maddin1986 09.03.09 - 12:03

    das mag sein, aber ich versteh nich warum nicht erstmal die Grundversorgung sichergestellt wird.

    zumal in der Parallelstraße zu meiner Wohnung eine Call-Center ansäßig ist welches einen 1 GBit zugang über FiberChannel hat.

  4. Re: achja...

    Autor: DSL entäuschter 09.03.09 - 12:04

    Naja hab hier DSL 3000, bin aber froh wenn er überhauptmal auf die Leistung von DSL 1000 hochkommt.

    Teilweise hab ich nur einen Upstream von 3-5 KB/sec je nach Tageszeit, da wird selbst das Verschicken eines einfachen Photos zur absoluten Geduldsprobe. So um 1 Uhr nachts bekommt man dann in der Regel die volle bandbreite, also immer nachts zocken weil sonst die Pings zu schlecht sind.

  5. Re: Schön teuer

    Autor: Ente 09.03.09 - 12:21

    In Halle gibt es so viele leere Wohnugen, einfach in eine ziehen in der es auch DSL 6000 für etwa 25 Euro gibt und die gibt es in Halle auch.

  6. Re: Schön teuer

    Autor: Wilhelm T. 09.03.09 - 12:28

    Dass es auch anders geht, machen bereits lokale "Versorger" vor. Wir haben jetzt in Alveslohe bei Hamburg nach einer Bürgerinitiative Wilhelm-Tel bekommen. Ist ein Tochterunternehmen der Stadtwerke Norderstedt.

    30-MBit, ISDN inkl. Detuschland-Flat zum Telefonieren, Kabelfernsehen...
    Langfristige Vertragsbindung: keine

    Alles für schlappe 29,95 Euros. 100-MBit kostet 'nen Zehner mehr.

    Und nie wieder Ärger mit der Telekom.

    Willy

  7. Re: achja...

    Autor: DerWoAuchWasSagt 09.03.09 - 12:28

    Das ist relativ einfach, es geht ums Geld.

    Warum auf dem Lande Millionen investieren wenn ich dann vielleicht 2-3000 neue Kunden habe, wenn ich für den gleichen Betrag 30.000-40.000 Kunden bekommen kann und bandbreitengierig sinds alle, deswegen werden die auch zuschlagen.

    Bei meinen Eltern am Lande das gleiche Problem, da gibts gerade mal so DSL-Light *schnarch* und eine Besserung ist nicht in sicht.

  8. Re: achja...

    Autor: Youssarian 09.03.09 - 12:29

    maddin1986 schrieb:

    > Man sollte erstmal an der Flächendeckenden
    > Verfügbarkeit von ich sag mal DSL6000 Arbeiten.

    Wer ist "man" und wer bezahlt das?

    Wenn Du DSL 6000 oder 16000 hast, werden andere
    dennoch schon 100 Mbit/s oder gar mehr haben. Wo
    es solche Anbindungen gibt, gibt es dann auch
    Anwendungen dafür, die Du dann eben mit DSL 16000
    nicht nutzen könntest. Die Situation wird sich auf
    mittlere Sicht für Dich also nicht ändern.

    Wirst Du dann weiter maulen oder einfach die Wahl
    treffen zwischen "Ich bleib wo ich bin und lebe
    mit dem Nachteil" und "Der schnellere Netzzugang
    ist mir derart wichtig, jetzt ziehe ich um!" ;-)

  9. Re: Schön teuer

    Autor: Paule 09.03.09 - 12:32

    > maddin1986 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > das mag sein, aber ich versteh nich warum nicht
    > erstmal die Grundversorgung sichergestellt wird.
    >
    > zumal in der Parallelstraße zu meiner Wohnung eine
    > Call-Center ansäßig ist welches einen 1 GBit
    > zugang über FiberChannel hat.

    Die Versorgung von Privatkunden ("billig billig billig") hat nichts mit der Versorgung von Geschäftskunden ("man zahlt viel, um viel mehr damit zu verdienen") zu tun.

    Wetten, dass das Callcenter nicht nur einen günstigen Privatkundenpreis zahlt, sondern vielmehr einen 4 stelligen Euro Betrag pro Monat.

    Im Prinzip bekommt man wirklich überall 1 Gbit/s per Glasfaser, wenn man denn bereit ist den Preis dafür zu bezahlen. zB auf einer Alm dürften vor allem die Installationskosten extrem hoch sein.

  10. Re: achja...

    Autor: vbmv 09.03.09 - 12:32

    Mit dem neuen LTE Mobilstandard wird sich dieses Problem ab 2010 auch lösen.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Long_Term_Evolution

  11. Re: achja...

    Autor: Paule 09.03.09 - 12:41

    > vbmv schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Mit dem neuen LTE Mobilstandard wird sich dieses
    > Problem ab 2010 auch lösen.

    Erst mal Abwarten bis es da ist und dann sehen welche Bedingungen gelten.

    Eine Versorgung per Funk hat ja immer eine gewisse Einschränkung der max Summenbandbreite pro Funkzelle. d.h. es können nicht beliebig viele Kunden gleichzeitig die volle Bandbreite nutzen und es ist auch nicht beliebig eweiterbar, da die nutzbaren Frequenzbereiche begrenzt sind.

    Bei UMTS schränkt man die Auslastung der Funkzellen künstlich ein, indem man den Kunden nur ein gewisses Freivolumen für die volle Bandbreite gibt.

    Bei LTE ist zwar die Summenbandbreite deutlich höher als bei UMTS, aber je nach Auslastung könnte dort eine ähnliche Einschränkung (mit evtl. deutlich mehr Freivolumen) nötig sein, um die verfügbare Bandbreite "fair" zu verteilen.

  12. Re: achja...

    Autor: Youssarian 09.03.09 - 12:59

    vbmv schrieb:

    > Mit dem neuen LTE Mobilstandard wird sich dieses
    > Problem ab 2010 auch lösen.

    Es ist demnach geplant, ab 2010 erste Netze in
    Betrieb zu nehmen. Und Du glaubst, die werden
    diese ersten Netze zuerst auf dem Land aufbauen? :-)

  13. Re: achja...

    Autor: nonameHBN 09.03.09 - 13:25

    So sieht es aus.

    Bei unserem "mit bis zu DSL 6000" kommt wenn überhaupt nur die Hälfte an. Während im nächsten "Kuh-Kaff" mit einem Bruchteil der Einwohner meines Ortes mit DSL 16000 locker flockig durch die Gegen surft. Dazu kommt noch, dass es in meinem Ort schwarze Flecken, wo DSL gar nicht zu haben ist, während die direkten Nachbarn zumindest DSL 1000 bekommen. Aber alle Anbieter ihnen krampfhaft DSL verkaufen wollen.

  14. Re: achja...

    Autor: Insider 09.03.09 - 13:34

    nur so am Rande ...

    LTE (Long term evolution) ist ein schickes Kunstwort - mehr nicht. Dahinter verbirgt sich aktuell HSDPA eine Weiterentwicklung von UMTS. Im Grunde eine Optimierung von UMTS mit dem Ziel mehr Bandbreite zu erreichen. Es ist vergleichbar mit der Entwicklung GSM und Edge - gleicher technischer Hintergrund.
    De facto - ist HSDPA,UMTS, GSM, Egde, ..., ein sogenanntes shared Media. HDSPA erreicht zB. bis zu 30 Mbit. Was nur im "Kleingedruckten" steht ist, dass dies ein idealisierter Wert ist. Also quasi 1 Kunde in maximaler Entfernung von 500 m zum Funkmast mit einem feudalen LOS (Loss of sight). Luft ist ebend dünner als Kupfer oder Glas.
    Insofern würde ich nicht als zu sehr auf den neuen "Schlachtruf LTE" setzen - nix ausser schöne bunte Bilder.
    Das das Spiel mit der Hoffnung trügerisch ist, zeigt nicht letztendlich die derzeitige Finanzkrise.

    So ... ;-) musste ich mal rauslassen ... sorry

  15. Re: Schön teuer

    Autor: GeizIstGeil 09.03.09 - 13:40

    maddin1986 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > das mag sein, aber ich versteh nich warum nicht
    > erstmal die Grundversorgung sichergestellt wird.

    Weil die privaten Benutzer den Preis einer Flächenversorgung weder zahlen wollen noch können. Daß Klein-Henzi auf der Heide ebenso seine xx MBit bekommen will, wie Klein-Franzi in der Stadt und das auch für den gleichen Preis, grenzt an Traumwelten bauen. Wer abseits wohnt, wird mehr Geld für weniger Leistung bezahlen müssen, sonst wirds nichts mit Flächenerschließung im Breitbandfeld.

  16. Re: achja...

    Autor: Insider 09.03.09 - 13:47

    warum ist das so ....

    mit Milliarden von Steuergelder wurde über Jahrzehnte hinweg Rohrleitungsnetze quer durch die Republik gebaut. Die Nachfolge-Organisation dieser "Unternehmung" ist die Telekom. Und nun bezahlt der "deutsche Michel" ein zweites Mal für dieses Netz. Die Telekom ist nunmehr Eigentümer dieser Rohranlagen und muss Niemanden dort hinein lassen - und tut es auch nicht. Soviel zur Regulierung des deutschen Telekommunikationsmarktes. Dieses Rohlleitungsnetz ist technisch aber zwingende Voraussetzung für ein flächendeckendes DSL, VDSL-Netz.
    Warum wird dieses Netz dann nicht allen zugänglich gemacht, da es doch aus der Tasche der Steuerzahler bezahlt wurde ? Ganz klar - die Bundesregierung ist grösster Anteilseigner der DTAG. Und wer eine Kuh melken will, schlachtet sie nicht.
    Besonder cool ist dabei der Deal der sogenannten "Volks-Aktie". Nachdem der Steuerzahler einmal quasi das Grundkapital der Telekom bezahlt hat, durfte er nun zum zweiten Mal blechen.

    Nun, wie dem auch sei - alternative Anbieter sind also gezwungen, ein eigenes Netz aufzubauen. Ein Meter Rohrleitungsnetz kostet ca 100 €.
    Den Rest kann man sich selbst ausrechnen - bei ca. 30 € Umsatz je DSL.
    Und jetzt wissen wir, warum die Versorgung teilweise so schlecht ist, warum alternative Anbieter so aggressiv am Markt unterwegs sein "müssen" - und warum sich die Telekom so bequem zurücklehnen kann - und die Hand aufhält.

  17. Re: achja...

    Autor: Youssarian 09.03.09 - 14:28

    Insider schrieb:

    > warum ist das so ....
    >
    > mit Milliarden von Steuergelder wurde über
    > Jahrzehnte hinweg Rohrleitungsnetze quer durch die
    > Republik gebaut.

    Richtig ist, dass die Telekom (als Abteilung der
    Bundespost und später als ausgegliedertes Unter-
    nehmen) seit Anfang der Achtziger Jahre jährlich
    inen zweistelligen Milliardenbetrag zum Bundes-
    haushalt beisteuerte. Weitere Milliarden wurden
    jährlich verwendet, um die maroden Finanzen der
    "gelben Post" und der "blauen Post" (Postbank)
    zu sanieren.

    Desweiteren wurde die Verkabelung der DDR mit
    Krediten finanziert, die die spätere AG zu tilgen
    hatte. Und last not least wurden der AG die im-
    mensen Pensionslasten für die zwangsweise über-
    nommenen Beamtenverhältnisse aufgebürdet, was
    per Saldo ebenfalls den Bundeshaushalt um wei-
    tere Milliarden entlastete.

    > Die Nachfolge-Organisation dieser
    > "Unternehmung" ist die Telekom. Und nun bezahlt
    > der "deutsche Michel" ein zweites Mal für dieses
    > Netz.

    Nein, der "deutsche Michel" hat dieses Netz (und
    nur dieses Netz, denn alles andere ist und war
    der Rede nicht wert) an Investoren verkauft und
    weitere Milliarden eingenommen. Verloren haben
    die Investoren, denn die T-Aktie dümpelt inzwi-
    schen mit einem Kurs unter 10 EUR/Aktie dahin.
    Und nun kommt der "deutsche Michel", nennt sich
    lustigerweise "Insider" und will nicht wahrhaben,
    dass ihm das Familiensilber nicht mehr gehört,
    dass er verkauft hat.

    > Und jetzt wissen wir, [...]

    Nein. Wir wissen wenig. Ich weiß etwas, Du
    weißt überhaupt nichts und der Mittelwert ist
    nicht gerade berauschend.

  18. Re: achja...

    Autor: Insider 09.03.09 - 15:34

    ja, ja .. so ist das mit dem gefährlichen Halbwissen.

    nur so zum "Schmökern"

    "Die Bundesrepublik Deutschland hält direkt 14,83 Prozent und indirekt über die KfW Bankengruppe weitere 16,87 Prozent der Aktien. Drittgrößter Aktionär ist die US-amerikanische Beteiligungsgesellschaft Blackstone mit einer 4,39 Prozent-Beteiligung. Die übrigen 63,91 Prozent der Aktien befinden sich in Streubesitz."

    soviel zu "DEN INVESTOREN"
    (ach ja - ich erinnere nur ungern an die gerichtliche Auseinandersetzung zur Falschbilanzierung der Immobilien; aber das kann uns ja egal sein, da ja INVESTOREN den Verlust haben)

    was "DAS NETZ" betrifft ...

    Üblicherweise besteht ein "Netz" aus passiven, wie aktiven Komponenten.
    Aktive Komponenten, wie Vermittlungsanlagen werden degressiv abgeschrieben. Die Abschreibungsdauer/Nutzungsdauer liegt hier 2 Jahren.
    Bleiben also die passiven Komponenten, wie Rohrleitungsnetze, Kabel etc. Die Abschreibungszeiten liegen hier bei Minimum 10 Jahren. Damit wird relativ schnell deutlich, wo das eigentliche Kapital liegt.

    Das der deutsche Michel das Tafelsilber verkauft hat ... nicht schlecht. Vielleicht habe ich da tatsächlich eine Wissenslücke. Die Volksbefragung zum "Verkauf des Tafelsilbers" ist wohl an mir vorübergegangen.

  19. Re: Schön teuer

    Autor: cyd 09.03.09 - 16:30

    stimmt nicht!
    ich wohn in ner kleinstadt und hab ~800KBit von wegen 1MBit! Das auch nur wenns gut läuft, am WOE eher weniger.
    Im Haus meiner Eltern, auf dem Land :) gibts 6MBit DSL!

    Das ist das Problem, man definiert 384KB als Breitband/DSL und behauptet dann, dass 90% von DE mit Breitbandanschlüssen versorgt sind.
    Toll, leider werden in diesen Statistiken keine echten Verbindungszahlen verwendet. Klar könnte ich auch 6MBit haben, wenn sonst keienr mehr an der Leitung hängen würde. Was nutzt eine theoretische Bandbreite von xx MBit, wenn die dann mit zig anderen geteilt werden muss, weil es der T-Kom zu teuer kommt in vernünftigem Maße Leitungen zu verlegen???


    cyd

  20. Re: Schön teuer

    Autor: Billig! 09.03.09 - 16:53

    cyd schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > stimmt nicht!
    > ich wohn in ner kleinstadt und hab ~800KBit von
    > wegen 1MBit! Das auch nur wenns gut läuft, am WOE
    > eher weniger.
    > Im Haus meiner Eltern, auf dem Land :) gibts 6MBit
    > DSL

    Nur weil eine Handvoll Leute es für ihre individuelle Situation anders sehen heißt nicht, daß die (wirtschaftlich bedingte) Realität anders ist.

    Du, in Deiner Situation, hebst ein großes Schild hoch auf dem steht "Biete 29,95 Euro im Monat für 1 Mbit Anschluß in xY" und wartest, wer Dein Angebot annimmt. Es mag Firmen geben, die die Fläche wirtschaftlich anbinden können, T hat bereits ein großes Netz. Aber das Gros der Unternehmen wird sich auf Ballungszentren konzentrieren, weil dort eben die Margen und Mengen sind. Ob das nun fair, sozial oder toll ist, sei dahin gestellt.

    Solange die Menschen in der Fläche auf "Billig" abfahren, wird es keine Breitbandanbindung in Fläche geben. Ich würde es mir auch wünschen, aber Weihnachten dauert noch.

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