Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Applikationen
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Opera Turbo für schnelleres…

Wer bezahlt denen das?

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Wer bezahlt denen das?

    Autor: monkman2112 14.03.09 - 11:51

    Der Betrieb des Proxies dürfte ja nicht kostenlos sein.

  2. Re: Wer bezahlt denen das?

    Autor: IDenker 14.03.09 - 11:54

    Werbung finanziert dies

  3. Re: Wer bezahlt denen das?

    Autor: gj 14.03.09 - 11:58

    Und was wenn jemand über den Proxy Urheberrechtlich geschütztes zeugs läd ? Dann muss sich Opera erstmal dafür rechtfertgen.

  4. Re: Wer bezahlt denen das?

    Autor: Mobotter 14.03.09 - 12:14

    Denke der Gewinn liegt hauptsächlich in den Daten und Informationen die Opera damit sammeln kann...

  5. Re: Wer bezahlt denen das?

    Autor: OperaUser 14.03.09 - 12:16

    Opera, und verutlich auch dieser Proxy sind Werbefrei, sowit ich weiß finanziert sich Opera - zumindest teilweise - über einen deal mit google, der besagt dass google bei der Opera installation standardsuchmaschine ist oder so ...

  6. Re: Wer bezahlt denen das? Wiederverwendung

    Autor: Siga 14.03.09 - 12:28

    Für OperaMini (Proxybasiert, nicht verwechseln mit Opera Mobile=Richtiger Browser der vielleicht auch Downloads kann und lokale Seiten wie SelfHTML anzeigen) muss man die Webseiten eh laden.
    Ob man die dann noch zweitverwertet ist wohl irrelevant. Evtl sind die neuen Proxies auch schlauer/effizienter und die haben deshalb Rechner übrig. Traffic kostet auch kaum noch etwas.

    Bei 50 Cent pro Megabyte (letzte Woche EU-KommissionsPreis für DatenMengen in Europa weil die nicht wissen, wie fett die Seiten sind) überlegt man das schon mehrmals. Auch wenn man Leute kennt, die per Campingwagen in Europa oder z.B. auf Montage oder sonstwie mobil in Europa und nicht nur Deutschland (Taped-Flat, Slow-Flat 25-35 Euro für UMTS aber halt nur Deutschland) unterwegs sind, sieht man, das Europa noch lange kein vernünftiger EinheitsMarkt ist.

    Ich werde es nutzen denn momentan nutze ich Opera9.x/Portable und fürs Forum w3m (wie ich gestern bei IE8-LädtSchneller-NewsMeldung schon gepostet habe) weil Opera dafür so lange braucht. Fürs Posten im Forum leider Opera weil das mit w3m doof ist. OT: Der Tipp mit elinks ist problematisch weil ich den nicht für windows gefunden habe.

  7. Re: Wer bezahlt denen das?

    Autor: Welti 14.03.09 - 12:30

    War das nicht der Firefox? ;)
    Opera hat nämlich mehrere Websearches vorinstalliert, Google ist nur eine davon.

  8. Re: Wer bezahlt denen das?

    Autor: fsd 14.03.09 - 14:21

    Ja, bei mir ist es z.B. Ask.com
    Es gibt aber auch Opera Versionen die mit dieser russischen Suchmaschiene daherkommen. Daher denke ich, das die Standardsuchmaschienen ebenfalls lokalisiert werden.

  9. Re: Wer bezahlt denen das?

    Autor: Guu 14.03.09 - 17:49

    Welti schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > War das nicht der Firefox? ;)

    Auch.

    > Opera hat nämlich mehrere Websearches
    > vorinstalliert, Google ist nur eine davon.

    Ja, aber sie sind dabei, und als Standard eingestellt.

    Opera (genauso wie Mozilla) bekommt auch Geld für jede Google-Suche die von ihrem Browser ausgeführt wird.

  10. Re: Wer bezahlt denen das? Wiederverwendung

    Autor: Kashi 14.03.09 - 19:58

    Da seht ihr was passiert, wenn jemand eine Koffeinüberdosis hat.

  11. Re: Wer bezahlt denen das?

    Autor: Vollhorst 14.03.09 - 22:19

    Urheberrechtlich geschützte HTML-Seiten? Alles andere wird bestimmt nich durch den Proxy geleitet werden, macht weder Sinn, noch ist es aufwändig das zu unterscheiden..

  12. Re: Wer bezahlt denen das?

    Autor: surfenohneende 15.03.09 - 22:14

    Ja, die Standart-Suchmaschienen sind lokalisiert
    -> Tipp probiere mal Opera in der rein englischen Version.
    Ausserdem spart die rein englische Version Platz, besonders als
    Classic installer.

    Und fast alles Geld der Mozilla Fondation stammt von Google.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. windeln.de, München
  2. VRmagic Imaging GmbH, Mannheim
  3. BWI GmbH, Bonn, Berlin, Strausberg
  4. Apollo-Optik Holding GmbH & Co. KG, Schwabach

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 12,99€
  2. (-80%) 5,99€
  3. 0,49€
  4. 4,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Atari Portfolio im Retrotest: Endlich können wir unterwegs arbeiten!
Atari Portfolio im Retrotest
Endlich können wir unterwegs arbeiten!

Ende der 1980er Jahre waren tragbare PCs nicht gerade handlich, der Portfolio von Atari war eine willkommene Ausnahme: Der erste Palmtop-Computer der Welt war klein, leicht und weitestgehend DOS-kompatibel - ideal für Geschäftsreisende aus dem Jahr 1989 und Nerds aus dem Jahr 2019.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Retrokonsole Hauptverantwortlicher des Atari VCS schmeißt hin

Gemini Man: Überflüssiges Klonexperiment
Gemini Man
Überflüssiges Klonexperiment

Am 3. Oktober kommt mit Gemini Man ein ambitioniertes Projekt in die deutschen Kinos: Mit HFR-Projektion in 60 Bildern pro Sekunde und Will Smith, der gegen sein digital verjüngtes Ebenbild kämpft, betreibt der Actionfilm technisch viel Aufwand. Das Seherlebnis ist jedoch bestenfalls komisch.
Von Daniel Pook

  1. Filmkritik Apollo 11 Echte Mondlandung als packende Kinozeitreise

Banken: Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT
Banken
Die Finanzbranche braucht eine neue Strategie für ihre IT

Ob Deutsche Bank, Commerzbank oder DKB: Immer wieder wackeln Server und Anwendungen bei großen Finanzinstituten. Viele Kernbanksysteme sind zu alt für aktuelle Anforderungen. Die Branche sucht nach Auswegen.
Eine Analyse von Manuel Heckel

  1. Bafin Kunden beklagen mehr Störungen beim Online-Banking
  2. PSD2 Giropay soll bald nahezu allen Kunden zur Verfügung stehen
  3. Klarna Der Schrecken der traditionellen Banken

  1. World of Tanks: Raytracing per Intels Embree-Bibliothek
    World of Tanks
    Raytracing per Intels Embree-Bibliothek

    Wargaming hat Raytracing-Schatten in die Engine von World of Tanks integriert. Die BVH-Struktur wird mit Intels Embree-Bibliothek angelegt, für Halbschatten nutzen die Entwickler einen Denoising-Algorithmus.

  2. IT-Freelancer: Paradiesische Zustände
    IT-Freelancer
    Paradiesische Zustände

    IT-Freiberufler arbeiten zeitlich nicht mehr als ihre fest angestellten Kollegen, verdienen aber doppelt so viel wie sie. Das unternehmerische Risiko ist in der heutigen Zeit für gute IT-Freelancer gering, die Gefahr der Scheinselbstständigkeit aber hoch.

  3. Quartalsbericht: Huawei steigert Umsatz trotz US-Embargo
    Quartalsbericht
    Huawei steigert Umsatz trotz US-Embargo

    Huawei hat im dritten Quartal rund 29,5 Milliarden US-Dollar erwirtschaftet. Weltweit wurden mehr als 60 kommerzielle Verträge für 5G abgeschlossen.


  1. 12:25

  2. 12:02

  3. 11:55

  4. 11:49

  5. 11:43

  6. 11:13

  7. 11:00

  8. 10:51