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  5. › Musikindustrie kritisiert…
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Härteres Durchgreifen erforderlich

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  1. Re: 5€ pro Album

    Autor: typhoon 16.03.09 - 09:34

    full ack. bei den preisen für ein ganzes album hat eigentlich keiner mehr ne ausrede. vor allem ists dazu noch viel bequemer als extra ne cd rippen zu müssen nur um die musik im mp3player hören zu können.

  2. Re: Härteres Durchgreifen erforderlich

    Autor: Satei 16.03.09 - 09:50

    Vielleicht merkt ihr irgendwann, wenn ihr den letzten Kunden mit euren horenden Preisen vergrault habt, dass man ohne Kunden auch kein Geld verdienen kann.

    Ausserdem braucht man mit einem Gesocks wie dir eigentlich nicht zu diskutieren solange immernoch angenommen wird, dass jeder illegale Download ein Verkauf gewesen wäre.
    Ich würde eher davon ausgehen, dass über 80% der Downloads nie gekauft worden wären.

    Von daher kein Mitleid mit der MI!

  3. Re: 5€ pro Album

    Autor: El Marko 16.03.09 - 09:51

    Also ich durfte bei den Preisen für CD-Rohlinge früher schonmal 10 DM für ne Scheibe hinlegen. Also doch wieder 5€. ^^

  4. Re: Härteres Durchgreifen erforderlich

    Autor: Ainer v. Fielen 16.03.09 - 09:51

    Tingelchen schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Na ob das als Satiere gemeint war? Ich weis ja
    > nicht :) Ich würde sagen da hat jemand die
    > Bagatellklausel nicht verstanden. Oder soll jeder
    > gleich vor Gericht weil er ein Kaugummi geklaut
    > hat?

    Uiiii, vorsicht! Wegen sowas kann man schnell gekündigt werden!

    ___________

    "Aufgrund der globalen Klimaerwärmung sowie der gegenwärtigen Finanzkrise wird das Licht am Ende des Tunnels nun abgeschaltet!"

    - Autor unbekannt -

  5. Re: Härteres Durchgreifen erforderlich

    Autor: Homo Sapiens MP3 16.03.09 - 10:06

    Immer wieder versuchen StaatsSysteme dem Mensch zu sagen, wie er sich verhalten soll. Dabei ist Jagen und Sammeln seit Urzeiten Bestandteil des Menschsein. Früher jagten wir Tiere und aßen sie. Außer unserer verbrauchten Kalorien kostete uns das nichts. Ist doch klar, dass man sich gut fühlt, wenn man etwas für wenig Geld bekommt oder sogar umsonst.
    Auch das Teilen von Essen ist seit ewigen Zeiten teil unseres Bewusstseins. Menschen teilen gerne, das hört bei Dateien doch nicht auf.
    Ich teile mein Geld gerne mit dem Künstler aber nicht mit der MI. Das Ende der MI werden wir noch erleben. Direkte Vermarktung des Künstlers über Internetplattformen ist die Zukunft. Die MI wird uns bis dahin noch soviel melken, wie es nur geht. Zusammen mit der GEZ und der IHK.

  6. Re: Härteres Durchgreifen erforderlich

    Autor: devilsadvocate 16.03.09 - 10:08

    Stimmt. Hier muß härter Durchgegriffen werden.
    Die Preise für CDs sind einfach viel zu hoch.
    Die MI täuscht den Käufer dabei organisiert und in Millionen von Fällen über den Tatsächlichen Wert der Datenträger.
    Dadurch entsteht ein Stoffgleicher Schaden in den Geldbeuteln der armen Verbraucher.

    Das sollte echt mal ein Staatsanwalt verfolgen...

  7. genau!

    Autor: lks 16.03.09 - 10:16

    Hart gegen die Manager der Musikindustrie durchgreifen.

    Sie müssen mindestens 24h am Stück die Musik anhören, die Sie verkaufen wollen. das sollte die Qualität der Musik einigermaßen wieder heben.

    SCNR

  8. Re: 5€ pro Album

    Autor: SirDodger 16.03.09 - 10:18

    5€ für eine CD?

    Dann wohl doch eher der weichgespülte Schund ala 'Lady Gaga'?
    Das ist doch eher Schmutz statt Musik!

  9. Re: Härteres Durchgreifen erforderlich

    Autor: jamboo 16.03.09 - 10:29

    Ob Satire hin oder her.
    Der Kommentar richtet sich wie Ammwalt sagt gegen "Raubkopierer", also Menschen, die unter Gewaltanwendung oder Gewaltandrohung kopieren. Ich denke, dass der Vorwurf der Gewaltanwendung für die meisten Leute, die Musik tauschen, nicht zutrifft, zumindest in meinem Bekanntenkreis.

    Kopieren ist halt kein Raub, und meines Wissen rechtlich noch nicht mal ein Diebstahl, weil der Eigentümer sein Gut ja immer noch hat, sondern höchstens eine Urherberrechtsverletzung (wenn die Kopie keine Privatkopie ist). Deshalb trifft der Vergleich selbst mit dem geklauten Kaugummi nicht zu.

  10. Und was ist nun "Stehlen"?

    Autor: oni 16.03.09 - 10:41

    Auch wenn ich nur legal kaufe:

    Was ist beim "Raub"kopieren "Stehlen"?

    vulgo:

    Was verschwindet auf der Gegenseite ungewollt beim Tätigen eines Downloads?

    Edit: PS: Außerdem werden die Plattformen, die zum illegalen Verbreiten verwendet werden, auch zum legalen Verbreiten von CC-Musik benutzt.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 16.03.09 10:44 durch oni.

  11. Re: 5€ pro Album

    Autor: hendryk 16.03.09 - 10:43

    ja geil!
    ich hab mir das gleich mal angeschaut, und das taugt ja was.
    sie haben zwar nicht alles, aber ich schau da jetzt mal immer zuerst.

  12. Re: Härteres Durchgreifen erforderlich

    Autor: Ammwalt 16.03.09 - 10:51

    Die Zahl der Raubkopien ist eine konservative Schaetzung, die Dunkelziffer duerfte diese enorm uebersteigen.

    Und diejenigen, die die Musik herunterladen haben offenbar Bedarf an diesem Gut.
    Wenn jemand ein Broetchen moechte kauft oder stiehlt er es. Nimmt man ihm die Moeglichkeit zu stehlen, dann kauft er.

    Die Rechnung ist daher in meinen Augen legitim.

  13. Re: Härteres Durchgreifen erforderlich

    Autor: Thepiman 16.03.09 - 10:58

    Schon mal illegal einen Mercedes "gedownloaded? Nein? Warum denn nicht?
    Merkste was? Sind schon zweierlei paar Schuh oder? Beim illegalen Downloaden entsteht nur genau dann ein Schaden für den Anbieter, wenn der Downloader es real gekauft hätte. Und nur genau dann!
    Das es rechtlich nicht in Ordnung ist, da stimme ich dir zu.

  14. Re: Und wer massregelt die Musikindustrie?

    Autor: genervter Kunde 16.03.09 - 10:58

    Als Käufer bin ich es endgültig Leid, von dieser dämlichen Industrie pauschal kriminalisiert zu werden, sobald ich eine Kopie für private Zwecke erstelle (und das schließt das Verschenken einzelner Exemplare an Freunde definitiv ein!), wie es seit einem halben Jahrhundert völlig legal und üblich ist. Es reicht. Die sollen sich mal nicht so aufblasen, so wichtig wie sie tun, sind sie nicht.

    Was der Gesetzgeber seinerzeit mit der Privatkopie im Sinn hatte, ist eindeutig geregelt gewesen und die Rechte der Nutzer sind nur durch ununterbrochenes Gejammere dieser Industrie und schamlose Lobbyisten in den letzten Jahren bis zur Unkenntlichkeit ausgehölt worden. Hier wird das Recht des Käufers, der schließlich sein gutes Geld dafür bezahlt hat, mit Füßen getreten.

    Für die Staatsanwälte habe ich jedes Verständnis, die haben ebenfalls restlos genug vom ständigen Mißbrauch unseres Rechtsstaates durch die Anwälte der Musik- und sonstigen "Content"-industrie.

    Wie gesagt, mir reicht es. Ich habe den Kauf ihrer Produkte jetzt eingestellt, und ich weiß: da bin ich nicht der einzige. Achso, bevor nun wilde Spekulationen Platz greifen: ich nutze Tauschbörsen ausschließlich legal. Und dann gibt es ja auch noch magnatune.com . Da bezahle ich gerne, weil ich nicht dummdreist kriminalisiert werde.

  15. Re: Härteres Durchgreifen erforderlich

    Autor: 2laky 16.03.09 - 11:20

    Ohne das Brötchen verhungert man, ohne den Song lebt man uneingeschränkt weiter.
    Nimm nur mal die derzeit noch legale methode des aufzeichnens von radiosendungen, hier lässt man den recorder über nacht laufen, ohne auch nur zu wissen, was gespielt wird, ähnlich ist es beim downloaden. man läd, hört sich alles an, und wenn was dabei ist, was wirklich gefällt, wird es in der regel sogar gekauft, der konsument ist wählerischer geworden, deshalb kauft er weniger, wenn die MI ihm jetzt die möglichkeit nimmt viel musik zu kaufen wird er höchstens weniger musik finden für die er bereit ist geld zu zahlen, was in einem geringeren umsatz für die MI resutliert.

    Interessant wäre es noch zu erwähnen, dass das absacken der illegalen downloads mit der geburt neuer internetradiovarianten zusammenlief, ebenso wie das ansteigen der downloads mit dem verklagen und schließen eben dieser radios durch die MI. (Pandora in meinem fall)

    ABER: der umsatz der mi hat sich in den selben zeiträumen nicht annähernd im selben maße verändert > jeder halbwegs fähige ökonom würde erkennen, das der musikmarkt sein maximalvolumen erreicht hat und weiter schrumpfen wird, wenn man nicht auf neue vertriebsmethoden umschwingt. zudem diktiert hier der kapitalismus dass der umsatz nur gehalten werden kann, wenn der kunde mehr wahre bekommt ohne mehr zahlen zu müssen. die MI leidet an den folgen des kapitalismus und versucht sich gegen den kapitalismus zu wehren - stalin lacht in seinem mausoleum ;)

  16. Re: Härteres Durchgreifen erforderlich

    Autor: unkown 16.03.09 - 12:07

    Hmm... also die MI kann ich schon verstehen.

    Aber wie die MI nun versucht über das Ergebnis Ihrer eigenen Versäumnisse Herr zu werden, stößt mir sauer auf!

    Da werden die eigenen Kunden verklagt weil diese Angeblich Musik zum Download angeboten haben. Dabei können die es nicht einmal beweisen.

    Ich weiß von einem Fall wo angeblich MIDI-Files zum Download angeboten wurden. Hallo!! Midi-Files?? Was soll denn das??

    Wegen ein paar MIDI-Files Strafanzeige stellen und dann noch nicht mal in der Lage sein es zu beweisen?! Denn genau das konnte keiner!

    Und das ist kein Einzelfall.....

  17. Re: Härteres Durchgreifen erforderlich

    Autor: Tantris 16.03.09 - 12:08

    Konsequenzen müssen gezogen werden!
    Liebe Mit-Konsumenten,
    Kauft euch eine gute Anlage, nicht eine mit möglichst viel Watt, nicht eine mit einem möglichst dicken Sub-Woofer, nein, eine Anlage welche fâhig ist den Klang möglichst unverfälscht wieder zu geben. Dann besorgt euch eine CD mit einem klassischen Konzert (Beethoven ist ein guter Ansatz, Philharmonie eurer Wahl) und hört diese. Nun legt eine der CDs ein die uns die MI liefert (sei es nun "Lady Gaga" oder ähnliches) und entscheidet dann ob ihr euch das wirklich antun wollt. Nicht daß ihr denkt heute gibt es keine gute Musik mehr, schaut euch ein bißchen abseits des Mainstreams um, es gibt wirklich grossartige Musiker(innen) und Künstler(innen), die arbeiten nur nicht alle für die grossen Labels.
    Lasst den Mainstream und die MI verhungern und ihr bekommt wieder gute Qualität zu guten Preisen, denn auch wenn Schrott durchs Runterladen gratis ist, so ist und bleibt es Schrott (also verliert keine Zeit mit dem Runterladen von Datenmüll).
    MfG
    Tantris

  18. Re: Härteres Durchgreifen erforderlich

    Autor: 2laky 16.03.09 - 12:35

    Du vergisst hier das zweitliebste Klageziel der MI: innovative Radiosender(Web) Wenn ich dran denke welche interessante Interpreten ich dank Pandora kennenlernen durfte...
    aber das war der MI ein dorn im auge und sie haben mit erfolg die meisten nutzer ausgesperrt.
    und so machen sie es mit jedem der auf innovative und unkomlizierte weise musikhörern neue künstler vorstellen will.
    habe leider weder zeit noch interesse stundenlang durch independentmusikläden zu stöbern, ich möchte musik nebenbei hören, vorsortiert nach laune und vorlieben (software kann das heute schon fast so gut wie der bordcomputer der enterprise ;) ) aber die MI ist dagegen und verweigert den nötigen offenen zugang zu musikarchiven.

  19. Solange...

    Autor: :_ 16.03.09 - 12:53

    ... ich auf jeden Scheiss Gema Gebühren zahle, solange kaufe ich keine Musik!

    :_

  20. Re: Härteres Durchgreifen erforderlich

    Autor: kritikmänn 16.03.09 - 13:07

    Ammwalt schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Die Zahl der Raubkopien ist eine konservative
    > Schaetzung, die Dunkelziffer duerfte diese enorm
    > uebersteigen.
    >
    Und was ist die Grundlage für die Berechnung? Wird geschätzt wie oft ein Stück verkauft werden könnte und vergleicht das dann mit der tatsächlichen Anzahl verkaufter Stücke, die Differenz wird dann als Raubkopie beziffert?

    > Und diejenigen, die die Musik herunterladen haben
    > offenbar Bedarf an diesem Gut.
    > Wenn jemand ein Broetchen moechte kauft oder
    > stiehlt er es. Nimmt man ihm die Moeglichkeit zu
    > stehlen, dann kauft er.
    >
    Ein sehr guter Vergleich. Ein Brötchen ist Grundversorgungsgut. Musik gehört da wohl eher zu einem Luxusgut.

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