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  5. › OpenOffice.org 3.1 bringt…

und die Fehler?

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  1. und die Fehler?

    Autor: anonymaus 16.03.09 - 09:03

    Wann werden denn endlich die ganzen Kinderkrankheiten ausgemerzt. Wir hier im Büro brauchen Office nur gelegentlich, finden aber bei jedem Versuch es zu nutzen einige Fehler, wovon nur ein paar auf komische Defaults und falsche Verwendung zurückgehen. Wir überlegen tatsächlich wieder auf MS Office umzusteigen.

    p.s. Ich schreibe dass aus Frust, dass OSS immer noch nicht an CS drankommt.

  2. Re: und die Fehler?

    Autor: oo.org² 16.03.09 - 09:07


    dann schreib doch einfach fehlerberichte und helfe so das programm zu verbessern anstatt nur auf den fehlern rumzureiten !

    freie software für freie menschen!

  3. Re: und die Fehler?

    Autor: ..... 16.03.09 - 09:09

    du kannst ja mit bugreports helfen (bzw selber patches schreiben). feedback ist ein wichtiger teil von foss.

    was sind das überhaupt für fehler?

  4. Re: und die Fehler?

    Autor: Ekelpack 16.03.09 - 09:13

    Und nur so nebenbei.
    Die Fehler in MS Office sind ebenso eine Pest, ebenso wie das unerwünschte Verhalten.
    Früher in der Uni, heute bei Dokumentationen. Sobald sie Seitenzahl ein bestimmtes Limit überschritten hat (ca. 40) Ist das Arbeiten mit MS Office keine Freude mehr. Fußnoten geraten durcheinander, Textblöcken werden ungefragt irgendwelche Formatvorlagen zugewiesen, Anker von Bildobjekten werden einfach ignoriert usw.
    Von Schusterjungen- und Hurenkinder-Problem mal ganz zu schweigen.
    Zu Unizeiten hat einen nur LaTex helfen können. Heute fahre ich mit OpenOffice ziemlich gut.

    Selbst wenn MS Office diese Probleme heute in den Griff bekommen hat. Diese Ribbonbar holt einen ganz schnell wieder zurück zu OpenOffice.

  5. Re: und die Fehler?

    Autor: Netspy 16.03.09 - 09:36

    Ja ja, das kenne ich auch noch. Meine Freundin hatte ihre Diplomarbeit auch erst mit Word angefangen. Nach etwa 50 Seiten fing Word an rumzuzicken – die automatische Rechtschreibprüfung schaltete sich ab, Text verschwand oder wurde verschoben, etc. pp. OO hatte mit der Diplomarbeit dann auch seine Mühe, hat aber doch gute Dienste geleistet.

  6. Re: und die Fehler?

    Autor: blabla 16.03.09 - 10:33

    Freut mich zu hören, dass ich nicht der einzige bin, der OpenOffice für die Diplomarbeit verwendet.

    Ich hab mich vor 1,5 Jahren auch dagegen entschieden meine Diplomarbeit mit LaTeX zu schreiben, da ich während dem Studium sehr gut mit OpenOffice gefahren bin. Und es hat schon da sehr gut geklappt. Würde es jederzeit wieder machen.

  7. Re: und die Fehler?

    Autor: H.Manback 16.03.09 - 11:31

    Ich habe vor einigen Jahren OOo zum Schreiben meiner Diplomarbeit genutzt und wurde von allen Kollegen schief angeguckt. Letztens habe ich die 3.0 Beta für meine Doktorarbeit verwendet und wenn ich mir angucke, wie mein Kollege über Word geflucht hat, bereue ich diese Wahl überhaupt nicht.
    Allerdings muss man wirklich sagen, dass OOo alles andere als perfekt läuft. Die Fehler sind allerdings nicht so subtil wie bei Word. Während Word beim Tippen auf Seite 15 plötzlich denkt, auf Seite 11 soll sich was ändern, schmiert OOo einfach ab. Okay, die Dokumentwiederherstellung hat mir mehr als einmal den Hals gerettet und für einige Dinge musste ich auch das Netz befragen... Ich kann nachvollziehen, dass das für einige schwer hinzunehmen ist, wenn das bei Word "doch immer alles funktioniert".

    Klar wäre es schön, wenn mehr Leute OOo nutzten, allein schon wegen der Darstellung von Textdokumenten. Das zumindest läuft nicht 100%ig, was teilweise Probleme bei der Formatüberetzung sein könnten oder aber Probleme auf der CS-Seite... MS ist auch nicht gerade für standardkonformes Programmieren bekannt...

    Jeder so, wie er mag. Aber wenn Leute hoffnungslos über Word fluchen, sollten sie so offen sein, sich mal Alternativen anzusehen... Dann können sie ja entscheiden, aber nur zu sagen, "Open Source ist scheiße" spricht nicht gerade für die Kritiker...

  8. Re: und die Fehler?

    Autor: EgoTroubler 16.03.09 - 11:38

    ich glaube der will nur Trollen... Fehler sind drin aber nicht so gravierende. Ich weis zumindest halbwegs wovon ich rede arbeite mit MSOffice 2k3, 2k7 (beides dienstlich) und OoO privat. Es gibt ein paar anwendungsfälle da gefällt mir 2k3 besser als OoO aber 2k7 ist schlicht eine Katastophe... langsam, instabil, unübersichtlich, einfach ineffizient - schade eigentlich...

  9. Re: und die Fehler?

    Autor: lumbar 16.03.09 - 13:42

    Moin

    Allerdings ist 3.0.1 wirklich einiges besser als 2.4.x. Ich sehe in jeder Version große Schritte. Das, was ich von OOo 3.1 gesehen habe ist wirklich gut. Grade die Diagramme in OO-Calc sind mir wichtig. Für mich ist OOo wirklich ein 100% Ersatz für MS Office. Und 3.0.1 kann man in Sachen Stabilität & Fehler & Performanz nicht mit 2.x vergleichen, da hat sich viel getan.

  10. Re: Schau mal auf

    Autor: Nameless 16.03.09 - 19:53

    anonymaus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wann werden denn endlich die ganzen
    > Kinderkrankheiten ausgemerzt. Wir hier im Büro
    > brauchen Office nur gelegentlich, finden aber bei
    > jedem Versuch es zu nutzen einige Fehler, wovon
    > nur ein paar auf komische Defaults und falsche
    > Verwendung zurückgehen. Wir überlegen tatsächlich
    > wieder auf MS Office umzusteigen.
    >
    > p.s. Ich schreibe dass aus Frust, dass OSS immer
    > noch nicht an CS drankommt.

    Schau mal auf:
    http://de.openoffice.org/dev/pre_submission_de.html

  11. Re: und die Fehler?

    Autor: g-kar 17.03.09 - 11:29

    anonymaus schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wir hier im Büro
    > brauchen Office nur gelegentlich, finden aber bei
    > jedem Versuch es zu nutzen einige Fehler, wovon
    > nur ein paar auf komische Defaults und falsche
    > Verwendung zurückgehen. Wir überlegen tatsächlich
    > wieder auf MS Office umzusteigen.

    Das wäre aber ein schlechter Tausch. Bei MS Office, insbesondere Word, stoße ich noch viel häufiger auf Fehler als in OpenOffice. Und während die meisten OpenOffice-Bugs noch halbwegs nachvollziehbar sind, so dass man sie vermeiden kann, scheint bei Word geradezu ein Zufallsgenerator am Werk zu sein.
    Es ist doch kaum hinnehmbar, dass man bei komplexeren Word-Dokumenten zum Drucken generell erst alle nicht-druckbaren Zeichen (Absatzmarken und vor allem Indexmarken) manuell ausblenden muss, dann speichern, Word beenden, neu starten, Dokument öffnen, nach PDF drucken und das PDF auf korrekte Seitenzahlen in allen Verzeichnissen kontrollieren muss (bei fehlerhaften Seitenzahlen nochmal von vorne) etc., um nicht Unmengen von Papier zu verschwenden. Nein, da ziehe ich im Zweifel doch OpenOffice noch vor (obwohl LaTeX für so etwas natürlich ungeschlagen ist, und für Präsentationen m.E. Keynote ohnehin der König ist).

    MS-Office hätte IMHO noch nicht einmal die Bezeichnung als Alpha-Version verdient.

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