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Wechselfrust

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  1. Re: Wechselfrust

    Autor: :-/ 16.03.09 - 11:36

    Das alte Märchen "Mit einem ordentlichen Fenstermanager ist GIMP super zu bedienen".... Nein, ist es nicht, es ist trotzdem immer irgendwas im Weg, unintuitiv gelöst oder Funktionen fehlen einfach (CMYK-Support, anyone?). GIMP ist vom Funktionsumfang her super, aber es ist einfach nicht intuitiv. Für den Hausgebrauch gibt es aber alternativen, z.B. Krita unter Linux oder Paint.NET unter Windows -- erst bei komplexeren Aufgaben muss man dann zum GIMP greifen, wenn man nicht das Geld für Photoshop ausgeben will.

  2. Re: Wechselfrust

    Autor: Webster123 16.03.09 - 11:46

    Open Office und ähnliches ist für Selbständigerwerbende/Homeuser ganz i.O. Hauptsache kein Kontakt mit der richtigen Welt. Muss z.B. für ein Kind eines OpenSource-Linux-OO liebenden Vaters bitter sein, wenn's dann bei einer Bewerbung um eine Stelle abgelehnt wird, weil's nicht mit Windows und Office umgehen kann...

    Es wär doch so einfach, wenn's von etwas so nebensächlichem wie Textverarbeitung einfach einen "Standard" (nicht ein Programm, eine Definition) gäbe und ALLE MITEINANDER da dran arbeiten und es verbessern würden? Eine offene Office-Kopie, die mindestans so gut ist wie Office, das wär's. Aber so, wenn da aus Prinzip immer alles ein bisschen anders gemacht wird, so wird das nichts...

    Oder das Linux Beispiel: 1000 verschiedene, unabhängige Linux Distributionen... und bei jeder geht irgendwas nicht. Probiere seit Jahren halb- bis jährlich jeweils 10 verschiedene Distros aus und bei jeder fehlt irgendwas und man müsste noch selbst was coden und neu kompilieren, damit's geht... ist doch Quatsch sowas. Stampft doch davon mal 997 ein und produziert was Brauchbares.

  3. Re: Wechselfrust

    Autor: fghsdfg 16.03.09 - 11:50

    Vielen Dank für diesen Text, du triffst es auf den Punkt. Genauso ist es nämlich. Ich kenne diese Situation mehr als genug.
    Super!

  4. Re: Wechselfrust

    Autor: Newbe 16.03.09 - 12:38

    MichaelOO schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ...
    > Einfache Beispiele sind
    > cut/paste Funktionen aus anderen Programmen (was
    > mit der Formatierung passiert ist schwer
    > vorherzusagen),
    Das ist unter MS Office genauso.
    Unter OO: Str+Umschalt+V hilft dir weiter

    > Bildpositionierungen,
    Sorry, aber das ist eine Katastrophe unter Word!!!
    Mein ehemaliger Arbeitgeber wollte unbedingt Word für ein 150-Seiten-Dokument. Ich bin nach Stunden bezahlt worden, mir konnte es also egal sein. Aber was da alles zerschossen wurde, ist unter OO nicht passiert. Just for fun habe ich ca 1/3 der Zeit unter OO benötigt.

    > Tabellen/Listen/Text Formatierungen, Default
    > Werte, Positionen von Items in der UI, etc. Alles
    > recht ähnlich, aber doch irgendwie anders.
    > Teilweise sicherlich sogar "besser" implementiert
    > oder so anpassbar das es ähnlicher wäre, aber
    > trotzdem nervig für den Anwender.
    Wo liegt das Problem? Schon mal mit den tollen neuen Ribbons gearbeitet? Es soll ja Anwender geben, die meinen dass das mit Ribbons besser, schneller, etc. geht.

  5. Lösung: Entkopplung von Usability und Software?

    Autor: spannend 16.03.09 - 16:02

    Migration-Manager finde ich einen guten Ansatz! Aber spontan schießt mir noch ein weiteres Konzept durch den Kopf:

    Eventuell könnte man auch unabhängig von der Software bestimmte Menü-Projekte beginnen, die dann eine spezifische Struktur (z.B. für die einen alles atomistisch gneau, das andere komplett in "Wizard-Philosophie" usw.) in ganz verschiedenen Anwendungen realisieren können.

    Wären also Menü-Design und Software entbündelt, so könnten verschiedene Projekte sich ganz auf spezifische Usability-Konzepte konzentrieren, und man könnte dann bei seiner Version bleiben und unabhängig von Hersteler und Version immer die selbe Bedienungs-Konzeption vorfinden.

    Fände ich ganz interessant...

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