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Der eigentliche Missstand ...

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  1. Re: Der eigentliche Missstand ...

    Autor: El Marko 16.03.09 - 11:39

    Ohoh! o_O
    Im wahren Leben bin ich selbst aber ein Massen-an-Stechmücken-meuchelndes-Monster!! Muss ich mich jetzt selbst richten BEVOR ich eine Amoktat begehe?

  2. Re: Der eigentliche Missstand ...

    Autor: KritikAnbringer 16.03.09 - 11:40

    Vollkommen richtig. "Killerspiele“ sind Symptom nicht Ursache.

  3. Re: Der eigentliche Missstand ...

    Autor: 2BorNot 16.03.09 - 11:41

    Ich glaube nicht, dass die Menschheit irgendwohin abrutscht. Viel eher ist es so, dass sie sich aufgrund des frei verfügbaren enormen Wissens einbildet zivilisiert zu sein.
    Die Frage ist wohl, worüber wir uns definieren.
    Ich für meinen Teil halte emotionale Intelligenz als die herausragende Eigenschaft, die jeden einzelnen aus der Masse herausstechen lässt. Und diese wird uns weder in Büchern noch im Internet beigebracht. Hier brauchen wir soziale Kontakte um uns entsprechend zu schulen. Da dies schon sehr früh anfängt, ziehe ich den Schluss, dass in dem aktuellen Fall das soziale Umfeld schlicht versagt hat.
    Ob das ein Versagen aus Unvermögen, oder aus Überforderung war, ist eine andere Frage, die ich nicht beurteilen möchte. Wie es dazu kommen konnte ist auch eine andere Frage. Viele Mitmenschen sind heute schlicht überfordert von der Informationsfülle, Termindruck, Gesellschaftsnormen, Schulstress und und und
    Aber, diese Fragen und die daraus resultierenden Erkenntnisse sind es die diskutiert werden müssen. Das hätte dann wohl weitreichendere Folgen, weil sich a) jeder mit sich und seinem Umfeld befassen müsste und b) der absolute Leistungsgedanke neu sowohl gesellschaftlich, als auch geschäftlich überdacht werden müsste.

  4. STOP: Der eigentliche Missstand ...

    Autor: KritikAnbringer 16.03.09 - 11:41

    Bitte kein pathetisches Gewäsch. Zynische Theatralik könnt ihr auf dem Schulhof ausleben.

  5. Re: Der eigentliche Missstand ...

    Autor: 2BorNot 16.03.09 - 11:42

    https://forum.golem.de/read.php?31276,1681623,1681748#msg-1681748

  6. Re: Der eigentliche Missstand ...

    Autor: atom 16.03.09 - 11:43

    Genau das gegenteil ist das Problem, wir werden verweichtlicht und verhätschelt. Alle Gewalt wird aus Filmen rausgeschnitten, in Computerspielen ist Blut verboten, usw. Wenn nirgends die Folgen eines Mordes dargestellt werden, stumpft der Mensch ab. Wenn sich getroffene Gegner in Computerspielen hinhocken, wie will man die Folgen denn abschätzen lernen wenn man auf jemanden schießt. Hat sich der Amokläufer wahrscheinlich auch gedacht: "warum hocken die sich denn nicht hin, ich hab doch getroffen".
    Ich bin dafür, dass gerade über Amokläufe nicht in den Medien berichtet wird. Damit würde der berühmtheitsgrad wegfallen den die Amokläufer erreichen und sie würden sich wieder still im Kämmerlein erschiessen oder erhängen.

  7. Re: Der eigentliche Missstand ...

    Autor: Ekelpack 16.03.09 - 11:43

    Linkspartei Wählen ! schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ja dann überleg mal woran das liegt, bei dem
    > ganzen Druck und Stress dem man permanent
    > ausgeliefert ist MUSS man sich halt irgendwie
    > abreagieren !


    Eigentlich nicht. Als helbwegs ausgeglichene Persönlichkeit MUSS man das nicht.

  8. Re: Der eigentliche Missstand ...

    Autor: KritikAnbringer 16.03.09 - 11:47

    Könnte es nicht auch sein, dass bei manchen Menschen der Gesellschaftshass so geschürt wird, dass sie anfangen sich an solchen Darstellungen zu ergötzen? Vielleicht sind menschlich/psychologisch inkompatible Ansprüche der Schürhaken und Öl im Feuer dieses Hasses?

  9. Re: Der eigentliche Missstand ...

    Autor: Mentale Barbarei! ich flip aus! 16.03.09 - 11:49

    Mentale Barbarei! ich flip aus!

    Besser Mental als real oder? Ich denke unsere Gesellschaft hat es da schon weit gebracht wenn ich so in die Zeit zurück denke...

    1. Gladiatoren gemetzel in Arenen
    2. Öffentliche Hinrichtungen als Picknickersatz für die ganze Familie
    3. Steinigungen, wo jeder mal töten darf, auch die kleinen mal! (soll es ja heute nochin einigen Ecken der Erde geben!)
    4. Hexenverbrennung als Volkssport...
    5. Was im dritten Reich passiert ist lasse ich mal bewusst weg um hier nicht vlööig ausrastende peoples zu sehen...

    Soll nicht heißen das ich Gewalt toll finde, aber ich glaube es gehört "leider" zur Menschlichen Natür... und es ist ein Schritt nach vorne dies virtuel/mental auszuleben als die Nachbarin anzuzünden weil sie rote Haare hat...

    Und verglichen an der Zahl der Ego-Shooter spieler und der Amokläufer, die mal einen gespielt haben finde ich reicht es doch erstaunlich vielen, sich virtuell auszulassen...

  10. Re: Der eigentliche Missstand ...

    Autor: KritikAnbringer 16.03.09 - 11:56

    Aber wenn wir das alles so genau kennen, wissen und analysieren können, warum lernen wir in allen anderen Bereichen menschlicher Tätigkeit dazu, nur nicht in diesem Feld? Warum leben zwischen Hochtechnik antik fühlende Geister? Willst du dem Menschen Entwicklungsfähigkeiten gerade in diesem Bereich etwa absprechen? Oder gibt vielleicht Interessen, die dieses allzu "Menschliche“ seit Jahrtausenden als kontrollierendes Element ausnutzen?

  11. Gewalt ist nunmal in uns...

    Autor: der igi 16.03.09 - 12:02

    Akzeptiert endlich mal, das Gewalt ein Teil des Menschen ist. Gewalt gehört zu uns. Menschen mussten früher jagen und töten, um zu überleben. Die Instinkte sind noch da. Sie werden geweckt und "gekitzelt", wenn wir bspw. als Kind Räuber und Gendarm(keine Ahnung wie man´s schreibt) spielen oder als Erwachsener Gewaltdarstellungen ansehen oder Shooter spielen. Das empfinden wir als Nervenkitzel. Ich nehme an, dass das einfach auch der Grund ist, warum viele Leute sich Horrorfilme angucken oder eben Shooter spielen. Sie genießen den Nervenkitzel, das Kribbeln der "alten Instinkte" in einer Welt, in der jegliche Art von Gewalt (inklusive virtueller oder filmerisch dargestellter also nicht-realer Gewalt) absolut tabuisiert wird und die Menschen mit ihren immer noch vorhandenen Jägerinstinkten nichts mehr anfangen können. Es sollte nicht verwerflich sein, wenn sich ein erwachsener Mensch Splatterfilme oder gewalthaltige Spiele reinzieht. Gewalt steckt nunmal in uns. Filme und Spiele sind eine Möglichkeit, diese Gewalt ohne Opfer oder sonstige Folgen herauszulassen oder/und zu erleben. Ich sehe daran nichts schlimmes.
    Vielleicht hat es einen abstumpfenden Effekt, wenn man sich sowas den ganzen Tag reinzieht, aber dazu kann ich nur sagen, dass immer noch die Dosis das Gift macht und es bei tausenden anderen alltäglichen Dingen wie Alkohol/andere Drogen, Autofahren (Raserei), Sex etc. etc. etc. genau das gleiche ist.

  12. Re: STOP: Der eigentliche Missstand ...

    Autor: El Marko 16.03.09 - 12:03

    Warum soll ich jetzt nach zig Jahren wieder auf nem Schulhof?
    Da kommen einem nur falsche Gedanken!

  13. Re: Der eigentliche Missstand ...

    Autor: UnsinnKritiker 16.03.09 - 12:04

    Du sagst es! Ich kann mich kein einziges mal daran erinnern, dass ich ein Spiel eingeschaltet habe in erwartung einen Menschen zu töten. Geschichte oder Spannung das ist das was ein Spiel ausmacht und das sind heutzutage eben nun mal "Killerspiele". Oder einfaches Könnenmeßen bei Counterstrike. Ich bin es sowas von satt ständig von diesem Thema zu hören. Das ist so ein Blödsinn! Gäbe es keine Killerspiele würde man was anderes finden. Schaut euch doch mal die Holywood Filme an? Was ist mit der ganzen Saw serie? Ist das nicht abartig? und das nimmt kein ende. Aber da sagt ja natürlich keiner was. Wer sagt denn, dass die ganzen Amok-Volldeppen nicht durch die Filme beeinflußt wurden? Würden die es etwa nicht machen wenn es kein Counterstrike gäbe? Nur weil auf seinem Rechner CounterStrike drauf war? Das findet man heute bei jedem zweiten. Die Wahrheit wird einfach an die Umstände angepasst. Ein psychischer Schaden ist eben nun mal ein psychischer schaden. Und solche leute würden sich immer etwas finden. Aber nur deswegen sollen wir doch jetzt nicht alles verbieten. Und viele nehmen es einfach so hin ohne selber wirklich ahnung zu haben. Die die hier sagen geh joggen statt spielen, haben selber keinerlei Spaß an Spielen, also seid lieber leise... Die Eltern wollen es sich einfacher machen in dem die dafür sind, dass es verboten ist, statt selber auf ihre Kinder aufzupassen und die Politiker fangen immer wieder damit an wenn denen eh nichts besseres einfällt...

  14. Re: Der eigentliche Missstand ...

    Autor: Ronda 16.03.09 - 12:12

    Früher hatte man die Gladiatoren in der Arena, die Sklaven und Leibeigenen an denen man sich abreagieren konnte.
    Dann gab es die Untermenschen und andere Bevölkerungsgruppen an welchen man sich ohne grössere Konsequenzen abreagieren konnte.
    Ganz zu schweigen von den realen Feinden welche man, sei es an einer Front oder auch im Falle von abgestürzten Piloten sich im Schutze eines Mobs ungestraft abreagieren konnte. Und Zwangsarbeiter waren auch in Zeiten der DDR oder UdSSR gesellschaftlich so weit unten angesiedelt, dass man ihnen gut zeigen konnte, wer der Herr ist.
    Heute gilt Gleichbereichtigung, Antidiskriminierung, Tierschutz und vieles mehr.
    Man kann sich tatsächlich nur noch im Virtuellen Raum so richtig als Schwein aufführen.
    Wir Menschen sind immer noch kaum mehr als ein Tier. Und manche Instinkte lassen sich weder durch noch so viel Etik oder Häkelunterricht in der Schule unterdrücken.

  15. Re: Gewalt ist nunmal in uns...

    Autor: KritikAnbringer 16.03.09 - 12:12

    Warum erheben wir als Menschen dann nicht das Töten anderer Menschen in den Status eines kulturellen Gut, dass kunsthistorisch klassifiziert wird? Gab es vielleicht bereits menschliche Kulturen, die dies taten? Warum bestehen diese nicht mehr? Vielleicht, weil gesunde Menschen in dieser Denkrichtung Diskrepanz verspüren und sich unwohl dabei fühlen? Aus welchen Gründen wohl? Wie hat die menschliche Geschichte über Entwicklungs-Abzweigungen dieser Art entschieden? Ist es unwahrscheinlich, das sich solche Sichtweisen in einem absterbenden Ast entwickeln und von anderen kulturellen Sichtweisen ersetzt werden, weil sie unnatürlich und selbstdestruktiv sind?

  16. Re: Der eigentliche Missstand ...

    Autor: KritikAnbringer 16.03.09 - 12:14

    https://forum.golem.de/read.php?31276,1681623,1681823#msg-1681823
    https://forum.golem.de/read.php?31276,1681623,1681886#msg-1681886

  17. Re: Der eigentliche Missstand ...

    Autor: Volvictrinker 16.03.09 - 12:25

    Aber das sind biologisch verankerte Instinkte, die sitzen vermutlich in unserem Reptiliengehirn, das haben wir seit Millionen von Jahren. Der Mensch macht erst seit ein paar tausend Jahren zivilisatorische Fortschritte, wissenschaftliche Erkenntnis und Aufklärung erreicht die Menschen auf nur in ausgewählten Regionen der Erde erst seit einigen Jahrhunderten. Der Mensch kann sich nicht in so kurzer Zeit darüber hinwegsetzen, vermutlich wird er das nie können, weil es im innersten sogar sein Erfolgsrezept und Bauplan ist.
    Das bedeuted aber nicht, das alles schlecht ist und die ganze Menschheit böse. Man muss es nur akzeptieren und nicht unter den Tisch kehren weil man es nicht wahrhaben will. Wir leben seit 50 Jahren in Europa in einer Blase des Friedens und der Gerechtikeit im Vergleich zu den vorhergehenden Jahrtausenden, dass eventuell in einigen der Traum einer perfekten Welt entsteht.

  18. Re: Der eigentliche Missstand ...

    Autor: Ronda 16.03.09 - 12:27

    Klar, alles richtig.
    Aber alle Wege, Sport zum Beispiel, entsprechende "Urbedürfnisse" (deren gesellschaftliche Nichtduldung sogar allen bekannt ist), führen trotzdem oft wieder zu den Urinstinkten.
    Als bestes Beispiel trifft es der Schlager "Es lebe der Sport...".
    Klar, Rekorde und Medallien sind toll. Aber der Kitzel entsteht erst, wenn der Skifahrer bei der Abfahrt mit 120 stürzt.
    Und selbst fährt man ohne Helm die steilste Abfahrt (sogar unter Alkoholeinfluss) "weil es geil ist". Illegale Autorennen ziehen ebenso nicht nur die Fahrer, sonder auch Publikum an, weil man wirklich mal "etwas passieren sehen kann.
    Und selbst in Waldorfschulen oder bei Steinerleuten geht es manches mal richtig zur Sache.
    Wir sind keine Gutmenschen. Erziehung, Ethik, Gut und Böse können uns nur im Zaum halten. Aber manches Mal brennt doch mal die Sicherung durch.

  19. Re: Der eigentliche Missstand ...

    Autor: RainerF 16.03.09 - 12:28

    Verfolgst du einen Plan?

    Versucht du uns zu überzeugen, oder zi verwirren?


    Denkst du allen Ernstes, dass Gewalt nicht ein Teil unseres Lebens ist.
    Das Gewalt unnatürlich ist?

    Unnatürlich?
    Wie soll aus einer Natur etwas unnatürliches entstehen?

  20. Re: Der eigentliche Missstand ...

    Autor: KritikAnbringer 16.03.09 - 12:30

    Ich halte deine genomreduzierte Sichtweise für puren Zynismus und auch etwas oberflächlich. Entschuldige bitte meine Faulheit:

    https://forum.golem.de/read.php?31276,1681623,1681894#msg-1681894

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