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Verbot von Killerspielen

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  1. Verbot von Killerspielen

    Autor: DangerGame 16.03.09 - 13:13

    Hallo erstmal,

    das nach jeder Gewaltat eine derart derbe Diskussion darum entbrennt etwas zu verbieten, ist reiner Schwachsinn und auch nicht durchsetzbar.

    Nehmen wir mal an sämtliche "Killerspiele" sind ab morgen verboten. Wer kann dies kontrollieren ?? Zumal man Illegale Server aufsetzten könnte, sich Software aus dem Netz laden könnte und und und ...

    Zum anderen ist es total daneben zu behaupten "Killerspiele" sind Schuld an der Tat, weil, Millionen Menschen in Deutschland die Spiele gespielt haben, bzw. spielen und keine Millionen Amokläufer herumlaufen.

    Ich glaube das viele Facktoren eintreten müssen, wie z.b. Schwere Kindheit, Mobbing in der Schule, Gewalt an der Schule und andere Phychische belastungen über Jahre, die so einen Menschen kaputt machen. Wenn dann im Vorfeld von Personen wie Eltern, Bekannten, Lehrern und anderen Leuten nicht erkannt wird, dass die Person Probleme hat und versucht demjenigen zu helfen, sind das Punkte die wie ich finde das eigentliche Problem sind.

    Wenn man wirklich glaubt das Spiele Auslöser für eine solche Gewaltat sind, fallen mir nur zwei Worte für diese Leute ein Ignorannt und Halbwissent. Auch wenn nicht jeder nachvollziehen kann Warum man diese Spiele spielt, kann man nicht Pauschalisieren und Jeden der solche Spiele spielt als Potzenlienen Serienmörder hinstellen.

    Wer also Meinung ist das Videospiele zu solchen Taten bewegen sollte erstmal gründlich darüber nachdenken was er da sagt, denn jeder von uns hat bereits einmal eine Action Film alla Rambo gesehn, doch danach ist auch noch keiner ausgerastet und hat wahrlos leute erschossen.

    Lange Rede kurzer Sinn.Die Schuld an solchen Gewalttaten in diesen Außmaßen, kann nicht an Videospielen ausgemacht werden. Vielmehr ist es liegt das Problem im Sozialenumfeld und den Problemen der einzelnen Person die sich im laufe von Jahren anstauen.

    Wer sich jetzt also mal überlegt wird feststellen das grad diese Punkte bei dieser Tat hervorstechen und nicht Spiele als Sündenbock und Ausrede herhalten müssen.

    Mit freundlichen Grüßen

    DangerGame

  2. Re: Verbot von Killerspielen

    Autor: SchnautzeVollVonPolitikern 16.03.09 - 13:16

    Kurze Rede, langer Sinn: Hexenjagd nennt man sowas

    oder neudeutsch: Volksverblödung

    http://www.youtube.com/watch?v=RkNddCXSLvM

  3. Re: Verbot von Killerspielen

    Autor: cyd 16.03.09 - 13:18

    Hier hat sich jmd wirklich Gedanken gemacht, vorbildlich. Leider nicht in jedem Post zu diesem Thema der Fall.
    Da können wir bloß hoffen, dass sich die Entscheider auch wirklich der Expertenmeinung (von Menschen die es wirklich wissen...alle außer Herr Pfeiffer) anvertrauen und ECHTE Lösungen finden wollen!
    Gern mehr Kontrolle, einen Medienführerschein für Eltern oder mehr Geld für die Ausbildung an deutschen Schulen und die Integraton von sozial Schwachen etc.

    gruß,

    cyd

  4. Re: Verbot von Killerspielen

    Autor: Bilderbuch 16.03.09 - 13:31

    Sicher wird es nicht an den Spielen alleine liegen.
    Das soziale Umfeld heutzutage hat eine Menge Einfluß.
    Heute wird ja sogar die Erziehung lieber auf die Lehrer jeglicher Schule abgewälzt. Die sind dann Schuld, dass die Eltern Ihre Kinder nicht mehr bschäftigen könnnen. Ach wie schön ist es als Elternteil die Kinder vor den PC,Spielekonsole, etc zu setzen und dann endlich Ruhe zu haben. Traurig.
    Welches Kind oder welcher Jugendliche ist heute noch Nachmittags an der "frischen Luft", treibt Sport, oder ist in Vereinen jeglicher Art aktiv? Hmm wohl nicht ganz soviele. Schade eigentlich.
    Jedes Verbot hat einen gewissen Reiz dieses zu Umgehen. Mittel und Wege findet man meistens, wenn es um "Killerspiele" geht sowieso.
    Ein reines Verbot bringt wohl nicht ganz so viel. Sensibilisierung und Aufklärung der Erziehungsberechtigten in wohl allen Richtung sei es sozial oder auch technisch könnte präventiv wirken. Aber wer weiß das schon.
    Davon ab denke ich schon dass solche Spiele die Hemmschwelle herabsetzen können. Bei den wohl sehr realistischen Effekten gewöhnt man sich schnell an blutspritzen und dergleichen. Das könnte zu einer niedriegeren Hemmschwelle führen. Und wenn man dann noch Zugang zu Schußwaffen hat... (was ich übrigens überhaupt nicht verstehen kann, dass man solche Dinge im eigenen Haus haben darf)

    Naja ändern können wir kurzfristig nichts. Aber ich hoffe auf eine aufgeklärte und verantwortungsvolle Zukunft für jeden. Frust hat jeder mal. Ich gehe dann immer Joggen und lächle. Niemand kann jedem gefallen und Mobbing ist hart aber man muss lernen sich selbst zu schätzen seine Talente kennenlernen und reden. Ganz viel reden. Mit Freunden, Eltern, Großeltern. Auch über Probleme... Gemeinsam ist man stark.
    So jetzt reichts erstmal. Das ist meine Meinung.
    Gruß

  5. Re: Verbot von Killerspielen

    Autor: iggy 16.03.09 - 13:41

    Wenn Populisten nur so denken würden...
    wie viele Probleme gäbe es dann inzwischen nicht mehr.
    Toller Kommentar und ganz meine Rede!

    Vor allem wäre es angebracht, die Lehrer entsprechend zu schulen, auf solche potentiell gefährdeten Schüler vorbeugend zu reagieren.
    Immerhin sind die Lehrer den ganzen Tag bei den Kindern und sehen, ob hier vielleicht mobbing o.ä. passiert.
    Die Eltern bekommen davon vermutlich nicht sehr viel mit.
    Und wenn die Kinder erst mal still alles in sich reinfressen ist es oft schon zu spät.

    Präventive Schulpsychologische Betreuung trifft die Wurzel des Übels wohl besser, als oberflächliches Drübermalen.

  6. Re: Verbot von Killerspielen

    Autor: Absurd 16.03.09 - 13:42

    Immer diese Ursachenforschung... Gewalt in der Kindheit, Mobbing, VIDEOSPIELE *lol* blabla...
    Manche Menschen sind einfach kranke Drecksäue die Menschen allein aus Spaß umbringen würden - von Natur aus - und nach außen scheinen sie "normal" zu sein. Dass solche Leute Gewaltspiele spielen, sollt ja wohl nicht überraschen. Dagegen kann man nichts machen, man kann höchstens versuchen den Schaden zu begrenzen indem man die Verfügbarkeit von Waffen einschränkt. Sollte man das tun? Hat nicht jeder das Recht eine Waffe zu besitzen - oder keiner? Ich weiß es nicht. Es sind alles Übel, die es abzuwägen gilt.

  7. Re: Verbot von Killerspielen

    Autor: Absurd 16.03.09 - 13:50

    >Präventive Schulpsychologische Betreuung trifft die Wurzel des Übels wohl >besser, als oberflächliches Drübermalen.
    Totaler Blödsinn. Den Schulpsychologen will ich sehen, der einen potentiellen Mörder wieder grade biegt. Stattdessen werden eher Unschuldige aus Verdacht vorsorglich "therapiert" oder eingewiesen.
    So gut wie jede Schulklasse hat so einen "Tim", einen zurückgezogenen bleichen/dicken/brillentragenden Freak der gern Horrorfilme sieht und/oder Waffen geil findet. Aber wieviele von denen laufen wirklich Amok?

  8. Re: Verbot von Killerspielen

    Autor: Bilderbuch 16.03.09 - 13:54

    iggy schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Wenn Populisten nur so denken würden...
    > wie viele Probleme gäbe es dann inzwischen nicht
    > mehr.
    > Toller Kommentar und ganz meine Rede!
    >
    > Vor allem wäre es angebracht, die Lehrer
    > entsprechend zu schulen, auf solche potentiell
    > gefährdeten Schüler vorbeugend zu reagieren.
    > Immerhin sind die Lehrer den ganzen Tag bei den
    > Kindern und sehen, ob hier vielleicht mobbing o.ä.
    > passiert.
    > Die Eltern bekommen davon vermutlich nicht sehr
    > viel mit.
    > Und wenn die Kinder erst mal still alles in sich
    > reinfressen ist es oft schon zu spät.
    >
    > Präventive Schulpsychologische Betreuung trifft
    > die Wurzel des Übels wohl besser, als
    > oberflächliches Drübermalen.

    Ganz genau. Stimme zu. Die Lehrer sollte geschult werden. Aber nicht die Erziehung übernehmen. Dazu ist aber notwendig den Bestand an Lehrern zu erhöhen, damit die nicht mehr Klassen mit 30 oder mehr Schülern unterrichten müssen. Da kann man dann auf einzelne Schüler eingehen. Leider ist das nicht der Fall. Die Klassen sind teilweise so groß, da kann man leider noch nicht jedem helfen.
    Ein Schulpsychologe an jeder aber wirklich jeder schule wäre klasse.
    Leider kann man auch nicht absehen ob das alles helfen würde. Aber ein Schritt in die richtige Richtung wäre es.
    Aber eine außerschulische Betreung wäre auch nicht falsch. Zumindest bei auffälligen Schülern.
    So denn warten wir mal was die Politik so macht.
    Schätze in 2 Monaten redet keiner mehr drüber! Wie immer halt...

  9. Re: Verbot von Killerspielen

    Autor: iggy 16.03.09 - 14:00

    Vielleicht gehts ja manchmal nur um eine Vertrauensperson.
    Dass in der Pubertätsphase nicht unbedingt die Eltern als solche herangezogen werden ist häufig der Fall.
    Wenn es allerdings gänzlich an Vertrauenspersonen und Ansprechpartnern fehlt, mutiert dieser "Tim" mitunter zu einer ernst zu nehmenden tickenden Zeitbombe.

    Manche lernen eben im sozialen Umfeld klarzukommen, andere tun sich da schwerer und brauchen Unterstützung einer unabhängigen Person, die bei der Eingliederung in die Gesellschaft mitwirkt und Tips gibt.

  10. Re: Verbot von Killerspielen

    Autor: Bilderbuch 16.03.09 - 14:03

    Absurd schrieb:
    -------------------------------------------------------
    ...
    > So gut wie jede Schulklasse hat so einen "Tim",
    > einen zurückgezogenen
    > bleichen/dicken/brillentragenden Freak der gern
    > Horrorfilme sieht und/oder Waffen geil findet.
    > Aber wieviele von denen laufen wirklich Amok?

    Und genau für diesen "Tim" sind Sie dann da. Um Ihm Selbtsvertrauen zu geben, ihm zu zeigen dass auch aus Ihm was werden kann. Die sollen keinen threapieren sondern einfach da sein. Wenn jemand wirklich psychisch Krank ist, gehört er nicht in eine Schule. Das soll aber nicht die Aufgabe des Schulpsychologen sein das zu bewerten.
    Amokläufe lassen sich nie komplett verhindern. Das schlimme ist die ständige Berichterstattung. Ständig neue Vermutungen ohne Beweise. Ständig neue Bilder. Mir tun die Schüler leid die ständig wieder die Bilder aus ihrer Schule im TV oder Netz sehen.
    Ich schätze genaus diese Berichterstattung ruft Trittbrettfahrer hervor (Siehe Köln). Tja wir sind wohl sensationsgeil. Traurig aber wahr.
    Und jetzt schreibe ich auch noch darüber... *schäm*

  11. Re: Verbot von Killerspielen

    Autor: iggy 16.03.09 - 14:12

    Bilderbuch schrieb:
    > So denn warten wir mal was die Politik so macht.
    > Schätze in 2 Monaten redet keiner mehr drüber! Wie
    > immer halt...
    >


    Manchmal verspüre ich das Bedürfnis, Politikern meine Meinung kund zu tun.
    Ich fürchte nur, die will keiner hören.
    Also schreibt man halt in so ein Internetforum, ähnlich wie auf einen Zettel, den man dann in den Müll wirft.
    Auch eine Form um sich abzureagieren von dem ganzen Möchtegern-Politikern, die scheinbar nicht mehr können, als im Kaffeesud nach Antworten zu suchen.
    Und dann vielleicht noch behaupten, man habe sie gewählt ;-)

  12. Re: Verbot von Killerspielen

    Autor: iggy 16.03.09 - 14:30

    Absurd schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Immer diese Ursachenforschung... Gewalt in der
    > Kindheit, Mobbing, VIDEOSPIELE *lol* blabla...
    > Manche Menschen sind einfach kranke Drecksäue die
    > Menschen allein aus Spaß umbringen würden - von
    > Natur aus - und nach außen scheinen sie "normal"
    > zu sein.

    Arme Schweine triffts wohl eher.
    Du hast wohl ein bisschen zu viel Horrorfilme gesehen.
    Genetisch vererbt wird das nämlich in der Regel nicht, es sei denn durch einen Gehirntumor, manische Depressionen oder Schizophrenie.
    Ein paar Krankheiten sind medikamentös behandelbar, andere Chirurgisch und wieder andere durch einen Psychologen.
    In den wenigsten Fällen kann derjenige selbst was dafür.
    Meistens sind es die, die ignorant hinschauen und sich sagen, was für Schweine das wohl sind.

  13. Re: Verbot von Killerspielen

    Autor: Absurd 16.03.09 - 15:13

    >Arme Schweine triffts wohl eher.
    Jaja, die armen Massenmörder tun mir auch Leid :(
    >Du hast wohl ein bisschen zu viel Horrorfilme gesehen.
    Blablabla.
    >Genetisch vererbt wird das nämlich in der Regel nicht, es sei denn durch >einen Gehirntumor, manische Depressionen oder Schizophrenie.
    Habe ich behauptet, dass es erblich ist? Ich habe gesagt "von Natur aus". Die von dir genannten Erkrankungen sind auch nicht erblich, höchstens eine gewisse Veranlagung zu ihnen.
    >Ein paar Krankheiten sind medikamentös behandelbar, andere Chirurgisch >und wieder andere durch einen Psychologen.
    Man muss nicht geisteskrank sein, um ein Mörder zu werden. Sieh dir an was die Nazis oder die Japaner getan haben. Sieh dir an was die Roten Khmer mit ihrem eigenem Volk gemacht haben. Der Mensch ist nicht im Grunde "gut". Ein Mensch kann ein Mörder sein - einfach so. Die schlechten Menschen schlafen gut.

  14. Re: Verbot von Killerspielen

    Autor: DieStimmeDerVernunft 17.03.09 - 09:05

    Wir sind über 82 Millionen Menschen in Deutschland, demografisch gesehn ca. über 20 Millionen potentielle Amokläufer im richtigen Alter.
    Heute gab es in einem hiessigem Radiosender eine Diskussion über das Verbot von Killerspielen, wie Counterstrike oder WoW....oh je da diskutieren Leute über etwas wovon sie mal null Ahnung haben, sie werfen ein militärisches Spiel, wo Du in einer Ich Perspektive auf real animierte Menschen ballerst mit einem Fantasygame in einen Topf und schreien nach Gewaltverherrlichung und Amoklauf.
    Am Abend dann schalten sie die Flimmerkiste an und schauen Freitag der 13. oder Gesichter des Todes in der ungeschnittenen Fassung.

    Ich habe selbst Jahre lang solche Games gespielt und aus mir ist kein killer geworden, auch habe ich keinerlei Bezug herstellen können zwischen meiner eigenen Gewaltbereitschaft oder meiner Art mit meinen mitmenschen umzugehen, das alleine liegt an jedem selbst. Sprich niemand kann behaupten das ein Videospiel ihn inspiriert hat gewalttätig gewesen zu sein, dies entscheidet jeder selbst.

    Aber letztendlich sucht die Politik in ihrer üblichen Unfähigkeit nach einem Ventil oder nach einer Ausrede, denn wie schon der moderator des Senders sagte, jugendliche kommen viel zu leicht an ein Killerspiel.
    Da sage ich: Jugendliche kommen viel zu leicht an eine Waffe heran!

    Ich fordere deshalb aus reinen Vernunftsgründen ein absolutes Waffenverbot, keine Schützenvereine mehr und keine Waffensammler und damit Eltern ruhiger schlafen können würde ich noch ein Mindestalter für den verkauf von Killerspielen aka Fantasygames auf 25 Jahren festlegen, somit müssen die Eltern die Spiele kaufen und sind so besser informiert was ihr Sprössling so alles spielen möchte.

    Vielleicht fördert das dann auch mal eine vermehrte in die Pflichtnahme der Eltern und des Umfeldes.

    Deutschland ist schon ein verrücktes Land, da laufen vielleicht 4 Jugendliche innerhalb ein paar Jahren Amok, töten dabei traurigerweise ein paar Schüler und schon verteufelt man Egoshooter und Konsorten, anstatt die Schuld in der Gesellschaft zu suchen.
    Unsere Gesellschaft ist krank, wir schauen Gewaltfilme, lesen die Bildzeitung, schiessen Nachmittags auf Zielscheiben oder fahren einfach nur Auto. Was hat letzeres damit zu tun? Ganz einfach jährlich sterben tausende Kinder und Jugendliche im Strassenverkehr, macht man deshalb ein Verbot für Formel 1? Na das ist doch eine Diskussion wert oder?

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