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OpenAcces ist GIFT

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  1. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: Kinch 24.03.09 - 18:31

    Sorry, das kam wohl falsch rüber: Ich wollte darauf hinaus, dass seine Ausführungen weit weg von der Realität sind, da er zwischen illegaler Nutzung von Tauschbrösen und "illegalen Tauschbörsen" ebenso wenig unterscheidet, wie zwischen ThePirateBay und einem Täuschbörsenprogramm.

    Daher lag die Vermutung schon von Anfang an recht Nahe, dass das nur ein dummer Troll ist.

  2. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: Dem Urheber sein Recht 24.03.09 - 19:40

    Die meisten Antworten sind eigentumsfeindlich motiviert - dabei übersehen sie leider vieles.

    Wer ein Buch über die funktionsweise des Rades schreibt, dessen geistiges Eigentum ist das Buch, aber nicht das Rad! Es sei denn er hat ein Patent darauf, doch das ist dann anders geregelt. Das Argument mit Rad, Computer usw. ist an den Haaren herbeigezogen und zieht hier nicht.

    Die Erben pauschal Leichenfledderer zu nennen ist unverschämt. Da spricht der Neid der Besitzlosen (geistiger Besitz ist gemeint). Wer noch nie geistiges geschaffen hat, wird den Wert davon nur schwer begreifen.

    Den "Urheber" einen "dummen Troll" zu nennen ist frech und perfide. Ob er nun weiß welche Bay und welches Netzwerk wie funktioniert ist nicht relevant, da jeder, der sich aufs Denken einlassen will, seine Gedanken nachvollziehen kann. Sich daran aufzuhängen zeugt davon, dass man Nebenschauplätze sucht um es kleinzureden und sich nicht mit der Thematik auseinandersetzen will.

    Der Artikel ist im übrigen sehr stark gefärbt. Das ist schade - kommt aber bei stumpfen Massen hier offensichtlich gut an.

  3. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: Anarcho Utopist 24.03.09 - 19:55

    Die Erben sollen gefälligst arbeiten gehen so wie jeder andere Mensch auch, sich nur auf kosten der Allgemeinheit durchfüttern zu wollen ohne etwas selbst zu leisten ist asozial.

    Ansonsten sehe ich das Internet als eine Große Chance endlich den freien Zugang zu wissen zu ermöglichen. So können auch unbesitzende arme leute überall aus der Welt sich wissen aneignen das ihnen bisher aus finanziellen gründen verwehrt blieb.

    Urheberrechte sind an sich nur ein Künstliches Produkt das darin besteht die Freiheit der anderen künstlich einzuschränken
    (Kopiererlaubnis entziehen) und dann Geld zu verlangen damit sich die Menschen diese Freiheit wieder zurückkaufen können (Lizenzen). Bei Patenten grundsätzlich das gleiche.
    Solche virtuellen oder Künstlichen Produkte sind somit eine art "Anti Produkt" da sie ersteinmal etwas wegnehmen (Die Freiheit) um danach das Weggenommene als eigentliches Produkt zu verkaufen.


    Natürlich sollten erfolgreiche Urheber von ihren Werken leben können damit sie auch weiterhin Kreativ tätig sein können. Aber dafür gibt es sinvollere zeitgemäßere Konzepte wie z.B. Grundeinkommen oder eine Kulturflatrate bei der die ausgezahlten Beiträge an der Popularität gemessen werden.

  4. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: Kinch 24.03.09 - 20:04

    Anarcho Utopist schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Urheberrechte sind an sich nur ein Künstliches
    > Produkt das darin besteht die Freiheit der anderen
    > künstlich einzuschränken

    So Pauschal stimmt das natürlich nicht. Ohne Urheberrecht könne es sowas wie die GPL zum Beispiel gar nicht geben.


  5. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: der Gast 24.03.09 - 20:04

    Hm. Das Umgehen eines Kopierschutzes bei der Vervielfältigung ist nicht erlaubt. Ich frage mich, welchen Kopierschutz ich umgehe, wenn ich ein Buch einscanne?

    Na?

    Aber mal im Ernst: In der Verlagsbranche wie in der Musik- und Filmindustrie herrscht doch das finsterste Mittelalter, auch dann, wenn man jetzt doch mal aufwacht und feststellt, dass das digitale Zeitalter über uns gekommen ist, die alten Vertriebswege so nicht mehr funktionieren und die Eckpfeiler der Gesellschaft sich deutlich verschieben.

    OpenAccess oder CC sind atürlich Konzepte, die den Pfründesicherern aus der Verlagsbranche den Angstschweiss auf die Stirn treiben. In Zeiten des Web kann jeder zum Verleger werden. Klar ist der größte Teil der frei angebotenen Prosa unlesbar, aber es gibt auch Perlen darunter. Genau wie bei den heute produzierten Büchern. Und im Sachbuch-Sektor, insbesondere im ITK-Bereich, haben die freien Angebote im Web den zu einem gerüttelt Maß miserablen "Fachbüchern" lange den Rang abgelaufen. Das wird auch anderswo so werden.

    Dennoch wünsche ich der Verlagsbranche viel Glück mit der Buchpreisbindung unterliegenden eBooks zum Preis eines Hardcovers. Vielleicht kauft die ja sogar jemand (nach dem hastigen Genuß einer Flasche Lebermeister)... :o)

  6. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: redwolf 24.03.09 - 20:36

    Hier mal so eine Perle:

    http://www.lowpass.cc/Janko_Roettgers_Mix_Burn_RIP.pdf

  7. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: justmy2cents 24.03.09 - 20:38

    >
    Natürlich sollten erfolgreiche Urheber von ihren Werken leben können damit sie auch weiterhin Kreativ tätig sein können. Aber dafür gibt es sinvollere zeitgemäßere Konzepte wie z.B. Grundeinkommen oder eine Kulturflatrate bei der die ausgezahlten Beiträge an der Popularität gemessen werden.

    Nicht schon wieder diese realitätsfremde Ansicht. Klar produzier du mal einen 100 Millionen Euro teuren Film und lebe dann von Grundeinkommen oder Kulturflatrate... *Kopfschüttel*

  8. Denk- und Rechenfehler

    Autor: ich, wer sonst 24.03.09 - 20:45

    > Open Acces und Public Domain sind Gift für die Wirtschaft
    > und die Urheber. Es ist völlig inaktzeptabel das das
    > urheberrecht 75 Jahre nach dem Tod de Urhebers ausläuft.
    > Das ist ENTEIGNUNG und sonst nichts !

    Tolle Argumentationslinie - mein Respekt für soviel Denkvermögen.
    Nur muss ich feststellen, dass Du gerade nicht auf der Höhe der Informationen bist. Du nutzt gerade etwas, was frei von Kosten für jedermann zur Verfügung gestellt wurde, eine Erfindung, die Geld gekostet hat (Forschungsgelder aus öffentlichen Mitteln) und für die Du nichts bezahlst (kein Patent, keine Lizenz, keine Tantiemen). Deiner Argumentation folgend, müsstest Du jetzt sofort rückwirkend zahlen bis an das Ende Deines Lebens und für die im Netz stehenden Daten darüber hinaus bis an das Ende aller Tage (Rechnung folgt).

    Gift für die Wirtschaft ist der mangelnde Wettbewerb und der fehlende Diskurs über neue Erkenntnisse. Möchtest Du auch dafür die Rechnung zahlen?!

    Darüber hinaus -immer noch Deiner Argumentation folgend- stellen wir entweder die öffentliche Förderung der Forschung ein oder aber, aus der geleisteten Forschungsförderung entsteht ein Eigentums- und Leistungsanspruch. Im ersteren wie in letzterem Falle würde ein Aufschrei durch die Wirtschaft gehen und Du würdest Dich sicherlich auch beteiligen.

    Apropos, die eingangs aufgeführte Erfindung nennt sich Internet und diese Erfindung bzw. deren freie Weitergabe scheint wirklich GIFT zu sein.

  9. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: redwolf 24.03.09 - 21:13

    Als wenn dein Beitrag nicht gefärbt ist. Das nennt sich Meinung.

    > Wer noch nie geistiges geschaffen hat, wird den Wert davon nur schwer
    > begreifen.

    Natürlich, aber gegen Open Source wettern. Das ist genauso wie die ganzen professionellen Fotografen, die gegen flickr.com wettern. Ich bin selber Anwendungsentwickler, rege ich mich auf. Viel mehr sehe ich die Chance heutzutage mit weniger Aufwand aufbauend auf vorhandenen Wissen etwas Neues zu erschaffen, welches durch deine Mentalität komplett untergraben wird.

    Vielleicht solltest du die Meinung von den vielen Leuten die gegenargumentieren mal als Anlass nehmen dich selbst zu hinterfragen.



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 24.03.09 21:14 durch redwolf.

  10. Selten so einen Schwachsinn gelesen

    Autor: Bundeslogik 24.03.09 - 21:25

    Alles was du mit deinem ach so genialen Geist je schaffen wirst, basiert zu 99,x% auf den geistigen Errungenschaften deiner Mitmenschen und Vorväter.
    Du möchtest dennoch das alleinige, unbeschränkte Recht darauf? Wie kommst du darauf, dass so ein fortschrittverhindernder, monopolartige Strukturen schaffender Schwachsinn etwas anderes ist, als die neumodische Erfindung von Leuten die den Hals nie voll genug kriegen können?
    Die Gesellschaft die du willst, will ich nicht und so denkt natürlicherweise auch die Mehrheit der Menschen. Unserere Vorfahren waren glücklicherweise auch schlau genug, auf solche naiven Ideen wie Patente und Urheberrecht zu verzichten, sonst wären wir wahrscheinlich noch nicht einmal im Mittelalter.

  11. Re: Selten so einen Schwachsinn gelesen

    Autor: redwolf 24.03.09 - 21:30

    Lass ihn, ist bestimmt vom Lobbyverband angestellt.

  12. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: Gernot 24.03.09 - 21:51

    Urheber? Von was?
    Kochbücher? Da dürfte die Schöpfungshöhe wohl nicht weit her sein.
    Geisteswissenschaftler? Der Konflikt ist ja im Text erwähnt.
    Naturwissenschaftler? Auch ich habe mit meinen Steuergeldern dafür bezahlt, das Wissenschaft betrieben werden kann - so wie alle Bundesbürger und Europäer. Und die Verlage sollen alleiniges Verfügungsrecht über die Verfügbarkeit und Preise zum Weiterreichen dieses Wissens an die Jugend, Wissenschaft und Wirtschaft sein?
    Und warum soll es "ewiges Urheberrecht" geben? Angenommen der Verfasser stirbt kinderlos, warum soll dann irgendein Fremder, hier der Verlag, auf ewig der Nutznieser sein? Und was ist, wenn der Verlag eines Tages bestimmte Bücher nichtmehr verlegt, soll damit auch dieses Wissen in den Keller verstauben?

  13. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: scientist81 24.03.09 - 21:59

    Die OpenSource Bewegung in der Softwareentwicklung ist ein interessanter Punkt. Neue Programme können schneller entstehen, wenn möglichst viele Leute sich mit möglichst viel offenen Quellcode befassen können, ihn weiter entwickln um etwas Innovatives zu schaffen. Wenn ihr neues Programm veröffentlicht wird, muss es wieder unter einer freien Lizenz stehen. Damit ist die kontinierliche freie Verfügbarkeit sichergestellt. Geld verdient wird von den dahinter stehenden Firmen hauptsächlich über Serviceleistungen (Schulungen, individelle Anpassungen etc).
    In der Naturwissenschaft ist frei vorhandenes Vorwissen ähnlich essentiell, denn neue Hypothesen und Versuche müssen darauf aufbauen können. Nun gehen die beiden großen Wissenschaftsverlage folgendermaßen vor: Ein Wissenschaftler wird sehr dazu gedrängt alle Rechte an seinem Werk an den Verlag abzugeben (es sei denn er will 1000 Euro für eine OpenAccess Option bezahlen und das für rund 15 Seiten!!!). Für das Abtreten seiner Rechte bekommt er natürlich keinen materiellen Wert, sondern "nur" den Impakt Faktor der jeweiligen Zeitschrift, für den er meist sogar noch eine Seitenpauschale extra zahlen muss. Dieser Impakt Faktor ist entsprechend wichtig für den Werdegang des Wissenschaftlers, denn dies ist das Maß an dem sein Erfolg gemessen wird. Auf der anderen Seite verdienen sich die Verlage eine goldene Nase daran, die meist für lau und schon möglichst fertig formatierten Werke, an Universitäten als Abo anzubieten. Hat die Uni nicht genügend Geld zur Verfügung, so kommen ihre Wissenschaftler nur an eine begrenzte Anzahl an Publikationen und somit wird der Fortschritt gebremst. Dazu kommt, dass eine Uni natürlich weniger Geld bekommt, desto weniger gut ihre Wissenschaftliche Leistung ist.
    Ich denke genau aus diesem Grund befinden sich die meisten Befürworter von OpenAccess in wissenschaftlichen Bereichen.

  14. Re: Warum nicht?

    Autor: Gernot 24.03.09 - 22:00

    Braunbärin schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > redwolf schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > Ach ja, deine Erben. Du meinst mit deinen
    > Erben
    > die Verlage! Warum sollen deine Erben
    > sich noch
    > 300 Jahre in deinem gemachten Nest
    > ausruhen.
    >
    > Warum nicht?
    >
    > Bei materiellem Eigentum ist es doch ebenso.
    >
    > Die Frage ist also:
    >
    > Warum nicht?
    Forschung wird von der öffentlichen Hand, also uns allen, bezahlt - und eine Minderheit verdient daran Geld und will gleichzeitig verhindern, dass die, die davon Nutzen für unsere Zukunft haben, Kinder und Jugendliche, erschwerten Zugang zu diesem Wissen hat. Den Zugang kann sich vll. dann noch eine kleinde Minderheit, Kinder wohlhabender oder von Mittelschichteltern, leisten, doch die Mehrheit der Schüler und Stundenten ist von dem von der Öffentlichkeit bezahlten Wissen abgeschnitten.
    Was die Verlage machen, ist ausgemachtes Schmarotzer- und Parasitentum.

  15. Re: Warum nicht?

    Autor: Gernot 24.03.09 - 22:07

    Gernot schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Braunbärin schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    > > redwolf schrieb:
    >
    > --------------------------------------------------
    >
    > -----
    > > Ach ja, deine Erben. Du
    > meinst mit deinen
    > Erben
    > die Verlage!
    > Warum sollen deine Erben
    > sich noch
    > 300
    > Jahre in deinem gemachten Nest
    > ausruhen.
    >
    > Warum nicht?
    >
    > Bei materiellem
    > Eigentum ist es doch ebenso.
    >
    > Die Frage
    > ist also:
    >
    > Warum nicht?
    > Forschung wird von der öffentlichen Hand, also uns
    > allen, bezahlt - und eine Minderheit verdient
    > daran Geld und will gleichzeitig verhindern, dass
    > die, die davon Nutzen für unsere Zukunft haben,
    > Kinder und Jugendliche, erschwerten Zugang zu
    > diesem Wissen hat. Den Zugang kann sich vll. dann
    > noch eine kleinde Minderheit, Kinder wohlhabender
    > oder von Mittelschichteltern, leisten, doch die
    > Mehrheit der Schüler und Stundenten ist von dem
    > von der Öffentlichkeit bezahlten Wissen
    > abgeschnitten.
    > Was die Verlage machen, ist ausgemachtes
    > Schmarotzer- und Parasitentum.

    Nachtrag: Wenn sich jemand mit dem eigenen Geld, mit seiner eigenen Arbeitskraft, ein Haus baut, dann kann er es vererben, er kann darin Leute zur Miete wohnen lassen, usw. usf. Dem Staat geht es einen Scheißdreck an, was er darin macht, jedenfalls im Rahmen der Gesetze unseres Staates.
    Wenn dagegen jemand beim Staat die Hand aufmacht und mit staatlichem Geld sich ein Haus baut, dem Staat und der Öffentlichkeit aber die Haustür vor der Nase zuschlägt mit dem Kommentar: "Meins meins meins, das habe ich alles selber gebaut und Miete verlangt und dem Staat weder am Mietzins teilhaben lässt noch die Miete zurückzahlt, wenn der vom Staat sogar Wegegeld beim betreten des Grundstücks abnehmen will, und das bis in alle Ewigkeit, dann sollte man sich diesen gewissen Jemand zur Brust nehmen und kräftig schütteln und das Haus abnehmen.

  16. Re: Selten so einen Schwachsinn gelesen

    Autor: justmy2cents 24.03.09 - 22:10

    Ich finde auch, dass seine Aussagen weit weit übers Ziel hianusschießen.
    Aber deine Ansicht ist leider nicht minder fundiert.

    Das Patentsystem wurde gerade dafür erfunden, um den damals "kleinen" Erfinder vor den "großen reichen" Unternehmer zu schützen. Erkundige dich mal über die Erfindung des Gummi.
    Hier ist es gut beschrieben (in Englisch):
    http://en.wikipedia.org/wiki/Charles_Goodyear

    Kurz gefasst: Nach einem Leben voller Entbehrungen auf der Suche nach der Stabilisierung von Gummi gelang es Charles Goodyear mit der Vulkanisation dieses Kunsstück. Dummerweise hat er das Wissen verteilt, bevor er es patentiert hat. Ein Geschäftsmann namens Hancock hat dann selbst angefangen Gummi zu produzieren. Doch Goodyear gewann den Prozess.

    Das Patentsystem war insofern gerade im 19ten Jahrhundert ein Innovationsmotor und keine Innovationsbremse. Also nix mit "Schlaue Vorfahren ohne Patentsystem"

  17. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: kein urheber 24.03.09 - 22:14

    du bist also einer dieser großartigen urheber, die von das/dass und beistrichsetzung noch nie was gehört haben... und für sowas sollen andere leute dann zahlen? na danke... ;-)

  18. Re: Denk- und Rechenfehler

    Autor: Gernot 24.03.09 - 22:16

    Stimmt, der Staat stellt ab sofort die Wissenschaftsförderung ein.
    Alleinig die Verlage geben die Gelder, denn bekanntlich sind sie es ja auch, auf deren Konto die Gewinnung und Verbreitung von Wissen geht ...
    Die paar Milliarden haben die sicherlich im Ärmel. Aber bitte schön breit streuen, und das nicht zu knapp, sonst werden die Journale vll. etwas arg dünne ...

  19. Re: Selten so einen Schwachsinn gelesen

    Autor: Gernot 24.03.09 - 22:18

    redwolf schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Lass ihn, ist bestimmt vom Lobbyverband
    > angestellt.

    Jepp ... aber wir wissen jetzt immernoch nicht,
    was er nun urhebert ....

  20. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: Gernot 24.03.09 - 22:21

    kein urheber schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > du bist also einer dieser großartigen urheber, die
    > von das/dass und beistrichsetzung noch nie was
    > gehört haben... und für sowas sollen andere leute
    > dann zahlen? na danke... ;-)

    Also doch Kochbücher
    "Das Große Eintopf-Buch"
    da verköcheln sich schon die Zutaten

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