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OpenAcces ist GIFT

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  1. Re: Warum nicht?

    Autor: justmy2cents 24.03.09 - 22:38

    >Forschung wird von der öffentlichen Hand, also uns allen, bezahlt - und eine Minderheit verdient daran Geld und will gleichzeitig verhindern, dass die, die davon Nutzen für unsere Zukunft haben, Kinder und Jugendliche, erschwerten Zugang zu diesem Wissen hat. Den Zugang kann sich vll. dann noch eine kleinde Minderheit, Kinder wohlhabender oder von Mittelschichteltern, leisten, doch die Mehrheit der Schüler und Stundenten ist von dem von der Öffentlichkeit bezahlten Wissen abgeschnitten.

    Das sind zwei Fehler drin:

    Zum einen wird zwar Forschung gerade in den Uni durch den Steuerzahler bezahlt. Aber ein anderer Großteil der Forschung der z.b. in Forschungsinstituten erledigt wrid, wird durch die Industrie bezahlt. Weiterhin wird entgegen der geläufigen Aussage hier nicht alles an Verlage abgetreten. Gerade im universitären Bereich wird sehr häufig kostenlose wissenschaftliche Paper veröffentlicht.

    Zum anderen profitiert von der Forschung nicht nur ein kleiner Teil unserer Gesellschaft. Du darfst nicht vergessen, dass ein großer Teil der Mittelschicht und den Großkonzernen(Siemens, Bosch..) in hightech Bereichen arbeitet (Chemie, Maschinenbau, Elektronik...). Und genau aus der Forschung kommen überhaupt die Möglichkeiten. Die Firmen wiederum bezahlen die Menschen. Insofern verdienen sehr viele indirekt durch die Forschung ihr Geld.

  2. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: soisdasoder 24.03.09 - 22:49

    Bin ich extrem !

    Ich stelle einen Teil meiner Produktivität in Rechnung, einen Teil gebe ich kostenlos ab.

    Ich würde gerne meine ganze Produktivität kostenlos abgeben, wenn ich dann nicht verhungern müsste.

    Warum also stelle ich einen Teil meiner Produktivität für Geld zur Verfügung ?

    Ganz einfach... Weil das System in dem ich lebe mir nur für so etwas wie Geld meine menschlichen Grundbedürfnisse befriedigt.

    Würden meine Grundbedürfnisse auch ohne Geld sichergestellt sein, ich würde alles für Alle verschenken und würde von allen eine Menge zurück-geschenkt bekommen.

    Das wäre ein geiles Leben !

    Aber es gäbe in dieser Welt dann keine Hirarchie mehr, sondern ein Kollektiv - und mit dem keine Elite. Wohin dann mit den ganzen egoistischen Nimmasatt's, welche die Gesellschaft bisher vergiftet haben ?

    ;-)

  3. Re: Warum nicht?

    Autor: scientist81 24.03.09 - 22:50

    also in der naturwissenschaft wird meist bei zwei großen verlagen publiziert und NICHT irgendwo frei zugänglich. Es muss da veröffentlich werden um Impakt Faktor Punkte zu bekommen. Diese Punkte gelten sowohl als Erfolgsmaß des Wissenschaftlers und damit der Uni an der er arbeitet!!!
    Von dem Verlag wird man dazu gedrängt alle rechte abzugeben, denn für neuere OpenAccess optionen ist meist nicht das geld da. Und dazu kommt noch das man pro Seite zahlt, dafür dass der Verlag ein schon publikationsfähiges format bekommt und er den unis noch mehr geld abknöpfen kann um den Zugang zu den entsprechenden Zeitschriften zu bekommen.

  4. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: justmy2cents 24.03.09 - 23:00

    Was sind denn deine Grundbedürfnisse?
    Brot, Wasser und 30 m²
    oder
    Großes Haus, Sportwagen und jedes Jahr nen schönen Urlaub verbringen

    Für das erste haste mein Respekt. Beim zweiten ist es unbezahlbar.

  5. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: redwolf 24.03.09 - 23:05

    > Aber es gäbe in dieser Welt dann keine Hirarchie mehr, sondern ein
    > Kollektiv - und mit dem keine Elite. Wohin dann mit den ganzen
    > egoistischen Nimmasatt's, welche die Gesellschaft bisher vergiftet haben ?

    Die werden konvertiert. Oder trollen auf Golem.

    Ich finde es in Ordnung, wenn du für dein Produkt Geld verlangst, warum auch nicht? Im Geschäftlichen Bereich ist das komplett in Ordnung. Im privaten würde ich das Urheberrecht aufheben. Es lässt sich eh nicht durchsetzen. Heutige Künstler machen das meiste Geld durch Auftriffe. Die CD ist da eher obligatorisch und das Mittel zum Zweck. Es zwingt sie doch auch niemand die Musik/Whatever zu verschenken, jedoch sollten Kopien davon nicht verfolgt werden. Diese Idee geht darauf zurück, dass sich alle Menschen abzocker sind und für gute Arbeit bereit sind ein Trinkgeld zu geben.

  6. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: justmy2cents 24.03.09 - 23:09

    >Heutige Künstler machen das meiste Geld durch Auftriffe. Die CD ist da eher obligatorisch und das Mittel zum Zweck. Es zwingt sie doch auch niemand die Musik/Whatever zu verschenken, jedoch sollten Kopien davon nicht verfolgt werden

    Ehrlich? Wow, ich finds echt cool dass die ganzen Hollywood Schauspieler live vor deiner Nase einen Film mit eingebauten Specialeffekts drehen :) (Urheberrecht != nur Musik)

  7. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: soisdasoder 24.03.09 - 23:10

    justmy2cents schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Was sind denn deine Grundbedürfnisse?
    > Brot, Wasser und 30 m²
    > oder
    > Großes Haus, Sportwagen und jedes Jahr nen schönen
    > Urlaub verbringen
    >
    > Für das erste haste mein Respekt. Beim zweiten ist
    > es unbezahlbar.

    Das war nur mal als Denkanstoß gedacht. Aber da Du das jetzt so genau wissen willst ;-)

    Was braucht mann denn so:
    Ein Dach über dem Kopf, eine angenehme Temperatur (sonst holt man sich ja schnell was weg), eine ausgewogene Ernährung (sollte doch jedem Menschen zustehen), Zugang zu Transportmitteln (man nimmt - je nach wo man hin will) ...

    Ich hoffe Du verstehst, ist ja alles frei ne ;-)

    Wenn Du meintest Luxusvilla, Super Sportwagen - dann hast Du was nicht verstanden :-)

  8. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: justmy2cents 24.03.09 - 23:22

    Das war eine etwas überspitze Frage um zu erfahren, wie realistisch dein "Angebot" ist. Wie gesagt wenn du damit zufrieden bist und den Rest deiner Arbeitskraft freistellst, hast du meinen Respekt. Aber nicht jeder will /muss sich damit zufrieden geben. Vielleicht hab ich einen Traum in der Villa zu leben oder ein Supersportwagen zu fahren. Wenn ich bereit bin, dafür hart zu arbeite, warum soll man darauf verzichten?

    Du siehst, für dein System brauchst du ein ganz anderen Typ an Menschen, der so bis auf wenige Ausnahmen nicht funktioniert.

  9. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: soisdasoder 24.03.09 - 23:34

    justmy2cents schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Du siehst, für dein System brauchst du ein ganz
    > anderen Typ an Menschen, der so bis auf wenige
    > Ausnahmen nicht funktioniert.

    Richtig...

    Dieser Typus Mensch konnte sich noch nicht entwickeln !

    Was auch immer man jetzt aus dieser Aussage alles schließen kann ;-)

  10. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: redwolf 24.03.09 - 23:41

    Ja, aber was soll ich denn noch mit ins Boot holen und aufführen?

    - Musik
    - Printmedien
    - Filme
    - Radiosender
    - Fernsehsender

    Alle haben in irgendeiner Weise durch das neue Leitmedium ein Problem. Wie jetzt die unterschiedlichen Verbände damit umgehen wird zeigen, ob sie den Zahn der Zeit erkannt haben und ihn überstehen oder nicht. Ich will keinem Künstler sein täglich Brot nehmen, jedoch lässt sich mit Platten (achtung Musikindustrie) kein richtiges Geld mehr machen.

    Das ist nicht nur meine Meinung:

    http://www.youtube.com/watch?v=qpUESyh1L9I

  11. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: justmy2cents 24.03.09 - 23:47

    Genau das ist ja das Problem. Alle Lösungen (z.b. Werbung durch legakes Musik Sharing und Verdienst durch Konzerte) gehen Richtung Musik und dann als Ersatz für Urheberrechht. Aber man kann logisch gesehen Musik nicht von Film, Software etc trennen. Das wäre sonst das gleiche als ob man Eigentum bei Haus erlaubt aber bei Auto verbietet (überspitzt formuliert).
    Eine Universallösung dagegen stellt das Urheberrecht dar. Ich sag ja nicht die beste, aber bislang gibt es keine ebenbürtige Alternative.

  12. Re: Urheberrechte sind keine Rechte sondern Privilegien ...

    Autor: ahe 25.03.09 - 00:23

    und genau deshalb sind sie zeitlich begrenzt. Zudem wurden sie nicht geschaffen, damit der Urheber davon leben kann. Sie wurden geschaffen, damit möglichst viele Menschen als Urheber tätig werden und so wissenschaftliche und kulturelle Erzeugnisse schaffen. Dass der Urheber von seiner Arbeit leben kann ist dabei nur ein Nebeneffekt. Dies ist ein kleiner aber wichtiger Unterschied, der leider immer wieder "übersehen" wird.

    Außerdem greifen Urheberrechte in die Rechte jedes einzelnen ein, der eine "Kopiermaschine" besitzt, da er durch sie sein Eigentum nicht in vollem Umfang nutzen darf. Genau deshalb ist es auch richtig, dass sie nach einer gewissen Zeit auslaufen. Wobei ich die 75 Jahre NACH DEM TOD des Urhebers noch für reichlich übertrieben halte.

    In der Wissenschaft sind sie zudem nicht mehr zeitgemäß und behindern den technischen Fortschritt. Früher waren sie sinnvoll, da sie einen wirtschaftlichen Anreiz schufen, um wissenschaftliche Werke zu reproduzieren und zu verteilen. Heute können beliebige Dokumente fast umsonst im Internet verteilt werden, weshalb ein solcher wirtschaftlicher Anreiz nicht mehr notwendig ist.

    Die einzige Frage aus gesellschaftlicher Sicht ist, wie man weiterhin möglichst viele Menschen zur Schaffung solcher geistiger Erzeugnisse motivieren kann.

  13. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: sxfg 25.03.09 - 00:28

    >Aber es gäbe in dieser Welt dann keine Hirarchie mehr, sondern ein >Kollektiv - und mit dem keine Elite. Wohin dann mit den ganzen egoistischen >Nimmasatt's, welche die Gesellschaft bisher vergiftet haben ?

    Ob die Anarchistische Utopie jemals wirklichkeit werden wird ?

  14. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: :-) 25.03.09 - 00:28

    Es gab sehr wohl Zeiten, wo es die Entwicklung eines solchen Menschentypus gegeben hatte. Das Problem ist dann aber, dass du niemanden dazu bewegen kannst, für dich zu arbeiten. Unser jetziges System ermöglicht die "Abschöpfung von Arbeit vieler" für einige wenige Leute.

    Dieses "Geld nach oben schaufeln" produziert einige reiche Leute. Der Staat fördert dies, weil er seine Prozente bekommt. Er sorgt auch über Gesetze dafür, dass niemand aus diesem System ausbrechen kann (notfalls wird solche ein Ausbrecher für verrückt erklärt).

    Ganz kluge Leute haben erkannt, dass sich Geld nicht nur durch die Arbeit vieler verdienen lässt, sondern, dass man auch durch Geld wiederum Geld verdienen kann. Das ist die nächst höhere "Entwicklungsstufe". Es funktioniert zwar, aber es ist absurd, die aktuelle Finanzkrise ist genau dadurch entstanden. Einigen wenigen ist es gelungen viele hundert Milliarden Euro auf diesem Wege legal aus dem Markt zu ziehen (als Papiergeld sind dies ganze Schiffsladungen...).

    Angeschmiert sind jetzt die vielen Millionen Habenichtse, die in den USA ganze Städte bevölkern (bevölkern werden, denn der dicke Brocken kommt erst noch). Firma gegen die Wand gefahren, arbeitslos, Rente futsch. Nur mal kurz überschlagen...: Jahreseinkommen 50.000 Dollar, 20 Mill. Arbeitslose, das macht 1 Billion Dollar jährlich, die diese Leute verloren haben, bzw. noch verlieren werden.

    Das kleine Häuschen ist doch nur ein Brotkrumen, den reichere haben fallen lassen, angesichts der Summen, die sie herausgesogen haben.

    Wie sieht so ein Leben dieser Reichen aus? Sie haben in mehreren Ländern Häuser, oder gar Burgen und Schlösser stehen, dazu eine Palette von Luxusautos, private Hubschrauber, Flugzeuge... Die, die jetzt reich geworden sind, verheimlichen das aus gutem Grund, die stehen in keiner Reichenliste drin.

    Hat bisher der Staat immer ganz gut mitverdient, so steht er nun selbst vor einem Scherbenhaufen und wird zum Bittsteller. Er hat ein System gefördert, dass ihm nun selber die Schlinge um den Hals legt. Wer zu spät aufwacht, der wird böse aufwachen :-)




  15. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: soisdasoder 25.03.09 - 00:44

    sxfg schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ob die Anarchistische Utopie jemals wirklichkeit
    > werden wird ?

    Tjo - solang es Wölfe gibt, hat die Schafherde keine Ruhe ;-)

  16. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: soisdasoder 25.03.09 - 01:01

    Es ist ja nicht so, als könne man eine Entwicklung in der Geschichte nicht beobachten. Es geht halt nur sehr langsam vorwärts...

    Das Internet kann allerdings einen erheblichen Boost bedeuten, weil es die Gedanken der Menschen ganz eng zueinander bringt. Was natürlich voraussetzt, dass die Gedanken nicht zensiert werden (da sind wir dann bei einem anderen Thema)...

    Am Ende unternimmt alles einen Versuch zum Optimum hin; sagen wir - alles ist auf der Suche nach der Wahrheit (wir streben alle nach einem Punkt - suchen ihn teilweise nur woanders). Das ist wie die Motten auf das Licht, alles kommt mal zusammen - dauert halt nur seine Zeit.

    ...und wenn noch X Systeme uns einen Irrtum nach dem anderen aufzeigen, langsam und behebig geht es vorwärts.

    ;-)



    1 mal bearbeitet, zuletzt am 25.03.09 01:02 durch soisdasoder.

  17. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: justmy2cents 25.03.09 - 01:04

    >Tjo - solang es Wölfe gibt, hat die Schafherde keine Ruhe ;-)

    Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf

  18. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: soisdasoder 25.03.09 - 01:12

    justmy2cents schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Der Mensch ist dem Menschen ein Wolf

    Pessimist :-)

  19. Was wäre denn ...

    Autor: FragenBerserker 25.03.09 - 01:27

    ... wenn es ein Urheberrecht auf das Rad gäbe, auf den Ottomotor, auf das Binärsystem, auf Lateinische Lettern oder auf das Zusammennähen von Stoff? Es wäre absolut unwahrscheinlich, dass die technische Entwicklung den gleichen Verlauf genommen hätte. Vielmehr ist absolut sicher, dass die Verfechter und Eigner dieser Rechte Unmengen an Privatbesitz angehäuft hätten und während dessen die komplette technische Entwicklung der gesamten Menschheit um Jahrhunderte, wenn nicht sogar Jahrtausende verzögert worden wäre.

    Gute Ideen gehören zum kulturellen Allgemeingut erklärt!

  20. Re: Was wäre denn ...

    Autor: justmy2cents 25.03.09 - 01:39

    Also znächst einmal sprichst du von Patent und nicht Urheberrecht. Eine Erfindung kann man nur patentieren. Desweiteren hast du ein ziemliches Eigentor drin. Der Otto Motor wurde patentiert und zwar sogar mehrmals. Schließlich bekam Nikolaus Otto das Patent. Nur so zur Info :)

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