Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Politik/Recht
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Ein Kulturkampf um das Wissen
  6. T…

OpenAcces ist GIFT

  1. Thema
  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Re: Warum nicht?

    Autor: Jemand anderes 25.03.09 - 14:38

    Man mekrt, dass ihr alle (zumindest die meisten) keine Urherber (irgendwelcher für andere interessanten Dinge) seid.

    Um gleich zu Anfang auf das Ende einzugehen:

    > Arroganz ist nett. Aber genau aus diesem Grund
    > wird sie immer wieder beschränkt.

    Arrognat ist das Denken, jederman habe das uneingeschränkte Recht auf die Gedanken anderer zugreifen zu dürfen (ständig wird hier in den Kommentaren von Gedanken geschrieben - dabei hat das so rein gar nichts mit Urheberrecht zu tun. Es gibt kein Urheberrecht auf Gedanken) - wie heißt es doch so schön, "Die Gedanken sind frei". Aber nicht frei für jedermann zugänglich. Meine Gedanken sin und bleiben meine. Ich kann sie für mich behalten, wenn ich will, sie mit jedem Teilen oder nur einigen "Auserwählten" teilen.

    Trockenobst schrieb:
    > Das "Recht" Geld für Gedanken zu verlangen ist
    > was anderes.
    Das Urheberrecht beschützt keine Gedanken!
    Das Urheberrecht beschützt Werke geistigen Ursprungs. Und damit schützt es die in die Erstellung eines Werkes gesteckte Arbeit. Jeder, der Zugriff auf das fertige Werk hat, kann die darin enthaltenen "Gedanken" nehmen, sie zu seinen hinzufügen und damit ein neues Werk schaffen, auf das er das Urheberrecht besitzt. Er darf es einfach nur nicht einz zu eins kopieren und als seins "verkaufen".

    > Das wird dir von einer Gemeinschaft
    > zugesprochen, in dem Sinne wie dir ein
    > Menschenrecht.
    Auch das Recht auf Besitzt wird Dir nur von einer Gemeinschaft zugesprochen. Wenn die Gemeinschaft sagt, alles gehört der Gemeinschaft, dann gehört Dir auch nichts mehr, egal wie Du daran gekommen bist.

    > [...] Das ist das RECHT der Gemeinschaft.
    Stimmt (weitgehend, aber die Formulierung auseinaderzunehmen wäre hier jetzt zu viel).

    > Wenn Du das anders willst: bitte. Scharr genug
    > Lobbyisten um dich herum und erklären deine Sicht der Dinge,
    > die anscheinend darauf basiert das Du sowieso besser
    > als 95% des restlichen Bevölkerung bist (das ist bei fast
    > allen die Besitz/Rechten eine sehr hohen Stellenwert
    > einräumen).

    Womit wir wieder bei der Arroganz wären. Die obige Aussage strotzt nur so vor Arroganz. Und ganz nebenbei die Frage: Einen höheren Stellenwert als was?

    Um mal das ganze ein wenig auf den Punkt zu bringen: Das Urheberrecht erlaubt es mir, dass meine Arbeit, die ich für ein geistiges Werk aufbringe, entsprechend entlohnt werden kann. Von irgendwas muss man ja leben. Wenn jemand sich dazu entscheidet, sein Leben beispielsweise durchs Schreiben zu finanzieren, dann muss er was dafür tun.

    Es gibt keine Maschine, die Gedanken zack nimmt und zack aufs Papier bringt. Das ist mit Arbeit Verbunden. Kauft Du irgendwelche Gegenstände, findest Du es selbstverständlich, dass Du nicht nur den Materialwert bezahlst. Ohne Urheberrecht kaufe ich Dir Dein von Dir geschriebenes Buch einmal ab und drucke es dann selbst und verkaufe es dann billiger. Du hast Dir die ganze Arbeit gemacht und ich mache den Reibach - Danke.

    Und übrigens: Wenn das Urheberrecht 75 nach dem Tod aufgehoben wird, dann heißt das noch lange nicht, dass danach kein Geld mehr damit gemacht wird. Es kann nur jeder dann damit Geld machen, ohne, dass Nachfahren des Urhebers etwas davon abbekommen.

    Ich muss sagen, ich finde das ganz OK so, aber ein treffender Vergleich wäre folgendes: Du kaufst Dir eine Maschine, mit der irgendwas hergestellt wird und verdienst damit Dein Geld. Die Maschine wird selbstverständlich an Dein Kidner vererbt und die Verdienen damit weiter Geld. Und 75 Jahre nach deinem Tod darf dann jeder einfach so vorbeikommen und die Maschine benutzen, ohne, dass Deine Nachfahren irgendwas dafür bekommen. (Der Vergleich funktioniert allerdings nur, wenn die laufenden Kosten für die Maschine quasi gleich Null sind)

  2. Re: Selten so einen Schwachsinn gelesen

    Autor: Jemand anderes 25.03.09 - 15:11

    Bundeslogik schrieb:
    > Unserere Vorfahren waren
    > glücklicherweise auch schlau genug, auf solche
    > naiven Ideen wie Patente und Urheberrecht zu
    > verzichten, sonst wären wir wahrscheinlich noch
    > nicht einmal im Mittelalter.

    Die brauchten keine Patente, die haten z.B. Handwerks-Gilden. Wer nicht dazu gehörte und die "Geheimnisse" des Handwerks verbreitete oder auch nur verwendete hat so gewisse Problee am Hacken...
    Berufswissen wurde nur innerhalb des Berufs weitergegeben, teilweise sogar nur innerhalb der Familie - da damals niemand das Wissen geschützt hat, hat man es selber geschützt, indem man es einfach nicht weitergegeben hat. Glaubs Du etwa irgendwelche "Priester"(, "Schamanen" oder was auch mmer) haben früher ihr geheimes Wissen einfach so weitergegeben? Ihren Status hatten sie nr so lange, wie sie ihr Wissen für sich behalten haben.

    Früher war nicht alles toller und wir sind, gerade was die Verbreitung von Wissen angeht, wesentlich besser gestellt, als unsere Vorfahren. Was nicht heißen soll, dass die moemntane Situation gut wäre.

  3. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: Jemand anderes 25.03.09 - 15:33

    Um das gleich vorwegzunehmen: Open Source finde ich zwar gut, aber es ist kein Allheilmittel und vor allem nicht die wundersame Innovationsmaschine als die OS häufig dargestellt wird. Os hat seinen Bereich, CS genauso.

    scientist81 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Neue Programme können
    > schneller entstehen, wenn möglichst viele Leute
    > sich mit möglichst viel offenen Quellcode befassen
    > können, ihn weiter entwickln um etwas Innovatives
    > zu schaffen. Wenn ihr neues Programm
    > veröffentlicht wird, muss es wieder unter einer
    > freien Lizenz stehen. Damit ist die kontinierliche
    > freie Verfügbarkeit sichergestellt. Geld verdient
    > wird von den dahinter stehenden Firmen
    > hauptsächlich über Serviceleistungen (Schulungen,
    > individelle Anpassungen etc).

    Man stelle sich nun folgende Situation vor: Es gibt nur noch Open Source. Mit Code an sich lässt sich dann kein Geld mehr verdienen, sondern nur noch mit dem Service dazu.

    Ich als Firma möchte aber Geld verdienen, also ist mein Schwerpunkt der Service. Jetzt stehe ich vor einem Dilemma: Wenn ich in Programmierer investiere, die das Programm verbessern, dann muss der Sourcecode auch wieder freigegeben werden.

    Meine Konkurrenz wird sich den also gleich holen können und ihn ebenfalls verwenden können, sparen dabei aber die Kosten für den Programmierer und haben somit einen Vorteil. Entwickle ich gute, fehlerfreie, einfach zu bedienende Software, wer braucht dann Support? Immer mehr Menschen kennen sich immer besser mit der Technik aus. Der Code ist frei verfügbar, also kann ihn sich auch jemand anderes nehmen und mit ihm zusammen Support für das Programm anbieten (Installation, Wartung, etc.).

    Mache ich die Software absichtlich schlecht (um mehr Support verkaufen zu können), dann nimmt jemand anderes den Code, verbessert ihn und der zusätzliche Support fällt wieder weg. (Ich kann auch nicht Handbücher dazu schreiben und verkaufen, die soll ja auch jeder einsehen können...)

    Sollte ich mir wohl ein neues Beschäftigungsfeld suchen...

  4. Re: Schranken schränken Schränke ein

    Autor: Ein Forschender 25.03.09 - 17:58

    Ja genau,
    lasst geistiges Eigentum ewig vererbbar sein.

    Kann mir bitte irgendwer helfen herauszufinden an wen ich für die Verwendung des lateinischen Alphabets zahlen muss?
    Und wer die Kohle für den "Satz des Pythagoras" oder das Wort "Alphabet" bekommt?

    Nehmt euch ein Beispiel an W.C.Röntgen. Der hat freiwillig auf ein Patent für seine neu entdeckte Strahlenart verzichtet, da er den Nutzen für die Menschheit erkannte und die Verbreitung nicht behindern wollte.

    Leistung den Leistern, genetische Abstammung ist aber keine Leistung.

  5. Re: OpenAcces ist GIFT

    Autor: Widersprecher 26.03.09 - 08:45

    Ja ich bin Urheber schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Open Acces und Public Domain sind Gift für die
    > Wirtschaft und die Urheber. Es ist völlig
    > inaktzeptabel das das urheberrecht 75 Jahre nach
    > dem Tod de Urhebers ausläuft. Das ist ENTEIGNUNG
    > und sonst nichts !
    >
    > Wenn ich meinen Erben ein Haus vererbe dann wird
    > dieses auch nicht 75 Jahre nach meinem Tod
    > enteignet. Aber bei Urheberrechten wird genau das
    > getan, sie werden meinen Erben einfach gestohlen.
    > Urheberrechte sollten ewig gelten so wie alle
    > anderen Eigentumsrechte auch, alles andere ist
    > ungerecht und benachteiligt uns Urheber.
    >
    > Das die Urheberrechte die enteignet worden sind
    > dann in Form von "PublicDomain" der Allgemeinheit
    > KOSTENLOS zur Verfügung stehen ist absurd. Durch
    > die kostenlose Preisgabe von Inhalten im Internet
    > werden die Leute ja geradezu dazu erzogen das es
    > alles kostenlos gibt und die ZAHLUNGSMORAL sinkt.
    > Ach ja wo wir gerade bei Zahlungsmoral sind, die
    > Politik sollte endlich mal etwas unternehmen um
    > den kriminellen Raubkopierersumpf im Internet
    > auszutrocknen. Es ist schlichtweg eine Sauerei das
    > man mit Hilfe verbotener Tauschbörsenprogramme
    > kostenlose ebooks und PDF Dateien aus dem Internet
    > herunterladen kann.
    >
    > Das dadurch die Urheber und Verlage massiv
    > geschädigt werden ist logisch, die folge viel mehr
    > fatal weil viele wegen der gierigen Raubkopierer
    > jetzt ihre Arbeitsplätze verlieren.
    >
    > Auch OpenAcces an den Univesitäten ist nicht
    > minder schädlich, wenn die Publikationen kostenlos
    > im Internet stehen dann können Urheber und Verlage
    > kein Geld mehr mit der gedruckten Ausgabe
    > verdienen. Das ist schlichtweg inaktzeptabel,
    > deshalb vertraue ich auf den Gesetzgeber das solch
    > unseriöse Praktiken möglichst bald verboten
    > werden, damit sich das Schreiben von Büchern
    > möglichst bald wieder lohnt.
    >
    > Der Buchverband hat bereits angekündigt
    > zehntausende Benutzer illegaler
    > Tauschbörsenprogramme wie Piratebay vor Gericht
    > verklagen zu lassen und das ist auch gut so.
    > Wir Urheber dürfen nicht tatenlos zusehen wie
    > unser geistiges Eigentum im Internet enteignet und
    > gestohlen wird !

    Nö. Es sollte, nein MÜSSTE direkt nach dem Tod auslaufen. Du verwechselst Gedankengut mit Sachwerten.

  6. Re: Warum nicht?

    Autor: Trockenobst 26.03.09 - 12:45

    Jemand anderes schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > eine Maschine, mit der irgendwas hergestellt wird
    > und verdienst damit Dein Geld. Die Maschine wird
    > selbstverständlich an Dein Kidner vererbt und die
    > Verdienen damit weiter Geld. Und 75 Jahre nach
    > deinem Tod darf dann jeder einfach so vorbeikommen
    > und die Maschine benutzen, ohne, dass Deine
    > Nachfahren irgendwas dafür bekommen. (Der
    > Vergleich funktioniert allerdings nur, wenn die
    > laufenden Kosten für die Maschine quasi gleich
    > Null sind)

    Exakt. Weil das "Urheberrecht" aber genau das hat,
    nämlich Unterhaltskosten von "Null Euro", kann man
    solche Vergleiche schwierig treffen. Eine Maschine
    die 75 Jahre alt ist, muss ja ständig repariert werden;
    und sie muss was vernünftiges produzieren (was ja auch
    irgendwie eine Geistesleistung ist, das zu finden was
    sie produziert).

    In Asien oder auch in Brasilien ist es ja auch z.T.
    so, dass alte Fabriken die halt zu teuer im Unterhalt
    wären wirklich von jedem mal angeworfen werden kann
    der halt den Strom zahlt. Dann sägt man zwei drei
    Tage bretter, und dann wird das Ding wieder runter-
    gefahren weil es viel zu teuer wäre die Bänder
    ununterbrochen zu fahren.

    Ich finde, das aktuelle Recht ist vollkommen ok so.

    Wer meint, das seine Ergüsse mehr wert sind als das,
    wird eben seine Kreativität in andere Themen stecken.
    Der wird halt eher Grund kaufen oder sonstwas, das
    "langfristiger" wirkt. Das ist jedem selbst Überlassen
    ob er bei den vorhandenen Regeln "mitspielt" oder nicht.

    Trockenobst

  7. Re: Warum nicht?

    Autor: Captain 26.03.09 - 16:11

    Braunbärin schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Nimm einfach an, Du besitzt Goldbarren.
    > Die musst Du nur lagern, mehr nicht.

    damit bekommst aber nichts hinzu, ich hatte an Verdienst gedacht, Leute die Materielle Güter besitzen, müssen für weiteres Einkommen was tun

    > Du sollst keine Leute durchfüttern. Wenn
    > jemand ein Werk erschaffen hat, hat er
    > auch nicht "nichts" getan. Du entscheidest
    > frei, ob Dir das Werk eine Bezahlung wert
    > ist. Wenn nicht, dann nutzt Du es eben
    > nicht. Das ist ganz einfach.

    ich dachte an die Nachkommen, der Urheber, sie haben nichts zum Werk beigetragen, ihnen wird für eine nicht von ihnen erbrachte Leistung Geld in den A... geblasen..

  1. 1
  2. 2
  3. 3
  4. 4
  5. 5

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. DRÄXLMAIER Group, Vilsbiburg bei Landshut
  2. ESG Elektroniksystem- und Logistik-GmbH, Fürstenfeldbruck
  3. scheppach Fabrikation von Holzbearbeitungsmaschinen GmbH, Ichenhausen
  4. Dataport, verschiedene Standorte

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Top-Angebote
  1. 159,00€ (Bestpreis!)
  2. (u. a. Angebote zu Kopfhörern, Bluetooth Boxen, Soundbars)
  3. bis zu 11 PC-Spiele für 11,65€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Sicherheitslücken: Zombieload in Intel-Prozessoren
Sicherheitslücken
Zombieload in Intel-Prozessoren

Forscher haben weitere Seitenkanalangriffe auf Intel-Prozessoren entdeckt, die sie Microarchitectural Data Sampling alias Zombieload nennen. Der Hersteller wusste davon und reagiert mit CPU-Revisionen. Apple rät dazu, Hyperthreading abzuschalten - was 40 Prozent Performance kosten kann.
Ein Bericht von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Open-Source Technology Summit Intel will moderne Firmware und Rust-VMM für Server
  2. Ice Lake plus Xe-GPGPU Intel erläutert 10-nm- und 7-nm-Zukunft
  3. GPU-Architektur Intels Xe beschleunigt Raytracing in Hardware

Oneplus 7 Pro im Hands on: Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse
Oneplus 7 Pro im Hands on
Neue Konkurrenz für die Smartphone-Oberklasse

Parallel zum Oneplus 7 hat das chinesische Unternehmen Oneplus auch das besser ausgestattete Oneplus 7 Pro vorgestellt. Das Smartphone ist mit seiner Kamera mit drei Objektiven für alle Fotosituationen gewappnet und hat eine ausfahrbare Frontkamera - das hat aber seinen Preis.
Ein Hands on von Ingo Pakalski

  1. Smartphones Android-Q-Beta für Oneplus-7-Modelle veröffentlicht
  2. Oneplus 7 Pro im Test Spitzenplatz dank Dreifachkamera
  3. Oneplus 7 Der Nachfolger des Oneplus 6t kostet 560 Euro

Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

  1. Telefónica Deutschland: Größter LTE-Ausbau der Unternehmensgeschichte
    Telefónica Deutschland
    Größter LTE-Ausbau der Unternehmensgeschichte

    Um die Versorgungsauflagen aus dem Jahr 2015 zu erfüllen, hat die Telefónica ihr bisher größtes Ausbauprogramm gestartet. Im April sei es weiter vorangegangen.

  2. Gamification: Amazon verpackt öde Arbeit als Spiel
    Gamification
    Amazon verpackt öde Arbeit als Spiel

    Wettrennen mit Drachen oder Burgen bauen - statt Turnschuhe, Bücher oder Computerkabel in Kisten einzusortieren: Amazon probiert laut einem Medienbericht in einigen seiner Versandzentren aus, ob die Arbeit mit Spielinhalten weniger langweilig gestaltet werden kann.

  3. Handy-Betriebssystem: KaiOS sichert sich 50 Millionen US-Dollar
    Handy-Betriebssystem
    KaiOS sichert sich 50 Millionen US-Dollar

    Das Betriebssystem für Featurephones KaiOS wächst weiter: Das gleichnamige Unternehmen konnte sich weitere 50 Millionen US-Dollar an Finanzierungsgeldern sichern. Mittlerweile sollen weltweit 100 Millionen Handys mit KaiOS laufen.


  1. 18:46

  2. 18:07

  3. 17:50

  4. 17:35

  5. 17:20

  6. 16:56

  7. 16:43

  8. 16:31