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Geld ist Gift für die Menschen

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  1. Geld ist Gift für die Menschen

    Autor: Bibabuzzelmann 24.03.09 - 20:32

    Stell ich wieder mal fest.....es verhindert den Fortschritt auf allen Ebenen.
    Die teilen doch nur Gedanken mit anderen Menschen und kein reales Eigentum, auch wenn der Begriff "geistiges Eigentum" ins Leben gerufen wurde ^^

    Ist es nicht Asozial, wenn man seine Gedanken nur gegen Bares preisgibt, wo wir wieder beim Rausch-Gift wären ?
    Dachte immer viele dieser Menschen formen ihre Gedanken in Schriftstücke um, um die Menschheit zu bereichern, aber da denkt wohl jeder nur an seinen eigenen Reichtum, so wird man nie auf eine gesunde Basis kommen, die ein Miteinander verträglicher macht.

    Ok, man muss um sein Recht kämpfen, so lange jeder nur an seinen eigenen Geldbeutel denkt und andere ausbeutet, aber leider hab ich sowas nicht in dem Bericht entdeckt, alles zu "Ich" und Gruppenbezogen.
    Sieht mir alles nur nach Gier aus, wenn ich solche Berichte lese....jeder gegen jeden und keiner für Alle....traurisch....aber so wirds halt gewollt.

    Was mische ich mich überhaupt hier ein, ich bitte vielmals um Verzeihung, Bücher stinken eh...vieleicht sollte ich auch eins schreiben, hier im Golem-Forum und ganz umsonst *g

  2. Re: Geld ist Gift für die Menschen

    Autor: Technikfreak 24.03.09 - 20:42

    In einer modernen, hochtechnologisierten Gesellschaft ist
    Geld DIE Triebfeder überhaupt.
    Nicht-desto-trotz ist Geld nur so giftig, wie man sich dem
    Geld untertan macht, unterordnet und es zum Lebensmittelpunkt
    erkürt. Das ist aber jedermann selbst überlassen.

  3. Re: Geld ist Gift für die Menschen

    Autor: Schwachsinn 24.03.09 - 21:27

    Komisch dass so gut wie alle wichtigen Innovationen ohne den primären finanziellen Anreiz entstanden sind.

  4. Re: Geld ist Gift für die Menschen

    Autor: scientist81 24.03.09 - 23:05

    stellt sich die Frage, was man als wichtig erachtet. Nehmen wir z.B. das Internet. Es entstand zur Kommunikation von Wissenschaftlern also primär nicht aufgrund des finanziellen anreizes.
    Andere wichtige Innovationen sind unbestritten medikamente, doch da stehen eindeutig Großkonzerne dahinter, die gnadenlos geld verdienen wollen.

  5. hmm...

    Autor: GUEST 25.03.09 - 12:13

    eigentlich ja... andererseits:
    werden tolel Projekte immer nur durch "Investitionen", Bares möglich.
    Jeder "freizeit" OpensOurce entwickler hat einen normalen job bei dem er für geld arbeitet.

    Für den einzelnen ist geld eine prima motivation ( wenn auch durch die gesellschaft auferzwungen) wenn es aber darum radikale neue ideen auszuproieren sind die "risiken"(finenziell) hoch zu scheitern. Aber nur so kann innovation enstehen.

    Durch ausprobieren(risikobehaftet) auf eine "gute Spur" kommen und dann benötigt man aber _erhebliche_ Investitionen um vom Prototypen bzw. Konzepten zu einem _nutzbaren_ bzw. gewinnbringendem Ergebnis zukommen.

    klingt zwar komisch , ist aber so ( sag ich jetzt einfach mal so)

    Ich finde übrigens das OpenAccess und GoogleBooks die Menschheit ein entscheidenes Stück weitergebracht haben.

  6. Du sollst das Zeug ja auch nicht essen

    Autor: mxcd 25.03.09 - 13:11

    Als Mama sagt, man soll nicht alles in den Mund stecken, meinte sie auch Geld.
    Koof Dir mal ne Schrippe, dit hilft unjemein und is voellich unjiftich.

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