Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Internet
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › OpenSky telefoniert mit Skype

Das ist ja wie bei BIO Produkten

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Das ist ja wie bei BIO Produkten

    Autor: BIO_Bauer 24.03.09 - 17:23

    da muss auch der LKW für die Auslieferung nur eine kurze Strecke "über Land" gefahren sein, damit sich das transportierte Produkt so nennen darf.
    Bei "open" Produkten müssen inzwischen auch nur noch Teile auf OS Lizenzmodellen beruhen...

    BIO Bauer

    P.S.: Dieser Post wurde mit ungebleichten Elektronen übermittelt

  2. Re: Das ist ja wie bei BIO Produkten

    Autor: Sir Jective 24.03.09 - 17:37

    Für "Open" gab es noch nie irgendwelche verbindlichen Vorgaben. Stinkt mir aber auch, daß das in letzter Zeit immer mehr mißbraucht wird.
    Naja, am Namen ist halt nichts abzulesen.

  3. Ich sag nur OpenDownload :D

    Autor: RoflCopter 24.03.09 - 18:49

    Ich sag nur OpenDownload.de

  4. "Open" ist das neue "i*" (kt)

    Autor: -.- 24.03.09 - 19:26

    keintextkeintextkeintext

  5. Re: Ich sag nur OpenDownload :D

    Autor: redwolf 25.03.09 - 00:34

    Ich sag nur katzenjens

  6. Re: "Open" ist das neue "i*" (kt)

    Autor: OPENner 25.03.09 - 01:50

    you_made_my_abend :-)
    jenauso isset! Und bald kommt der erste Hirni angeschissen und versucht, das Wort 'Open' als Marke zu registrieren.

  7. Re: Das ist ja wie bei BIO Produkten

    Autor: Lügendetektor 25.03.09 - 02:15

    BIO_Bauer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > da muss auch der LKW für die Auslieferung nur eine
    > kurze Strecke "über Land" gefahren sein, damit
    > sich das transportierte Produkt so nennen darf.

    Das magst du mal mit offiziellen Quellen belegen.

  8. Re: Das ist ja wie bei BIO Produkten

    Autor: gnomic 25.03.09 - 09:10

    Wollte dir grad widersprechen - dachete immer "Bio" kann alles und jedes genannt werden ... hab gottseidank nochmal nachrecherchiert bevor ich mich lächerlich mach :) Haben sie wohl vor ein paar Jahren geändert (2006? - http://de.wikipedia.org/wiki/Europ%C3%A4ische_%C3%96ko-Verordnung).
    Na ja, was beim Endverbraucher hängenbleibt ist die Diskussion dies um die Jahrtausendwende gab, und da war BIO so geschützt wie "Katzenfutter" - das kann alles sein.
    Ich jedenfalls kauf immer extra nix, wo bio draufsteht weil ich denk das es sowieso nur abzocke ist, weil der Begriff ja nicht geschützt ist ... dachte ich.

    (Also ich rede jetzt nicht von irgendwelchen Bio-Siegeln die nach Kriterien vergeben werden, sonder von dem lateinischen Wort "bio").
    Eigentlich krass, dass das geschützt ist - bio heist leben, und jede Pflanze/Tier lebt doch, egal ob mit oder ohne Dünger/HormonAntibiotika ...
    Naja, die Telekom wollte sich ja mal da T schützen lassen .... wenn die Lobby groß genug ist wird halt jeder Scheiss geschützt. So, jetzt muss ich aber den Computer ausschalten, der OpenBio Strom wird nämlich auch jedes Jahr teuerer ...

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. operational services GmbH & Co. KG, Berlin, Frankfurt am Main, Wolfsburg, Braunschweig
  2. Lufthansa Industry Solutions AS GmbH, Berlin
  3. BWI GmbH, Wilhelmshaven
  4. Stadt Flensburg, Flensburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 0,49€
  2. 2,99€
  3. 2,40€
  4. 2,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Bundestagsanhörung: Beim NetzDG drohen erste Bußgelder
Bundestagsanhörung
Beim NetzDG drohen erste Bußgelder

Aufgrund des Netzwerkdurchsetzungsgesetzes laufen mittlerweile über 70 Verfahren gegen Betreiber sozialer Netzwerke. Das erklärte der zuständige Behördenchef bei einer Anhörung im Bundestag. Die Regeln gegen Hass und Hetze auf Facebook & Co. entzweien nach wie vor die Expertenwelt.
Ein Bericht von Justus Staufburg

  1. NetzDG Grüne halten Löschberichte für "trügerisch unspektakulär"
  2. NetzDG Justizministerium sieht Gesetz gegen Hass im Netz als Erfolg
  3. Virtuelles Hausrecht Facebook muss beim Löschen Meinungsfreiheit beachten

Lightyear One: Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom
Lightyear One
Luxus-Elektroauto fährt auch mit Solarstrom

Ein niederländisches Jungunternehmen hat ein ungewöhnliches Fahrzeug entwickelt, das Luxus und Umweltfreundlichkeit kombiniert. Solarzellen auf dem Dach erhöhen die Reichweite um bis zu 220 Kilometer.
Von Wolfgang Kempkens

  1. EZ-Pod Renault-Miniauto soll Stadtverkehr in Kolonne fahren
  2. Elektromobilität EnBW will weitere 2.000 Schnellladepunkte errichten
  3. Elektromobilität Verkehrsminister will Elektroautos länger und mehr fördern

Mordhau angespielt: Die mit dem Schwertknauf zuschlagen
Mordhau angespielt
Die mit dem Schwertknauf zuschlagen

Ein herausfordernd-komplexes Kampfsystem, trotzdem schnelle Action mit Anleihen bei Chivalry und For Honor: Das vom Entwicklerstudio Triternion produzierte Mordhau schickt Spieler in mittelalterlich anmutende Multiplayergefechte mit klirrenden Schwertern und hohem Spaßfaktor.
Von Peter Steinlechner

  1. Bus Simulator angespielt Zwischen Bodenschwelle und Haltestelle
  2. Bright Memory angespielt Brachialer PC-Shooter aus China

  1. Anonymisierungsdienst: Tor-Browser 8.5 bringt stabile Android Version
    Anonymisierungsdienst
    Tor-Browser 8.5 bringt stabile Android Version

    Die neue Version des Tor-Browsers bringt neben Design-Änderungen und einem aktualisierten Firefox auch eine offizielle Android-Variante. Diese bietet zwar noch nicht alle Funktionen der Desktop-Version, soll aber bereits ein ähnliches Schutzniveau erreichen.

  2. Astronomie: Forscher entdecken 18 erdgroße Exoplaneten
    Astronomie
    Forscher entdecken 18 erdgroße Exoplaneten

    Über 4.000 Planeten außerhalb unseres Sonnensystem sind inzwischen bekannt. Die meisten sind Gasriesen wie Jupiter oder Neptun. Mit einer verbesserten Suchmethode haben deutsche Forscher Daten des Weltraumteleskops Kepler erneut durchsucht und mehrere kleine Exoplaneten gefunden.

  3. 500.000 FTTH-Anschlüsse: Deutsche Glasfaser wurde früher für verrückt erklärt
    500.000 FTTH-Anschlüsse
    Deutsche Glasfaser wurde früher für verrückt erklärt

    Deutsche Glasfaser hat für seine 500.000 FTTH-Anschlüsse 300.000 zahlende Kunden. Damit ist das relativ kleine Unternehmen führend in Deutschland, vor der mächtigen Deutschen Telekom.


  1. 14:32

  2. 14:18

  3. 14:03

  4. 13:48

  5. 13:24

  6. 12:30

  7. 12:07

  8. 12:03