Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. PC-Hardware
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Vierfache HD-Auflösung für…

Schlechter als ein Computer Monitor

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Schlechter als ein Computer Monitor

    Autor: VerglelchElch 25.03.09 - 11:15

    Die 24 Zoll iMacs hier in der Firma haben eine höhere Pixeldichte pro Zoll und ich gehe mal stark davon aus, dass das bei den meisten hochwertigen Standard-Monitoren genauso ist. Bevor hier also Leute Pfützchen produzieren: Dieses Gerät ist zwar groß, ihm fehlen aber mehr als 1000 Pixel in der Breite, um an einen "Monitor" heranzukommen.

  2. Re: Schlechter als ein Computer Monitor

    Autor: C. Stubbe 25.03.09 - 11:41

    Standard 24" Monitore mit 1920x1200 haben ca. 95dpi, aber es gibt auch 26" und 27" mit 1920x1200 mit 87 und 83dpi.

    Der hier vorgestellte 64" ist also etwas über dem 27er niveau.

  3. Re: Schlechter als ein Computer Monitor

    Autor: :_ 25.03.09 - 12:56

    Na, etwas über stimmt wohl nicht so ganz;)
    Das Display hat 72dpi.

    :_

  4. Re: Schlechter als ein Computer Monitor

    Autor: Rübezahl 25.03.09 - 14:02

    seit wann ist denn die Pixeldichte das bestimmende Qualitätsmerkmal für einen Monitor?

  5. Re: Schlechter als ein Computer Monitor

    Autor: ME_Fire 25.03.09 - 14:09

    Pixeldichte hin oder her. Es gibt durchaus Anwendungen bei denen es Sinn macht die Anzahl Pixel auf einem Monitor zu konzentrieren statt auf mehreren Einzelmonitoren die zusammen gleich viele Pixel haben.

  6. Re: Schlechter als ein Computer Monitor

    Autor: Bouncy 25.03.09 - 16:21

    C. Stubbe schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Der hier vorgestellte 64" ist also etwas über dem
    > 27er niveau.
    vielleicht, wenn man die 27er nahtlos zusammenfügen könnte. aber rechne man den displayrand mit in die pixeldichte ein, schließlich muß man die nebeneinander stellen und übereinander stapeln. schon sieht's anders aus...

  7. Re: Schlechter als ein Computer Monitor

    Autor: C. Stubbe 25.03.09 - 16:22

    :_ schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Na, etwas über stimmt wohl nicht so ganz;)
    > Das Display hat 72dpi.

    Im Artikel steht: "Sharp hat bei seinem neuen Panel LK636R3LA19 eine Punktdichte von 85 Pixel pro Zoll realisiert." Da hab ich mich drauf verlassen und nicht nachgerechnet...

    Aber du hast natürlich recht...

  8. Re: Schlechter als ein Computer Monitor

    Autor: :_ 25.03.09 - 17:01

    Du hast recht;)
    So genau habe ich den Artikel gar nicht gelesen^^, sorry.
    :_

  9. Re: Schlechter als ein Computer Monitor

    Autor: kmx 25.03.09 - 20:27

    Selten so eine dumme Bemerkung gelesen - obwohl, bei Golem...

    Die Pixeldichte macht man davon abhängig, wie nah man als Betrachter vor dem Gerät sitzt. Ich schreibe dies z.B. auf einem Notebook mit UXGA-TFT bei 15,4" Diagonale, macht etwa 130 dpi Auflösung. Ich sitze aber auch keinen halben Meter davon weg!

    Der Zweck des neuen Monitors dürfte aber ein ganz anderer sein. Der wird sicher in einer Art Überwachungsraum oder einer Pförtnerloge aufgestellt, und der Betrachter (ein bemitleidenserter Mensch) dürfte davon erheblich weiter weg sitzen.

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. OEDIV KG, Oldenburg
  2. Kliniken Dritter Orden gGmbH, München
  3. Stadtwerke München GmbH, München
  4. ORBIT Gesellschaft für Applikations- und Informationssysteme mbH, Bonn

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-55%) 44,99€
  2. 4,99€
  3. (-75%) 9,99€


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


IT-Sicherheit: Auch kleine Netze brauchen eine Firewall
IT-Sicherheit
Auch kleine Netze brauchen eine Firewall

Unternehmen mit kleinem Geldbeutel verzichten häufig auf eine Firewall. Das sollten sie aber nicht tun, wenn ihnen die Sicherheit ihres Netzwerks wichtig ist.
Von Götz Güttich

  1. Anzeige Wo Daten wirklich sicher liegen
  2. Erasure Coding Das Ende von Raid kommt durch Mathematik
  3. Endpoint Security IT-Sicherheit ist ein Cocktail mit vielen Zutaten

Telekom Smart Speaker im Test: Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht
Telekom Smart Speaker im Test
Der smarte Lautsprecher, der mit zwei Zungen spricht

Die Deutsche Telekom bietet derzeit den einzigen smarten Lautsprecher an, mit dem sich parallel zwei digitale Assistenten nutzen lassen. Der Magenta-Assistent lässt einiges zu wünschen übrig, aber die Parallelnutzung von Alexa funktioniert schon fast zu gut.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Smarte Lautsprecher Amazon liegt nicht nur in Deutschland vor Google
  2. Pure Discovr Schrumpfender Alexa-Lautsprecher mit Akku wird teurer
  3. Bose Portable Home Speaker Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

Internetprovider: P(y)ures Chaos
Internetprovider
P(y)ures Chaos

95 Prozent der Kunden des Internetproviders Pyur bewerten die Leistung auf renommierten Bewertungsportalen mit der Schulnote 6. Ein Negativrekord in der Branche. Was steckt hinter der desaströsen Kunden(un)zufriedenheit bei der Marke von Tele Columbus? Ein Selbstversuch.
Ein Erfahrungsbericht von Tarik Ahmia

  1. Bundesnetzagentur Nur 13 Prozent bekommen im Festnetz die volle Datenrate

  1. Supply-Chain-Angriff: Spionagechips können einfach und günstig eingelötet werden
    Supply-Chain-Angriff
    Spionagechips können einfach und günstig eingelötet werden

    Ein Sicherheitsforscher zeigt, wie er mit Equipment für unter 200 US-Dollar mit einem Mikrochip eine Hardware-Firewall übernehmen konnte. Damit beweist er, wie günstig und realistisch solche Angriffe sein können. Vor einem Jahr berichtete Bloomberg von vergleichbaren chinesischen Spionagechips.

  2. IT an Schulen: Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf
    IT an Schulen
    Intelligenter Stift zeichnet Handschrift von Schülern auf

    Stabilo und der Bund wollen einen Stift entwickeln, der Kinder bei Defiziten mit der Handschrift unterstützt. Mit Hilfe von Machine Learning und einer mobilen App analysiert das System das Geschriebene und passt Übungen an. Das Projekt ist mit 1,77 Millionen Euro beziffert.

  3. No Starch Press: IT-Verlag wirft Amazon Verkauf von Schwarzkopien vor
    No Starch Press
    IT-Verlag wirft Amazon Verkauf von Schwarzkopien vor

    Der Fachverlag No Starch Press wirft Amazon vor, Schwarzkopien von Büchern aus seinem Verlagsangebot zu verkaufen. Dabei handele es sich explizit nicht um Drittanbieter, sondern Amazon selbst als Verkäufer. Das geschieht nicht das erste Mal.


  1. 16:54

  2. 16:41

  3. 16:04

  4. 15:45

  5. 15:35

  6. 15:00

  7. 14:13

  8. 13:57