1. Foren
  2. Kommentare
  3. Foto
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Gesichtsretusche für Apple Aperture

Die Software ist unnötig...

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Die Software ist unnötig...

    Autor: Chopper 27.03.09 - 09:42

    Also die Screenshots sind IMHO nicht wirklich überzeugend. Das kann doch jeder mit einem Tag PS Erfahrung besser selber per Hand machen. Die Resultate sehen einfach nur künstlich aus. Wenn man sowas per Hand macht kann man differenzieren welche Details man behalten möchte und welche im Weichzeichner verschwinden sollen. Der Software fehlt hier einfach ein Gefühl für die Persönlichkeit / den Charakter der Person auf dem Bild. Man Stelle sich Cindy Crawford ohne Schönheitsfleck vor. Solche Details machen ein Gesicht doch erst interessant!

  2. Re: Die Software ist unnötig...

    Autor: Woodycorn 27.03.09 - 10:23

    ^^ . also ich würde mal sagen, dass PS das Flagschiff ist - dafür hat auch nich jeder die Kohle für die CS. 160 Euro sind sehr günstig. Aber wie wäre es mit GIMP - kostenlos und auch gute Funktionen. .... Aber nuja.. Applekrams

  3. Re: Die Software ist unnötig...

    Autor: Krilltickler 27.03.09 - 10:27

    Du solltest wissen, dass das Niemanden in Marketing interessiert. Ganz im Gegenteil: offensichtlich bringt es viel mehr Kohle, wenn unnatürlich perfekte Fotomontagen Frauen (und auch Männer) weltweit unter so starken psychischen Druck setzen, dass sie die Geld-Gier gewisser Branchen hervorragend befriedigen ...

  4. Re: Die Software ist unnötig...

    Autor: Apple forever 27.03.09 - 10:32

    Woodycorn schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Applekrams


    Is klar! Verachtend Herabwertungen müssen immer sein, wenn es um Apple Produkte geht. Vielleicht solltest du dich ersteinmal informieren, was Aperture wirklich ist. Ein kleiner Tip: Es ist nicht vergleichbar mit PS oder Gimp, aber mit einem anderen Adobe Produkt ...

    ;-P

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. Hannover Rück SE, Hannover
  2. Bundesnachrichtendienst, Pullach
  3. dSPACE GmbH, Paderborn
  4. Erzbistum Paderborn, Hardehausen bei Warburg

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Apex Pro im Test: Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber
Apex Pro im Test
Tastatur für glückliche Gamer und Vielschreiber

Steelseries bietet seine mechanische Tastatur Apex 7 auch als Pro-Modell mit besonderen Switches an: Zum Einsatz kommen sogenannte Hall-Effekt-Schalter, die ohne mechanische Kontakte auskommen. Besonders praktisch ist der einstellbare Auslösepunkt.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Bluetooth und Ergonomic Keyboard Microsoft-Tastaturen kommen nach Deutschland
  2. Peripheriegeräte Microsofts neue Tastaturen haben Office- und Emoji-Tasten
  3. G Pro X Gaming Keyboard Logitech lässt E-Sportler auf austauschbare Tasten tippen

Razer Blade Stealth 13 im Test: Sieg auf ganzer Linie
Razer Blade Stealth 13 im Test
Sieg auf ganzer Linie

Gute Spieleleistung, gute Akkulaufzeit, helles Display und eine exzellente Tastatur: Mit dem Razer Blade Stealth 13 machen Käufer eigentlich kaum einen Fehler - es sei denn, sie kaufen die 4K-Version.
Ein Test von Oliver Nickel

  1. Naga Left-Handed Edition Razer will seine Linkshändermaus wieder anbieten
  2. Junglecat Razer-Controller macht das Smartphone zur Switch
  3. Tartarus Pro Razers Tastenpad hat zwei einstellbare Schaltpunkte

Core i9-10980XE im Test: Intel rettet sich über den Preis
Core i9-10980XE im Test
Intel rettet sich über den Preis

Nur wenige Stunden vor AMDs Threadripper v3 veröffentlicht Intel den i9-10980XE: Der hat 18 Kerne und beschleunigt INT8-Code für maschinelles Lernen. Vor allem aber kostet er die Hälfte seines Vorgängers, weil der günstigere Ryzen 3950X trotz weniger Cores praktisch genauso schnell ist.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Prozessoren Intel meldet 14-nm-Lieferprobleme
  2. NNP-T und NNP-I Intel hat den T-1000 der künstlichen Intelligenz
  3. Kaby Lake G Intels AMD-Chip wird eingestellt

  1. Pentium G3420: Intel verkauft 22-nm-Prozessor von 2013 wieder
    Pentium G3420
    Intel verkauft 22-nm-Prozessor von 2013 wieder

    Die 14-nm-Knappheit bei Intel wird obskur: Der Hersteller hat den Pentium G3420 von 2013 erneut ins Angebot aufgenommen. Der 22-nm-Haswell-Chip ist eigentlich längst ausgelaufen, wird aber reanimiert.

  2. Breitbandausbau: Bernie Sanders will Internet- und Kabelkonzerne zerschlagen
    Breitbandausbau
    Bernie Sanders will Internet- und Kabelkonzerne zerschlagen

    US-Senator Bernie Sanders hat seinen Plan für den Breitbandausbau besonders in ländlichen und armen Regionen der USA vorgelegt. Er will Konzerne zerschlagen und kommunale Strukturen stark fördern.

  3. Korruption: Ericsson zahlt über 1 Milliarde US-Dollar Strafe in den USA
    Korruption
    Ericsson zahlt über 1 Milliarde US-Dollar Strafe in den USA

    Der europäische 5G-Hoffnungsträger war in mehreren Staaten in Korruptionsfälle verwickelt. Die Ericsson-Konzernführung hat dies eingestanden. In den USA zahlt das Unternehmen eine hohe Strafe.


  1. 17:32

  2. 15:17

  3. 14:06

  4. 13:33

  5. 12:13

  6. 17:28

  7. 15:19

  8. 15:03