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Ich hab mich auch gegen Apple entschieden

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  1. Re: Schlusswort PRO Apple

    Autor: Der Autor 29.03.09 - 18:25

    Du bist völlig ahnungslos oder?
    Wer braucht schon griffige Argumente?

    darude83 muss ich völlig recht geben, jedes dieser Systeme hat wohl für jeden Einzelnen seine Darseinsberechtigung und ständig die systemspezifischen Nachteilgen gegeneinander aufzuwiegen ist nicht besonders konstruktiv.a

  2. Nachtrag

    Autor: oni 29.03.09 - 19:07

    Ich verurteile natürlich nicht, dass sich jemand seine Rechentechnik primär nach dem niedrigsten Preis kauft. Es kommt halt auf die Anforderungen an. Wer mit dem Rechner nicht viel macht außer Abspielen von Medien, Bilder der Knipse übertragen und mal einen Brief schreiben, und/oder wer (wie es viele tun) den Rechner aus der normalen "Wohnfläche" verbannt in ein extra Computerzimmer oder Arbeitszimmer, der tut gut daran, sich so eine Aldi-Kiste zu kaufen. Auch der 19"-TN-Monitor mit 1440x900 ist für diese Aufgaben locker ausreichend. Denn da muss der Rechner nicht nach was aussehen, sondern nur rechnen und sonst nix. Bleibt halt noch der höhere Stromverbrauch, das wäre für mich ein Argument, aber es ist nicht das einzige pro/contra Apple, denn selbst wenn so eine Billigmöhre das dreifache eines Macs verbraucht, kommen locker 3-4 Jahre "Hausfrauennutzung" des billigen Rechners bei raus.

    Allerdings sind diese Anforderungen nicht für jeden gültig und man ist nicht gleich "kluger Käufer", weil man das billigste gekauft hat. Es gibt nicht wenige Leute, denen der Rechner ein alltäglicher Begleiter geworden und omnipräsent ist. Die möchten nicht immer nur im Rechnerzimmer sitzen, sondern stellen sich selbigen auch schonmal ins Wohnzimmer, auch schon um ihn als Zuspieler für Flachbild-TV oder Beamer zu nutzen. Das ist eine der Hauptzielgruppen Apples, wenn es um "Consumer-Geräte" wie iMac, Mini und Co geht. Und da zählt das Design auch nicht unerheblich. Ist zwar Geschmackssache, aber meiner Meinung nach passt ein kompakter iMac mit dem schnuckeligen Bluetooth-Tastatürchen ohne störenden Ziffernblock wunderbar ins Wohnzimmer. Er sieht halt wie eine HiFi-Komponente und nicht wie ein Computer aus.

    EDIT: Bei mir ist am Jahresende nach dann fast 6 Jahren wieder ein Notebook fällig (ist derzeit ein Apple - so lange hat bei mir noch keins gehalten: Mein erstes Compaq 2 Jahre, das Gericom danach 1 1/2 Jahre) und nachdem die Netbooks jetzt meine Lieblingsrechnergröße für unterwegs haben und auch noch leistungsmäßig OK sind und günstig, wird es wohl eines der "teureren" selbigen. Ich möchte so ein Convertible mit Swivel-Type Touchscreen. Diesen neuen EEE oder wenn er kommt, den Viliv S7.



    2 mal bearbeitet, zuletzt am 29.03.09 19:11 durch oni.

  3. X11 gibt es doch... // Re: Ich hab mich auch gegen Apple entschieden

    Autor: w_ing 29.03.09 - 21:59

    X11 gibt es sehrwohl unter OS-X, es muss ggf. nur aktiviert werden bzw. wenn man installiert nicht abgewählt werden!

    ... und btw. auch die Terminals etc (es ist ja mittlerweile ein zertifiziertes UNIX) ...

  4. Re: Du vergleichst Äpfel mit Birnen.

    Autor: ino 30.03.09 - 08:56

    oni behauptet:
    -------------------------------------------------------
    >
    > Es gibt Windows-Kunden und Windows-Kunden. Die
    > Werbung zählt auf die "Ich hab kein Plan von
    > Kombjuda". Alle anderen lassen sich nämlich nicht
    > davon beeinflussen und informieren sich
    > unabhängig.

    Ach so, Apple-Produkte sind also für besonders dumme Kunden, weil die gar nicht wissen, was PCs alles können. Halte ich für sehr wagemutig: Sobald ein so gewonnener Apple-User einmal einen PC sieht und sich damit auseinandersetzt, wird er sehen, wie dumm ein Apple ist. Lediglich der übertrieben hohe Einkaufspreis des gekauften Apples wird ihn daran hindern, einen günstigeren und funktionaleren PC zu kaufen.

    > Und die "Ich hab kein Plan von
    > Kombjuda" sind IMHO mit einem Mac am besten
    > bedient, denn das System abstrahiert recht gut von
    > Dateien und Ordnern,

    Abstrahiert von Dateien und Ordnern? Was meinst Du damit? Eventuell, dass ein Neuling gleich zu Beginn kapieren müsste, dass unter /dev sich die Datenträger befinden, die gemountet werden können?

    > was viele Anfänger bei
    > Windows verwirrt und die alltäglichen Funktionen
    > sind dort, wo man ohne Computer-Verständnis sie am
    > ehesten vermuten würde. Dass bestimmte Funktionen
    > nicht da sind, was einige der Golemler als
    > Einschränkung und Bevormundung sehen, interessiert
    > die, die die Werbung anspricht, nicht.

    Die Aussage könnte von einem Politiker kommen: Viel Text, null Inhalt.

  5. Re: Ich hab mich auch gegen Apple entschieden

    Autor: Eipott juser 30.03.09 - 09:04

    Hab ich auch gerade gedacht. Muss ich an meinen Beitrag wirklich noch mit einem Schriftgrad von >30, blinkend, dranschreiben, dass das Ironie war?

    Aber lassen wir Fangirl mal in dem Glauben, dass ich Äppel mag... ich stehe mehr auf Birnen oder Pinguine.

  6. Re: Du vergleichst Äpfel mit Birnen.

    Autor: oni 30.03.09 - 09:13

    ino schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Ach so, Apple-Produkte sind also für besonders
    > dumme Kunden, weil die gar nicht wissen, was PCs
    > alles können. Halte ich für sehr wagemutig:

    Das habe ich auch nicht ausgedrückt, das hast du da reininterpretiert. Die _WERBUNG_ zielt besonders auf rechnermäßig unbedarfte, denn wer lässt sich sonst von Werbung leiten?! Die, die sich mit der Materie auskennen, bestimmt nicht!

    > Sobald
    > ein so gewonnener Apple-User einmal einen PC sieht
    > und sich damit auseinandersetzt, wird er sehen,
    > wie dumm ein Apple ist. Lediglich der übertrieben
    > hohe Einkaufspreis des gekauften Apples wird ihn
    > daran hindern, einen günstigeren und
    > funktionaleren PC zu kaufen.
    >

    Was meinst du damit? Vergleiche mal ein Thinkpad oder ein Sony Vaio mit einem Macbook. Merkst du was? Gar nicht so ein Unterschied. Das "funktionaler" bezieht sich wohl hauptsächlich auf Spiele, nun, dafür halte ich Konsolen für angebrachter.

    > > Und die "Ich hab kein Plan von
    > Kombjuda"
    > sind IMHO mit einem Mac am besten
    > bedient,
    > denn das System abstrahiert recht gut von
    >
    > Dateien und Ordnern,
    >
    > Abstrahiert von Dateien und Ordnern? Was meinst Du
    > damit? Eventuell, dass ein Neuling gleich zu
    > Beginn kapieren müsste, dass unter /dev sich die
    > Datenträger befinden, die gemountet werden
    > können?
    >

    Warum müsste das ein Neuling kapieren, dass alle Datenträger unter /dev sind? Und dass da auch Dinge drunter sind, die nicht gemountet werden können? Warum soll das System nicht von sowas abstrahieren? Wer es irgendwann programmieren will, wird sich da sowieso einlesen und für einen Neuling ist es nur interessant, dass er im iPhoto auf "Bilder von Kamera importieren" klickt und seine Bilder da hat. Ob im Hintergrund das in Ordner gepackt oder in einer DB als BLOB abgelegt wird, das interessiert den reinen Anwender _NULL_. Und das ist nicht mal schlecht. Ich muss beim Auto auch nicht wissen, wie der Motor im Detail funktioniert, um es fahren zu können. Ich muss nur wissen, wie ich das Auto bediene und was ich im Straßenverkehr beachten muss.

    > > was viele Anfänger bei
    > Windows verwirrt
    > und die alltäglichen Funktionen
    > sind dort, wo
    > man ohne Computer-Verständnis sie am
    > ehesten
    > vermuten würde. Dass bestimmte Funktionen
    >
    > nicht da sind, was einige der Golemler als
    >
    > Einschränkung und Bevormundung sehen,
    > interessiert
    > die, die die Werbung anspricht,
    > nicht.
    >
    > Die Aussage könnte von einem Politiker kommen:
    > Viel Text, null Inhalt.

    Dein Posting auch.

  7. Re: Nachtrag

    Autor: Kluger Käufer 30.03.09 - 10:10

    Natürlich hast du Recht, dass man auf Qualität achten muss, wenn man seinen Rechner sehr häufig benutzt. Mein PC, den ich beruflich nutze hab ich nach Qualität gekauft und der kostete entsprechend.

    Wenn ich täglich Stunden mit dem NB arbeiten müsste, hätte ich mich evtl. auch für ein MB entschieden. Andererseits: Wenn mein Billig-NB kaputt geht, kann ich mir fürs gleiche Geld ein neues holen - dann gibt es neue Geräte mit viel mehr Leistung. Wenn ich ein Macbook nehme, müüste ich die nächsten 3-4 Jahre mit der gleichen Leistung auskommen. Für viele ist das ok, aber ich bin Software-Entwickler und da kann man nie genug Leistung bekommen. Mein NB hat auch 4 GB RAM, das MB hätte nur 2 GB gehabt und Apple bzw. die Händler verlangen unverschämte Preise für Upgrades. AFAIK 200 Euro für 2 GB, obwohl ein solcher Riegel vielleicht 20 Euro kostet.

  8. Re: Schlusswort PRO Apple

    Autor: Kluger Käufer 30.03.09 - 10:14

    Du hast aber hoffentlich gemerkt, dass ich überzeugter Linuxer bin?

    Wenn ich nur die Wahl zwischen entweder WIndows oder OSX gehabt hätte, hätte ich jetzt ein Macbook.

  9. Re: X11 gibt es doch... // Re: Ich hab mich auch gegen Apple entschieden

    Autor: Kluge Käufer 30.03.09 - 10:17

    Gut zu wissen, danke!

  10. Re: Schlusswort PRO Apple

    Autor: Humpen 30.03.09 - 10:39

    noname2 schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ganz ehrlich, Windoof bleibt Windoof, und man
    > sollte froh sein das OSX nur 129€ kostet, und es
    > davon nich zig Versionen gibt. Ein Macbook ist um
    > einiges besser als ein normaler Laptop, die vielen
    > Aspekte die dafür sprechen fallen nur keinem
    > Windoofnutzer auf!
    > MM
    > Mist Microblöd


    Das aber auch wieder ganz großer Mist.
    Was ist denn deiner meinung nach an "apple hardware" so anders?

    Warte, denk nicht weiter nach, ich sags dir:
    Nichts.

    Es gibt keine Windows Hardware oder Apple Hardware
    Das was apple MPBs und Lenovo Notebooks voneinander unterscheidet ist EFI, thats it.

    Die Komponenten sind > fast gleich, gleiche Hersteller.
    Der Unterschied ist, dass apple die Treiber der Hardware auf das OS abstimmt und nur bestimmte Hardware nutzt. Das sorgt zum einen dafür dass andere Hersteller, ja, ausgegrenzt werden ABER auch dafür dass die Treiber für die genutzte Hardware genau auf das System abgestimmt ist und das wiederrum sorgt für die große Stabilität des Systems welche in 99% aller Fälle ausschließlich durch benutzereingriffe gestört wird.

    Man muss sich einfach klar werden dass apple trotz der letzjährigen offensive auf dem mainstream Markt immernoch ein nischenprodukt ist.
    Apple hat aber auch gernicht den anspruch ein PC für jedermann zu sein.

    Windows hingegen hat mit dem Fluch und Segen des Massenmarkts zu kämpfen.
    Segen weil man das produkt jedem anbieten kann und somit den Markt, ja, beherrscht.
    Fluch, weil man, um den Markt zu halten, das produkt massenkompatibel machen muss.

    Das produkt "Windows" als solches ist sicherlich nicht wesentlich "besser" oder "schlechter" wie ein OSX oder meinetwegen auch ein Linux.

    Es ist in dem bereich für den es genutzt wird/genutzt werden soll "gut"

    Ein OSX ist in Kombination mit einem Mac sehr stabil und bietet für Anfänger und versiertem Nutzer ein stabiles, leicht zu bedienendes System welches in Kombination mit bestimmter Hardware scheinbar unschlagbar ist.

    Ein Linux ist für Versierte Nutzer, die Ihr System so anpassen und nutzen wollen wie Sie es wollen ohne dabei einschränkungen zu unterliegen

    Ein Windows ist für alle die, die "einfach so" ihren PC nutzen wollen, ohne sich groß gedanken über das wie und warum zu machen.
    Installieren, nutzen > fertig und bitte auch unabhängig was man nun installiert oder an Hardware anschließt.

    Ein Vista ist, solange der nutzer nicht gross dran rumfummelt solang es vernünftige hardware hat, genau so stabil wie ein OSX.
    Erst das installieren von Treibern, von Software KANN! es instabil machen, wobei sich das Bild des Abstürzenden Windows System spätestens mit XP deutlich geändert hat.

    Bluescreens erscheinen schon lange nicht mehr aus heiterem Himmel sondern sind in aller regel die konsequenz von Treiber/hardwareinstallation.

    Und wenn dann mal einer auftritt sagt die Fehlermeldung meist ganz genau wo der Fehler liegt (falsche, fehlerhafte treiber, defekt hardware etc)

    Klar ist es nervig bei der installation der neue Graka auf einem Bluescreen zu laufen, was kann aber das System dafür, wenn sich die Treiber der vorherigen graka mit den aktuellen beissen?

  11. Re: Nachtrag

    Autor: oni 30.03.09 - 10:45

    Kluger Käufer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Natürlich hast du Recht, dass man auf Qualität
    > achten muss, wenn man seinen Rechner sehr häufig
    > benutzt. Mein PC, den ich beruflich nutze hab ich
    > nach Qualität gekauft und der kostete
    > entsprechend.

    OK, angenommen. Dann bist du da wie ich.

    >
    > Wenn ich täglich Stunden mit dem NB arbeiten
    > müsste, hätte ich mich evtl. auch für ein MB
    > entschieden.

    Ja, genau so. Das ist vergleichbar mit dem Modellflug: Da gibt es auch einige, die meinen, dass man erst ernstzunehmender Modellflieger ist, wenn man einen Kontronik-, Plettenberg- oder Axi-Motor drin hat und solche Späßchen. Ich fliege aber nur zum Spaß und nehme an keinen Wettbewerben teil, und da tun es für mich die chinesischen Turnigy-Motoren und Zippy-Akkus hervorragend. Auch wenn die nur 70% Wirkungsgrad haben und entsprechend bei vergleichbarer Axi-Leistung schwerer sind. Dafür bekomme ich aber den Motor schon für $40 bis $60, für einen entsprechenden Axi würde ich mind. EUR 100 bezahlen.

    Wäre ich Wettbewerbsflieger, würde ich dieses Peng-Ching-Dong-Zeug natürlich nicht fliegen.

    > Andererseits: Wenn mein Billig-NB
    > kaputt geht, kann ich mir fürs gleiche Geld ein
    > neues holen - dann gibt es neue Geräte mit viel
    > mehr Leistung. Wenn ich ein Macbook nehme, müüste
    > ich die nächsten 3-4 Jahre mit der gleichen
    > Leistung auskommen. Für viele ist das ok, aber ich
    > bin Software-Entwickler und da kann man nie genug
    > Leistung bekommen. Mein NB hat auch 4 GB RAM, das
    > MB hätte nur 2 GB gehabt und Apple bzw. die
    > Händler verlangen unverschämte Preise für
    > Upgrades. AFAIK 200 Euro für 2 GB, obwohl ein
    > solcher Riegel vielleicht 20 Euro kostet.

    Entwickler bedeutet nicht immer "braucht viel Leistung" - das kommt drauf an, was man entwickelt. Ich mache auch haupsächlich Softwareentwicklung, aber embedded, also Handy- und Mikrocontroller-Software. Da reicht sogar ein Gerät mit 1GB RAM locker aus. Wenn man aber z.B. Spiele entwickelt, oder andere Riesenanwendungen mit Millionen Codezeilen, stimmt das natürlich. Mein jetzt 5 Jahre altes iBook G4 (1GHz, 640MB RAM, 60GB HD) fängt mir erst jetzt(!) an, zu schwächeln. Die Leistung hat bisher für alle Belange locker ausgereicht. Im Studium habe ich die Vorlesungsmitschriften damit angefertigt (gleich live geLaTeXt, bei theoretischer Informatik von Vorteil), als bei meinem iMac mal die Platte ausgestiegen ist (was will man von Western Digital auch erwarten...) sogar Teile meiner Diplomarbeit drauf geschrieben und ansonsten war das Ding freizeitmäßig eher Konsolen-Emu-Laufzeitumgebung und Filmabspieler.

    Und mein neues Notebook wird auch eher ein Netbook werden, denn die Leistung reicht mir vollends. Mal sehen wann der EEE T91 kommt.

  12. Bei OS 10.5 ist es sogar out of the box vorinstalliert.

    Autor: oni 30.03.09 - 10:46

    Kluge Käufer schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Gut zu wissen, danke!
    >


    Lediglich das X11 SDK muss man nachinstallieren, das ist in XCode drin. Aber X11 selbst ist vorinstalliert.

  13. Re: Nachtrag

    Autor: Kluger Käufer 30.03.09 - 12:12

    > Entwickler bedeutet nicht immer "braucht viel Leistung" - das kommt
    > drauf an, was man entwickelt. Ich mache auch haupsächlich
    > Softwareentwicklung, aber embedded, also Handy- und
    > Mikrocontroller-Software. Da reicht sogar ein Gerät mit 1GB RAM locker
    > aus.

    Ok. Ich entwickle in vielen unterschiedlichen Bereichen (hauptsächlich Maschinenbau) unter anderem in Java, C++ und momentan Lisp. Linux kann ich ruhigen Gewissens nativ benutzen, das macht nie Probleme, aber Windows (Kundenvorgabe) benutze ich nur in einer VM. Da braucht man viel CPU-Power und auch viel GB. Nach Mac-Support bin ich übrigens noch nie gefragt worden.

  14. Re: Nachtrag

    Autor: oni 30.03.09 - 13:14

    Kluger Käufer schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Ok. Ich entwickle in vielen unterschiedlichen
    > Bereichen (hauptsächlich Maschinenbau) unter
    > anderem in Java, C++ und momentan Lisp. Linux kann
    > ich ruhigen Gewissens nativ benutzen, das macht
    > nie Probleme, aber Windows (Kundenvorgabe) benutze
    > ich nur in einer VM. Da braucht man viel CPU-Power
    > und auch viel GB. Nach Mac-Support bin ich
    > übrigens noch nie gefragt worden.
    >

    Ja, bei Windows in einer VM ist das richtig. Wobei das auf meinem iMac mit 3,06er C2D und 4GB mit Virtualbox sehr ordentlich läuft, für Testzwecke und Windows-only Programme. Die VM bekommt 1GB RAM. In meiner Freizeit fallen auch desöfteren mal Fotos an, die dann RAW sind, da brauch ich Aperture zum Verwalten und "Entwickeln". Deshalb kommt Linux nicht in Frage auf dem Desktop. Und die Bedienung als solches sagt mir subjektiv bei OS X am ehesten zu. Aus diesen Gründen hab ich Apple. Und weil sich die Geräte so schön nahtlos ineinander fügen.

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