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  5. › Red-Hat-Klon CentOS in neuer Version

...und wieder einen Rohling verbraten

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  1. ...und wieder einen Rohling verbraten

    Autor: debian-rules 01.04.09 - 12:54

    absolut überflüssig dieses CentOS! Läuft um einiges zäher als Ubuntu bzw. pures Debian. Und viell. bringen wir alle 2 tage ein neues tolles Release raus!

  2. Re: ...und wieder einen Rohling verbraten

    Autor: takeoff 01.04.09 - 13:42

    kannst ja RW-Discs nehmen ...

  3. Re: ...und wieder einen Rohling verbraten

    Autor: SUSE und Red Hat rules 01.04.09 - 14:57

    Dir ist hoffentlich klar das nur Loser Debian und dessen Derivate einsetzen.

    Der LSB Standard ist .RPM also ist das Debian Geraffel obsolet.

  4. Re: ...und wieder einen Rohling verbraten

    Autor: Wahrheitssager 01.04.09 - 15:30

    Du weisst aber das dies ein Clone von RedHat 5.3 ist und man es daher schlecht mit Ubuntu vergleichen kann. (wenn man nicht die Server Variante davon nimmt)

    Es ist ein Unternehmens-OS. Die wollen Stabilität um jeden Preis und Support. Ob da der Desktop jetzt was langsamer läuft als irgendwo anders ist da nicht so wichtig.

  5. Re: ...und wieder einen Rohling verbraten

    Autor: Lin king 01.04.09 - 16:18

    Centos wird überbewertet schaut euch mal die lächerlichen Supportzeiten an. Da kann ich ja gleich openSuse nehmen und alle 2 Jahre ein upgrade durchführen. Wenn Centos wie rhel 7 Jahre unterstützt werden würde, dann würde ich es mit rhel auf die gleiche Ebene stufen.


  6. Re: ...und wieder einen Rohling verbraten

    Autor: chris01 01.04.09 - 16:39

    CentOS wird genauso lange wie RHEL supported.

  7. Re: ...und wieder einen Rohling verbraten

    Autor: debian-rules 01.04.09 - 16:41

    "Stabilität um jeden Preis und Support" - genau, und weil das ganze richtig Geld kostet gehen die meisten gleich zu Microsoft, denn da kann man fürs gleiche Geld noch Klickibunti betreiben...

  8. Aprilscherz oder Freitag verpasst...

    Autor: Auslacher 01.04.09 - 19:05

    soviel Dummschwall...

  9. Re: ...und wieder einen Rohling verbraten

    Autor: Auslacher 01.04.09 - 19:06

    Ja, sieben Jahre sind echt lächerlich. Huch Moment... sieben Jahre? Also wie RHEL? Verdammter Zufall.

  10. Re: ...und wieder einen Rohling verbraten

    Autor: CentOSer 02.04.09 - 01:28

    Dafuer ist das init-System bei CentOS um Welten besser:

    Will man beispielsweise einen Dienst abschalten und
    nach einer Umkonfiguration ihn (zum Testen) von Hand
    starten geht das unter Debian nicht, weil man in
    einer Datei wie /etc/default/dienst eine Variable
    namens START_DIENST=no gesetzt hat und auch das
    von Hand starten somit nicht klappt - weil in
    /etc/init.d/dienst die Variable $START_DIENST auf 'no'
    verglichen wird und somit gleich ein exit gemacht wird.

    Doch kommt es vor, dass man einen Dienst mit seinen
    Start-Parametern von Hand starten moechte, auch wenn
    er fuer das Booten abgeschaltet ist.

    Mit RHEL geht das: chkconfig dienst <on|off>

    Dort wird lediglich ein Link gesetzt bzw. entfernt und
    es ist nicht noetig, eine Variable zu aendern.

    Das RPM/yum-Gespann ist erstklassig - erst recht, wenn
    man Software mit 'mock' packetiert, wo die Quellpakete
    immer aus einer Taufrischen gekapselten Entwicklungs-
    Umgebung (ein chroot'ed Mini-CentOS) heraus compiliert
    werden - unabhaengig davon, was man an Libs auf dem
    Host installiert hat (das ist auch sehr wichtig, denn
    manche Software konfiguriert sich selbst mit ./configure
    und detektiert an Hand der bereits installierten
    Bibliotheken, welche Plugins kompiliert und eingeschaltet
    werden).

    C5

  11. Re: ...und wieder einen Rohling verbraten

    Autor: Debian4Ever 02.04.09 - 10:53

    Zeit für debile Aggro-Aussagen, oder haste Freigang aus Bonnis Ranch heute?

    SUSE und RedHat sind super... wenn Du das Geld für den Support ausgeben kannst/willst... Die im Internet verfügbare Dokumentation für diese beiden Linux Varianten ist aus meiner Sicht aber wohl eher unterirdisch. Viele Fragen und selten kompetente Antworten. Mit kostenpflichtigem Support sieht das ganz anders aus, da gebe ich Dir recht. Wenn Du Kosten haben willst/kannst, kannst Du aber auch gleich drüber nachdenken, Microsoft zu nehmen, da läuft dann der Server auch ootb ohne herumgetüdel und mit erheblich geringerem Supportbedarf überhaupt.

    Ohne das Geld für kostenpflichtige Supportpakete anlegen zu wollen/können, gibt es aus meiner Sicht zu Debian/Ubuntu einfach keine Alternative.

    Naja und über die Debian/Ubuntu Community braucht man ja auch fast nix zu sagen. Tutorials, Anleitungen, Tipps bis zum Geht-Nicht-Mehr. Das ist auch der Grund, warum ich von SUSE privat schon seit 8 Jahren weg bin. Auch diese unklaren (undokumentierten?) Spezialanpassungen von SUSE, sind zumindest mir einfach zu viel "Geraffel". Das reißt dann auch der tolle RPM nicht mehr raus. Aptitude ist sicher nicht der Hammer, aber gerade noch ausreichend.

    Übrigens aktuelle Google-Stats zu den Suchbegriffen:
    Debian = 79,3 mio Treffer
    Ubuntu = 76,6 mio Treffer
    FreeBSD = 27,4 mio Treffer
    SUSE = 22,4 mio Treffer
    RedHat = 21,5 mio Treffer
    CentOS = 12,3 mio Treffer

  12. Re: ...und wieder einen Rohling verbraten

    Autor: rugel 02.04.09 - 14:10

    Schlechtes Beispiel - dass kann auch umgekehrt heißen dass Debian User am meisten suchen müssen, um ein bestimmtes Problem zu lösen wobei Centos User alles gleich irgendwo finden.
    Und solche Statistiken befassen sich wohl mit Server, Desktop und allgemeinem Interesse gleichermaßen - nur weil ich mal nach "Amiga OS" suche habe ich noch lange keinen Amiga unterm Tisch stehen.

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