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  5. › Sicherheitsleck in PowerPoint entdeckt

Es ist von Angang an bekannt, dass

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  1. Es ist von Angang an bekannt, dass

    Autor: Hans346 03.04.09 - 09:50

    PowerPoint von Microsoft ist. Erst jetzt von einem Sicherheitsleck zu reden ist unfair. Jedem, der so was kauft, ist bekannt, das dass OS ein riesiges Sicherheitsleck ist.

  2. Re: Es ist von Angang an bekannt, dass

    Autor: spYro 03.04.09 - 10:04

    Ich muss dich leider enttäuschen...JEDES OS hat Sicherheitslecks. Auch Linux. Dass die meißten Viren für Windows geschrieben werden liegt natürlich an dem hohen Bekanntheitsgrad. Niemand schreibt einen Virus um dann festzustellen, dass er nur bei wenigen % der User auch funktioniert. Wenn Linux das einzige OS auf de Welt wäre, würden auch in unregelmäßigen Abständen Sicherheitslecks bekannt werden.
    Dass Problem ist in fast jedem Fall der User vor dem PC. Man sollte keine Deiteien öffnen, bei denen man sich nicht sicher ist, dass sie keinen Virus enthalten. Man sollte auch immer einen Virenscanner installiert haben. Es gibt noch einen Haufen von anderen Sicherheitsmaßnahmen. Aber die meißten User sind zu faul/unwissend Diese einzusetzen.
    Ihre Meinung ist, dass der PC schnell wie möglich sein muss, also werden ressourcenfressende Antivirenprogramme deinstalliert, die Sicherheitsabfrage bei Vista wird deaktiviert und man logt sich natürlich immer als Administrator ein, damit man auch ja überall Zugriff drauf hat.
    Dass durch diese ganzen Dinge es für Angreifer aus dem Netz einfacher ist einen Virus einzuschleusen, bedenkt dabei niemand. Wieso auch. Wenn der PC ein Sicherheitsleck hat, dann ist natürlich Microsoft schuld.
    Was bei der Sache immer vergessen wird ist leider, dass das Problem nicht bestehen würde, wenn es keine fanatischen Viren-Entwickler geben würde, die einen Spass daran haben "GEGEN DAS SYSTEM UND GEGEN REGELN" vorzugehen. Sicherheitslecks im Sinne davon, dass der PC ausversehen Dateien löscht oder dass man einfach eine Remoteverbindung zu einem PC aufnehmen kann, ohne Einwilligung des Users, gibt es eigentlich nicht mehr.

    MFG
    spYro

  3. Re: Es ist von Angang an bekannt, dass

    Autor: Meisster 03.04.09 - 10:08

    > Dass die meißten Viren für Windows geschrieben werden liegt natürlich an dem hohen Bekanntheitsgrad.

    Quatsch, es liegt daran, dass es eine kapitalistische Unternehmung ist.

  4. Re: Es ist von Angang an bekannt, dass

    Autor: Himmerlarschundzwirn 03.04.09 - 10:11

    Und Apple nicht?

    Wo sind die Viren wenn du Systeme kapitalistischer Unternehmungen generell als sicherheitskritisch einstufst.

    Naklar ist die Verbreitung ein nicht zu vernachlässigender Faktor, wenn auch sicherlich nicht der einzige.

  5. Re: Es ist von Angang an bekannt, dass

    Autor: kavn 03.04.09 - 10:18

    spYro schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ich muss dich leider enttäuschen...JEDES OS hat
    > Sicherheitslecks. Auch Linux. Dass die meißten
    > Viren für Windows geschrieben werden liegt
    > natürlich an dem hohen Bekanntheitsgrad.

    Jubb

    > Niemand schreibt einen Virus um dann festzustellen, dass
    > er nur bei wenigen % der User auch funktioniert.

    Bitte was?! Das Problem bei Linux und Viren ist, das die PoC praktisch bisher nie wirklich funktionierten. Dafür wird ja auch hinreichend Entwickelt. Bei MS ist das anders, weil die es nicht können. Schau dir Vista an, nur zur Hälfte zur XP kompatibel und schon will es keiner haben.

    > Wenn Linux das einzige OS auf de Welt wäre, würden
    > auch in unregelmäßigen Abständen Sicherheitslecks
    > bekannt werden.

    Passierte und Passiert auch heute noch. Keine Software ist Perfekt.

    > Dass Problem ist in fast jedem Fall der User vor
    > dem PC. Man sollte keine Deiteien öffnen, bei
    > denen man sich nicht sicher ist, dass sie keinen
    > Virus enthalten. Man sollte auch immer einen
    > Virenscanner installiert haben.

    Daran trägt auch Windows die Schuld, bei dem OS kann nicht der User für alles haften.

    > Es gibt noch einen Haufen von anderen Sicherheitsmaßnahmen.

    Die du eben nur wenig unter Windows findest, die konkurenz ist da schon viel weiter.

    > Aber die meißten User sind zu faul/unwissend Diese einzusetzen.
    > Ihre Meinung ist, dass der PC schnell wie möglich
    > sein muss, also werden ressourcenfressende
    > Antivirenprogramme deinstalliert, die
    > Sicherheitsabfrage bei Vista wird deaktiviert und
    > man logt sich natürlich immer als Administrator
    > ein, damit man auch ja überall Zugriff drauf hat.

    Das ist richtig. Tunig für den PC ist und bleibt der Wechsel auf ein anderes OS.

    > Dass durch diese ganzen Dinge es für Angreifer aus
    > dem Netz einfacher ist einen Virus einzuschleusen,
    > bedenkt dabei niemand. Wieso auch. Wenn der PC ein
    > Sicherheitsleck hat, dann ist natürlich Microsoft
    > schuld.

    Jawohl. Die machen in der Richtung eben viel zu wenig.

    > Was bei der Sache immer vergessen wird ist leider,
    > dass das Problem nicht bestehen würde, wenn es
    > keine fanatischen Viren-Entwickler geben würde,
    > die einen Spass daran haben "GEGEN DAS SYSTEM UND
    > GEGEN REGELN" vorzugehen.

    Das war, ist und bleibt ein Märchen und eine Entschuldigung die eben keine ist.

    > Sicherheitslecks im Sinne davon, dass der PC ausversehen Dateien
    > löscht oder dass man einfach eine Remoteverbindung
    > zu einem PC aufnehmen kann, ohne Einwilligung des
    > Users, gibt es eigentlich nicht mehr.
    >

    Hast du eine Ahnung. Diese Themen sind aktueller mehr denn je. Für Laien ist das vielleicht erschwert worden. Cracks haben meist keine Probleme damit. Industrie Spionage lebt regelrecht davon.
    > MFG
    > spYro


  6. ...das berühmte ''Kopf-in-den-Sand-stecken''

    Autor: Zwiebelsaftpresser 03.04.09 - 11:22

    > Was bei der Sache immer vergessen wird ist leider, dass das Problem
    > nicht bestehen würde, wenn es keine fanatischen Viren-Entwickler
    > geben würde, die einen Spass daran haben "GEGEN DAS SYSTEM UND GEGEN
    > REGELN" vorzugehen.

    Es gibt die Fehler also nur, weil andere sie - ganz gegen System un Regeln - finden?

    Selten so einen Unfug gelesen. Ich bin froh, daß es Leute gibt, die den Job der zeitaufwendigen Fehlersuche für Microsoft übernehmen. Jede dieser ausnutzbaren Lücken ist ein Programmierfehler. Und eigentlich wäre es alleinige Sache des Herstellers alles daranzusetzen, sein Betriebssystem - das er ja gegen teures Geld verkaufen will - fehlerfrei an seine Kunden auszuliefern. Fehlerfreie Arbeit wird schließlich auch von jedem Handwerker, jedem Ingenieur und jedem Arbeitnehmer erwartet, wenn er eine Bezahlung dafür haben will.
    Und nun komm mir nicht damit, Microsoft könne die Fehler in seinen Systemen gar nicht finden, weil das System zu komplex sei, und komplexe Systeme immer Fehler hätten! Die Virenschreiber können es doch auch. Es ist eine Frage, wieviel Aufwand Microsoft in die Suche zu investieren bereit ist. Und da sehe ich angesichts der Tatsache, das Bill Gates mittlerweile zu den reichsten Menschen dieser Erde gehört: Hier vernachlässigt Microsoft ganz klar seine Pflicht gegenüber seinen Kunden.
    Juristisch mag er im Recht sein, faktisch wurde das Geld der Kunden (darunter auch meines!) veruntreut, da von Microsoft ganz offensichtlich nicht alles getan wurde, um Fehler im Produkt zu vermeiden, bevor Gewinne abgeschöpft wurden.
    Und genau deswegen ist Windows2000 das letzte Programm, das ich bei Microsoft gekauft habe. Es gibt ja noch andere Betriebssystemwelten.

    Und Powerpoint? Wer braucht Powerpoint für eine gelungene Präsentation? Das ist was für Flaschen, die es nicht gelernt haben, frei zu präsentieren. Das ist aber nur meine persönliche Meinung zu diesem Werkzeug.

  7. Re: Es ist von Angang an bekannt, dass

    Autor: Tuco 03.04.09 - 11:35

    Ahhhh ja!
    Gib mir doch Mal nen Downloadlink fürs Powerpoint OS.
    Das möchte ich mir gerne Mal anschaun.

  8. Re: ...das berühmte ''Kopf-in-den-Sand-stecken''

    Autor: QDOS 03.04.09 - 12:29

    zeig mir eine komplexe software, die keine sicherheitslücken hat.

  9. Re: Es ist von Angang an bekannt, dass

    Autor: Frickler++ 03.04.09 - 12:31

    spYro schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Dass die meißten
    > Viren für Windows geschrieben werden liegt
    > natürlich an dem hohen Bekanntheitsgrad. Niemand
    > schreibt einen Virus um dann festzustellen, dass
    > er nur bei wenigen % der User auch funktioniert.

    Dass es für Linux kaum Viren gibt, liegt grundsätzlich an der Struktur des Betriebsystems. Es gibt eine ganze Reihe Viren für MacOS und Linix, aber jeder dieser Viren benötigt das manuelle Mitwirken des Benutzers um aktiv zu werden. Soetwas schränkt die Verbreitungsmöglichketi von Viren stark ein.
    Windows (gleich welcher Version) ist an dieser Stelle bereits "defective by design". Mit allen möglichen Spielereihen, ActiveX, anfälligen Sicherheitsprotokollen, nicht volständidig im System integrierten Benutzer-Strukturen etc. ist jedes MS-System offen wie ein Scheunentor.
    Das Schlimme ist, das MS diese Scheunentore als Feature verkauft und die "Masse" diese Pille immer wieder frisst.

    Die Verbreitung eines Systems alleine sorgt nicht für eine gesteigerte Virenhäufigkeit.
    Im Server-Bereich, also da wo man richtig großen Schaden anrichten könnte, ist Linux mit einem Marktanteil von ungefähr 40-50% äußerst stark verbreitet. Trotzdem hält sich die Virengefährdung solcher Systeme stark zurück.


    > Wenn Linux das einzige OS auf de Welt wäre, würden
    > auch in unregelmäßigen Abständen Sicherheitslecks
    > bekannt werden.

    Sicherleitslecks gibt es in Linux massenweise. Was die Sache entspannter macht, ist die Frage nach den Auswirkungen für das System.
    Wärend du dir bei Windows mit wenigen Handgriffen das ganze System unter den Nagel reissen kannst und unbemerkt darin rumfuhrwerken kannst, bekommst du unter Linux mit etwas Glück bestenfalls Benutzerrechte. Das ist zwar immernoch zu viel, aber für das Gesamtsystem keinesfalls kritisch.

    > Dass Problem ist in fast jedem Fall der User vor
    > dem PC. Man sollte keine Deiteien öffnen, bei
    > denen man sich nicht sicher ist, dass sie keinen
    > Virus enthalten. Man sollte auch immer einen
    > Virenscanner installiert haben. Es gibt noch einen
    > Haufen von anderen Sicherheitsmaßnahmen. Aber die
    > meißten User sind zu faul/unwissend Diese
    > einzusetzen.

    Daher sollte es Aufgabe des Systems sein, dass durch Unwissenheit des Benutzers kein Schaden entstehen kann. Du kannst bei einem Alltagsgerät, was der PC inzwischen ist, kein Informatik-Studium voraussetzen.

    > Ihre Meinung ist, dass der PC schnell wie möglich
    > sein muss, also werden ressourcenfressende
    > Antivirenprogramme deinstalliert, die
    > Sicherheitsabfrage bei Vista wird deaktiviert und
    > man logt sich natürlich immer als Administrator
    > ein, damit man auch ja überall Zugriff drauf hat.
    > Dass durch diese ganzen Dinge es für Angreifer aus
    > dem Netz einfacher ist einen Virus einzuschleusen,
    > bedenkt dabei niemand. Wieso auch. Wenn der PC ein
    > Sicherheitsleck hat, dann ist natürlich Microsoft
    > schuld.

    Natürlich ist Microsoft Schuld, wenn das System solches Fehlverhalten überhaupt zulässt.


    > Was bei der Sache immer vergessen wird ist leider,
    > dass das Problem nicht bestehen würde, wenn es
    > keine fanatischen Viren-Entwickler geben würde,
    > die einen Spass daran haben "GEGEN DAS SYSTEM UND
    > GEGEN REGELN" vorzugehen.

    Es werden Viren für Systeme programmiert, die man leicht korrumpieren kann.
    Bei einem Linux wäre der Aufwand viel zu groß.

    > Sicherheitslecks im
    > Sinne davon, dass der PC ausversehen Dateien
    > löscht oder dass man einfach eine Remoteverbindung
    > zu einem PC aufnehmen kann, ohne Einwilligung des
    > Users, gibt es eigentlich nicht mehr.

    In welcher Welt lebst du bitte?

  10. Re: Es ist von Angang an bekannt, dass

    Autor: addydaddy 03.04.09 - 14:45

    Da stimme ich nicht ganz zu.

    Selbst wenn Linux 90% Marktanteil hätte, wäre es immer noch nicht möglich, ausführbare Dateien aus Mail-Anhängen zu öffnen die womöglich noch mit Administratorrechten das OS versauen.

    Der Grund warum es so viele Viren für Windows gibt, liegt einfach in der schlechten Konstruktion von Windows einerseits; Du brauchst Dich nur mal informieren, wie Windows geschichtlich entstanden ist, dann verstehst Du was ich meine. Andererseits wird Windows hauptsächlich von unwissenden DAUs benutzt, die so gut wie keine Ahnung haben was sie so den ganzen Tag am PC verbrechen und sich keine Mühe machen ihren PC gegen Angriffe abzusichern, eben weil sie keine Ahnung haben.

    Das trifft alles auf Linux nicht zu, da es dort so gut wie keine DAUs gibt, zumindest noch nicht ;-)

    ---

    Demokratie = Demo-Kratie?
    http://www.youtube.com/watch?v=SGD2q2vewzQ
    http://hatmeinabgeordneterfuernetzsperrengestimmt.de/

    http://www.whylinuxisbetter.net/index_de.php?lang=de
    http://www.itsbetterwithwindows.com/

    (*whymacisbetter* würde mich auch interessieren)

  11. Re: ...das berühmte ''Kopf-in-den-Sand-stecken''

    Autor: Zwiebelsaftpresser 03.04.09 - 21:52

    Die gibt es nicht. Aber das ist auch nicht die Frage. Die Frage ist: Hat Microsoft *alles* was möglich ist dafür getan, die Systeme auf Fehler zu untersuchen? Und da lautet die Antwort leider "nein", sonst wäre nicht so viel Geld als Gewinn übrig geblieben. Und nun kommen ein paar fanatische Virenschreiber daher und machen halt den Job. So einfach ist das.

    Diesen Virenschreibern aber nun die Schuld dafür geben zu wollen, das komplexe Systeme nicht absolut sicher sein können, und dann auch noch dafür, daß Microsoft nicht das Möglichste getan hat, ihre Systeme so dicht und fehlerfrei wie irgend denkbar zu gestalten, ist gradezu absurd.

  12. Re: ...das berühmte ''Kopf-in-den-Sand-stecken''

    Autor: Betatester 06.04.09 - 14:12

    Zwiebelsaftpresser schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > Und Powerpoint? Wer braucht Powerpoint für eine
    > gelungene Präsentation? Das ist was für Flaschen,
    > die es nicht gelernt haben, frei zu präsentieren.
    > Das ist aber nur meine persönliche Meinung zu
    > diesem Werkzeug.


    Du Profi aller Profis. Alles Flaschen außer DIR. Gut dass es dich gibt.

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