Abo
  1. Foren
  2. Kommentare
  3. Wirtschaft
  4. Alle Kommentare zum Artikel
  5. › Wie E-Books Autoren stärken und…

Sage ich doch schon länger

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


  1. Sage ich doch schon länger

    Autor: Siga 04.04.09 - 13:46

    Das man wohl leider keine Postings mehr suchen kann ist schlecht.

    Sowas wie Appstore für Bücher ist pippifax für Amazon u.ä.
    In Deutschland wird man ja ständig abgemahnt. Da darf man quasi nur wenig.
    Welcher Autor abonniert den Titelschutzanzeiger.
    Welcher Richter ist der Meinung "Asiatisch kochen" "Die neue französische Küche mit Bildern" u.ä. titel sind nicht schutzwürdig und jeder darf (auch mehrmals auch mehrmals verschiedene Autoren) sein Buch so nennen egal wie viele Bücher mit gleichem Namen es schon gibt.
    ...

    Es gibt genug Infos die frei sein wollen und frei sein sollen.
    - Karten (Gehören Firmen und dem LandesVermessungsAmt)
    - Buspläne (siehe Berlin :-( sind angeblich copyrighted) und diese gern erwähnten Busplan-Projekte taugen wenig wenn man sowas mal wirklich nutzen will. irgendwas neulich war mit google maps und 50 Cities. Na toll. Da wohne ich sicher nicht.
    - öffnungszeiten von geschäften. Sollte die IHK mit ihren ZwangsAbgaben neutral anbieten und verwalten damit man nicht selber in 5-20 anbietern seine Daten(Telefon, Adresse, Öffnungszeiten, ANgebotsbeschreibung) verwalten muss. Die IHK ist für Selbsständige was die GEZ für Privatleute ist: Gehasst. Die könnten von den ZwangsBeiträgen also auch etwas sinnvolles machen.
    - Ikea, Conrad, AutoUnger, Ersatzteile, Obi-Anleitungen,... Die EU sollte jede Anleitung scannen/einfordern und frei als PDF veröffentlichen. Man will ja auch mal etwas gebraucht kaufen oder die bösen Hersteller tun nur eine deutsche ANleitung dabei obwohl es das Produkt auch in Polen gibt. Als EU-Bürger hat man also das Recht auf die polnische Anleitung die dazu auf dem EU-Server zu liegen hat. Fertig.
    - Projekt Gutenberg
    - Kirchen, Parteien, Beamte, politische "Bildungs"einrichtungen("wie funktioniert unsere Demokratie in Deutschland" häh?), Gewerkschaften usw. wollen auch ihre Mission/ihr Wort/ihre Meinung an den Mann bringen.
    - Die meisten Zeitschriften gibts eh nur im Abo und werden in Hinterzimmern selbst geschrieben und dann gedruckt. Denen macht elektronischer Vertrieb wohl wenig. Der Trick wären vernünftige Bezahlmodelle (also nichts wo Amazon dabei sein kann). AuslandsZeitschriften und Spezielzeitschriften wären so der Renner und würden wieder Abonennten krallen und weniger finanzielle Belastung haben, weil man ja nichts mehr drucken muss. Verkaufszeitschriften hätten weniger Remission und weniger gebundenes Kapital und für die wäre das wohl auch ganz gut. Man könnte so ein Readers Digest für bestimmte Themen machen und abonnieren. Z.b. alle relevanten Artikel mit Dackeln.
    - Fanzines wie schon im Newstext.

    Siehe auch gestern mein Posting bei OpenMoko: "Wir wollen FrEeBooks" (Bemerkung: Am Ende habe ich versehentlich EeeBook statt EBook geschrieben).

    Ihr denkt ein paar Cent wären wenig: Lest die Postings zu den Verlagen vs. Google. Da wird teilweise erwähnt, wie wenig ein Autor kriegt. Oft wird man auch pauschal bezahlt (500-1000 DM iirc) aber der Verlag will ein endloses Copyright aber druckt vergriffene Werke nicht nach. Seht DrDishTV und DrDish kriegt nix wenn seine vergriffenen Bücher zu SatScanning o.ä. für 80 Euro angeboten werden (ob die jemand zu dem Preis kauft, weiss ich nicht. Antiquariate haben oft zu hohe Preise aber vieles auch wirklich für 50Cent...1 Euro, ansonsten hitflip oder (kostenlos) tauschticket.de).

    Oder sucht nach ivwpixel/"vorpixel" (link gerade verloren) was laut mancher Blogs wohl nicht wirklich gut funktioniert aber ein paar Euros pro Artikel gebracht hätte. Schreiberlinge sind arm. Vermutlich dürfen die in die billigen Künstlersozialkassen :-(
    D.h. Bezahlsysteme mit 100 Artikel für 100 Cent (heute ist es: Eine ct für 3,50 Euro, eine ComputerBild+CD für 2,70 oder mit DVD für 3,70) und man sucht sich die aus und die gefragteren Artikel kosten mehr Cent und dann wird die Kohle verteilt könnten sich problemlos durchsetzen und sogar gut Kohle verteilen.
    Das die Verlage dünnere Luft/kleinere Brötchen abbekommen, ist wie damals mit den Droschkenkutschern vs. Autos oder HaushaltsBediensteten vs. Waschmaschine/Spülmaschine/MicroWelle/... : Effizienzverbesserung.

    Es bräuchte nur einer auf die Idee kommen und es wäre der Renner. Das ist so primitiv zu proggern, das man es kaum glauben kann. Wenn man gleich auf Englisch setzt, kauft einen google dann für 1-1000 Millionen Dollar und dann verkommt es vermutlich. Beispiel: Sucht (die ArtikelSuche geht wohl noch) nach "dodgeball" bei golem: "dodgeball wird eingestellt" "dodgeball-gründer verlassen google"... .

  2. Re: Sage ich doch schon länger

    Autor: Norman E. 04.04.09 - 18:51

    Wenn das hier nicht so ein Kauderwelch wäre, wäre es sicher sehr interessant und aufschlussreich. Sorry, du hast mich nach dem dritten Absatz voller Halbsätze verloren.

    :)

  3. Re: Sage ich doch schon länger

    Autor: micha6270 04.04.09 - 19:13

    Mich auch....

  4. Re: Sage ich doch schon länger

    Autor: redwolf 06.04.09 - 12:35

    ...too

  1. Thema

Neues Thema Ansicht wechseln


Um zu kommentieren, loggen Sie sich bitte ein oder registrieren Sie sich. Zum Login

Stellenmarkt
  1. TIMOCOM GmbH, Erkrath
  2. Weleda AG, Schwäbisch Gmünd
  3. Europa-Universität Flensburg, Flensburg
  4. Technische Universität Berlin, Berlin

Golem pur
  • Golem.de ohne Werbung nutzen

Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: NBBGRATISH10
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)


Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Google Maps: Karten brauchen Menschen statt Maschinen
Google Maps
Karten brauchen Menschen statt Maschinen

Wenn Karten nicht mehr von Menschen, sondern allein von Maschinen erstellt werden, erfinden diese U-Bahn-Linien, Hochhäuser im Nationalpark und unmögliche Routen. Ein kurze Liste zu den Grenzen der Automatisierung.
Von Sebastian Grüner

  1. Kartendienst Google bringt AR-Navigation und Reiseinformationen in Maps
  2. Maps Duckduckgo mit Kartendienst von Apple
  3. Google Maps zeigt Bikesharing in Berlin, Hamburg, Wien und Zürich

Nachhaltigkeit: Jute im Plastik
Nachhaltigkeit
Jute im Plastik

Baustoff- und Autohersteller nutzen sie zunehmend, doch etabliert sind Verbundwerkstoffe mit Naturfasern noch lange nicht. Dabei gibt es gute Gründe, sie einzusetzen, Umweltschutz ist nur einer von vielen.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Autos Elektro, Brennstoffzelle oder Diesel?
  2. Energie Wo die Wasserstoffqualität getestet wird
  3. Energiespeicher Heiße Steine sind effizienter als Brennstoffzellen

IT-Arbeitsmarkt: Jobgarantie gibt es nie
IT-Arbeitsmarkt
Jobgarantie gibt es nie

Deutsche Unternehmen stellen weniger ein und entlassen mehr. Es ist zwar Jammern auf hohem Niveau, aber Fakt ist: Die Konjunktur lässt nach, was Arbeitsplätze gefährdet. Auch die von IT-Experten, die überall gesucht werden?
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. IT-Standorte Wie kann Leipzig Hypezig bleiben?
  2. IT-Fachkräftemangel Arbeit ohne Ende
  3. IT-Forensikerin Beweise sichern im Faradayschen Käfig

  1. Urheberrecht: Youtuber sollen bei Snippets kein Geld mehr verlieren
    Urheberrecht
    Youtuber sollen bei Snippets kein Geld mehr verlieren

    Bisher konnten Urheber die Einnahmen von Youtubern komplett an sich ziehen, auch wenn diese nur ganz kurze Teile der eigenen Werke übernahmen. Das soll künftig auf Youtube nicht mehr möglich sein.

  2. Einrichtungskonzern: Ikea startet eigenen Geschäftsbereich für Smart Home
    Einrichtungskonzern
    Ikea startet eigenen Geschäftsbereich für Smart Home

    Der Einrichtungskonzern Ikea will mit einem eigenen Geschäftsbereich seine Smart-Home-Produkte voranbringen. Das Unternehmen will damit mehr bieten als nur gewöhnliche Möbel.

  3. Zoncolan: Facebook testet 100 Millionen Zeilen Code in 30 Minuten
    Zoncolan
    Facebook testet 100 Millionen Zeilen Code in 30 Minuten

    Das Entwicklerteam von Facebook hat ein eigenes Werkzeug zur statischen Code-Analyse erstellt und stellt nun erstmals Details dazu vor. Das Projekt habe Tausende Sicherheitslücken verhindert.


  1. 14:34

  2. 13:28

  3. 12:27

  4. 11:33

  5. 09:01

  6. 14:28

  7. 13:20

  8. 12:29