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manche raffen es nicht..

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  1. manche raffen es nicht..

    Autor: ubuntu_user 04.04.09 - 19:56

    Ihre Antwort auf die Digitalisierung heißt Kopierschutz (DRM) oder "trusted authority"

    die musikindustrie hat lange gebraucht um zu merken dass das nicht klappt... aber bücher sind ja so viel anders...
    verläge egal ob bücher, musik sind überflüßig.
    (musik)promoter kann es ja weitergeben.. kann sich dann ja jeder künstler selber aussuchen ob er es selbst schaffen will oder sich promoten lässt und dann abdrückt...

    für die distribution braucht man keine verläge mehr.. itunes, amazon, etc sind die verläge der zukunft...

  2. Re: manche raffen es nicht..

    Autor: Blair 05.04.09 - 16:41

    ubuntu_user schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Ihre Antwort auf die Digitalisierung heißt
    > Kopierschutz (DRM) oder "trusted authority"
    >
    > die musikindustrie hat lange gebraucht um zu
    > merken dass das nicht klappt...

    was redest du da? die musikindustrie setzt doch auf digitale wasserzeichen.



    > verläge egal ob bücher, musik sind überflüßig.
    > (musik)promoter kann es ja weitergeben.. kann sich
    > dann ja jeder künstler selber aussuchen ob er es
    > selbst schaffen will oder sich promoten lässt und
    > dann abdrückt...

    wie bitte? welche promoter?


    > für die distribution braucht man keine verläge

    "verläge", der war gut.


    > mehr.. itunes, amazon, etc sind die verläge der
    > zukunft...

    auf ein paar oligopol-"verläge" die den gesamten markt montrollieren kann ich gerne verzichten.

  3. Re: manche raffen es nicht..

    Autor: Siga 05.04.09 - 18:45

    Blair schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > ubuntu_user schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > was redest du da? die musikindustrie setzt doch
    > auf digitale wasserzeichen.
    MP3 kommt aber auch langsam seit 1 Jahr auf den Markt. Siehe gelegentliche Meldungen hier bei golem. Und dagegen haben die sich ein Jahrzehnt lang gewehrt.

    > > verläge egal ob bücher, musik sind
    > überflüßig.
    > (musik)promoter kann es ja
    > weitergeben.. kann sich
    > dann ja jeder
    > künstler selber aussuchen ob er es
    > selbst
    > schaffen will oder sich promoten lässt und
    >
    > dann abdrückt...
    >
    > wie bitte? welche promoter?
    Die Musikfirmen erledigen ja auch Dienstleistungen wie Werbung, Marketing, Promotion,... die einem 10%-30% Wert sein können, wenn man nicht selber die Gigs+PR-Termine+PR-Arbeit+Mitarbeiter buchen+Techniker buchen+Licht/Ton/... buchen selber am Telefon organisieren will.
    Zum Club fahren, dort vor 50-400 Leuten(Club, DorfDisco/MallorcaDisco/SchlagerSänger, SchützenVerein/Volksmusiker) auftreten und nach Hause fahren zählt hier natürlich nicht.

    > > mehr.. itunes, amazon, etc sind die verläge
    > der
    > zukunft...
    > auf ein paar oligopol-"verläge" die den gesamten
    > markt montrollieren kann ich gerne verzichten.

    Man müsste auf dem Iphone legal ohne schikane mehrere Appstores haben können. Dort ist es übel weil man der Gunst/Willkür von APple ausgeliefert ist.
    Ansonsten stehen die Dienstleister in Konkurrenz. Aber bei amazon ist das geheule über die Gebühren ähnlich groß wie bei Ebay-Sellern. Bei Amazon stimmt wenigstens die Kundenfreundlichkeit und die Abwicklung ist problemloser.
    Regeln wären z.B.:
    - Keine Exklusivität d.h. der Autor darf oder muss vielleicht sogar für txtR, für kindle, für sony-reader,... anbieten.
    - Evtl gleicher Endpreis für alle Anbieter. Sonst darf man auf Kindle für 50 Cent kaufen und für txtr 5 Euro latzen. Sowas ist nicht sinnvoll.
    Aber unsere Verbraucherschutzminister werden nicht einmal über solche Ideen nachdenken und weiter die totale Preis/Vertriebs-Willkür erlauben.

    Die angeblichen Oligopole haben vermutlich idR gleiche Regeln für alle. Bei Appstore also 70% Anbieter, 30% Apple. Da interessiert mich ein Oligopol eher wenig.
    Bei Taschenbüchern hingegen entspricht der Preis in etwa der Seitenzahl also gleich dicke Taschenbücher sind ähnlich teuer. Man kann/will kein 1000 Seitiges .NET_Referenz für weniger als 30 Euro anbieten. Oder ein 500 seitiges Buch kostet dann halt praktisch immer 19,95 oder wie viel auch immer. Das ist auch ein Preis/Seitenzahl-Oligopol welches vermutlich technische Gründe (Papierkosten, Druckkosten) hat.
    Die pseudo-vielen Verlage gehören auch oft zu größen Verlagsgruppen (Bertelsmann, Holzbrinck, Springer,DuMont,WAZ-Gruppe... für Bücher/Zeitschriften, Tageszeitungen in Deutschland. Ringier in Schweiz, Putin in Russland).
    Bei AMazon kann jeder seine Texte reintun. Ob die Rechtschreibung stimmt oder der Font viel zu klein ist und das Schriftbild suckt und kein KlappenText mit AutorenLebenslauf und Sprüchen aus der FAZ/NewYorkTimes-Kritik zum Buch und kein TitelBild: Interessiert amazon nicht. Der Autor muss Self-Service machen und alles selber machen. Amazons Dienstleistung ist viel elementarer als die KomplettOrganisation(Komplett-Kontrolle wenn man will) durch MusikFirmen, die alles für Dich machen und Deinen ArbeitsTag planen.

    Wenn ich Amazon wäre, würde ich natürlich RechtschreibCheckerSoftware drüberlaufen lassen, wenn die Umsätze die Kosten dafür wieder reingeholt haben. Also z.B. wenn 10 Exemplare als EBook verkauft wurden.

    Und anständige Menschen bevorzugen freie Inhalte. Bei Spielfilmen kann man noch schlecht verzichten, aber bei Büchern gibt es viel Freies.

  4. Re: manche raffen es nicht..

    Autor: ubuntu_user 05.04.09 - 18:55

    Blair schrieb:
    -------------------------------------------------------

    > was redest du da? die musikindustrie setzt doch
    > auf digitale wasserzeichen.

    glaubst du was du da schreibst?
    die inititative ging definitiv von dritten aus...
    die musikindustrie hat zwanghaft an drm festgehalten und ist damit grandios gescheitert und dass trotz riesen medien und finazaufwand. DAS sagt schon einiges aus... genau diesen weg sersuchen jetzt die buchverlage

  5. Re: manche raffen es nicht..

    Autor: Blair 06.04.09 - 21:12

    ubuntu_user schrieb:
    -------------------------------------------------------
    > Blair schrieb:
    > --------------------------------------------------
    > -----
    >
    > > was redest du da? die musikindustrie setzt
    > doch
    > auf digitale wasserzeichen.
    >
    > glaubst du was du da schreibst?
    > die inititative ging definitiv von dritten aus...
    > die musikindustrie hat zwanghaft an drm
    > festgehalten und ist damit grandios gescheitert
    > und dass trotz riesen medien und finazaufwand. DAS
    > sagt schon einiges aus... genau diesen weg
    > sersuchen jetzt die buchverlage

    die haben von anfang an auch von wasserzeichen gesprochen.

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