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Die 1-/12-Cent-Lüge

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  1. Die 1-/12-Cent-Lüge

    Autor: Ihr Name mal wieder 04.04.09 - 14:27

    Ich habe hier bewusst NICHT "von Youtube" oder "der GEMA" geschrieben, jeder soll sich seine eigene Meinung bilden:
    > Was nun - 1 oder 12 Cent? Diesen Widerspruch klärte bislang keine der beiden Seiten auf. Ein möglicher Erklärungsansatz: Die Gema hat womöglich 1 Cent geboten, aber nur unter der Bedingung, von YouTube mehr Informationen zum Abruf der Musikvideos zu erhalten. Doch wenn wegen des Konflikts kein neuer Vertrag zustande kommt, könnte die Gema die Abrechnung nach ihren "Lizenzierungsgrundlagen" für "Anbieter von Musikvideo-on-demand-Portalen" verlangen. Und in diesem Dokument [...] heißt es, die "Mindestvergütung je entgeltlich oder unentgeltlich" genutzten Werks aus dem Gema-Repertoire mit einer Spieldauer bis zu fünf Minuten betrage 0,1278 Euro. Da sind sie also, die 12 Cent.

    Quelle: http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,616605,00.html

    Jetzt kann man sich natürlich wunderbar darüber streiten, WELCHE Infos die GEMA haben will...

  2. Re: Die 1-/12-Cent-Lüge

    Autor: Ext 04.04.09 - 14:33

    Mal ne ganz andere Frage zu diesem Thema, gelten die GEMA-Gebühren eigentlich nur für youtube.de oder auch für die internationale Seite youtube.com allgemein? Ich denke es dürfte der GEMA schwer fallen Gebühren von einem ausländischen Unternehmen zu verlangen, nächster Ansprechpartner wären die ISPs und da würde die GEMA ordentlich was zu hören bekommen.

  3. Re: Die 1-/12-Cent-Lüge

    Autor: zensor4fun 05.04.09 - 01:33

    Was glaubst Du wohl, weswegen hier jetzt sinnfrei "Kinderporno"-Filter installiert werden sollen?

  4. Re: Die 1-/12-Cent-Lüge

    Autor: robinx 06.04.09 - 18:16

    wobei natürlich der punkt nach mehr transparenz seitesn der gema schon verständlich ist. Weil es steht zwar unter videos eine anzahl der aufrufe doch steht da ja schon nicht mehr aus welchem land, denn vermutlich kann die gema ja nur geld für deutsche clicks fordern für die anderen sind ja wohl die jeweiligen verwertungsgeselschaften der anderen länder zuständig

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